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Quensyl absetzen!
von Ivi am 04.11.2018 22:25Hat jemand Quensyl abgesetzt aufgrund von Augenproblemen? Falls ja, was habt ihr anstatt dieses Medikamentes genommen?
Meine Makula ist lt. Uni angegriffen vom Quensyl.
Quensyl - niedrige Dosierung
von Lunilein am 01.11.2018 17:25Hallo!
Laut Beipackzettel liegt die Erhaltungsdosis von Quensyl bei Lupus bei 200 - 400 mg.
Weiß jemand, ob auch noch unterhalb einer für das jeweilige Körpergewicht berechneten Dosierung eine „schubverhindernde" Wirkung vorliegt bzw. ob es Sinn macht, eine niedrigere Dosierung als 200 mg als Dauertherapie fortzusetzen?
Falls jemand von euch von der "Standarddosierung" nach unten hin abweicht und etwas berichten mag, oder jemand irgendetwas dazu sagen kann, dann legt los 
Danke und viele Grüße!
Glomerulonephritis, chronische Schilddrüsenentzündung....nur Probleme
von kk9979 am 17.10.2018 14:15Re: D-Mannose bei SLE - Hat jmd Erfahrungen?
von Ninoa77 am 14.10.2018 12:30Hallo!
Auch hier noch die Rückmeldung (mehr in meinem Thread "10 mg Cortison oder höher"):
Die Ursache meiner wiederkehrenden Blasenentzündungen ist eine Mykoplasmen-Infektion! Schreck lass nach...
Hab jetzt 3 Tage Azythromycin hinter mir (und zwar top vertragen!), bitte lässt euch bei SLE nie das Standard-Medikament Doxicyclin gegen Mykoplasmen geben, wir dürfen diese AB-Gruppe nicht!
Ob und wie erfolgreich wirksam, werde ich berichten.
Bis dato spüre ich auf jeden Fall eine deutliche Linderung in der Blase und zwar unabhängig von der Trinkmenge.
LG NiNoa
Re: Wer nimmt/nahm dauerhaft 10mg Cortison oder höher?
von Ninoa77 am 14.10.2018 12:24In jedem Fall lieben Dank auch für deine Rückmeldung, Leya!
Ich kann deine Einstellung in Teilen sehr nachvollziehen.
Liebe Grüße von NiNoa
Re: Wer nimmt/nahm dauerhaft 10mg Cortison oder höher?
von Ninoa77 am 14.10.2018 12:20Tja, am Dienstag steht der Termin an und dann muss mal alles abgewogen werden.
Ganz frisch ist jedoch die Erkenntnis, dass meine wiederkehrenden BE's von einer Mykoplasmen-Infektion herrühren - das war erst mal ein Schreck!! Der eingesandte Urin hat dies ergeben und jetzt habe ich just 3 Tage Azithromycin hinter mir (Gott sei Dank top vertragen:)).
Übrigens hat mir die Urologin, obwohl wir gefühlte 20 Min über den SLE sprachen, stumpf Doxicyclin verschrieben... nerv!
Letztlich bin ich aber froh, dass eine reale Ursache gefunden wurde und hoffe, dass der Check in 8 Wochen ein "negativ" meldet.
Natürlich lässt mein Freund sich auch checken, denn es ist ja eine Geschlechtskrankheit und hochansteckend. Bis also alles geklärt ist, bleibt es beim keuschen Kuscheln;).
Ursprung bzw wer wen wird nicht mehr klärbar sein und ist jetzt auch egal. Treue ist kein Thema, aber wir sind halt auch erst zwei Jahre zusammen und bis die Mykop. Symptome zeigen, vergeht oft viel Zeit:/.
Aber genau das ist bzgl Lupusaktivität interessant, finde ich: denn die leichten Schmerzen bei GV oder in der Scheide per se und vor allem den ungewöhnlichen Ausfluss (alles ganz typische Merkmal für Mykoplasmen!) habe ich locker schon über ein Jahr (die Gyn fand meine Beschreibung dazu im Frühjahr noch unauffällig...).
Und wenn also man mal überlegt, dass ich ergo seitdem ne schwelende Infektion im Körper trage, wird das den Wolf nicht kalt gelassen haben.
Evtl hat das eben auch die Medis nicht ausreichend wirken lassen können?!
Naja, dafür muss man jetzt die nächste Zeit beobachten.
Re: Wer nimmt/nahm dauerhaft 10mg Cortison oder höher?
von Leya am 12.10.2018 15:19Vielleicht sind diese Medikamente dann eben derzeit doch nicht ausreichend (auch kein erhöhtes Cortison) und ein weiteres Basismedikament (z. B. Benlysta) könnte den Durchbruch bringen? Vielleicht doch einfach mal ausprobieren?
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Gruß
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Leya
Re: Wer nimmt/nahm dauerhaft 10mg Cortison oder höher?
von Leya am 12.10.2018 14:29Insofern dürfte es ncht ganz einfach sein, abzugrenzen, was denn nun tatsächlich Ursache einer Osteopenie war/ist.
Für mich ist das Medikament ein "Wundermittel" ohne das ich nicht zurechtkäme.
Und für mich steht mein aktuelles Befinden im Vordergrund. Will sagen, die Zukunft interessiert mich nicht.
Bei mir verhindert das Cortison erfolgreich einen Schub.
Gegen Osteopenie und Osteoporose gibt es ja übrigens auch Medikamente.
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Würde mein aktuelles Befinden durch Cortison beeinträchtigt werden, wie evtl. bei Johanna, würde ich natürlich auch eine andere Therapie vorziehen.
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NiNoa, bei Benlysta als Infusion sollte m. E. vorher noch ein Antihistaminikum gespritzt werden.
Inzwischen gibt es Benlysta aber ja auch als Pen.
Guckst Du:
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiX14Gl8oDeAhWEJFAKHbuJBOcQFjAAegQICBAC&url=https%3A%2F%2Fwww.gsk-arzneimittel.de%2FassetManager.xm%3Faction%3DgetFi%26id%3D12897662&usg=AOvVaw1vH6dGoOgJOSawjAxX0hC2
Wie hoch müsste denn die Dosis des Cortisons wohl sein?
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Leya
Mitmachen - Studie zu chronischen Schmerzen - Fragebogen ausfüllen
von Leya am 12.10.2018 14:10Online, aber auf Wunsch auch als Papierversion. Die online Version findet sich unter dieser Adresse:
https://www.unipark.de/uc/NEPS/5815/
Gruß
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Leya

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