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wolfskind

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Re: Augenringe

von wolfskind am 22.10.2010 15:15

meine sind fast genauso wie die auf dem bild ;-)

hat hier eigentlich jemand einen Tinitus? kann sowas eigentlich durch den lupus kommen?
und was mich noch interessieren würde, wird jemand auch ab und zu gelb im gesicht?? bei mir sind die leberwerte immer nur leicht erhöht aber manchmal seh ich aus als wär die leber hops gegangen. total gelb im gesicht. die hände sowieso wegen dem raynaud, aber im gesicht siehts krass aus. die roten flechen vom schmetterling und der rest gelb.

Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.

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Re: Allgemeinzustand

von wolfskind am 22.10.2010 14:46

aber das ist doch sicher nur ein teil der diagnose (bzw etwas das durch die kollagenose hervor gerufen wurde) oder? ich meinte, ob sie den lupus gesichert haben oder mischkollagnose oder ähnliches?

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Re: Allgemeinzustand

von wolfskind am 22.10.2010 12:16

@miss piggy, hast du jetzt eine gesicherte diagnose nach der klinik?

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Re: Augenringe

von wolfskind am 21.10.2010 15:44

ich hab auch ganz dicke ringe. gehn auch nicht mehr weg. ich schmick die aber auch nicht weg. gehört zu mir ;-)

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Re: Darf ich schwimmen?

von wolfskind am 20.10.2010 19:47

dem Vergnügen im Wasser steht nichts mehr im Wege, wenn man folgende Punkte beachtet:
- langsam ins Wasser gehen
- Wassertemperatur: 29-33°C
- häufige Pulskontrolle
- Tempo nicht nach subjektivem Empfinden steuern
- Belastung langsam steigern
- gleichmäßig atmen, nicht tauchen - keine Pressatmung
- bei Herzschmerzen (Angina Pectoris) das Wasser verlassen
- nach einer Herz-OP darf man drei Monate nicht schwimmen.


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Re: CK-Wert stark erhöht

von wolfskind am 20.10.2010 19:42

Beim Gesunden stammt die CK-Aktivität im Blut fast ausschließlich aus der Skelettmuskulatur. Bei Muskelschäden kann die CK stark ansteigen. Bei Herzmuskelschäden (z.B. Herzinfarkt) tritt CK aus dem Herzmuskel aus und kann die CK im Blut erhöhen. Nur selten kommt es zu Erhöhungen durch CK-Freisetzung aus anderen Geweben. Da sind es vor allem ausgedehnte Gewebszerstörungen durch maligne Tumoren oder Blutmangel (Darminfarkte), die zu Erhöhungen führen können.


1. CK wird aus der Skelett-Muskulatur frei

a) akute (=kurzdauernde, heftige) Muskelerkrankungen
(CK-Werte können je nach Ausmaß der Muskelschädigung weit über 10000 U/l liegen. Anteil der CK-MB meist unter 6% der Gesamt-CK)

* Verletzungen, Verbrennungen, Stromunfälle
* Operationen
* Plötzliche Blutunterversorgung des Muskels (Gefäßverstopfungen)
* Injektionen (die Injektion und auch das verabreichte Medikament kann den Muskel schädigen)
* Training, körperliche Aktivität
* Krämpfe, Hustenanfälle, Delirium tremens, Schüttellähmung (M.Parkinson), andauernde Asthmaanfälle
* Verschiedene Vergiftungen durch Chemikalien, Drogen (z.B. Kokain, Crack) oder Medikamente
Typisch sind CK-Erhöhungen bei Kokain-Missbrauch. Auch nach mehr als 3-monatiger Abstinenz konnte man noch CK-Erhöhungen beobachten.
* sog. Maligne Hyperthermie
(Narkosekomplikation mit Anstieg der Körpertemperatur durch abnorme Reaktion auf manche Narkosemittel)
* Entzündungen der Muskulatur
Infektionen durch Viren, Bakterien, Parasiten
(z.B. Coxsackie-Virusinfektion: Durchfall und "unerklärliche" CK-Erhöhung)

Die Halbwertszeit der CK beträgt etwa 17h. D.h., wenn die Ursache der Muskelschädigung vörüber ist, sollte der CK-Wert nach 17h auf die Hälfte abgefallen sein.



b) chronische (=langfristige) Muskelerkrankungen
(Anteil der CK-MB kann über 6% der Gesamt-CK liegen)

* Erbliche Muskelerkrankungen (z.B. Duchenne-Typ, Becker-Typ können sehr hohe Werte verursachen[>>25000 U/l], andere verursachen geringere oder manchmal keine Erhöhungen)
* Autoimmunerkrankungen der Muskulatur (Polymyositis, Dermatomyositis) verursachen leichte bis mittlere Erhöhungen
* Durch andere Erkrankungen verursachte Muskelschäden:
Bei Schilddrüsenüber- oder unterfunktion, Kaliummangel, Phosphatmangel, Vergiftungen, Krampfleiden, Lähmungen, Multipler Sklerose, Sarkoidose
* Medikamente
Herzrhythmusmedikamente, Betablocker, Lipidsenker u.a.
* Alkoholismus

Erleiden Menschen mit chronischem Muskelschaden einen zusätzlichen akuten Schaden wie unter a) beschrieben, kann der CK-MB Anteil über 6% der Gesamt-CK liegen, weil die chronische Schädigung des Muskels den CK-MB Anteil im Muskel erhöht hat. Auch Marathonläufer haben einen hohen CK-MB Anteil im Muskel. Auch bei diesen kann daher ein Muskelschaden oder intensive Belastung zu einem CK-MB Anteil über 6% führen.



