Forschung und Studien
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Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Forschung und Studien
von Renate am 22.06.2010 12:57In zwei verschiedenen Studien ist jetzt bestätigt worden, so die aktuelle Meldung auf dem EULAR Kongress, dass ein Vitamin D-Mangel bei Patienten mit unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen häufig ist. Über die Hälfte der Patienten hatten Vitamin D-Serumspiegel unterhalb des als normal angesehenen Niveaus. In einer weiteren Studie fanden die Wissenschaftler, dass die empfohlene tägliche Dosis an Vitamin D nicht ausreichte, um die Serumspiegel bei Rheumatikern zu normalisieren.
Quelle: http://www.rheuma-online.de/news/artikel/vitamin-d-mangel-bei-einer-reihe-vo.html
LG Renate
Re: Forschung und Studien
von NiNoa am 22.06.2010 12:27Hallo!
Habe leider keinen Link dazu, aber die frische Info meiner Rheumatologin vom Kongress in Rom:
Cellcept ist laut Langzeit-Studien jetzt wohl wirklich faktisch besser/wirksamer als Imurek/Azathioprin und auch Rituximab ist bei Lupus sehr wirksam.
Damit ist wohl ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Zulassung für SLE getan, meinte Frau Prof. Jacobi...
LG NiNoa
"Ich habe unter denen, die sich einer unerschütterlichen Gesundheit erfreuen, noch keinen getroffen, der nicht nach irgendeiner Seite hin ein bißchen beschränkt gewesen wäre; wie solche, die nie gereist sind." André Gide (1869-1951)
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Forschung und Studien
von Renate am 21.06.2010 14:14Tee und Kaffee schützen das Herz. Das ergab eine Langzeitstudie.
Weiteres dazu: Hier anklicken
LG Renate
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Forschung und Studien
von Renate am 18.06.2010 12:05CellCept erzielt positive Ergebnisse in der Phase-3-Studie im Bereich Lupus-Nephritis :
http://www.vifor.com/ViforPharma/de/pdfLibrary/100603-D-MM-ALMS.pdf
LG Renate
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Forschung und Studien
von Renate am 17.06.2010 11:56HAMILTON (hub). Zur Therapie von Patienten mit systemischem Lupus erythematodes eingesetzte Malariaarzneien wie Hydroxychloroquin senken das Thromboserisiko. Das hat eine Studie mit etwa 150 SLE-Patienten ergeben (Arthritis Rheum 2010; 62: 863).
SLE-Patienten mit Antimalariatherapie hatten rechnerisch ein 68 Prozent geringeres Thromboserisiko als jene ohne diese Therapie. Das verringerte Risiko galt dabei für venöse als auch arterielle Thrombosen.
Quelle: Ärztezeitung hier klicken
LG Renate
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Forschung und Studien
von Renate am 07.06.2010 00:41Ziel dieser an der Charité durchgeführten Studie war die Erhebung des Ernährungszustands bei Patienten mit systemischer Sklerose (SSc) und die Analyse dieser Daten hinsichtlich eines möglichen Zusammenhangs mit klinischen Symptomen. Weiterhin sollte untersucht werden, ob diese Daten eine prognostische Aussagekraft besitzen.
Quelle und weitere Infos dazu hier:
http://www.rheuma-online.de/news/artikel/ernaehrungszustand-als-marker-fuer-di.html
LG Renate
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Forschung und Studien
von Renate am 31.05.2010 09:19Studien zu Vitamin D und Krankheitsaktivität:
Quelle:http://www.rheuma-online.de/startseite.html
http://ard.bmj.com/content/early/2010/04/30/ard.2009.120329.short?rss=1
LG Renate
Re: Forschung und Studien
von Leya am 31.05.2010 06:17Hallo,
auf der Seite 6 dieses Threads wurde schon über die ersten Ergebnisse der Studien zu Belimumab / Benlysta berichtet und diese "bewertet".
Ist wohl doch nichts mit einem im Voraus so hoch gelobten "ersten Lupus-Medikament seit 50 Jahren". Hier die neuesten Meldungen:
Human Genome Sciences arbeitet bei dem Medikament mit dem britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline plc (GSK) (ISIN GB0009252882/ WKN 940561) zusammen.
Die Aktie von Human Genome verliert aktuell 11,11 Prozent
http://www.ad-hoc-news.de/human-genome-nach-schwachen-studiendaten-unter-druck--/de/Nachrichten/21228117
Presseerklärung von GlaxoSmithKline und Human Genome Sciences in Englischer Sprache
http://www.gsk.com/media/pressreleases/2010/2010_pressrelease_10039.htm
Schade.
Gruß
Leya
Re: Forschung und Studien
von Leya am 31.05.2010 04:56...Danach können die calciumbindenden Proteine MRP8 und MRP14 an Rezeptoren von T-Zellen binden und diese dazu bewegen, Interleukin 17 auszuschütten. Interleukin 17 induziert dann die Gewebezerstörung. ....
Re: Forschung und Studien
von mira am 29.05.2010 13:37Hallo,
mal ganz unkommentiert eine mögliche spätere Therapie gegen Autoimmunerkrankungen:
http://www.abendblatt.de/ratgeber/gesundheit/article1503747/UKE-Aerzte-testen-neue-MS-Therapie.html
Da geht es zwar um MS, aber das Prinzip könnte auf SLE übertragbar sein. Und es ist sehr gut erklärt, finde ich.
Viele Grüße!
Mira
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