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Re: Handdesinfektionsmittel
from Leya on 06/13/2009 02:29 AMUnd
a.) wer außer mir macht das?
b.) was ist mit dem Rotz, der daneben geht. Auch neben oder durch das Taschentuch und dann an Hände und Gegenstände?
Apropos Erkältete. Schon mal beobachtet, wie sie sich in den Arztpraxen immer ganz besonders weit über den Tresen beugen und so gleich die Arzthelferinnen noch besser anhusten können? Auch in der Apotheke ein sehr beliebtes Verhalten.
Und von wegen aufgeklärte Gesellschaft. Ihr wird doch seit Jahrzehnten eingebläut, dass sie sich beim Pimpern mit Gummis vor Aids schützen soll. Macht sie ja auch nicht.
Re: Handdesinfektionsmittel
from Leya on 06/13/2009 12:19 AMVom Sterillium habe ich auch immer eine kleine Flasche im Auto. Wird fleißig benutzt.
In der Handtasche mag ich aber keine solche Flasche mitnehmen, dort habe ich Impresan Tücher. Werden auch fleiß benutzt.
Thema Hygiene: Wollte heute in einem anderen Geschäft als sonst Brot kaufen. Dort fasste man mein Brot mit den Händen an. Igitt. Das habe ich gleich im Laden gelassen. Dort kauf ich nicht mehr. Könnt mich jetzt noch schütteln.
Und wenn der Erkältete diese Viren an den Händen hat und mit diesen Händen Gegenstände anfasst, die dann ein bis dahin Gesunder auch anfasst, der dann mit seinen Händen Mund, Nase oder Augen berührt?
Re: Handdesinfektionsmittel
from Leya on 06/11/2009 02:09 AMSo mache ich es auch. Und nicht selten ziehe ich sogar Latexhandschuhe an, insbesondere wenn ich Türgriffe in Arztpraxen anfassen muss. So verringere ich die Gefahr.
Gruß
Leya
"Lucy ( In The Sky With Diamonds )" - hat Lupus
from Leya on 06/09/2009 07:42 PMRe: Kirschen
from Leya on 06/09/2009 12:57 AMHallo Welsangel,
meine Großmutter hatte zum Saftmachen einen solchen Topf
http://www.multistore2002.info/Edelstahl-Dampfentsafter-Saftkocher_p3108_rx251_sid50be52c231fa84c756c7029f5ad248d9_x2.htm
Der Saft wurde aus diesem Topf direkt in heiße, ausgekochte Glasflaschen gefüllt, die so verschlossen wurden wie heute diese Bierflaschen http://www.flens.de/
Hier finden sich Hinweise zur Funktionsweise:
den Saft von Obst, Gemüse, Kräuter........usw extrahiert.
Das Resultat ist ein pasteurisierter und deshalb haltbarer Saft.
ohne zusätzliche chemische Produkte = Natürlich
Mit Rezepten kann ich nicht dienen. Mir fällt nur gerade die Variante Kirsch-Banane ein, aber ich denke, die Banane sollte man dann lieber kurz vor dem Trinken frisch pürieren und dann den Kirschsaft hinzugeben.
Hier gibt es unter "Tipps" viele wichtige Hinweise, so auch diese:
Schau bitte auch mal hier und hier und hier
Und dann bin ich bei der Suche hier auf ein Rezept für Kirsch-Chutney gestoßen.
Gruß
Leya
Re: Laboruntersuchungen mit Ausnahmeziffern bleiben bei Berechnung des Laborbudgets unberücksichtigt
from Leya on 06/08/2009 08:23 PMDas mag schon sein. Damit kenne ich mich nicht aus.
Bei dem, was ich oben beschrieben habe, geht es aber nicht um Ärzte bestimmter Fachrichtungen, sondern um bestimmte Erkrankungen. Insbesondere auch um Kollagenosen.
Blutabnehmen in Arztpraxen bedeutet neben (meistens frühem Aufstehen und ) Terminabstimmung und Wartezeiten auch eine erhöhte Infektionsgefahr. Einmal in der Praxis und schon eine Erkältung. So ist es bei mir. Das brauche ich nicht mehr.
Ins Labor fahre ich wann immer ich will. Ergebnis am selben Abend. Das ist für mich die beste Lösung. Seit 13 Jahren.
Gruß
Leya
Laboruntersuchungen mit Ausnahmeziffern bleiben bei Berechnung des Laborbudgets unberücksichtigt
from Leya on 06/08/2009 07:53 PMHallo,
ich darf immer direkt ins Labor zur Blutabnahme und -untersuchung gehen. So vermeide ich frühes Aufstehen.
Ich bekomme von meinem Arzt für jeden "Besuch" im Labor eine gesonderte Laborüberweisung.
Auf dieser steht:
"Alle Laboruntersuchungen bei Patienten mit Ausnahmeziffern bleiben bei Berechnung des Laborbudgets (Kapitel 32) unberücksichtigt. Die Kennnummern müssen in jedem Abrechnungsquartal neu in Ihrer eigenen KV-Abrechnung und auf jedem Überweisungsschein vermerkt werden!"
Beispiel:
Kennziffer 32023
Text: Rheumatoide Arthritis (PCP) einschl. Sonderformen und Kollagenosen unter immunsuppressiver oder immunmodulierender Langzeit-Therapie
Nur mal so als Info. So verhält es sich also in Hamburg. Vielleicht ist es bei Euch ja ähnlich, so dass es dann auch bei Euch ärztlicherseits keine Kostenargumente gegen regelmäßige Blutuntersuchungen mehr geben dürfte.
Hat schon jemand Informationen aus seinem Bundesland dazu?
Gruß
Leya
Morgen, Dienstag, den 09.06.09: N3 "Visite" 20.15 Uhr Thema u.a. "Hashimoto-Thyreoiditis
from Leya on 06/08/2009 07:11 PMSiehe
http://www3.ndr.de/sendungen/visite/visite1050_sid-509662.html
Die Hashimoto-Thyreoiditis und die Basedowsche Krankheit sind Erkrankungen des Immunsystems mit weitreichenden Konsequenzen. Dabei macht bei der Hashimoto-Thyreoiditis etwa der Körper irrtümlich gegen die eigene Schilddrüse mobil. In der Folge wird das Organ zerstört. Müdigkeit, unkontrollierte Gewichtszunahme und auch Hormonstörungen – nur einige der Symptome. Da es noch keine Therapie für die Krankheit gibt, bleibt den Betroffenen nur noch die lebenslange Behandlung der Symptome. Ein langer und schwieriger Weg...
Stellen Sie uns Ihre Fragen zu diesem Thema im Internet: www.ndr.de/visite
Re: Wir basteln mit Leya
from Leya on 06/08/2009 04:19 AMWiederholtes ehrfurchtsloses Verhalten hat nunmehr leider die Bereitschaft verwirkt.

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