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Re: Splenomegalie
von Leya am 28.03.2009 23:01Hallo Satchmo,
nein, ich habe noch nie davon gehört. Aber Dein Befinden ist doch so, dass Du nicht lange auf irgendwelche Termine warten kannst. Warum gehst Du nicht einfach zum Arzt hin, ohne Termin? Du hast heftige Schmerzen, das ist akut und bedarf sofortiger Diagnostik und Behandlung. Oder verstehe ich etwas falsch?
Gute Besserung.
Gruß
Leya
Re: Glühbirnen-Verbot beschlossen - was machen wir Lupis nun?
von Leya am 28.03.2009 04:24Hallo,
erstaunlicherweise ist die Verordnung ganz schnell durchgepeitscht worden und wird jetzt kurzfristig zum Gesetz!
http://www.umweltbundesamt.de/energie/licht.htm
Auf http://www.umweltbundesamt.de/energie/licht.htm
finden sich auch Informationen dazu, wann und wie der Glühlampenausstieg vor sich geht.
Die EU hat auf der folgenden Seite zu den vielen Fragen zum Glühlampenausstieg Stellung genommmen
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/09/113&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en
III.18. The light produced by compact fluorescent lamps aggravates the symptoms of people suffering from auto-immune diseases such as lupus and ME. They now use incandescent bulbs in their homes, if these are phased out will they be left in the dark?
The Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (on a mandate from the Commission services) has been looking into the question of possible health effects of compact fluorescent lamps on people with certain diseases and on the general public, following up to complaints from certain patients' associations. The Committee examined flicker, electromagnetic fields (EMF) and ultraviolet / blue light radiation from the lamps to determine whether they aggravate the symptoms of such patients. In its report[4], the Committee found no evidence that would indicate that either EMF or flicker could be a significant contributor. For the general public, very close exposure to a bare lamp (< 20 cm) for more than 8 hours could eventually affect health by exceeding workplace limits on UV emissions. This is a situation that does not occur in normal use. Hands held very close to halogen lamps or touching incandescent lamps get burnt much more quickly because of the intense heat, so such a situation is not usual anyway with household lamps.
On the other hand, according to the report the symptoms of a maximum of 250.000 people in the EU suffering from diseases accompanied by light sensitivity could be aggravated in the presence of bare compact fluorescent lamps (independent of distance) due to UV and blue light emissions.
Using commonly available compact fluorescent lamps with a second lamp envelope can both solve the problem of light-sensitive patients and prevent overexposure of the general public even in extreme situations. However, the envelope slightly lowers (about 10%) the efficacy of the compact fluorescent lamp, meaning more lamps using more power will be needed for the same light output. Transparent or translucid luminaires that fully cover up the bare lamps have the same effect as a second lamp envelope. Also alternative technologies can be chosen by consumers, such as improved halogen lamps that have identical light spectrum to incandescent bulbs.
In addition, the ecodesign regulation on non-directional household lamps introduces maximum UV emmission limit values for the lamp types involved.
III.19. Is it true that compact fluorescent lamps produce light through high frequency discharges causing flicker and triggering attacks on people suffering from epilepsy?
The Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (on a mandate from the Commission services) did not find proper evidence underpinning any negative health effects relating to flicker. The Committee examined flicker, electromagnetic fields (EMF) and ultraviolet / blue light radiation from the lamps to determine whether they aggravate the symptoms of such patients. In its report[5], the Committee found no evidence that would indicate that either EMF or flicker could be a significant contributor. Modern compact fluorescent lamps operate at frequencies so high that they are beyond human perception. Also alternative technologies can be chosen by consumers, such as halogen lamps.
III.20. Is it true that compact fluorescent lamps generate electromagnetic fields and should not be used as bedside lamps or desk lamps where they are too close to the human body?
Compact fluorescent lamps have to comply with the EU requirements on product safety which also include electromagnetic fields. Also alternative technologies can be chosen by consumers, such as improved halogen lamps without integrated transformer, which only generate the same type of electromagnetic fields as incandescent bulbs..................
Meine Übersetzung (bitte ggf. um Korrekturvorschläge.)
Fragen und Antworten
III.18. Das Licht von Energiesparlampen verstärkt die Symptome von Betroffenen, die an Autoimmunerkrankungen wie Lupus und ME erkrankt sind. Sie nutzen jetzt normale Glühbirnen in ihren Häusern, wenn diese stufenweise aus dem Verkehr gezogen werden, müssen die Betroffenen dann im Dunkeln sitzen?
Das wissenschaftliche Komitee (The Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (on a mandate from the Commission services) hat sich aufgrund der Einwendungen bestimmter Patientenorganisationen der Frage der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Energiesparlampen auf die Betroffenen bestimmter Erkrankungen und auf die Allgemeinheit angenommen.
