Suche nach: "implantate"
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Conny
Gelöschter Benutzer
Re: Implantate
von Conny am 16.01.2010 13:19Hallo Ulla,
schau mal hier
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Zahnschmerzen
von Pewe am 01.12.2010 21:41Hallo, Ihr Lieben,
habe gestern morgen meine Kiefern-OP einigermaßen überstanden. Danke noch für das Daumendrücken.
Z:Zt. kann ich allerdings nur Suppe löffeln, kauen geht noch nicht. Sehe mit meiner dicken Backe auch noch
etwas komisch aus.
Der Kiefern-Chirurg ist eine toller Arzt, der sich sogar mit unserer Krankheit auskennt. Er hatte mich auch vor 6 Wochen operiert als mir meine vordere Krone gebrochen war und ich auch eine Entzündung hatte.
Hat von euch auch jemand diese Probleme mit den ständigen Entzündungen bis zum Kiefernknochen ?
Ich bin langsam völlig verzweifelt, da ich langsam nur noch "Baustellen " im Mund habe, die aber mindestens noch 6-8 Monate ausheilen sollen. Außerdem meinte der Arzt es wäre besser alle Zähne zu ziehen und sich mit einem Gebiss anzufreunden. da Implantate gar nicht und Kronen vermutlich nur für 2 - 3 Jahre halten würden.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße Petra
Re: Zahnentzündungen - eure Erfahrungen und Zahnarztmeinungen...
von Kaffeejunkie am 02.12.2010 12:57Tipps? ... Hmmm, schwierig, muss letztendlich jeder für sich entscheiden.
Erfahrungen? Ja!
Ich habe im vorderen Bereich 2 Wurzelbehandelte Zähne, die überkront sind und damit keinerlei Probleme, mal abgesehen davon, dass sich eine Krone nach ein paar Jahren beim Frühstück plötzlich entschieden hat, dass sie lange genug in meinem Mund war und dann doch mal was anderes sehen wollte, nämlich ein Krabbenbrötchen. Da steckte sie dann. War aber kein Problem, ich hatte sie ja nicht verschluckt und so konnte sie noch am selben Tag wieder eingesetzt werden.
Im hinteren Bereich hatte ich auch mal 2 wurzelbehandelte Zähne ... HATTE! Hier gab es diverse Probleme. Erstmal war es eine Tortur für mich und meine Zahnärztin, da ich aufgrund einer rheumatoiden Arthritis den Mund bei der Behandlung a) nicht wirklich weit und b) schon gar nicht stundenlang aufhalten kann. Da mussten dann ständig Pausen eingelegt werden, um den Kiefer zwischendurch zu entspannen. Und so richtig was gebracht hat es auch nicht. Ich hatte immer wieder Probleme mit den beiden Zähnen. Das ganze war noch vor meiner SLE Diagnose. Im Endeffekt war dann alles so entzündet, dass die Ärzte im KH sogar in Betracht zogen, dass diese Entzündungen meine über 18 Monate andauernden heftigen Fieberschübe ausgelöst haben. Da die Entzündung schon auf einen danebenliegenden Zahn ausgebreitet hatte, wurden mir dann kurzerhand 3 Backenzähne gezogen. Nach einer Ausheilungsphase von 6 Monaten hab ich mir dann 2 Implantate machen lassen, was ich bis heute nicht bereut habe.
Kaffeejunkie
Re: Zahnentzündungen - eure Erfahrungen und Zahnarztmeinungen...
von Leya am 03.12.2010 00:57Ach ja, was mir noch einfällt, selbst, wenn es sehr selten ist, denke ich, wir sollten trotzdem auch dies nicht ganz außer Acht lassen (mir jedenfalls wurde empfohlen eine Bisphosphonattherapie bei "Arbeiten" im Mund eine bestimmte Weile zu unterbrechen - bitte mit Eurem Rheumatologen besprechen):
Risikofaktoren
Weitgehend gesicherte Risikofaktoren in der Behandlung der BP-ONJ:
Aktueller Erkrankungsstatus (Allgemein-, Ernährungs- und Kräftezustand)
Strahlenbehandlung bei Kopf-Hals-Tumoren. [13]
Aktuell stattfindende Chemotherapie
Lokale Infektionen (z.B. parodontale Erkrankung)
Wahrscheinliche Risikofaktoren (entsprechend dem multifaktoriellen Entstehungsmechanismus [14]:
Bisphosphonate (Substanz, Therapiedauer, Dosis, Frequenz, Applikationsweg)
Begleittherapie (Steroiden, Immuntherapie, frühere Chemotherapie)
Koerkrankungen (Koagulopathien, Durchblutungsstörungen)
Noxen (Nikotin, Alkohol)
Dentale Implantate
...........
