Worst Case - Arbeitsdiagnose
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Re: Worst Case - Arbeitsdiagnose
von mmair am 22.04.2009 19:32ja das google ist ok aber man soll mindestens in der Lage sein zum nachprüfung.
Ein Eigentürmer von einer der Ferienwohnung bei uns hat das benutzt um seinen Website auf Englisch zur Übersetzen (Er kann kein Wort Englisch) das war ein Katastrophe, ich muss alles korregieren
"By the central position of our apartments you reach fast and comfortably a huge number from destinations. E.G., the locks new swan stone and high swan region, the high castle at feet, the mountain Tegel with the Tegelbergbahn, the hop lake, the Forggensee, the nightmare lake, the white lake..."
Oh God! The Nightmare Lake!!!!!!!!!!!!!!! Alptraum See
Man muss das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von ganz alleine.
Having Lupus wouldn't be so annoying if it weren't for the advice of other people.
Re: Worst Case - Arbeitsdiagnose
von mmair am 22.04.2009 19:24Hmmmm das ist ja schwerig.
Also...............Lupus zu haben wäre nicht so ärgerlich, wenn es nicht für die gut gemeinten Rat von anderer Menschen.
Heisst Lupus allein ist nicht so schlimm aber der "Beratung" von ausstehende macht das schlimmer.
Oder sowas wie Ich könnte eine Grippe/Erkältung/usw. aushalten (war nicht so schlimm) aber jeder will mir sagen was ich dagegen tun soll. Das macht einem fertig!
Man muss das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von ganz alleine.
Having Lupus wouldn't be so annoying if it weren't for the advice of other people.
Re: Worst Case - Arbeitsdiagnose
von Esther am 22.04.2009 19:11monique.....
was heißt der 2. spruch in deiner signatur ganz genau (mein englisch ist not so besonders good)
im Google Übersetzungs-programm kommt folgendes raus:
Wer Fragen stellt, muss auch akzeptieren, dass er Antworten bekommt.
Re: Worst Case - Arbeitsdiagnose
von mmair am 22.04.2009 18:40So iss es! Sehe mein Signatur:
Man muss das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von ganz alleine.
Having Lupus wouldn't be so annoying if it weren't for the advice of other people.
Re: Worst Case - Arbeitsdiagnose
von Esther am 22.04.2009 18:34ich finde - dass das echt ein wichtiges thema ist.
bei mir persönlich war es ja so:
als es mir schlecht ging (sepsis) - da war mir eh alles egal. ich war froh dass mir meine infusionen reingepumpt wurden und die schmerzen und halluzinationen machten mich eh mehr oder weniger "denkunfähig".
als allergiker bekam ich einen schub - peng - krankenhaus - peng - cortison - und gut war´s...........
nachdem die ärzte mich dann wieder hinbekommen haben - fing ich an fragen zu stellen. die antworten = worst case = Arbeitsdiagnose..... waren von SLE, MS, Bechterew, AIDS, Mittelmeerfieber,Borrelien, irgendeine Mischkollagenose, Fibromyalgie, Rheumatoide Arthritis etc..... nicht gerade prickelnd. und das sind nur die sachen - die ich mir gemerkt habe !!!!!!!!! Verdacht auf XXXXXX und XXXXXXX ist nicht so toll !!!
ABER mein hausarzt war immer ehrlich zu mir. und das finde ich toll !!!! Er kennt mich ja mittlerweile und weiß, dass ich nciht aufhöre zu fragen. und ich bekam antworten. reihenweise unangenehme antworten und immer den absoluten Worst Case.....
im krankenhaus hatten die ärzte echt einen spaß mit mir - da sie innnerhalb 1 woche einige MRT, CT, Pet-CT, LP, kolo und gastro (und was weiß ich was noch alles) - jedesmal beim unterzeichnen wollte ich wissen - was das schlimmste ist was mir passieren kann.
die ärzte sagten mir auch - dass sie einfach nicht wissen - was ich hab - und daher nur "probieren" (na ja - so ganz haben sie das natürlich nicht gesagt....
