Suche nach Beiträgen von chrissi32

Erste Seite  |  «  |  1  ...  11  |  12  |  13  |  14  |  15  ...  27  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 270 Ergebnisse:


chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Alkohol und Medikamente

von chrissi32 am 11.05.2012 22:19

Hallo desiderata,

bei starker Übelkeit hast Du Recht, da ist mir wirklich nicht nach Eisbechern mit Eierlikör.... Aber zum Glück ist die Übelkeit ja meist nur 3-4 Tage nach der Chemo richtig schlimm, danach geht es wieder.

Ich denke auch, dass das jeder für sich rausfinden muss. Also, mein Körper sagt mir irgendwie anscheinend auch, was ihm gut tut oder nicht. Direkt nach dem Endoxan habe ich eine regelrechte Abneigung gegen jede Art von Alkohol, auch gegen Mon Cheri.
Danach geht es wieder, aber auf größere Mengen, auch mal ein Glas Wein habe ich gar keine Lust mehr, sondern eher eine Abneigung.

Viele Grüße

Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Endoxan und Übelkeit

von chrissi32 am 11.05.2012 18:43

Hallo Zazou,

soweit ich weiß ist Paspertin der gleiche Wirkstoff wie MCP? Hilft bei mir zumindest nicht, Vomex A hat anfangs geholfen, hilft aber auch nicht mehr, zumindest nicht lange genug (ich kann ja schlecht 10 Tabletten/Tag nehmen). Iberogast habe ich noch nicht probiert, aber ich glaube, da müssen schon stärkere Dinge ran.
Jetzt mit dem Zofran ist es erstmal besser geworden. ich hoffe, es bleibt so!

Grüße

Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Alkohol und Medikamente

von chrissi32 am 11.05.2012 18:30

Hallo,

mich würde mal interessieren, wie eng ihr das seht, wenn Tabletten nimmt, bei denen man keinen Alkohol trinken darf. Natürlich sollte man Alkohol nicht im Übermaß trinken....das ist klar, aber wie sieht es mit minimalen Mengen aus?
z.B. ein Eisbecher mit Eierlikör oder mal 1-2 MonCheri...esse ich eben sehr gerne. Mehr vertrage ich momentan sowieso nicht und habe auch gar kein Verlangen danach. Auch in manchen Medikamenten, z.B. Baldriantropfen zum Einschlafen ist ja Alkohol drin oder Iberogast, das wird sogar bei Chemotherapie als mildes Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden empfohlen...
Wo zieht man da die Grenze?

Viele Grüße

Chrissi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.05.2012 18:33.

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Auch mal gute Nachrichten von mir wegen Schwerbehinderung

von chrissi32 am 11.05.2012 16:14

Hallo Zazou,

insgesamt hat die Bearbeitung ca. 3 Monate gebraucht....wünsche Dir, dass Du Erfolg hast!

Liebe Grüße

Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Auch mal gute Nachrichten von mir wegen Schwerbehinderung

von chrissi32 am 11.05.2012 15:21

Hallo,

wollte auch mal etwas Positives berichten. Ich hatte die letzten Jahre einen GdB von 50%. Aufgrund meines sich verschlechternden Gesundheitszustandes mit Endoxan-Therapie, insulinpflichtigem Diabetes, starkem Untergewicht und Pankreasinsuffizienz habe ich einen Antrag auf Verschlimmerung gestellt und sofort einen GdB von 80% erhalten. Zusätzlich auch noch das Kennzeichen G, was mir nun ermöglicht, den Nahverkehr vergünstigt zu nutzen.
Klar, lieber wäre ich gesund, aber trotzdem habe ich mich gefreut.

Viele Grüße

Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Endoxan und Übelkeit

von chrissi32 am 11.05.2012 15:06

Hallo,

nun habe ich gestern meinen 6. und hoffentlich letzten Endoxan-Stoß bekommen, und die Übelkeit war schon heute nacht unerträglich.
Gestern habe ich schon während der Chemo gesagt, dass ich gerne das Zofran gegen die Übelkeit bekommen würde, da es mir als einziges Mittel zu helfen scheint. Der Arzt meinte dann, wenn mir auf die MCP-Tropfen schlecht weren würde, sollte ich sie einfach stärker verdünnen, z.B. in einem Liter Wasser.....hahaha!
Trinke mal eben so einen Liter Wasser, wenn Dir schlecht ist.
Nachdem es dann heute nacht so schlimm war, bin ich zum Hausarzt, der schickte mich aber gleich wieder zum Onkologen, der die Chemo macht. Anscheinend belaste ich sein Budget schon genug.