Leitliniengruppe "Septische Chirurgie"
der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/007-091.htm
Re: Hilfe meine Zähne zerbröckeln...
von angelface am 03.09.2012 19:50Hallo!
Tut mir schrecklich leid!
Mir fehlen oben alle Backenzähne,unten 2 Backenzähne.
Seit letztem Jahr September bis April diesen Jahres hat man mir 5 Zähne gezogen,obwohl an den Zähnen eigentlich nicht mal was war-der Knochen an der Wurzelspitze war plötzlich nicht mehr da,ich hatte höllische Schmerzen,alles war einfach total entzündet...
Man hat mir in der Selbsthilfegruppe,in der ich jetzt zum ersten Mal war,gesagt,dass es bei Lupus einen Zusammenhang mit Zahnproblemen gibt.Eine der Damen hat so gar Ihre Implantate von der Kasse komplett bezahlt bekommen wegen ihrem Lupus.
Mein Zahnarzt meinte jetzt auch als ich letzte Woche da war,dass das die Erklärung für die Entzündungen und das Verschwinden des Knochens gewesen sein werden-habe meine Diagnose noch nicht so lange.
Aber was man da vorbeugend machen kann wusste er leider auch nicht.Ich hab nämlich auch mittlerweile ziemliche Panik vorm Zahnarzt bzw.so bald ich Zahnweh bekomme!Aber er wollte sich schlau machen.So bald ich was höre,gebe ich Dir Bescheid!
Habe eine Prothese(darf keine Implantate wg.Herz)und da ich dauernd Blasen und Schwellungen im Gaumen und Oberkiefer habe kann ich die nicht richtig tragen,ist echt doof,sag ich Dir.
Gute Besserung!!!
masy
Gelöschter Benutzer
Bin neu hier und hab viele Fragen
von masy am 26.12.2012 20:49Hallo,
mein Name ist Sylvia bin 47 Jahre 3 Kinder verheiratet und komme aus Sachsen-Anhalt. Meine Hobbys sind meine Familie, meine vielen Tiere und ich arbeite als Reikitherapeut beim Mensch und Tier.
Zu meinen Beschwerden. Sorry für den lange Text, aber ich möchte nun endlich wissen was ich hab.
Meine Mutter hat Sklerodermie mit Lungenbeteiligung (wurde bei mir ausgeschlossen)
Ich habe seit vielen Jahren weit über 18 Jahre Muskelschmerzen, welche als Weichteilrheuma oder Fibromyalgie diagnostiziert wurden. Beschwerden wurden von Jahr zu Jahr immer mehr und schmerzhafter.
Im Jahr 2002 hatte ich eine schwere Blutvergiftung. Ausgelöst wurde diese durch meine entzündeten Hände. Kontaktallergien. Nach dieser Blutvergiftung konnte ich so gut, wie kein Lebensmittel mehr vertragen. Nach und nach ging es dann wieder, aber mit vielen Sachen die ich weglassen muss. Seitdem vertrage ich keinerlei Medikamente. Keiner hat eine Erklärung dafür und ich bekomm gesagt, sowas gibt es nicht.Ich reagiere entweder sofort, aber meist bin ich der Spättyp mit Reaktionen. Die Medikamentenunverträglichkeit hätte mir schon fast 2x das Leben gekostet, bei OP´s. Dort wurden Lokalanästhetika benutzt, worauf mein Rachen und Mund zuschwoll und ich über 200 Blutdruck hatte.
