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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 18:15

dieser Beitrag war für RedCow gedacht. Dass diese Einstellung auch voll und ganz nachzuvollziehen ist.
danke für deinen Beitrag.
gglg

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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 18:13

hallo Konur. danke für den Beitrag.
ich wünsche euch beiden alles gute!
glg

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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 18:12

ok. jeder hat seine Einstellung zu dem Thema.
ich wollte auch nicht kritisieren sondern eher andere Ansichten in Erfahrung bringen.
deshalb respektiere und akzeptiere und begrße ich deine Meinung auch voll und ganz.

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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 18:10

Bei mir hat sich heute die Erinnerung an meine Cousine eingeschlichen. Sie ist an Brustkrebs gestorben nachdem er zurückgekommen ist.
Dann kamen mir Bilder verschiedener Prominenter Frauen, die alle Krebs hatte, sich operieren und mit Chemo und Bestrahlung behandeln ließen und dann Kinder bekommen haben.
Warum ist man solchen Fällen immer so still gegenüber? Ist das nicht unverantwortlich? nicht zu wissen ob man geheilt ist oder der Krebs wieder kommt und einen tötet? Und was ist mit dem erblichen Faktor? Viele Mediziner und Forscher sprechen hinter vorgehaltener Hand, dass Krebs mittlerweile häufig genetische Faktoren aufweist.
Warum ist das bei solchen Leuten so in Ordnung?
ich denke wenn man von guten oder von schlechten Genen spricht sollte man immer bedenken, dass im heutigen Zeitalter, in dem wir benachbart leben mit Atomenergie, Umweltverschmutzung, Elektrosmok, Weichmachern, Konservierungsstoffen und gefälschter unnatürlicher Nahrungsmittel, überhaupt in keiner Art und Weise von gesunden Genen sprechen, auch dann nicht, wenn man angeblich so gesund ist. Jeder trägt meiner Meinung nach schon genetische Mutationen in sich, auch wenn er selbst noch keinerlei Auswirkungen hat.
Sollen wir deshalb aussterben?
ich denke nicht.

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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 18:10

hallo Lupsi.
ich finde du triffst den Nagel auf den Kopf was meine Einstellung angeht.
Wir denken da sehr verschieden.
Ich denke ziemlich ähnlich wenn nicht sogar gleich über das thema.
danke für den netten Beitrag.
ich bin auch froh, dass meine Mutter mich und danach noch meine drei Geschwister bekommen hat. Alles andere wäre wohl auch ein Fehler gewesen!

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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 11:41

also nicht falsch verstehen. ich verstehe dich schon.
aber so einfach ist das nicht denke ich.
und ich mein, wenn die Ärztin auch nicht sagt, dass das moralisch verwerflich ist? dann ist man wieder in der zwickmühle.
zwischen wollen und nicht dürfen.

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Mausal1186

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Re: PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 04.05.2011 11:39

ja das schon.
aber meine Kollagenose ist kein Lupus. Soweit geht die Ärztin schon.
Das gleich als unverantwortlich sehen oder egoistisch ist schwierig.
aber wie ist das mit einer Adoption? ich hab mich da mal erkundigt und wenn man schon soclhe Dinge wie SLE oder Krebs oder so mitnimmt dann sind die aussichten auch ganz mies, eine Adoption bewilligt zu bekommen!
Und was macht man dann? soll man dann verzichten?

