Suche nach Beiträgen von Katrin

Erste Seite  |  «  |  1  ...  18  |  19  |  20  |  21  |  22  ...  23  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 227 Ergebnisse:


Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 23.12.2008 15:17

Hallo Micky,

irgendwie ist da voll das "Wirrwarr" entstanden....durch die Zitate hat es irgendwie nicht geklappt.

Am besten alles was unter LG Katrin steht ignorieren.

Ich meinte damit folgendes Zitat:

Und neulich hat jemand nahezu Fremdes geäußert, ich solle "mich nicht so in meine Krankheit fallen lassen"


Solche Sprüche sind genau die richtigen. Keine Ahnung von dem, was sie reden. So etwas kann nur jemand sagen, dem es gut geht und der noch keine Bekanntschaft mit Krankheit oder ähnliches hatte.
Meine Phsychologin hatte sogar mal gesagt, das wir sogar ein Recht auf "Jammern" hätten. Aber das die meisten von uns es nicht tun. Weil man immer nach außen zeigen möchte, das man ja alles im Griff hat und alles nur halb so schlimm ist. Wenn es einem dann wirklich mal schlecht geht und man sagt..."ich kann dies oder jenes nicht", dann bekommt man gleich solch einen blöden Spruch an den Hals. Wer so etwas sagt, ist doch auch ein wenig dumm...zumindest wurde nicht nachgedacht.

Um auf unsere eigenen Bedürfnisse zu achten, müssen wir uns manchmal schon ganz "schöne" Diskussionen aussetzen. Immer erklären usw.... Schade eigentlich....

LG

Katrin

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 23.12.2008 15:12

Hallo Micky,

als am Anfang die Frage im Raum stand, da wollte ich es auch nicht machen. Und irgendwann standen sie ohne Platz und ich habe gesagt, das ich es zwangsläufig erst einmal mache, aber das sie sich auf jeden Fall anderweitig weiter umschauen. Zudem müßten sie damit rechnen, das ich jederzeit auch sehr kurzfristig ausfallen könnte. Das war eigentlich klar...daher war ich ja auch so enttäuscht, das solch ein Drama daraus wurde.

Für mich steht auf jeden Fall fest...so gern ich den Kleinen auch habe...das ich es längstens bis Juli mache. Wenn sie dann immer noch kein Platz haben, dann muß er halt zur Tagesmutter. Wenn ich 2-3 Mal die Woche ein paar Stunden im Büro arbeite, ist das sicherlich körperlich nicht so anstrengend, wie auf ein Kleinkind aufzupassen. Mein Cortison wird immer mehr runter gefahren und die rheumatischen Beschwerden nehmen doch ganz schön zu....obwohl meine Werte stabil sind. Laut Arzt würde so etwas meist von einer Überbelastung kommen. Naja...und 11 kg manchmal durch die Gegend zu tragen...

Zu :

Aber trotzdem würde ich dir raten, das Problem später noch einmal zu thematisieren und ein Verfahren zu finden, dass allen Beteiligten gerecht wird."


Das werde ich bestimmt machen...bzw. bin ich mir sicher, das es solche Situation bestimmt irgendwann wieder geben wird...denke ich mal.

Dir und Euch allen hier wünsche ich nochmals ein schönes Weihnachtsfest !

LG

Katrin
Solche Sprüche sind genau die richtigen. Keine Ahnung von dem, was sie reden. So etwas kann nur jemand sagen, dem es gut geht und der noch keine Bekanntschaft mit Krankheit oder ähnliches hatte.
Meine Phsychologin hatte sogar mal gesagt, das wir sogar ein Recht auf "Jammern" hätten. Aber das die meisten von uns es nicht tun. Weil man immer nach außen zeigen möchte, das man ja alles im Griff hat und alles nur halb so schlimm ist. Wenn es einem dann wirklich mal schlecht geht und man sagt..."ich kann dies oder jenes nicht", dann bekommt man gleich solch einen blöden Spruch an den Hals. Wer so etwas sagt, ist doch auch ein wenig dumm...zumindest wurde nicht nachgedacht.

Um auf unsere eigenen Bedürfnisse zu achten, müssen wir uns manchmal schon ganz "schöne" Diskussionen aussetzen. Immer erklären usw.... Schade eigentlich....

Das mit dem

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 23.12.2008 11:24

Vielen Dank für Eure lieben Zeilen....

Da ist wirklich eine Last von mir abgefallen.

LG

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 22.12.2008 19:02

Hallo Ihr Lieben,

heute ist etwas sehr schönes passiert. Meine Mama hat mich heute ganz früh morgen angerufen und sich bei mir entschuldigt (das passiert wirklich nicht oft). Ich hatte ihr gestern am Telefon gesagt, das ich total enttäuscht bin. Und das sie es einfach nicht verstehen wollen.

