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Re: Schmerzunempfindlichkeit
von wolvesse am 13.01.2009 22:05Hallo,
das kenne ich auch, hatte schon paar Mal ne Brandblase, ohne es bemerkt zu haben.
Zudem habe ich die 'Gabe', wirklich heiße Sachen einfach so anfassen zu können, ohne was dabei zu empfinden, was bei meiner Umwelt immer für Verwunderung sorgt.
Allerdings ist das bei kalten Sachen genau umgekehrt. Ich führe es auf den leichten Raynaud zurück, den ich habe...
wolvesse
Re: Gelenksschmerzen
von wolvesse am 13.01.2009 21:18Hallo Robert,
offene Stellen im Mund . sogenannte Aphten können ebenfalls Anzeichen für nen Schub sein - also ab zum RheumaDoc und vielleicht auch Blut untersuchen lassen.
Welche aktuelle Medikation hast Du denn? Wurde da in letzter Zeit was verändert?
Bei mir äußert sich ne aktivere Krankheitsphase immer mit vermehrten Gelenkschmerzen (die gehören bei mir eh immer dazu).
wolvesse
Re: Schmerzen im rechten Oberbauch und Übelkeit
von wolvesse am 09.01.2009 23:10Ne, eben gar nicht!
Und Sahne esse ich fast nicht - es kann nach dem Joghurt sein, nach nem Müsli, aber Blähungen habe ich nicht...
Schmerzen im rechten Oberbauch und Übelkeit
von wolvesse am 09.01.2009 22:07Hallo liebes Rudel,
kennt ihr das?
Seit Wochen leide ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, einmal hatte ich dann zusätztlich noch den Noro-Virus -unter übelkeit. Auffallend ist es oft nach dem Genuss von süßen oder fettigen Speisen, nach Milchprodukten, ist aber nie so schlimm, dass ich erbrechen müsste.
Macnhmal ist mir dann auch nachts schlecht.
Zudem habe ich oft diffuse Schmerzen im rechten Oberbauch.
Hatte schon oft Magenschleimhautnetzüdnung, aber die äußerte sich anders.
War heut bei der Osteopathin und die meinte, es sei meine Leber.
Ich hatte 2002 bei nem Schub eine vergrößerte Leber, inzwischen aber eigentlich immer normale Werte, nur dieses Frühjahr waren die Werte etwas erhöht, sind aber dann wieder runter...
Kennt Ihr das?
Ich habe das letztes Mal meinem Doc gesagt, aber er hat darauf gar nicht reagiert, Übelkeit verbindet er immer gleich mit dem Cellcept und fragt mich dann höchstens, ob es aushaltbar sei.
Nun, es nervt, es macht mir inzwischen leichte Sorgen, aber ich kann trotzdem leben...
Wolvesse
Re: Buch: Chronisches Müdigkeits- und Fibromyalgiesyndrom
von wolvesse am 09.01.2009 21:55Liebe Anne,
super Idee!
Und vielleicht kannst Du nach der Lektüre auch sagen, ob es sich vielleicht lohnt, das Buch zu kaufen. Ich denke manchmal, man könnte das dann Ungläubigen in seiner Umwelt zur Info mal geben...
Gruß,
wolvesse
Re: Ziehen im Körper
von wolvesse am 09.01.2009 21:52Hallo Geli,
klar hängt das damit zusammen.
Ich habe das eigentlich immer, egal, ob ich mich viel bewegt habe oder nicht.
Beir mir fing das Ganze damit an, dass ich ständig steif war (war ziemlich ätzend, so als Sportlehrerin!).
Deshalb hatte ich ja erst Verdacht auf chronische Polyarthirits, was letztlich auch nicht ausgeschlossen wird, da ich Gelenkveränderungen habe...
Bei einem Schub konnte ich mehrere Monate lang nicht mehr in die Knie gehen, triotz Kortison etc.
Aber so schlimm muss es nicht kommen, keine Angst, ich hatte nur zu lange gewartet, bis ich mal zum Doc ging...
Re: Lippenbiopsie
von wolvesse am 09.01.2009 21:47Hallo,
bei mir hat man die Biopsie gemacht um zweifelsfrei zu klären, ob ich wirklich ein Sjögren habe oder nicht, da meinem Doc die reine Anwesehnheit der typische Symptome und Antikörper nicht reichte. Man sieht eben nur genau in der Biopise, auf welche Art das Gewebe angegriffen wird. Das ist bei der Niere ja auch so, man muss schon ein Biopsie machen, um letztlich rauszufinden, welche Art Nierenbeteiligung vorliegt, wie heftig die Entzündung und Schädigung bereits ist etc. , nur daraufhin kann man die Therapie adäquat festetzen.
Die Niere verrät anhand von Blutwerten und Urinstatus ja auch nicht genau, wie sie geschädigt ist...
Das ist auf andere Gewebe dann auch übertragbar.