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Mausal1186

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PID- Präimplantationsdiagnostik -etwa für Frauen mit Kollagenose UND Kinderwunsch?

von Mausal1186 am 03.05.2011 23:43

Hallo ihr Lieben!
Neulich war ich mit meinem Freund bei meiner Rheumatologin. Ein ganz normaler Routinetermin sozusagen.
Da ich ja schon seit Menschengedenken Kinderwunsch habe und dazu auch schon sehr lange stehe, gab es deswegen auch schon vor meiner Diagnose und damit quasie der Zeit "ohne" die Erkrankung häufig Diskussionen.
Jetzt heizt sich die Thematik auch noch an, weil ich die Diagnose habe.
Weil: Wie kommt eine Frau mit definitiv nicht einwandfreien Genen überhaupt auf die Idee, mal eigens gezeugte Kinder zur Welt zu bringen???
Was die Weitergabe der Gene angeht genügte Wohl meine Aussage nicht, mein Freund wollte wie gesagt mit zu besagter Ärztin. Gut. Kein Problem. Man beugt sich, schließlich ist das ein echt ernstes Thema, einmal Eltern immer Eltern.
Die Ärztin hat ihm alles schön erklärt, natürlich in meiner Anwesenheit. Dass gerade in meinem Fall keine Risikoschwangerschaft speziell auf die Kollagenose aus der jetzigen Sicht bestehen würde, dass durchaus die Gene weitergegeben werden können, dass aber auch gerade mal ein Regelsatz von 1:4 oder 1:6 auch durchaus daran erkranken. Heisst, nur weil man die genetische Begünstigung hat, an solchen Erkrankungen mal zu leiden, heißt das noch lange nicht, dass das zutreffen muss. Schließlich sind weitere viele unterschiedliche Faktoren nötig, die ein Ausbrechen einer solchen Erkrankung überhaupt erst möglich machen (genauso wie die Entstehung des Lebens und unserer Erde selbst). Und sogar, dass vorwiegend Mädchen solche Krankheiten entwickeln, Jungen eher selten.
Soweit so gut. Für diese Frage reiste er also 150 Kilometer weit. Bis dahin hatte das alles auch noch eine gewisse Romantik. Schließlich schien er für mich dorthin zu fahren.
Als wir zu Hause ankamen, stellten sich mir die Nackenhaare auf, als das Wort PräImplantationsDiagnostik - kurz PID - gefallen ist! Nach dem Motto, das wäre das ideale Verfahren, wenn ich Kinder bekommen wollte.
Moralisch ist das für mich nur in wenigen Ausnahmefällen von besonderer Schwere zu vertreten. Aber prinzipiell bin ich gegen Desingerbabys. Mein Freund traute sich nicht mehr viel zu sagen, als er gesehen hat, wie ich meine Federn aufgeplustert habe. Ein "wir sollten darüber reden" war das letzte was er dazu sagte. Schließlich wolle er gesunde Kinder haben, und nicht, dass sie mal so leiden müssen wie meine Mutter (rheumatoide Arthritis, Lipomatose, etc) und ich (undifferenzierte Kollagenose).
Fakt ist: meine Mutter ist sehr spät erst darauf behandelt worden, da die Diagnose erst sehr spät gestellt wurde, ausserdem ist sie ein scheinbar schwerer Fall von unterschiedlichen Erkrankungen in Kombination. Mir selbst geht es schon weit aus besser, seit ich mit der Medikamentösen Behandlung anfang März angefangen habe, auch, wenn es vielleicht nur ein zu Ende gehender Schub ist. Fest steht: so schlimm ist mein Fall noch gar nicht.
Meine Mutter und ich reden uns über dieses Thema in Rage, jedes mal. Weil wir es zum Teil auch unfair finden, mein Vater und mein Freund sind der Meinung, solche "vorbelasteten" Frauen sollten gar nicht erst Kinder bekommen.
Ich blocke da ab. Für mich ist klar, wenn ich Kinder haben möchte und bekomme, dann werde ich sie lieben und schützen wie es nur geht und sie früh zum Arzt schleifen um alles Mögliche untersuchen zu lassen. Ich werde Hellhörig sein bei symptomen die sie mir schon von kleinauf den lieben langen Tag zu Ohren tragen und sofort reagieren, um ihnen das Leben so angehnehm wie möglich zu machen.
Andererseits verstehe ich, wieso mein Freund so denkt, allerdings nur zu einem sehr geringen, gerade noch toleranten Teil.
Deshalb meine Frage. Wie steht ihr prinzipiell gegenüber einer solchen Diagnostik, die nicht nur fragwürdig sonder auch moralisch schwer zu vertreten ist? Würde sie, wenn es rein symbolisch betrachtet und die Bürokratischen Anforderungen mal ausgeklammert, für euch in Frage kommen?
ich würde mich auf Antworten freuen, zumal eine vierer Runde am Wochenende evtl bevorsteht. Mein Freund, Meine Mutter, Mein Vater und ich, worauf ich ein bischen Vorbereitet sein möchte, und wenn es nur mit Selbstbewusstsein ist!