) - und wenn ich auf medikamention drängte - erklärten sie mir auch - dass ich sterben werde mit den falschen medis (da gibt´s so ne krasse Dr. House - Serie... wo Dr. Foreman die Patientin mit der Sepsis "behandelt" - sie stirbt dann)
upps - schon wieder so lange geworden
sorry
ALLERDINGS hab ich ein recht sonniges, optimistisches Gemüt. Alle Ärzte waren entzückt, dass ich nicht "unterstützend" AD´s brauche...........
manche ärzte nehmen darauf leider keine rücksicht (wie sollen sie auch - sie können ja nicht in die Seele blicken oder den momentanen Gemütszustand erraten......)
ich finde ja immer noch - und schon wieder
dass es vom patienten eine "Holschuld" ist.
fragen - fragen - fragen.
wenn man den schlimmst-möglichen fall kennt - kann man nur mehr positiv überrascht werden - wenn er nicht eintritt
lg esther
Wer Fragen stellt, muss auch akzeptieren, dass er Antworten bekommt.
Gabi
Gelöschter Benutzer
Re: Worst Case - Arbeitsdiagnose
von Gabi am 22.04.2009 13:35@Esther:
zunächst mal ist das keine dumme Frage (dazu noch eine PN von mir an Dich) und auch keine, die ganz einfach zu beantworten ist.
Auf Karin bezogen habe ich dazu eine dezidierte Meinung (die gerne auf Anfrage)
Allgemein kommt es immer darauf an, wer wo oder wann und warum vor dem Arzt sitzt und wie die Begleitumstände sind - das nur als Einstieg in die gerne ernsthaft geführte Diskussion - will sagen, dass es eine Pauschalantwort nicht geben kann.
Grundsätzlich gibt es zwei sehr gegensätzliche Denkweisen:
1. "Der Patient will es gar nicht so genau wissen" - mag in Einzelfällen oder häufiger so sein, ist aber meist ein Vorwand und begründet oft ein hierarchisches Arzt-Patienten-Verhältnis.
2. Die partnerschaftliche Haltung auf "Augenhöhe" (dass das kein Dogma sein kann, ergibt sich aus der Unterschiedlichkeit im Patientenspektrum) - dabei sind beide auf einem vergleichbaren Informationsstand (zumindest auf das betreffende Individuum bezogen) und treffen gemeinsam Entscheidungen mit der Konsequenz gemeinsam getragener "Risiken und Nebenwirkungen". Das ist naturgemäß kein Rechenbeispiel von 30:2 = 15 pro Nase....sondern mal 17:13 und auch mal 10:20, aber eben nicht "ich Arzt - du Patient = ich oben - du unten" wie in 1.
Das heißt aber auch, dass der Patient informiert wird - und zwar zeitnah 
Ein therapeutisches Bündnis ist immer auch ARBEIT - und die kann durchaus konstruktiv verlaufen!
Eine solche Medizin könnte mir gefallen....
LG, Gabi 
Worst Case - Arbeitsdiagnose
von Esther am 22.04.2009 13:23ja bitte Gabi - ich will 
i sag ja i will karin´s thread nicht missbrauchen.
zusammenfassung:
dass ärzte den worst case annehmen müssen/sollten/wie auch immer - das versteh ich ja......................
.... ich war übrigens immer froh - dass ärzte mir die wahrheit sagten. ich fragte auch dezidiert danach - also ich fragte meistens "was ist das schlimmste - was mir passieren kann" - und so bitter die wahrheit manchmal war..... ich war trotzdem froh dass ich es wusste.
"müssen Ärzte dem patienten ihre "ahnungen" eigentlich sagen ?"
hab mich das schon oft gefragt.
ich merke grad - dass diese frage - so aus dem zusammenhang gerissen - eine andere ist......
.... aber gabi wird das sicher "übersetzen" - meine WAI macht mich - im zusammenhang mit diesem sch... wetter - und meinem niedrig-bludruck ganz "doof" 
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