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Leya

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Re: Milchpreis!

from Leya on 05/11/2009 01:05 AM

Ich bin davon überzeugt, dass der Kunde durch sein Verhalten viel verändern kann. Und so hoffe ich, dass es auch noch andere gibt, die nicht ausschließlich beim Discounter kaufen, so dass diese keine Monopolstellung erreichen können und ich mein Brot nach wie vor woanders erhalten kann.

Wenn ich Wohnungsanzeigen lese, fällt mir auf, dass wohl mittlerweile die Nähe zu Aldi und Lidl ein Hauptvermietungsargument ist. Unglaublich.

Aber ich glaube, wir sind jetzt off topic.

Zurück zur Milch.
Milchfrei geht.
Ist nur anfänglich eine Umstellung, weil man es nicht anders kennt.


Gruß

Leya

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Leya

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Re: Milchpreis!

from Leya on 05/10/2009 11:52 PM

Ist Milch direkt vom Bauern nicht verboten? Listerien!

Ich weiß die Lösung für den Milchpreis. Aber das würde hier zu weit bzw. wieder zurück zu dem Thema "Tierfreund & Fleischesser - ein Widerspruch?!" führen.

Milch ist für Kälbchen.

Übrigens ist die Milch nur der Anfang. Wohin die Discounterpolitik letztlich führen wird, ist m. E. absehbar.
Und wenn es dann eines Tages auch nur noch einen Discounter geben wird und alle anderen Lebensmittelgeschäfte pleite sind, dann wird der Discounter den Verbraucher so richtig abzocken.
Und wenn ich trockenes Brot essen muss, ich setze keinen Fuss in einen Discounter.

Gruß

Leya

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Leya

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Re: Milchpreis!

from Leya on 05/10/2009 11:23 PM

welche Milch kann man kaufen


Hafermilch

Kokosmilch

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Leya

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Re: Internet Umfrage für das Satelliten Symposium EULAR Konferenz im Juni 2009 in Kopenhagen

from Leya on 05/10/2009 10:59 PM

Hallo Rudi,

ich finde es großartig, dass Du die Lupus-Betroffenen durch Dein Engagement unterstützt. Danke dafür.

Was den Fragebogen betrifft, so finde ich ihn auch verständlich und übersichtlich. Das war ja auch nicht mein Kritikpunkt.

"die Nöte der Lupuspatientinnen und -patienten" kann man m. E. dem Ergebnis der Delphi-Studie entnehmen, die ja auch über die LE-SHG lief.

Hier die Ergebnisse der Delphi-Studie:

Kurze Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem Patienten-Delphi



Diese weltweit erste Patienten-Delphi-Studie zum SLE war in Bezug auf die Beteiligung von Patientinnen und Patienten ein großer Erfolg. Insgesamt nahmen 225 Patientinnen und Patienten vor allem aus Deutschland, aber auch Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Spanien teil. 194 (84%) beendeten alle drei Schritte des Delphi-Projekts, was beachtlich ist und eine sichere Auswertung ermöglicht.



Die Erhebung der Einschränkungen in den Alltagsfunktionen mit Hilfe der Delphi-Methode zeigte, dass die PatientInnen massive Einschränkungen in vielen Bereichen in ihrem täglichen Leben hatten. Die große Anzahl an Konzepten, die von den TeilnehmerInnen und Teil genannt wurde, spiegelt die Vielzahl an Einschränkungen aufgrund der Erkrankung wider, vor allem auf körperlicher Ebene, aber auch im psychischen und sozialen Bereich.



Für die Auswertung der unterschiedlichen Konzepte wurde ein Cut-Off Wert von 50% festgelegt: Wenn mehr als 50% der TeilnehmerInnen im letzten Delphi-Fragebogen ein Problem als relevant angegeben hatten, dann wurde es als Problem für die Mehrheit der Personen betrachtet. Bei einer Zustimmung unter 50% wurde ein Konzept als individuelles Problem betrachtet, das zwar für nicht so viele Personen aber doch wichtig sein könnte. In diesem Zusammenhang werden aber nur jene Konzepte genannt, die für die Mehrheit der PatientInnen als relevant eingestuft wurden.