Das Komitee untersuchte Flackern, elektomagnetische Felder und UV-Strahlung sowie den Blaulichtanteil der Strahlung der Lampen um festzustellen, ob die Beschwerden der Betroffenen hierdurch verschlimmert werden.
In seinem Bericht führt das Komitee aus, dass kein Hinweis gefunden wurde, der darauf hindeutet, dass elektomagnetische Felder oder Flackern einen wesentlichen Einfluss aufweisen.I
Für die Allgemeinheit gilt, dass die Gesundheit nach mehr als 8 Stunden in sehr kurzem Abstand (< 20 cm) zu einer „nackten“ (= ohne zweite Hülle) Lampe schließlich beeinträchtigt wird durch das Überschreiten der für einen Arbeitsplatz festgelegten UV-Grenzwerte. Dies ist eine Situation, die bei normalem Gebrauch nicht auftritt. Hände, die sehr dicht an Halogenlampen gehalten werden oder normale Glühlampen anfassen, erleiden sehr viel schneller Verbrennungen durch die erhebliche Hitze und eine solche Situation ist bei Haushaltslampen nicht einmal ungewöhnlich.
Andererseits könnten gemäß dem Bericht (des Komitees) die Symptome von maximal 250.000 Menschen in der EU, die unter Erkrankungen leiden, die von Lichtempfindlichkeit begleitet werden, in der Nähe von „nackten“ Energiesparlampen (unabhängig von der Entfernung) durch UV- und Blaulichtemissionen verschlimmert werden
Die Nutzung der üblicherweise auch erhältlichen Energiesparlampen mit einer zweiten Hülle kann die Probleme der lichtempfindlichen Personen lösen und die Überbelastung der Allgemeinheit sogar in extremen Situationen vermeiden. Jedoch verringert die zweite Ummantelung leicht (10%) die Effizienz der Energiesparlampe, was bedeutet, dass mehr Lampen für die gleiche Leuchtkraft (im Vergleich zu den „nackten“ Lampen) benötigt werden. Transparente oder lichtdurchlässige Leuchten, bei denen die „nackte“ Lampe vollkommen ummantelt ist, haben den gleichen Effekt wie die Energiesparlampen mit der zweiten Hülle. Alternative Technologien wie verbesserte Halogenlampen, die ein mit den normalen Glühbirnen identisches Lichtspektrum aufweisen, können ebenfalls von den Verbrauchern ausgewählt werden.
Die Ökodesignrichtlinie zu den Haushaltslampen mit ungebündeltem Licht bringt zusätzlich ein UV-Emissions-Limit für die entsprechenden Leuchtentypen ein.
III.III.19. Trifft es zu, dass Energiesparlampen Licht durch hochfrequente Entladungen produzieren, die Flackern verursachen und so Anfälle bei Personen, die unter Epilepsie leiden, auslösen?
Das wissenschaftliche Komitee (The Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (on a mandate from the Commission services)) fand keine einwandfreien Beweise, die negative Gesundheitseinflüsse durch Flackern untermauerten. Das Komitee untersuchte Flackern, elektromagnetische Felder und UV-/ Blaulichtstrahlung der Lampen um festzustellen ob sie die Symptome dieser Patienten verschlimmern. Das Komitee berichtet in seinem Report, dass es keine Belege gefunden hat, die darauf hinweisen, dass Flackern oder elektromagnetische Felder wesentlichen Einfluss haben. Moderne Energiesparlampen arbeiten
in solch hohen Frequenzen, dass diese sich außerhalb menschlicher Wahrnehmung befinden.
Konsumenten können außerdem auch alternative Technologien wählen wie Halogenlampen.
III.20. Ist es wahr, dass Energiesparlampen elektromagnetische Felder erzeugen und daher nicht als Nachttischlampe oder Schreibtischlampe benutzt werden sollten, weil sie sich dort zu nah am menschlichen Körper befinden?
Energiesparlampen müssen den EU-Anforderungen für Produktsicherheit, die auch Bestimmungen zu elektromagnetischen Feldern beinhalten, entsprechen. Außerdem können Konsumenten alternative Technologien wählen, wie verbesserte Halogenlampen ohne eingebauten Transformator, die nur ein elektromagnetisches Feld wie die herkömmlichen Glühbirnen erzeugen.
