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Re: Die dümmsten Sprüche von Ärzten und Co und die irrwitzigsten medizinischen Fehlinformationen
von SabineS am 11.04.2012 22:27Sorry, mir fällt gerade wieder was ein, zwar nicht so sehr krass, aber doch irgendwie seltsam:
Ich rief heute bei uns in der Zahnklinik der Universitätsklinik Freiburg an, weil ich seit Ostern eine Vereiterung oberflächlich am Zahnfleisch habe, die zwar nicht unbedingt weh tut, aber einfach nicht besser wird und mein Zahnarzt im Urlaub ist (bei uns werden an der Zahnklinik auch "normale" Untersuchungen gemacht, weil die Studenten dort als angehende Zahnmediziner in der Praxis mit einbezogen werden). Ich sagte am Telefon: "Ich möchte bitte in die Zahnklinik verbunden werden." Dann sollte ich kurz meine Beschwerden schildern. Dann kam die Antwort: "Ich verbinde Sie dann mal an die Zahnchirurgie..."
Ich glaube kaum, dass ich da wohl richtig war. Ich habe dann aufgelegt - und es einfach bei einem anderen Zahnarzt probiert. Für das eine Mal - Termin ist morgen - wirds halt gehen müssen.
LG, Sabine S
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Re: Die dümmsten Sprüche von Ärzten und Co und die irrwitzigsten medizinischen Fehlinformationen
von SabineS am 11.04.2012 21:45hallooooo??? 72 kg bei 1,74 m ist Normalgewicht - und kein bisschen zu viel! Ich finde sogar 61 kg bei der Größe eher noch ein bisschen wenig, Teufi. Also blos nicht noch weiter runter, bleib so, wie Du bist!
Sorry, dass mein Postig etwas spät kommt - aber wenn ich sowas lese mit "adipös" bei absolutem Normalgewicht - da fehlts ja wohl echt bei denen...
LG, Sabine S
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Re: Mich freut.......
von SabineS am 11.04.2012 21:37... dass Ostern mit meiner Familie (Eltern) diesmal richtig schön war! Es war zwar viel los bei mir, aber es war schön! 
LG, Sabine S
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Re: ... in Erinnerung an die liebe Sonja (Snowwhite)
von SabineS am 11.04.2012 21:34Stimmt, an Stierchen denke ich auch gerade...
LG, Sabine S
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Re: Endoxan- Arbeiten ?
von SabineS am 11.04.2012 21:25Hallo zusammen,
ich denke mal, wenn man von einem Tag über Nacht auf den nächsten Tag den Endoxanstoß bekommt, ist es sicher ratsam, sich eine "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung" zu holen - zumindest für den nächsten Tag. Denn erstens wirst Du sicher am nächsten Tag schon mal nicht pünktlich zur Arbeit kommen, und zweitens ist ein Endoxanstoß, auch wenn man es subjektiv anders empfindet, schon eine große Belastung für den Körper. Ich meine, der Körper braucht dann einfach Ruhe! Man kann den Endoxanstoß auch in manchen Kliniken am Wochenende bekommen, nur dann ist fraglich, ob dann das Wochenende auch die nützliche Erholung bringt. Oder aber, Ihr nehmt Euch Urlaub - nur das ist auch nicht gerade so toll, finde ich.
Also ich selber würde mir eine AU ausstellen lassen.
LG, Sabine S
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Re: ... in Erinnerung an die liebe Sonja (Snowwhite)
von SabineS am 05.04.2012 22:10Hallo zusammen,
stimmt... das ist ja wieder ein Jahr her! Traurig, aber wahr! 
Gerade heute war die Beerdigung eines Arbeitskollegen - so Mitte 40, älter war er nicht. Lungenkrebs - und es ging auf einmal so schnell...