Beim Onkologen musste ich dann nochmal eine Stunde warten, dann habe ich ENDLICH ein Rezept für 6 Tabletten Zofran bekommen. Was eine schwere Geburt!
Ich hoffe, dass ich mit den Dingern über das Wochenende komme, denn diese Übelkeit ist echt ätzend!

Viele Grüße

Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Haarausfall und Endoxan - wie war das bei Euch?

von chrissi32 am 11.05.2012 15:01

Hallo,

danke für Eure Antworten. Habe mittlerweile nach dem 6. Endoxanstoß auch eine komplette Glatze. Die letzten Büschel habe ich wegrasiert...nun trage ich immer verschiedene Kopftücher oder Baseballkappen.
Auf eine Perücke habe ich keine Lust!

Liebe Grüße

Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Endoxan und Übelkeit

von chrissi32 am 24.04.2012 18:27

Hallo Zazou,

ja den Blasenschutz bekomme ich immer am Tag der Endoxan-Behandlung.

Viele Grüße


Chrissi

Antworten

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Re: Endoxan und Übelkeit

von chrissi32 am 24.04.2012 16:21

Hallo,

danke für Eure Antworten.
Ich denke schon, dass es eine Kostenfrage ist. Direkt vor dem Endoxan-Stoss bekomme ich schon Zofran, aber das hat die Klinik, in der die Behandlung eingeleitet wurde, auch so vorgegeben.
Alles andere entscheidet der behandelnde Arzt.
Und als ich meinen Hausarzt auf das Medikament angesprochen habe, hat der gesagt, es solle der Arzt verschreiben, der auch die Endoxan-Behandlung durchführt. Und das ist bei mir ja ein Onkologe.
Ich finde es jedenfalls nervig, dass man wenn es einem sowieso schon schlecht geht, noch umständlich hinter den Medikamenten herrennen muss.

Die Übelkeit lässt jetzt glücklicherweise nach, aber für den nächsten Endoxan-Stoss möchte ich auf jeden Fall etwas zu Hause haben, dass ich in dem Zustand nicht noch im Wartezimmer rumsitzen muss.
Ich denke, ich muss da hartnäckig sein.

Viele Grüße

Chrissi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.04.2012 16:22.

chrissi32

49, Weiblich

Beiträge: 270

Endoxan und Übelkeit

von chrissi32 am 24.04.2012 12:24

Hallo,

ich habe vor 4 Tagen meinen 5. Endoxan-Bolus bekommen und diesmal noch stärker als sonst mit Übelkeit zu kämpfen. Die letzten Male war ich mit Vomex A ganz gut über die Runden gekommen, das scheint diesmal nicht auszureichen. Der Arzt hat mir zuerst MCP-Tropfen verschrieben, die aber so schauderhaft schmecken, dass sie die Übelkeit nur noch verstärken und sie gleich wieder rauskommen.

Nun wollte ich mir etwas Stärkeres verschreiben lassen, habe eben das Rezept vom Arzt abgeholt....nicht genauer nachgeschaut, was draufsteht und nun habe ich Dexa Ct 4 mg in der Hand....und sehe, dass es einfach ein Kortison-Präparat ist.
Mag ja sein, dass Kortison gegen die Übelkeit hilft, aber bei einer Autoimmunkrankheit einfach mal so Kortison gegen die Übelkeit zu verschreiben, finde ich etwas gewagt. Denn ich bin seit 2 Wochen ENDLIch bei 7,5 mg Prednisolon/Tag. Wenn ich jetzt plötzlich wieder erhöhe...das bringt doch alles durcheinander.
Naja, der Arzt, der mir das Endoxan gibt, ist eben Onkologe und nicht Rheumatologe, aber trotzdem....

Ich hatte eigentlich gehofft, dass ich Zofran verschrieben bekomme, denn das bekomme ich ja bei den Endoxan-Infusionen auch dazu und hilft ganz gut.
Aber damit scheint sich mein Arzt schwer zu tun....ist das einfach so teuer????

Was meint Ihr?

Viele Grüße

Chrissi

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  11  |  12  |  13  |  14  |  15  ...  27  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite