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Leya

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Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite

von Leya am 31.03.2009 00:15

Hallo,

möchte Euch kurz informieren, dass mir Frau Ewa Klamt, Abgeordnete des Europäischen Parlamentes, eine E-Mail geschickt hat.
Sie hat die "Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren" unterzeichnet.

Frau Klamt schreibt mir

Ich teile Ihre Auffassung, dass innerhalb der EU ein einheitlicher rechtlicher Rahmen geschaffen werden muss, um der Gewaltanwendung gegen domestizierte und heimatlose Tiere entgegenzuwirken.


Hier ist ihre Homepage: http://www.ewa-klamt.de/


Gruß

Leya

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Leya

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Re: Thrombose

von Leya am 30.03.2009 09:44

Hallo Annette,

ich glaube, ich halte mich jetzt am besten aus dem Thema raus, denn Du scheinst die Ambulanz zu kennen um die es hier geht, oder? So kannst Du Rehmädchen besser helfen. Ich stifte vielleicht nur Verwirrung.

(Manche ambulanten Behandlungen werden bei mir im KH auch nur mit Einweisung (Prästationär) gemacht, daher wohl mein begriffliches Durcheinanderwerfen. Entschuldigung.

Mich erinnert dieses Verweigern einer Überweisung / Einweisung an die Haltung meines Orthopäden vor 16 Jahren. Nur deshalb musste ich auf die lange Odyssee.)

Gruß

Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.03.2009 09:45.

Leya

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Re: Aclasta (Infusion 1x jährl., zur Behandlung der Osteoporose) - Wer hat das schon "probiert"?

von Leya am 30.03.2009 03:13

Hallo,

vielleicht interessiert den einen oder anderen das hier:

.......Für Ibandronat (Bonviva®) gibt es zwei Darreichungsformen, die eine individuelle Anpassung der Therapie bei Osteoporose ermöglichen. Es ist das einzige Bisphosphonat, das zur Therapie der Osteoporose als orale Monatstablette oder als Quartalsspritze verfügbar ist. In der Zulassungsstudie konnte die monatliche Ibandronat-Tablette das relative Risiko für neue Wirbelfrakturen im Vergleich zu Placebo um 62 Prozent senken. In einer Subgruppe von Patientinnen mit erhöhtem Osteoporoserisiko verringerten sich die nonvertebralen Brüche relativ um 69 Prozent.

Über Real-life-Daten zu Iban-dronat berichtete Prof. Dr. med. Andreas Kurth (Frankfurt am Main). In einer retrospektiven Datenbankanalyse wurde die Wirkung einer Ibandronat-Monatstablette mit den wöchentlich einzunehmenden Bisphosphonaten Alendronat und Risendronat unter Praxisbedingungen verglichen. In die VIBE-Studie (eValuation of IBandronat Efficacy) gingen die Daten von mehr als 64 000 Frauen im durchschnittlichen Alter von 60 Jahren ein, die neu auf ein Bisphosphonat eingestellt wurden. 23 Prozent der Patientinnen litten unter Osteopenie und circa zehn Prozent unter einer glucocorticoidinduzierten Osteoporose.

Das monatlich oral gegebene Ibandronat und die wöchentlich intravenös verabreichten zwei anderen Bisphosphonate konnten gleichermaßen nicht vertebrale und Hüftfrakturen verhindern. Als signifikant besser wirksam erwies sich Ibandronat zur Vermeidung von Wirbelbrüchen (0,11 versus 24 Prozent). Die Nebenwirkungen bei monatlicher Ibandronat-Gabe lagen auf Placeboniveau.

Ibandronat als Quartalsspritze ist nach Aussage von Kurth eine Therapieoption bei Unverträglichkeit gegenüber oralen Bisphosphonaten, bei gastrointestinalen Erkrankungen und kognitiven Defiziten. Auch für Menschen, denen eine aufrechte Haltung schwerfällt oder die bereits viele Medikamente einnehmen müssen, ist eine intravenöse Verabreichung zu bevorzugen....


Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=Bonviva&id=63887


Und wenn ich schon dabei bin: Hier ein Artikel, der auch die anderen möglichen Therapien erwähnt

http://www.aerztezeitung.de/suchen/default.aspx?query=Bonviva&sid=516622




Gruß

Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.03.2009 07:09.

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Tee nicht zu heiß trinken

von Leya am 30.03.2009 02:54

...Heiß geschlürfter Tee begünstigt Ösophaguskrebs

TEHERAN (mut). Seinen Tee sollte man lieber nicht zu heiß trinken, sonst steigt das Risiko für Tumoren in der Speiseröhre. Wer nach dem Einschenken vier Minuten wartet, hat aber wohl nichts mehr zu befürchten......



http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/oesophagus-karzinom/?sid=540104


Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.03.2009 03:19.

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Re: Thrombose

von Leya am 30.03.2009 02:30

Ach Mensch, daran habe ich gar nicht gedacht, war einfach von einem niedergelassenen Arzt ausgegangen.

Liebes Rehmädchen,

hast Du zum Angiologen einen Termin ambulant in einer Klinik oder ist der Angiologe ein niedergelassener Arzt, gehst Du also in seine Praxis?