Liebe Grüße
Sabine S
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Re: Helicobakter bei Lupus
von SabineS am 05.04.2012 22:04Natürlich, das ist ja völlig richtig. Nur auf dem Weg dahin ist das Biest
leider ein Überlebenskünstler... Komisch, bei mir hat sich so ein Viech noch nicht eingenistet. Wie auch immer, ich wäre auch nicht unbedingt begeistert... also ich bin bisher ganz froh, dass ich bislang ohne leben darf... aber dass ein einfacher Bluttest
das möglich macht, ist mir neu. Danke für die Info. Vieileicht machen sie die Magenspiegelung, um sicher zu gehen, wenn der Test nicht ganz eindeutig ist oder wenn es auch was anderes sein könnte. Oder aber, um bei einem positiven Ergebnis zu sehen, in wie weit die Magenschleimhaut schon in Mitleidenschaft gezogen wurde bzw. ob bereits ein Geschwür besteht. Bei mir liegt das Problem vermutlich im Darm, sog. Reizdarmsyndrom, auch nicht gerade angenehm, aber das ist eine andere Geschichte.
LG, Sabine S
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Re: Helicobakter bei Lupus
von SabineS am 03.04.2012 19:16Hallo zusammen,
also für alle, die es interessiert:
Hier z. B. ist das alles mit dem Helicobakter noch genauer beschrieben:
Helicobakter
Ich denke mal, bezogen auch auf Kaffeejunkies Posting, hängt das allgemeine Infektionsrisiko sicher auch von unserem Immunsystem ab, was ja durch bei Lupus "gewollt" unterdrückt wird. In wieweit und wie da die Zusammenhänge mit dem Helicobakter sind, da würde ich einen guten Gastroenterologen fragen. Eine gesicherte Diagnose bezüglich möglichem Helicobakterbefall kann man am besten noch über eine Biopsie im Rahmen einer Magenspiegelung feststellen. Bei Beschwerden, die darauf hindeuten können, wird man wohl mal diesen Weg wählen müssen. Damit eine Magenspiegelung nicht unangenehm sein muss, kann man sich ohne Probleme eine sog. "Schlafspritze" (meist Propofol) verpassen lassen.
Klärt dass mit Eurem Arzt bitte genau vorher ab. Selbst ohne Sedierung ist es nach meist längerer Leidenszeit sowieso die bessere Wahl, einmal eine unangenehme Magenspiegelung über sich ergehen zu lassen, um ggf. die Diagnose "Helicobakter" sicher zu stellen und gezielt zu behandeln.
LG, Sabine S
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Re: Helicobakter bei Lupus
von SabineS am 03.04.2012 18:55... doch, er hat! s. o...
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Re: Helicobakter bei Lupus
von SabineS am 03.04.2012 18:51Hallo Dornroeschen,
ich nehme auch den "Magenschutz", also Säurehemmer - seit Jahren wegen diverser anderer Medis - aber ich habe nichts diesbezüglich, ist grad vor kurzem bei einer Magenspiegelung untersucht worden.
Dem Helicobacter ist die Magensäure sowieso fast egal - das ist ja grad die "Überlebenskunst" bei dem Bakterium - der hat nämlich die Eigenart, eine starke - und somit säureabpuffernde - Ammoniakwolke um sich herum zu bilden, und somit ist der Helikobakter gegen die Säure ohnehin geschützt.
Also es spielt, meine ich, keine große Rolle für das Überleben dieses Bakteriums, ob man jetzt einen Säurehemmer nimmt oder nicht. Dieses Bakterium gehört leider zu der Sorte der einzelligen Überlebensspezialisten in einer ansonsten absolut lebenswidrigen Umgebung. Im Körper gibt es keine stärkere Säure als die Magensäure, selbst dann nicht, wenn die Säurebildung etwas gehemmt ist.
Wenn Du Beschwerden in dieser Richtung haben solltest, die auf den Helicobakter hindeuten könnten, dann würde ich mich an Deiner Stelle mal auf den "Helicobakter" untersuchen lassen.
LG, Sabine S
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