2. Herzmuskelschädigungen
(Gesamt CK selten über 7500 U/l (37°C); Anteil der CK-MB meist über 6% der Gesamt-CK)

* Herzinfarkt
* bei Angina pectoris (Herzenge) eventuell erhöhte Werte
* Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
* Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankungen verschiedener Ursache)
* Herzquetschung (Herzkontusion) durch Verletzungen
Meist wird dabei auch ein Skelettmuskelschaden vorhanden sein
* Operationen am Herzen
Meist wird dabei auch ein Skelettmuskelschaden vorhanden sein



3. Andere Ursachen für CK-Erhöhungen

* Ausgedehnter Zellzerfall z.B., bei Leberschäden, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Darminfarkten, malignen Tumoren u.a. Erkrankungen
* Geburt (CK aus Muskeln, Gebärmutter und Mutterkuchen)
* Erkrankungen des Nervensystems (Gehirnblutungen, Schlaganfall, Operationen, Schädel-Hirn-Verletzungen, Entzündungen, Epilepsie)
Oft kommt die CK hierbei aber nicht aus dem Nervensystem sondern aus der Muskulatur (Verletzungen, Krämpfe)


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Re: Kinder mit Lupus gesucht !

von wolfskind am 17.10.2010 22:17

ich hab hier noch was ab 12 gefunden.

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Re: Kinder mit Lupus gesucht !

von wolfskind am 17.10.2010 22:09

achso okay. ich dachte dass man dort vielleicht auch erfragen könnte ob es auch etwas für noch jüngere gibt oder ob man dort trotzdem anschluss finden könnte.

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Re: Kinder mit Lupus gesucht !

von wolfskind am 17.10.2010 20:50

schau mal hier klick


Jugendseminar
Einmal im Jahr organisiert die Lupus Erythemtodes Selbsthilfegemeinschaft ein Seminar nur für Jugendliche. Aus ganz Deutschland kommen wir zusammen, um dieses Wochenende gemeinsam verbringen zu können.

In Vorträgen wird ein Grundwissen über den Lupus vermittelt, medizinische oder rechtliche Fragen werden erörtert, wir setzen uns mit Zukunftsfragen und Krankheitsbewältigung auseinander. br> Was uns zusammenhält sind aber vor allem alte und neue Freundschaften, mit denen wir die Abende verquatschen und verspielen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2010 20:52.

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Re: Blutsenkung

von wolfskind am 16.10.2010 17:09

Diese einfache Methode ist sehr unspezifisch, das heißt, der Wert ist bei sehr vielen, ganz verschiedenen Erkrankungen erhöht. Auch ist bei manchen Menschen die Blutsenkung immer erhöht, ohne dass man irgendeine Krankheit nachweisen könnte.
Die Bestimmung wird oft als Suchtest eingesetzt, da man glaubt, dass eine normale Senkung viele Erkrankungen sehr unwahrscheinlich macht. Dies ist aber nur teilweise richtig. Wie andere Labortests ist auch die Senkung nur ein Mosaikstein der Diagnose.


Prinzip: zu Erhöhungen kommt es bei bestimmten Veränderungen der Eiweißkörper oder der roten Blutkörperchen im Blut.

* Entzündungen, Infektionen
Erhöhungen erst nach ein bis mehreren Tagen zu erwarten. Auch der Abfall bei Besserung erfolgt sehr langsam (mit einer Halbwertszeit von 4-6 Tagen).

* Rheumatische Erkrankungen und Kollagenosen (Rheumatische Arthritis, Lupus Erythematodes, Sklerodermie, Panarteriitis nodosa, Arteriitis Temporalis,..)

* Maligne Tumoren

* Paraproteinämien (abnorme Eiweißvermehrung im Blut bei bestimmten Formen von Blut- bzw. Lymphdrüsenkrebs, z.B. Plasmozytom oder Morbus Waldenström). Sehr starke Erhöhungen möglich.

* Eiweißverluste bei Nierenschäden (nephrotisches Syndrom)

* Herzinfarkt (nach 2-3 Tagen; kann wochenlang erhöht bleiben)
Lungeninfarkt oder Lungenembolie

* Leberzirrhose

* Leichte Erhöhungen vor der Monatsblutung der Frau

* Einnahme der "Pille"

* Schwangerschaft

* Hypercholesterinämie, Hypertriglyzeridämie

* Blutarmut (bes. bei großzelligen Formen wie der Vit.B12/Folsäuremangel- weniger bei kleinzelligen wie der Eisenmangelanämie)

* Dextraninfusionen



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