Die höchste Übereinstimmung zwischen den PatientInnen erreichten folgende Konzepte:

- „Müdigkeit“,

- „eingeschränkte Leistungsfähigkeit“

- „mehr Pausen notwendig“

- „psychische und physische Erschöpfung“



Neben zahlreichen weiteren Problemen wie z.B.: Gelenksteifigkeit“, „Kurzatmigkeit“, „Durchblutungsstörungen“, „Kreislaufprobleme“, „Verdauungsprobleme“, mit der Haut und Schleimhaut zusammenhängende Probleme, Lichtempfindlichkeit der Augen und der Haut, „geschwächtes Immunsystem“, und „Schmerzen“ (z.B. „Gelenkschmerzen“, „Gliederschmerzen“, „Kopfschmerzen“) konnten eine Vielzahl an psychischen Problemen eine hohe Übereinstimmung an Betroffenheit erreichen, wie etwa folgende Beispiele:

- „Vertrauensverlust in eigene körperliche und geistige Möglichkeit“

- „Lustlosigkeit/Antriebslosigkeit/Teilnahmslosigkeit“

- „Verletzlichkeit“

- „Innere Unruhe/Unausgeglichenheit“

- „Mangelnde Spontaneität“

- „Abhängigkeitsgefühl“

- „Depressivität/Traurigkeit“

- „Stimmungsschwankungen“

- „Unsicherheit über Krankheitsverlauf“

- „schlechtes Gewissen“

- „Angst“: die Teilnehmerinnen gaben verschiedene Ängste an wie z.B. Zukunftsangst oder Todesangst mit einer Zustimmung von über 70% und dadurch wird deutlich, dass Angst ein zentrales Thema bei SLE ist.



Insgesamt konnten folgende 16 Alltagsaktivitäten als problematisch für die Mehrheit der Patientinnen identifiziert werden:

- Eingeschränkte Leistungsfähigkeit Stress

- Aufstehen in der Früh

- Mangelnde Spontaneität

- Viele Dinge bleiben unerledigt

- Mehr Pausen notwendig

- Verlangsamtes Arbeiten, brauche für alles länger

- Körperliche Tätigkeiten

- Laufen

- Treppen steigen

- Begehen von Steigungen

- Taschen tragen/heben

- Gartenarbeit

- Sport

- Bergsteigen

- Trekking

- Tennis spielen

- Schi fahren

- Koffer packen/tragen



Als Einschränkungen im tägliche Leben fanden die folgenden Hauptprobleme die größte Übereinstimmung: „Stress“ (85,9%), „Klima“ (75,9%), „Ärzte“ aufgrund folgender Konzepte „Arzttermine“ (55,5%) und „Keine ärztliche Unterstützung und Aufklärung“ und Nebenwirkungen der Medikamente“ (53,4%).



Im Gegensatz dazu nannte die Mehrzahl der Studienteilnehmerinnen sechs Konzepte als förderliche Umweltfaktoren (Ressourcen) wie z.B.: „gelernt mit der Erkrankung zu leben“ mit einer Zustimmung von 84,8% und „Freunde und Familie nehmen Rücksicht“ (75,4%).






Selbstverständlich akzeptiere ich Deine Antwort und bewundere Deinen Einsatz.

Gruß

Leya

Reply Edited on 05/10/2009 11:00 PM.

Leya

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Re: Medizinischer Dienst

from Leya on 05/10/2009 09:05 PM

Hallo Micky,

vielleicht fragst Du bei der KK erst einmal nach, weshalb der MDK eingeschaltet wurde?
Und wenn Du das weißt, lässt es sich sicher leichter abschätzen, welche Unterlagen / Aufstellungen Du benötigst.

Gruß

Leya

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Leya

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Re: Internet Umfrage für das Satelliten Symposium EULAR Konferenz im Juni 2009 in Kopenhagen

from Leya on 05/10/2009 01:57 AM

Hallo,

wenn ich mich anmelde, erscheint diese Aufforderung:

!!!!!!!!!!!Große Bitte!!!!!!!!!!!!!

Bitte beteiligt Euch an diesem Fragebogen:

www.lupuslive.yooco.de/beta/forum/show_thread.html

Es ist überaus wichtig für alle Lupus-Betroffene, dass so viel ausgefüllte Fragebögen wie möglich bei LUPUS EUROPE eingehen. Aus Deutschland sind es bis jetzt leider gerade mal nur knapp über 30 :-(





Und auf der Seite:

http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=mi_2fHT_2bGMhGTqP_2bUYIBNE8Q_3d_3d

Please take this opportunity to make sure your experiences of Lupus are heard.



Möchte nur kurz mitteilen, dass ich den Fragebogen nicht ausfüllen werde.

Warum?

Nun, meine Erfahrungen ("your experiences of Lupus are heard") zeigen sich gar nicht, wenn ich die Fragen beantworte.
Im Einzelnen:

Dieser Fragebogen eignet sich m. E. prima, um den Lupus mal wieder zu bagatellisieren, so zu tun, als gäbe es erhebliche Verbesserungen, wie es ja so gern gemacht wird.
Und dem werde ich keinen Vorschub leisten.