Sie meinte, das sie gestern Abend darüber nachgedacht hat und das es ihr sehr leid tut, wie sie reagiert hat. Sie hatte da wohl eher an den "Kleinen" gedacht. Sie meinte, das ich das doch genau richtig mache und das es gut ist, das ich auf mich achte. Sie versucht sich da überhaupt nicht mehr einzumischen. Da habe ich mich wirklich sehr darüber gefreut. Ebenso hat mein Bruder mich auch heute angerufen und wir haben es erst einmal aus der Welt geschafft. Auch er meinte, das er ja froh ist, das ich das überhaupt mache und das es stimmt, das es dann eine andere Lösung geben muss und das das nicht zu meinem Problem werden darf.

Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich sagen, das wer nachgeholfen hat. Aber mein Freund sagt, das er auf keinen Fall angerufen hat. Und hier im Forum lesen sie nicht....glaube, sie wissen noch nicht einmal von diesem Forum.

Egal....ich schließe nicht aus, das es solche Situationen wieder geben wird...aber ich freue mich sehr darüber, das sie zumindest mal darüber nachgedacht haben und es heute erst einmal eingesehen haben.

Trotzdem tat es sehr gut, hier darüber zu reden.

Ich wünsche Euch allen Frohe Weihnachten!!!!

LG

Katrin

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 22.12.2008 09:18

Hallo Wolvesse,

wünsche Dir Gute Besserung !!!

LG

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 22.12.2008 08:57

Guten Morgen,

@Theo....da kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Also mit solch einer krassen Art Deiner Familie würde ich sehr schwer zurecht kommen. Wahrscheinlich hast Du recht mit dem, das es egal sein müßte, was andere sagen. Leider fällt mir das sehr schwer und auch wenn ich es mir oft vornehme, scheitere ich da immer wieder.

Ich habe mir für die Zukunft vorgenommen, mich auf keinerlei Diskussionen einzulassen. Sollte mal etwas sein (und da muß schon etwas sein), dann sage ich einfach, das ich nicht kann. Der Rest muß mir wahrscheinlich dann in diesem Moment egal sein. Und meine Mama....wahrscheinlich ist ihr das überhaupt nicht bewußt, was sie so am Telefon fragt. Wenn ich den Kleinen (2 Tage konnte ich ihn in dem letzten halben Jahr nicht nehmen) nicht nehmen konnte, weil es mir nicht gut ging, dann fragte sie halt zuerst...und was ist mit Sam? Vielleicht meint sie das ja nicht so und ich fasse das immer so auf? Obwohl auf der anderen Seite hatte sie mir ja gestern schon gesagt, das ich ein bißchen übertreibe und das ich so eine Angst davor habe, mir ne Magen-Darm-Grippe zu holen.

Wie auch immer...ich fange schon wieder an mit der Grübelei und das wollte ich ja nicht mehr ;-). Wahrscheinlich hat Theo recht... muß mir egal sein.

Euch wünsche ich einen schönen Tag!

LG

Katrin

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 21.12.2008 20:52

Danke für Eure Worte.... Böse bin ich auch nicht auf sie...eher enttäuscht. Wahrscheinlich ist da etwas dran, das sie sich nicht in meine Lage versetzen können. Aber man kann es versuchen.

Na mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Denke, das war bestimmt nicht das letzte Mal das ich vielleicht nicht kann. Ist auch nur noch ein halbes Jahr, da sie sich um einen Platz kümmern sollten...sollen. Bin erst einmal eingesprungen und ich denke, das sie bestimmt zum Sommer einen Platz bekommen. Schließlich sind sie ja schon ewig angemeldet.

Euch wünsche ich noch einen schönen Abend....

LG

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 21.12.2008 17:32

Ja...das stimmt...einer könnte sich krankschreiben lassen. Aber beide sagen halt...sie müssen arbeiten...geht nicht. Ich muß versuchen, das Thema nicht soooo nah an mich ran zu lassen. Sollen sie doch denken, das ich was am Kopf habe oder. Meine Mutter meinte heute auch am Telefon, das ich ein bißchen übertreibe und das es mir momentan doch auch recht gut geht.
Ich antwortete...ja..und ich möchte, das es weiterhin so bleibt und das es vielleicht noch besser wird und ich meine Medis noch weiter reduzieren kann. Zudem sagte ich auch, das ich enttäuscht bin...das es keiner verstehen möchte. Stattdessen wird man immer wieder darauf angesprochen und ewig wird disskutiert. Ich könnte ja doch noch ja sagen. Irgendwie echt blöd.

LG

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Manchmal Unverständnis von der eigenen Familie?

von Katrin am 21.12.2008 13:45

Hallo Ihr Lieben,

hat einer schon einmal erlebt, das es Unverständnis von der eigenen Familie gibt? Bin da irgendwie total enttäuscht...