Anmerkungen von Leya zum Text:
Die Energiesparlampen mit einer zweiten Hülle / Ummantelung sind wahrscheinlich solche wie auf dem unteren Foto auf dieser Seite
http://www.hpa.org.uk/webw/HPAweb&HPAwebStandard/HPAweb_C/1223534061375?p=1204186170287
Gruß
Leya
P.S.: Ich gehe jetzt schnellstens Glühbirnen hamstern
Re: Blutdruck ?????????
von Leya am 27.03.2009 23:29Mal in die Bedienungsanleitung geschaut?
Meistens so:
Erst einige Minuten ruhig sitzen.
Dann im Sitzen messen.
Dabei das Meßgerät in Herzhöhe halten.
Bei der Messung still halten. Nicht essen, reden, kauen....
Re: Ich würde gerne ein Buch lesen ............................
von Leya am 27.03.2009 23:01Hallo Robert,
und ich empfehle das hier:
Die Brücke der Vögel
von Barry Hughart
Ich schreib Dir mal, was bei Erscheinen des Buches die Zeitschrift "Brigitte" über das Buch geschrieben hatte
Siehe auch bei Amazon
Gruß
Leya
Re: Blutdruck ?????????
von Leya am 27.03.2009 22:45Hallo,
ich habe mich an den Ergebnissen der Stiftung Warentest orientiert.
Dort hatte das Gerät Omron R5 gut abgeschnitten ( Messung am Handgelenk ).
Und ich mache auch nur gute Erfahrungen damit.
Ich hatte es auch zur Gegenprobe mit zum Arzt. Ergebnis: Übereinstimmung.
Gruß
Leya
Re: Aclasta (Infusion 1x jährl., zur Behandlung der Osteoporose) - Wer hat das schon "probiert"?
von Leya am 25.03.2009 22:56
Danke schön.
Gruß
Leya
Re: Aclasta (Infusion 1x jährl., zur Behandlung der Osteoporose) - Wer hat das schon "probiert"?
von Leya am 25.03.2009 22:45Hallo,
meine Bedenken beziehen sich nicht auf Bisphosphonate an sich.
Alle Bisphosphonate in Tablettenform kommen für mich nicht in Betracht, da - bei Ösophagusvarizen und Marcumar - für mich zu gefährlich.
Bonviva hatte ich anfänglich nur aufgrund der Spritze alle drei Monate abgelehnt. Wie soll ich im Frühjahr + Sommer eine solche Spritze bekommen, wenn ich nicht einmal das Haus verlassen kann?
Aclasta wäre praktisch am besten durchzuführen.
Mich ängstigt auch nicht unbedingt allein die Kiefernekrose.
Der gesamte Vorgang - auch welche Werte vor und nach der Infusion geprüft und überwacht werden müssen - und insbesondere die häufigen und heftigen Nebenwirkungen inklusive der Atemnot (die ich ohnehin schon habe), überzeugen mich davon, Aclasta ganz bestimmt nicht zu nehmen.
Beipackzettel für Aclasta ist hier zu finden:
http://www.documedinfo.ch/content/default.aspx
Unter "Präparat" "Aclasta" eingeben.
Im Übrigen hatte ich vor nicht allzu langer Zeit über ein erhöhtes Risiko von Herzbeschwerden bei der Therapie mit Bisphosphonaten gelesen.
Hatte früher mal Calcitonin-Spray. Das bekam mir gut.
Werde jetzt in das Thema einsteigen und auch die Behandlungsleitlinen durchforsten. "Glukokortikoid-Leitlinie" findet sich hier:
http://www.dv-osteologie.org/dvo_leitlinien/evidenz-basierte-konsensus-leitlinien-zur-osteoporose
und die normale hier:
http://leitlinien.net/
Sie trägt die Nummer Nr. 034/003
Wer noch von Erfahrungen bei der Behandlung der Osteoporose berichten kann, bitte her damit.
Gruß
Leya
Re: Aclasta (Infusion 1x jährl., zur Behandlung der Osteoporose) - Wer hat das schon "probiert"?
von Leya am 25.03.2009 03:33Hallo,
ich suche immer noch nach einer Osteoporose-Therapie, an die ich mich herantraue, deshalb meine Frage
wer kennt / bekommt "Bonviva i. v." ?
Bei Interesse kann der Beipackzettel über diesen Link eingesehen werden, einfach unter "Präparat" "Bonviva" eingeben:
http://www.documedinfo.ch/content/default.aspx
Danke.
Gruß
Leya
Re: Meine Vorstellung
von Leya am 25.03.2009 00:51Hallo Annita,
ich schließe mich auch noch schnell an und sage herzlich willkommen.
Gruß
Leya
Re: Happy Birthday Dani!
von Leya am 25.03.2009 00:27Hallo Dani,
von mir einen herzlichen Glückwunsch nachträglich.
Mögen alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Gruß
Leya

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