Und zwar, zwei Beispiele:

Wenn ich nur angeben soll, wie ich mit einem Arzt zurechtkomme und das soll dann auch noch der Rheumatologe sein, dann werden die Erfahrungen mit anderen Fachärzten, die ja notwendigerweise zu den Kontrollen zu konsultieren sind, vollkommen ausgeblendet. Aber genau dort liegt das Unverständnis, das Hin- und Herschieben, das Verweigern von Verschreibungen, das Unterstellen von Simulantentum usw. usw.

Wenn ich nur angeben soll, was ein besseres Management des Lupus (was stellt man sich überhaupt darunter vor?) von meinem, einen, guten Rheumatologen für mich bedeutet, dann geht das für mich an vielen Feldern - Kampffeldern - des Lupus vorbei und zwar komplett. Und zwar an diesen Schlachtfeldern: Andere Fachärzte, Krankenkasse, MDK, Pflegekasse, Versorgungsamt, Politik, Öffentlichkeit und andere.


Übrigens, wenn der Fragebogen soooo wichtig ist, warum gibt es ihn nicht auf Deutsch und dann von der Rheuma-Liga im "mobil" oder von der LE SHG im "Schmetterling" oder zumindest auf den entsprechenden Websites?

Dies soll nicht als Kritik an dem Fragebogen verstanden werden, sondern nur als meine persönliche Einschätzung und als Begründung des Nichtausfüllens. Trotzdem danke an den / die Verfasser des Fragebogens für seine / ihre Mühe.


Gruß

Leya

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Leya

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Re: Wir haben Zuwachs bekommen

from Leya on 05/10/2009 12:55 AM

Ich denke das ich dieses Jahr noch 2 Würfe haben werde, wenn die Natur mitspielt.


Gibt es nicht genügend Tiere in Tierheimen, die dringend ein Zuhause suchen?


Gruß

Leya

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Leya

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Re: Impressionen eines Abendspaziergangs

from Leya on 05/10/2009 12:52 AM

Hallo Billa,

meine Familie hat immer in der Ballenhausgasse (Ich glaube, es war Nr.10) bei der Familie Fischbacher gewohnt.
Ich glaube, dieses Haus steht heutzutage nicht mehr.
Ich selbst wohnte immer in der Nähe in unterschiedlichen Pensionen.
Und den Karwendel habe ich auch bestiegen, im Sommer über die Dammkarroute.
Mensch, war das Gesundsein schön.

Gruß

Leya



Für Lupis hier Infos:
http://mittenwald.de/
http://www.dammkarhuette.de/

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Leya

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Re: Buchprojekt Wolfsbiss

from Leya on 05/10/2009 12:36 AM

Danke Mondbein.
Wobei Amazon leider eine falsche Zahl aufführt, denn es sind ca. 40.000 Lupis.
Aber auch das wird sicher künftig korrigiert werden.

Übrigens, nicht ein einziges Buch professioneller Autoren, das ich in letzter Zeit gekauft und gelesen habe, nicht eine einzige Tageszeitung, von denen, die ich täglich lese, ist fehlerfrei, im Gegenteil, mir fallen in den letzten Jahren unendlich viele Fehler in Büchern und Tageszeitungen auf. Wenn dann die Beschreibung eines von Laien verfassten Buches (das keiner Gewinnerzielung dient) einige wenige Fehler beinhaltet, meine Güte, das ist doch nicht so schlimm.
Und wie Mondbein schon aufzeigte, Interessenten werden wohl auch kaum auf die Seite von winterwork schauen.

Ich habe übrigens gute Bücher aus Kleinverlagen (on demand) gelesen wie diese Bücher meiner Freundinnen:

Nele, mein Lieb: Der Wolf frisst mein Kind
http://www.amazon.de/Nele-mein-Lieb-Wolf-frisst/dp/3837011364/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1241908130&sr=1-1

und

Und ihr Lächeln ist immer noch vertraut
http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?products_id=34


und weitere Bücher, deren Entwürfe ich schon gesehen habe und die auch so verlegt werden werden.

Ich jedenfalls bin sehr froh darüber, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt, denn sonst gäbe es diese Bücher gar nicht, da die großen Verlage nur das herausbringen, was große Kasse verspricht.

So und jetzt hoffe ich, dass der Postbote mein Buch nun auch endlich bald bringt.

Gruß

Leya


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Leya

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Hamburg - Hafengeburtstag

from Leya on 05/09/2009 12:57 AM

Einlaufparade 08.05.09






















Falls nun jemand Lust bekommen hat:

Das Programm für Samstag, den 09.05.09

http://www.hafengeburtstag.de/Content_de/sonnabend2009.htm

und


das Programm für Sonntag, den 10.05.09

http://www.hafengeburtstag.de/Content_de/sonntag2009.htm?menu=Programm



Gruß

Leya




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