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Re: die optimale, krankheitsgerechte Zukunftsplanung ;)
from Leya on 06/14/2012 03:39 AMHallo Solea,
ich denke, eine Zukunftsplanung, die alle Eventualitäten der Erkrankung berücksichtigt, kann es nicht geben.
Da wir auch nicht mit Bestimmtheit sagen können, wie es uns, sagen wir mal z. B., in einem Jahr gehen wird, lässt sich auch keine Zukunftsplanung auf einen konkreten Zustand hin durchführen. Insofern müsste sich eine Planung am jetzigen Befinden ausrichten - es sei denn, man befände sich in einem Schub. Dann würde ich das Prinzip Hoffung und Zuversicht einbauen -.
Eins allerdings ist mir bereits aufgefallen: Die Zeichen des Alters wirken sich bei uns (jedenfalls ist es bei mir so) früher und vielleicht stärker aus (es ziept mal hier und zwickt mal dort: Eben das, was vorher nicht war und auch nicht lupusbedingt ist). Ich würde daher auf Barrierefreiheit achten.
Eben, weil das Befinden eines jeden Betroffenen unterschiedlich ist und daher auch die Erfordernisse an Arbeiten, Wohnen und Umfeld, werden die Antworten, denke ich, sehr verschieden ausfallen.
1. Arbeitsplatz
Antwort: Rente
Begründung: Zu krank zum Arbeiten
2. Wohnort
Antwort: Großstadt-Stadtrand
Begründung:
a. Niemals ländlich, da medizinische Versorgung schlecht
b. Kurze Wege (lange lässt der Lupus nicht zu)
3. Unterstützung
Antwort: Alle Behörden und Organisationen. Alles, was selbst bezahlt werden kann oder von anderer Seite (Sozialvers. o.ä.) übernommen wird.
Begründung: Bitten und Betteln und auf andere und ihren guten Willen und ihre Verfügbarkeit angewiesen zu sein macht den Kranken zum Bittsteller. Eine für mich unerträgliche Situation.
4. Hobbies
Antwort: - keine Antwort, da abhängig von Interessen, Fähigkeiten und Befinden und dem Wunsch oder der Ablehnung des Kontaktes mit anderen Menschen, ebenso davon, ob Termine (Termindruck!) gewünscht bzw.überhaupt erträglich ist.
5. Krankheit im Alltag
Antwort: - keine, da abhängig vom jeweiligen Alltag.
6. Hilfreich in Partnerschaft/Familie
Antwort: - keine, dabei wäre ich ein ungeeigneter Ratgeber
7. Hilfreich gegen die Beschwerden - außer Medikamente -
Antwort: - keine, da abhängig von den Beschwerden
Gruß
Leya
Re: derma-net-online.de mit umfangreichen Informationen
from Leya on 06/14/2012 02:07 AMDie Seite verlinkt hier zu den Behandlungsleitlinien diverser Hauterkrankungen
http://www.derma-net-online.de/leitlinien.html
u.a. auch zu der für "Lupus erythematodes, kutaner", die auch direkt anzuklicken hier ist:
http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/013-060.html
derma-net-online.de mit umfangreichen Informationen
from Leya on 06/14/2012 01:58 AMHallo,
die folgende Seite bietet Informationen zu diversen Hauterkrankungen. Auch zum Lupus Erythematodes (Punkt 5.2).
http://www.derma-net-online.de/buch/inhaltsverzeichnis.html
Gruß
Leya
Re: Gebärmutterentfernung....ja oder nein....wer hat Erfahrung und kann helfen??
from Leya on 06/14/2012 12:33 AMHallo Sunandrain,
herzlich willkommen im Forum.
Zu der bei Dir in Betracht gezogenen OP kann ich keine Informationen beitragen.
Jede OP bedeutet Stress für unseren Körper und kann schubauslösend sein. Aber viele OPs sind unvermeidbar.
Ich würde unbedingt mit meinem Rheumatologen das Für und Wider und den Ablauf sowie Art, Menge und Zeitpunkt der einzusetzenden Medikamente erörtern.
Alles Gute.
Gruß
Leya
Re: Immobilien - Dämmung, Photovoltaik, Sonnenenergie, Kleinwindkraftanlagen, BHK, Erdwärme usw., Fördermittel
from Leya on 06/14/2012 12:11 AMHallo,
wenn man sich den Artikel von Blanka verlinkten genau durchliest und möhlichst auch das Original-Heft der Stiftung Warentest vorliegen hat, dann stellt man fest, dass Dach-Dämmung in Eigenarbeit der größte Quatsch ist, den man machen kann. Sogar ein großer Teil der (angeblichen) Fachunternehmen ist nicht in der Lage, eine ordnungsgemäße Dämmung - d.h. luftdicht und ohne Wärmebrücken - zu erstellen. Viel weniger noch der Heimwerker. Allein ein leichter Knick in der Folie oder eine fehlerhafte Verklebung der Folien und die neu erstellte Dämmung dämmt schlechter als die alte und Schäden sind vorprogrammiert. Stiftung Warentest empfielt unbedingt den sogenannten Blower Door Test duchzuführen.
Zur Fassadendämmung habe ich am letzten Wochenende einen interessanten Artikel im Hamburger Abendblatt gefunden. Danach raten Experten inzwischen von Fassadendämmungen aus Polystyrol oder Styropor ab und empfehlen Holzfaserdämmstoffe.
Gruß
Leya
Re: cortison-puls-therapie
from Leya on 06/13/2012 11:52 PMKuli:
Ich denke, man sollte sehr, sehr vorsichtig sein. Ein Zitat der Rheuma-Liga aus dem Lupus-Merkblatt http://www.rheuma-liga.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&file=fileadmin/user_upload/Dokumente/Mediencenter/Publikationen/Merkblaetter/3.1_Systemischer_Lupus_erythematodes.pdf&t=1339796335&hash=c04d31122edaf920c4dbeb7728bc8b7e1b71445e
@ Wolfskind
Du benötigst ja m. E. nicht nur wegen des Cortisons, sondern auch wegen des Endoxans Schutz.
Gerade jetzt, in der Zeit mit viel Cortison und Endoxan würde ich immer dort, wo ich auf andere Menschen treffe (z. B. Klinik, Einkaufen, Arztpraxis, Taxi, ÖPNV usw.) durchgehend einen Mundschutz tragen. Außerdem die Hände wiederholt desinfizieren. Mittlerweile gibt es dafür ja bereits Desinfektionsmittel, die auch gegen einige Viren wirken, wie z. B. Sterillium virugard und andere.
Gruß
Leya
Re: Hallo liebes Forum
from Leya on 06/12/2012 08:40 PMHallo Blanka,
herzlich willkommen im Forum.
Gruß
Leya
Re: Mir gehts furchtbar schlecht...
from Leya on 06/12/2012 08:34 PMHallo Chrissi,
es tut mir leid, dass es Dir so mies geht.
Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich mir SOFORT einen Rettungswagen rufen und ab ins Krankenhaus.
Gute Besserung.
Gruß
Leya
Re: Hobbyknipserthread
from Leya on 06/12/2012 12:28 AM