Wie einige von Euch wissen, habe ich seit Juni meinen kleinen Neffen zur Betreuung. Hatte am Anfang Bedenken und hatte sie auch geäußert. Das sie halt damit rechnen müßten, das ich auch mal ausfallen könnte usw. usw. Okay...alles geklärt.

Jetzt hatte der Kleine seit Mittwoch Magen-Darm-Grippe. Montag (morgen) hätte ich ihn wieder gehabt. Da ich erst im Oktober mit "Brecherei" flach gelegen habe (wo ich auch stationär in der MHH war), lege ich überhaupt keinen Wert darauf, Weihnachten eine Wiederholung zu haben. Im Oktober waren alle ruck zuck durch und ich habe es halt doller gehabt. Jetzt habe ich gesagt, das sie sich mit Montag etwas überlegen möchten, da ich mich nicht anstecken möchte. Sie wollten es herunter spielen und mir erzählen, das es für Erwachsene nicht schlimm wäre. Selber hätten sie es am Freitag gehabt, aber sich nur ein paar mal übergeben (sorry...habe kein anderes Wort) und ist alles wieder gut. Ich bin dabei geblieben... zudem mir mein Arzt in der MHH gesagt hatte, das man es noch eine gute Woche weitergeben kann...auch wenn es dem anderen wieder gut geht. Aber irgendwie werde ich da nicht ernst genommen. Wurde gestern noch einmal gefragt, ob ich ihn nicht wenigstens für 3 Stunden nehmen könnte, da sie arbeiten gehen müßten. Klar ist das eine Sch.....Situation, aber es geht ja nicht um eine oder zwei oder 3 Stunden, sondern um die Ansteckungsgefahr.
Ich fühle mich wie ein Hypochonder. Dabei bin ich da überhaupt nicht soooo krass. Wenn der Kleine ein bißchen erkältet ist oder kränklich ist, dann nehme ich ihn doch auch.
Von meiner Mutter hatte ich dann einen Spruch an den Hals bekommen: "Ich hatte früher 3 Kinder und habe mir nie Gedanken gemacht, ob ich mich bei meinen Kindern anstecken könnte.". Danke....
Wenn ich selber Kinder hätte, wäre das sicherlich auch anders. Aber bei uns hat es nun nicht sein sollen. Ich verstehe auch, das sie arbeiten müssen, aber sie müssen auch mich verstehen. Wir hatten genaue Absprachen vorher und zuerst wollte ich die Betreuung genau aus diesen Gründen nicht machen. Denn leider bin ich dann so, das ich mir die ganze Zeit jetzt Gedanken darüber mache und das leider auch nicht abstellen kann. Mich ärgert das und ich ärgere mich auch über mich selbst, das ich da nicht ein bißchen cooler sein kann.
Alleine schon darüber zu disskutieren... normalerweise müßte das doch auch schon von denen kommen, das sie sagen...."Nein Katrin...laß mal lieber sein. Wir überlegen uns etwas anderes." Leider haben sie auch keine Oma und Opa hier, da alle in Sachsen-Anhalt leben. Ich bin quasi die Einzige, die den Kleinen nehmen kann. Aber wenn er jetzt länger krank wäre, dann müßten sie sich doch auch etwas anderes überlegen.

Mußte das mal loswerden.... finde das Unverständnis von der eigenen Familie echt traurig und kann es auch nicht verstehen. Es ist auch nicht das erste Mal und ich bin es leid, es immer wieder zu erklären. Der Einzige der mich da verstehen kann ist mein Freund. Er hatte ja damals auch die ganze schlimme Zeit mit erlebt. Leider niemand von meiner Familie. Niemand von denen hat mich damals im Krankenhaus gesehen, als es mir so schlecht ging. Wahrscheinlich liegt es daran. Aber ich erzähle schon, wenn es mir nicht gut geht...aber ich halte mich manchmal auch zurück, da ich nicht jammern möchte.

Momentan sind meine Werte weiterhin stabil und ich kann weiter mein Cortison reduzieren. Ich freue mich sehr darüber, das alles schon so lange stabil ist. Aber ich denke das vieles auch daran liegt, das man ein wenig danach lebt. Leider sieht das meine Familie nicht....schade. Was soll man machen? Ignorieren? Dieses ständige erklären....ich bin es wirklich soooooo leid.

Ich wünsche Euch einen schönen 4. Advent

LG

Katrin

Antworten

Katrin

-, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Weihnachtswichteln - Es geht los!

von Katrin am 13.12.2008 15:16

Auch bei mir war heute der Wichtel.... :-) Bis zum 24.12. sind noch ein paar Tage, aber bis dahin bleibt es zu.

Danke lieber Wichtel.....

LG

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  18  |  19  |  20  |  21  |  22  ...  23  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite