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Ursula

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Rehaklinik gesucht

von Ursula am 08.01.2012 19:47

Hallo,

ich stelle jetzt einen Antrag auf stationäre Reha bei der Rentenversichung und kann ja Vorschläge bezüglich der Rehaklinik machen. Ich suche eine Klinik, die sowohl Lupus-fit ist als auch orthopädisch gut ist (gehe wegen einer beidseitigen Kapselentzündung der Schulter mit starken Bewegungseinschränkungen). Ich war mal vor 14 Jahren in Bad Schlangenbad - nur wegen des Lupus. Das war nicht schlecht dort, aber ich weiß nicht, wie es bei orthopädischen Krankheiten ist. Außerdem war der Ort soooo klein, dass man in 5 Min. durch war. Weiß jemand von euch eine gute Klinik?

Liebe Grüße

Ulla

Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeit haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann. Tseng-Kuang

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Ursula

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Re: Was lest ihr grad?

von Ursula am 03.01.2012 19:37

Hallo Leya,

Ildefonso Falcones: Die Kathedrale des Meeres - fand ich auch spitzenmäßig. Ich habe es schon vor einigen Jahren gelesen, werde es aber bestimmt in ein paar Jahren noch mal lesen.

LG

Ulla

 

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Ursula

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Re: Die Löffel Theorie

von Ursula am 14.12.2011 19:08

Hallo,

 

Mir hat das Beispiel der "Löffeltheorie" sehr geholfen, z.B. meinem Mann zu veranschaulichen, wie es mir geht, wenn ich auf der Arbeit meine Löffel schon abgegeben habe, so dass für eine Abendeinladung keine mehr übrig waren. Ich glaube, erst jetzt hat er so richtig verstanden, wie es ist, mit seinen Kräften haushalten zu müssen.

Ich merke es übrigens nicht sofort, wenn ich ins Löffelminus rutsche. Es kommt darauf an. Wenn ich mir an einem Tag echt viel zu viel zugemutet habe, dann merke ich es schon in der Nacht und am nächsten Tag und ist durch entsprechende Erholung auszugleichen. Schlimmer finde ich schleichende Prozesse - über Tage oder gar Wochen ans Löffellimit - dann fühle ich mich immer schlechter und finde nicht sofort den Zusammenhang. Aber man ist ja lernfähig 

LG

Ulla

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Ursula

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Re: Lupis und Familie / Kindheit

von Ursula am 29.11.2011 19:09

Ein Zahnarzt hat mir mal gesagt: Sie wissen ja wohl , dass Lupus eine psychosomatische Erkrankung ist. 

 

Das war mein letzter Besuch bei diesem Herrn. Jetzt habe ich eine sehr nette Zahnärztin

 

LG

Ulla

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Ursula

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Re: immer die selbe Äusserung beim Arzt!!!

von Ursula am 28.11.2011 19:41

Hallo Badcat,

diese Äußerungen kenne ich von einigen Fachärzten auchErst gerade mit meiner Schultersteife, die beide Seiten betrifft, ließ der Orthopäde den Spruch: Man müsste ja mal wissen, warum bei Ihnen beide Seiten betroffen sind? Meine Antwort: Lupus? Neeeeein, der hat damit nichts zu tun, das bekommen ja auch Leute, die keinen Lupus haben. Danach habe ich draußen erst einmal eine Runde geheult. Nicht, weil es nicht der Lupus ist, sondern weil es einfach nur Sprüche sind, die keinerlei Hintergrund haben (keine Untersuchung in diese Richtung).

 

Gott sei dank habe ich einen Hausarzt und einen Rheumatologen (bei dem habe ich morgen Termin), die mich und meine Erkrankung da ernster nehmen.

LG

Ulla

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Ursula

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Voltaren dispers oder Diclofenac

von Ursula am 18.11.2011 19:42

Hallo,

wegen einer adhäsiven Kapsulitis (Gelekkapselentzündung) , mittlerweile an beiden Schultern, nehme ich nun Voltaren dispers täglich. Als die rechte Schulter im akuten Stadium war, habe ich erst Voltaren genommen, brachte nichts, dann Thillidin. Als nach 6 Monaten die Schmerzen vergingen und die Schulter jetzt nur noch einfroren ist, begann das Spiel auf der linken Seite. Ohne Schmerzmittel kann ich gar nicht mehr schlafen, auch mit wache ich nachts oft auf. Aber ich will noch keine Opiate nehmen, weil ich weiß, dass auch diese Zeit auf mich zukommt und noch wirken Voltaren. (Gehe ja auch arbeiten und will meine Krankzeit so kurz wie möglich halten).  Meine Frage: Im Beipackzettel steht 14 Tage. Der Orthopäde ist total locker und meint, nehmen, solange es hilft. Hat von euch schon mal jemand über längere Zeit - Wochen? Monate? Voltaren genommen? Ging das gut oder gabe es irgendwelche Schäden. Wegen des Lupus nehme z. Z. 5 mg Kortison. Habe erst übernächste Woche Termin in der Uni, mal fragen was die empfehlen. Ibuprofen bringt gar nicht und bei dem Paracetamol+Codein habe ich schlechter vertragen als Voltaren (leichtes Magendrücken).

Mich würde es sehr beruhigen, wenn es hier jemanden gibt, der Votaren regelmäßig über längere Zeit einnimmt.

Liebe Grüße

Ulla

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Ursula

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Re: bevorstehende OP, was muss ich beachten

von Ursula am 12.11.2011 11:21

Mir wurde vor der OP gesagt, dass ich das Kortison 14 Tage vorher absetzen solle. Nach Rücksprache mit dem Rheumatologen konnte er die Intention des Operateurs verstehen (heilt unter Kortison schlechter), war aber total dagegen. Die Op hatte ich dann 1 Tag vorher abgesagt (Schulter-OP), weil mir das alles zu durcheinander war.

LG

Ulla

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Ursula

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Re: Melantonin

von Ursula am 31.10.2011 19:12

Hallo Haifisch,

vielen Dank für die Erkärung. Hätte mir das Melantonin ja im Internet bestellt, aber so werde ich beim Termin in 3 Wochen mal meinen Arzt drauf ansprechen. Gibt es das Medikament, von dem du sprichst auf Kassenrezept?

LG

Ulla

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Ursula

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Re: Melantonin

von Ursula am 28.10.2011 18:53

Hallo Tina,

bei mir hängen die Schlafprobleme auch stark mit dem Lupus zusammen. Eigentlich sind sie die der 1. Hinweis.

Danke für den Tipp. Ich schau mal bei der Rheuma-online vorbei :)

 

Liebe Grüße

Ulla

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Ursula

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Melantonin

von Ursula am 27.10.2011 19:38

Hallo,

ich habe gerade einen Beitrag im WDR über die positive Wirkung von Melantonin bei Schlafstörungen gelesen. Da ich sehr schlecht schlafe, habe ich das Mittel in Erwägung gezogen. Beim Googeln stieß ich darauf, dass Melantonin die Wirkung von Kortison aufheben könnte (das wäre übel). Nimmt jemand von euch Melantonin. Wenn ja, mit welchen Erfahrungen?

Viele Grüße

Ulla

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