(- sehr schwer zu finden, wenn man nicht genau weiß, wo sie sitzen- ich denke, sie sollten für das Rätsel keine Berücksichtigung finden)

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Und Frau Meise sah eine Weile zu:
Re: Einfluss der Pharmaindustrie auf die Therapieauswahl
from Leya on 06/11/2012 11:52 PMHallo,
anschließend an Soleas Ausführungen:
Außerdem dient die Finanzierung von Fortbildungsveranstaltungen durch Pharmaunternehmen auch dem Zweck, ihre Medikamente an den Arzt zu bringen. Unabhängig davon sind doch diese Veranstaltungen nicht etwa ein Geschenk an Mediziner und Allgemeinheit, sondern die dafür aufzuwendenden finanziellen Mittel fließen in die Preiskalkulation für ihre Produkte mit ein.
Den Preis dieser Produkte zahlen die Krankenversicherungen, also wir alle mit unseren Beiträgen und ggf. dem Zuschuss aus der Staatskasse.
Dieses Geld der Krankenversicherungen, unsere Beiträge wären m. E. für unabhängige Fortbildungen besser eingesetzt als für Verkaufsveranstaltungen der Pharmaunternehmen.
desiderata schrieb:
Es ist eben gerade nicht egal.
Die medizinische Versorgung ist ein Teil der Daseinsvorsorge. Die Daseinsvorsorge muss nach meiner Meinung frei von finanziellen Interessen privatwirtschaftlicher Unternehmen sein.
Gruß
Leya

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