Meine Beschwerden waren über die Jahre wandernd. Seit vielen Jahren habe ich kalte Bereiche auf Beinen, Oberarmen und Dekollete, die entweder rot oder lila sind. Mittlerweile am ganzen Körper. Seit fast 10 Jahren habe ich eine Müdigkeit in mir, welche mich über die Jahre begleitet und nun so kraftlos bin, dass ich nur noch mit Mühe den Tag überstehe. Ich kann 10h schlafen und trotzdem müde. Seit 3 Jahren begleitet mich eine Kraftlosgkeit in den Muskeln, sowie Schmerzen in allen Gelenken und Musklen. Ich kann nicht lange laufen, Fahrrad fahren geht gar nicht mehr. Ich hab dann Beine wie Beton, vor Schmerzen und Kaftlosigkeit. Vor über 2 Jahren hatte ich eine Untersuchung beim Neurologen, weil mein rechter Arm keine Kraft mehr hatte. Ich sagte ihm, immer wenn der Arm belastet wird, dann reagiert mein Kopf, sprich meine rechte Kopfhälfte (Gesicht) mit Lähmung, Röte und Schwellung des Lymphknotens am Ohr. Diese Hitze unerträglich, verbunden mit Ausfällen am Auge und Ohr. Entweder ich war kurzzeitig blind oder hatte Sehstörungen oder mein Ohr entweder nichts hören oder alles viel lauter. Zu dieser Zeit hatte ich auch eine Gesichtslähmung rechts. Ich wurde gebeten stationär zu kommen, um dieses zu untersuchen. Es wurde eine Lumbalpunktion vorgenommen, wo die eine Ärztin 4 mal gestochen hatte ohne ans Ziel zu kommen, welches mit höllischen Schmerzen verbunden war. Erst eine andere Ärztin kam ohne Schmerzen zum Ziel. Die Punktion ergab nichts.
Nach dieser Punktion war nichts mehr, wie vorher. Hatte Koordinierungsprobleme, konnte nicht frei laufen geschweige Auto fahren. Dieser Zustand dauerte über 3 Monate. Und die Ausfälle im Kopf/Gesicht hatte ich nun mttlerweile täglich bis zu 15 mal. Ausser man diagnostizierte eine Lähmung der rechten Armstreckersehne. Zu diesem Zeitpunkt wurden im Vorfeld 2 Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule diagnostiziert. Man nahm an, dass meine Beschwerden von der HWS kommen und operierte die 2 Bandscheiben und ich bekam 2 Implantate (caches) gesetzt. Solange ich den Kragen trug hatte ich keine Beschwerden. Nach Ablegen des Kragens begann alles von vorne. Noch einmal zum MRT, wo man nichts auffälliges fand. Man sagte zu mir es sehe so aus, wie ein Hypophysentumor, aber genau wusste das keiner. Mit dieser Diagnose lief ich fast 6 Monate rum. Ich zu einem anderen Neurologen, der sagte es sei kein Tumor, ich hätte ein Emty Sella Syndrom, dass mit der Punktion zusammenhängt, aber das macht nicht die Beschwerden. Es wurden alle möglichen Nerven untersucht. Eine Ärztin meinte es sieht nach was systemischen aus.
Ich bin schwer harinkontinent, warum weiss keiner. Alle möglichen Untersuchungen hinter mir und die Blase läuft. Nach meiner HWS-OP fing an meine Wirbelsäule zusammenzuwachsen. Hochgradige Spondylose bis an die LWS. Keiner kann mir beantworten warum das so ist. Ich bin so steif, dass ich mich nicht mehr bücken kann. Beide Schultern sind auffällig krank, die Hüfte macht starke Probleme, die ganze LWS macht Probleme. Ich kann einfach nicht mehr.
Seit 1 Jahr habe ich Probleme, bei Anstrengung das ich keine Luft mehr bekomme. Ich werde immer dicker, habe sehr oft Schluckstörungen, wo nun vor einem Jahr 4 große Knoten entdeckt wurden. Schilddrüsenwerte unauffällig. Habe überall starke Schwellungen mit Ödemen. Habe viele Lähmungen, die wenn ich mich bewege nachlassen. Meine Hände und Finger sehe aus, wie Würste und schmerzen. Letztens hatte ich eine starke Schwellung unter der Achsel in die Brust rein. Mammographie gemacht nichts. Der Doc meinte, sie müssen unbedingt mal zum Rheumatologen, der der Sache auf den Grund gehen muss.
Gesagt, getan.....ich bin in die Rheumanotfallambulanz. Dort wurde ich untersucht und es wurde Blut abgenommen.
Die Resultate wurden mir per Fax geschickt und einen Termin beim Arzt hab ich im April 2013.
