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Re: Ein Hallo in die Runde!
from Leya on 09/25/2018 03:52 PM.
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Leya
Re: Implantat oder Brücke
from Leya on 09/25/2018 03:18 PM.
Gruß
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Leya
Ein Hallo in die Runde!
from kearale on 09/23/2018 09:26 PMImplantat oder Brücke
from kk9979 on 09/18/2018 01:59 PMHallo,
ich habe meinen Zahn 22 (Oberkiefer vorn) verloren. Nun habe ich eine Art provisorische Brücke und muss mich nun entscheiden, ob ich nun ein Implantat nehme oder nicht. Die Zahnärztin selbst hat mir empfohlen, den jeweils benachbarten Zahn zu beschleifen und dort eine Krone drauf zu machen an der dann der Zahn für die Lücke ist. Es wäre alles wie echte Zähne und auch festsitzend. Nun habe ich Angst davor,dass jetzt zwei vollkommen gesunde Zähne beschleifen lasse und dann hält es nicht lange.und schon sind aus einem, drei Zähne geworden die weg sind.
Ich denke, dass ein implantat vielleicht länger hält,aber das kostet viel Geld und ich habe davon gehört,dass man bei Autoimmunerkrankungen lieber keins nehmen sollte.
Ich habe zwar bisher keine Diagnose für Lupus. Der Ana Titer war zuletzt 1:1000. Habe aber eine bioptisch gesicherte Glomerulonephritis mit Proteinurie von 780 mg....nicht viel,aber auch nicht negativ. Die Glomerulonephritis allein wäre aber schon autoimmun. Hinzukommt eine inhomogene Schilddrüse, ohne tpo,-oder tg Antikörper.. evtl. Seronegative Hashimoto. Wäre dann auch autoimmun. Ausserdem entzündliche Veränderungen im Darm ohne jegliche Infektion.. Vielleicht auch eine immunreaktion. Ausserdem noch muskelschmerzen und Schwäche, fatigue sowie chron. Nesselsucht mit Angioödem.
Aufgrund dessen bin ich eben auch skeptisch bezüglich eines Implantates. Habt ihr Erfahrungen, was hat euch der Zahnarzt geraten?
ulvi
Deleted user
Re: mfERG Amplitudenreduktion
from ulvi on 09/16/2018 10:22 PMHallo Leya,
vielen Dank für deine Hilfe! Unter den Begriffen hatte ich auch gesucht und etwas gefunden.
Hatte nur gedacht, dass vielleicht irgendjemand hier im Forum persönlich etwas von einer solchen Reduktion weiß, aber vielleicht ist es doch ungewöhnlich.
Viele Grüße!
Re: Anderen erklären, dass man sich nicht gut fühlt
from Leya on 09/15/2018 06:32 PM.
Vielleicht erst einmal mit der Löffeltheorie beginnen, das gibt ein Grundverständnis für die Auswirkungen der Erkrankung?:


Re: Anderen erklären, dass man sich nicht gut fühlt
from Simone on 09/15/2018 06:08 PMHallo Honigbiene,
ich kann mich Nadine nur anschließen.
Allerdings habe ich teilweise auch gar keine Lust und Kraft mehr, immer wieder Aufklärungsarbeit zu leisten. Zumal man es bei einigen Personen, wie vermutlich auch bei deiner Schwiegermutter bereits mehrfach getan bzw. versucht hat. In diesen Fällen benenne ich meine Symptome einfach mit bekannten Krankheiten, auch wenn ich es damit nicht immer richtig treffe, aber es hilft!!
Ich habe keine festgelegten Beispiele, aber du könntest zum Beispiel bei:
- starker Schwäche/Hitzegefühlen = Fieber
- Übelkeit/ Schwindel = Erbrechen
usw. sagen.
Mich entspannt das enorm, weil mir auf einmal Verständnis entgegengebracht wird... Der andernfalls ständige Kampf gegen Windmühlen durch ständige Erklärungen und Rechtfertigungen zermürbt so sehr und führt ja im Zweifel wieder zu einem neuen Schub.
Viele liebe Grüße
Mone
Re: mfERG Amplitudenreduktion
from Leya on 09/15/2018 05:22 PM.
Zu Deiner Frage konnte ich auch nur die Suchmaschinen befragen.
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Ich habe diese Dissertationen dazu gefunden:
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Vielleicht besser gleich Deinen Rheumatologen und den Augenarzt befragen?
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Re: Anderen erklären, dass man sich nicht gut fühlt
from dini81 on 09/15/2018 12:38 AMHallo Honigbiene!
Ehrlich gesagt habe ich nicht den ultimativen Tipp für dich. Ich bin auch 36 und somit auch noch recht jung und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen in meinem Umfeld nicht verstehen, wenn ich kürzer treten muss. Mittlerweile habe ich mir ein dickeres Fell zugelegt, was das Thema betrifft. Es ist mein Körper und der rächt sich fürchterlich, wenn ich nicht auf ihn höre. Außerdem habe ich als Mutter auch eine Verantwortung mit meiner Gesundheit einigermaßen gut umzugehen, da ich nämlich noch lange für mein Kind da sein möchte. Deine Familie hat nichts davon, wenn du irgendwann zusammenbrichst. 4 Kinder sind toll, aber auch anstrengend. Davor sollten die Menschen Respekt haben, dass du das mit so einer Krankheit schaffst. Ich habe mir schonmal überlegt, mir ein Faltblatt oder so über Lupus in die Tasche zu stecken und bei Bedarf an Unwissende, die aber mit super Stammtischweisheiten daherkommen, zu verteilen. Frei nach dem Motto: erst informieren, dann urteilen. Zum Erklären hilft auch gut die Löffeltheorie, ich weiß nicht, ob du die kennst.
LG Nadine
Anderen erklären, dass man sich nicht gut fühlt
from Honigbiene81 on 09/14/2018 01:47 PMWie erklärt ihr anderen, dass es Euch heute nicht gut geht?
Als Lupi gibt es ja leider immer wieder Tage an denen gar nichts geht und man sich einfach schlecht fühlt. Ich habe dann starke bis mittelstarke Gelenkschmerzen, fühle mich müde und abgeschlagen.
Manche Menschen in meinem Umfeld verstehen meine Krankheit nicht. Darunter auch meine Schwiegermutter, die uns gegenüber wohnt. Ich kann ihr nur schwer erklären, wenn ich etwas nicht schaffe. Bei Veranstaltungen hier im Dorf muss ich mich auch manchmal rausnehmen und weiß dann nicht, wie ich es erklären kann. Ich bin 36 und eine der jüngsten hier im Dorf. Da wird es als selbstverständlich gesehen, dass ich zu den fitteren gehöre und alles mitmache. Außerdem bin ich Mutter von 4 Kindern. Das muss ich auch noch schaffen. Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich damit umgehen kann?

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