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Mausal1186

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Re: Kurz vorm Durchdrehen

von Mausal1186 am 03.05.2011 10:49

Gesprächstherapie hin, Gesprächstherapie her. Fakt ist: what the hell soll der Scheiß? haben wir eine Außerirdischen-Krankheit?
Nein!
Die frage ist doch: warum verdammt noch mal muss man überhaupt auf die Idee kommen, um einen Gesprächstherapeuten in Anspruch zu nehmen? ich tue das schon seit über einem Jahr! Im Februar habe ich die Diagnose erhalten. Mir geht es noch nicht so schlecht - weder psychisch noch physisch - dass ich so weit bin wie misspiggy, und ich nicht mehr kann. Und trotzdem: mit einem Gesprächstherapeuten kann man sich im ernstfall den königlichen Hintern abwischen. denn ausser einem Kopfnicken oder "nun ja, das ist Aufgabe der Ärzte" oder "aber vielleicht empfinden Sie es nur als so schlimm und müssen nur ihre Selbstheilungskräfte entfachen" kommt da nichts. Wie auch, diese Leute haben in 90% der Fälle keine solche Krankheit, schicken ihre Kinder auf die "stille Treppe" wenn sie nicht gehorchen mit den Worten "das war jetzt aber nicht nett" nachdem sie ihre Eltern Arschlöcher genannt haben und sie sind als studierte sicherlich ernster genommen als wir. Ich kenne solche Fälle und habe mich jetzt, wo ich auch von Arzt zu Arzt renne, erstmal von meiner Super-Therapeutin mit Selbstheilungskräften verabschiedet. Wir leiden ja unter Ängsten.
Ganz ehrlich: mir gibt das nicht mehr Kraft. Liegt wohl auch daran, dass misspiggy schon erstklassige Psychotherapie in meine Erziehung miteingebaut hat und ich nun schon sagen kann, was für´n Arsch ist und was nicht.
Was misspiggy braucht ist ein gescheiter Arzt, ein verständnisvoller Ehemann und eine gesichterte oder ungesicherte Diagnose, worauf ein passender Behandlungsplan angesetzt wird.
Wenn Sie das hat, dann kann sie sich auch in eine Gesprächstherapie gehen, um sich zu regenerieren.
Und. ich kenn sie gut. Sie tut sich nichts an. Aber vielleicht kann man mal nachvollziehen, wie das ist, schon einige Jahre so rumzulaufen und dann wird einem das doch wieder weggenommen.
Die meisten werden wohl gut behandelt und haben Ärzte die wirklich studiert haben. wir eben nciht. Und ein Gesprächstherapeut kann da nicht wirklich MTX Ersatzmittel verschreiben oder?
Misspiggy: wir schaffen das!

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Mausal1186

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Re: Undifferenzierte Kollagenose diagnostiziert - und was jetzt?

von Mausal1186 am 02.03.2011 20:03

liebe Stella.
danke für die Antwort.
Wir wohnen in Bayern. ich hab von dir ja die Nummer bekommen, da werde ich mich mal melden.
Klar. ich versuch da cool zu bleiben. aber die Ereignisse im Alltag überschlagen sich im Moment bisl stark.
Das ist alles denke ich.
ich geb mir Mühe positiv zu denken!
vielen dank für deine angebotene Hilfe!
lg Mausal

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