Folgende Werte: ANA (IFT) positiv, ANA quantitativ 1:100 Fluoreszenzmuster fein gesprenkelt
Dieses Fluoreszenzmuster kann auf Autoantikörper gegen SS-A, SS-B hinweisen
(Vorkommen bei Sjörgren-Syndrom, SLE, PBC)
HLA-B27 negativ
Myoglobin 44.3 < 65.8 Norm
alle AAK soweit negativ
AAK gg Doppelstrang-DNS (EIA) <10.0 IE/ml norm < 100
AAK gg Myeloperoxid. (p-ANCA) < 2.00 RE/ml norm < 20
AAK gg Proteinase 3 (c-ANCA) < 2.00 RE/ml norm <20
auffällig im Blutbild waren der MCHC Wert 20.37mmol/ norm 20,5-22,3
und der Nierenwert war auffällig 75ml ml/min norm >90
viele Grenzwerte, aber eben noch im Normbereich
CK 2.0 norm < 2.85
BSG 12
p-ANCA (IFT) negativ
c-ANCA (IFT) negativ
Bin seit 2, 5 Jahren krank und es wird nicht besser. Ich sag schon lange zu meiner Hausärztin, dass ich merke, dass ich das in Schüben bekommen. Jetzt grad hatte ich wieder so einen Schub. Schlimm finde ich es auch wenn ich meine Regel bekomme, dann hab ich auch ein Schub.
Meine Hausärztin meint ich hab nichts, solche Werte habe viele gesunde Menschen.
Was sagt ihr zu meinen Beschwerden.
LG sylvia
Rosi
Gelöschter Benutzer
Re: Zahn tot - Wurzeln verkalkt
von Rosi am 05.05.2014 20:37Hallo Maroni,
ich kenne das bei mir mit solchen toten Zähnen, letztendlich kamen die bei mir aber raus. Wichtig ist auf jeden Fall dsa die keine Gifte streuen, wenn die drin bleiben.
Implantate habe ich keine, ist für mich persönlich, nach Beratung mit meiner Zahnärztin hinsichtlich auch auf meine Kollagenose besser, denn bei mir hat sich auch das Zahnfleisch usw, verändert, es würde eh nicht halten und sich wahrscheinlich ständig entzünden, dann lieber so, wie es jetzt ist. Ich hab eh genug an der "Backe"
da brauch ich das und solche Probleme nicht auch noch.
Re: Zahnprothese
von mskoda am 23.01.2018 17:29Hallo Sabine,
warum Bedenken? ich war vor einigen Jahren in Bulgarien habe mir vier Implantate setzen lassen.
Alles ohne Pobleme, ich würde es jedem empfehlen. Und es war die Hälfte billiger als in Deutschland.
Martin
Lg Martin
Re: Zahnprothese
von Bine am 04.02.2018 16:09Hallo Leya,
vielen Dank für deine Antwort. Ich dachte nicht, dass man bis zu vier fehlende Zähne mit einer Brücke versorgen kann. Eine schwebende Brücke kannte ich überhaupt nicht. Ich werde mit meinem Zahnarzt darüber sprechen. Bestimmt hat er mir die beiden Implantate angeboten, da diese Versorgung sich finanziell mehr lohnt.
Die zweite Extraktion ist nun zwei Wochen her und es tut sich nichts bezüglich Wundheilung. Dafür gab es anschließend starke Gelenkschmerzen.
Danke für deine Hilfe
Viele Grüße
Sabine
Re: Zahnbehandlung im Ausland
von DirkKTG am 04.08.2019 16:06Hallo Bernhard,
ja schon zweimal. Hatte vorher im Bekanntenkreis zwei Leute die sich im Ausland (einmal Ungarn, Budapest und einmal Türkei) die Implantate haben ersetzen lassen. In einem Fall wären die Behandlungskosten in DE fast doppelt so hoch gewesen. Ob das mittlerweile immer noch ein so deutlicher Preisunterschied ist, weiß ich nicht, aber einiges scheint es immer noch zu sein.
Ich selbst habe mich Anfang des Jahres in einer bekannten Zahnklinik in Budapest behandeln lassen und habe die Reise mit einem Urlaub davor verbunden. Ich habe das vorher mit meiner GKV abgestimmt und einen Heil- und Kostenplan erstellen lassen. Damit ist dann sichergestellt, dass die Kosten von deiner GKV übernommen werden.
Viele Grüße,
Dirk
Antworten