Viele Grüße,
wolvesse
Re: Lippenbiopsie
von wolvesse am 08.01.2009 22:15Hallo,
habe im letzten Oktober ne Lippenspeicheldrüsenbiopsie machen lassen, das war wirklich nicht schlimm, hatte nen guten Anästhesisten, das ging ganz schnell, nur meine Fäden lösten sich etwas zu schnell auf, sodass dann ein paar Mal doch noch ein bisschen weißes Zeug aus der Wunde kam, baer das war auch nicht furchtbar schlimm.
Also keine Angst,
wolvesse
Re: Ziehen im Körper
von wolvesse am 08.01.2009 19:24Hallo Geli,
ja, ich glaube, dieses Ziehen ( ich hatte das schon als Kind in den Beinen), das sich aber auch wirklich in Schmerzen ausweiten kann - gerade eben wieder zum Beispiel - und auch mit erhöhter Temperatur einhergeht, ist vielen von uns nicht unbekannt.
Ich würde es einfach zu den Allgemeinsymptomen, oder wie es mein Rheuma-Doc so nett auszudrücken fehlt, die weichen Symptome, rechnen.
(Harte Symptopme sind dann Schlaganfall, Nierenversagen etc, weißt schon..)
Gerade eben habe ich es täglich...
wolvesse
Re: Alternative Möglichkeiten zur Therapie und/oder Unterstützung der Schulmedizin - Neue Wege
von wolvesse am 08.01.2009 19:20Liebe Marion,
auch ich möchte Dir wie meine Vorrednerinnen raten, unbedingt die Schulmedizin nicht ad acta zu legen, ich glaube, viele von uns würden ohne nicht mehr leben.
Trotzdem, ich war auch immer offen für alternative Ideen, habe diese allerdings bis auf eine Ausnahme immer nebenher gemacht.
Einmal habe ich aus Trotz probiert, damals Azathioprin einfach wegzulassen, aber das lief schon nach 8 Wochen völlig schief.
Ich arbeite aber nebenher homöopathisch, also zusätzlich. Ich war schon während der Endoxan-Therapie mit einer Ärztin, die klassisch homöopathisch arbeitet, in Behandlung. Dort wurde ich auf ein Konstitutionsmittel eingestellt, das mir meines Erachtens bei den Allgemeinsymptomen half.
Außerdem versuche ich am Anfang eines Infektes erst, mit Globuli zu arbeiten, das hat mir bisher schon öfters Antibiotika erspart. Aber meine Homöopathin ist auch offen für Antibiotika, wenn es denn dann sein muss.
Sie sagte immer, dass sie mich damals im akuten Schub sicher hätte nicht retten können und sie sieht auch die Grenzen der Homöopathie. Das war mir sympathisch, da nicht zu einseitig, das halte ich meist für gefährlich.
Ganz schlimm finde ich es, wenn die Therapeuten mit Heilsverprechungen kommen, das halte ich für ziemlich unseriös.
Klar, vielleicht hätte ich manchen Infekt auch ohne Globuli so abarbeiten können, vielleicht bilde ich mir die ganze Wirkung nur ein, aber ich fahre, gerade bei Infekten, gut damit (Auusnahme: NORO-VIRUS!!!).
Mit Ernährung habe ich es auch schon versucht, aber irgendwie keine klaren Erfolge erzielt- ich versuche eben, mich ausgewogen zu ernähren. Ich esse lediglich kein Fleisch, habe aber oft deswegen auch schlechte Eisenwerte, ist also vielleicht nicht unbedingt zu empfehlen.
Das Amalgam wurde mir schon vor einem großen Schub entfernt- allerdings kann es sein, dass damals die Entfernung für eine vorübergehenden Anstieg der Konzentration im Körper führte, ein Naturheilkundler würde also unbedingt einen Zusammenhang zwischen Entfernung des Amalgams und meinem Schub sehen, ich allerdings bin da skeptisch, ob das allein dafür verantwortlich ist.
Ein Therapeut wollte dann auch neulich mal das Ganze ausleiten - aber meine Ärztin riet mir dringend ab, da dies für die Nieren wohl ne Tortur ist, und da bei mir bereits ein Fünftel oder mehr kaputt ist...
Mein Rheumatologe weiß von meiner Zusatzbehandlung. Er glaubt zwar nicht an irgendwelche Erfolge, aber auf der anderen Seite sagt er trotzdem manchmal, dass es bisher besser läuft als meine Prognose eigentlich ist.
Ich möchte aber nicht verschweigen, dass ich im Laufe des letzten Jahres erheblich unter Erschöpfungszuständen leide und mir die Homöopathie da auch noch nicht so richtig hat heraus helfen können, es waren immer nur kleinere Hilfen.
Also, ich glaube, ohne Schulmedizin wären wir Lupis verloren, aber vielleicht kann man manches zusätzlich tun.
Sei einfach vorsichtig bei solchen Heilsversprechern...
Und: einfach gesund aund ausgewogen ernähren...
wolvesse

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