Ich denke:
Wenn er tatsächlich in einer Klinik "sitzt", benötigst Du wirklich eine Einweisung. Die sollte Dein Hausarzt ausstellen.
Allein schon aufgrund Deiner häufig geschwollenen Beine und auch wegen des bevorstehenden Fluges kann er m. E. die Überweisung nicht verweigern. Oder will er die Verantwortung übernehmen, falls Du eine Thrombose hast oder bekommst?

Wenn Du mit einem anderen als Deinem Hausarzt besser zurecht kommst, gäbe es ja auch noch den Weg, sich eine Überweisung vom Hausarzt zu diesem anderen Arzt (darf kein Hausarzt sein) ausstellen zu lassen und dieser erstellt Dir dann die Überweisung zur Klinik zum Angiologen.

Oder es gäbe die Möglichkeit, gleich mit 10 € ujnd der Krankenversichertenkarte zu einem anderen Arzt (egal welcher Fachrichtung) zu gehen und sich dort die Überweisung ausstellen zu lassen.

Bleib dran, lass Dich nicht abwimmeln. Notfalls mit der Krankenkasse sprechen.


Gruß

Leya

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Re: mein Kopf...

von Leya am 30.03.2009 01:55

Hallo Annette,

als ich, trotzdem ich es hätte besser wissen müssen, doch probierte, arbeiten zu gehen, war ich so fix und fertig, dass ich sogar gegen Schränke gelaufen bin. Und das nicht nur einmal. An einer Verrentung bin ich dann letztlich doch nicht vorbeigekommen.
Will sagen, belastest Du Dich vielleicht zu sehr, stehst Du unter Druck und Stress, kurzum: Gibst Du dem Wolf die Ruhe, die er einfordert?

Sicherheitshalber würde ich diese Ausfallerscheinungen erneut medizinsch abklären lassen.

Alles Gute.

Gruß

Leya

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Re: Blutdruck ?????????

von Leya am 29.03.2009 22:30

Hallo Peter,

genau das, was Gabi beschrieben hat, habe auch ich erfahren, allerdings noch extremer.
Das Gefühl nun, von dem einen auf den anderen Tag, einen so niedrigen Blutdruck zu haben, ist schon ungewöhnlich.
Mit der Zeit gewöhnt man sich daran.

halt´ein bisschen durch (das kannst Du doch!)

Dem schließe ich mich an.

Alles Gute.

Gruß

Leya

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Re: Thrombose

von Leya am 29.03.2009 03:39

Hallo Rehmädchen,

meine Meinung:

Dein Hausarzt darf Dir keine Überweisung verweigern.
Wenn Du zum Angiologen gehen möchtest, dann muss der Hausarzt Dir die Überweisung ausstellen.
Nicht auf Diskussionen einlassen, Überweisung bei den Arzthelferinnen anfordern und abholen.

Im Übrigen kannst Du ja auch ohne Überweisung zum Angiologen gehen. Musst nur 10 € zahlen.
Aber sicher ist sicher.

Fliegst Du diese Woche heim?

Gruß

Leya

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Re: Glühbirnen-Verbot beschlossen - was machen wir Lupis nun?

von Leya am 29.03.2009 00:26

Ich habe das aber schon geahnt, wie es jetzt gekommen ist

Ich auch.
Aber ich habe nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen wird. Am 12.01.09 hat man mir noch vom Büro des EU-Parlamentes geschrieben,
dass der Verordnungsentwurf derzeit erst dem Europäischen Parlament und Rat zugeleitet wird. Bisher ist in unseren Daten noch nicht verzeichnet, wer der zustândige Ausschuss und Berichterstatter sein wird und es ist daher auch noch nicht möglich zu sagen, wann es genau zur ersten Lesung im Europäischen Parlament kommen wird.

Haben vielleicht inzwischen die Interessenvertretungen der Betroffenen zu laut Einspruch erhoben und wollte man deshalb das Gesetz lieber schnell durchdrücken? Who knows?

Irgendwann werden diese Leute sich erklären müssen.


Das bingt mich auf eine Idee: abgeordnetenwatch.de
Ich werde bei Gelegenheit unsere 99 deutschen Abgeordneten über dieses Portal befragen.
Sie wollen wiedergewählt werden. (Bis auf Frau Beer. Hut ab!) Ich bin auf die Antworten gespannt.


Gruß

Leya

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Re: Glühbirnen-Verbot beschlossen - was machen wir Lupis nun?

von Leya am 28.03.2009 23:28

Hallo,

was sagt Ihr denn nun dazu?

Mir ist gleich eingefallen: "Mit einem Wisch ist alles weg". Mit einer beiläufigen Handbewegung von Tisch gefegt.

Die Minderheit von 250.000 Menschen interessiert überhaupt nicht.
Man wollte diese Verordnung durchdrücken und basta.

Allein der Hinweis, die Konsumenten / Verbraucher könnten ja auch Halogenlampen kaufen. Oder eben die Energisparlampen mit Ummantelung. Hallo?!?! Die 250.000 Menschen können das doch gar nicht immer selbst entscheiden. Ich denke da z. B. an einen Arbeitsplatz. Der Arbeitgeber z. B. wird uns was husten, wenn er diese oder jene Lampen kaufen soll. Wie sieht es im Restaurant aus und und und?? Hab schon wieder die Wut.

Da soll die EU nochmal behaupten, sie würde sich ja soooo um Menschen mit seltenen Erkrankungen bemühen und sooo viele tausend Euro in die Forschung investieren. Augenwischerei!


Gruß

Leya

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