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Leya

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Re: Zur Diagnosestellung in die Klinik?

from Leya on 05/07/2015 08:38 PM

Hallo Justine,

3 Tage...hmm ist das nicht für eine eingehende Diagnostik zu wenig?!

Aber immerhin: Verdacht auf eine undifferenzierte Kollagenose.

Und interessant könnte noch der abschließende Bericht sein.
Ist schon absehbar, wann der kommen wird?

Gruß

Leya

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Leya

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Pantoprazol - Urintest auf Drogen kann falsch positiv ausfallen

from Leya on 05/02/2015 12:47 AM

Hallo,

unter dem Medikament Pantoprazol kann ein Urintest auf Tetrahydrocannabiol falsch positiv ausfallen.

Die Auswirkungen falsch-positiver Resultate dürfen nicht unterschätzt werden. Ein Verlust des Vertrauens in der Arzt-Patienten-Beziehung ist programmiert, wenn ein Patient zu Unrecht eines von ihm abgestrittenen Konsums zum Beispiel einer illegalen Droge beschuldigt wird. Im strafrechtlichen Rahmen (z.B. Überprüfung einer Massnahme) oder im verkehrsrechtlichen Setting (z.B. Belassen des Führerausweises nur unter Einhalten einer Abstinenz) können falsch-positive Resultate schwer wiegende Konsequenzen haben. Aus diesem Grund wird bei Zweifeln eine Bestätigungsanalyse eines positiven Testergebnisses empfohlen

Quelle mit ausführlichen Informationen:

http://www.medicalforum.ch/docs/smf/2013/16/de/smf-01491.pdf  



Pantoprazol ist in den USA unter dem Namen Protonix auf dem Markt.
Sowohl der Beipackzettel als auch die Fachinformationen erwähnen:
May produce false-positive urine screen for THC ( 7.5)
 
7.5 False Positive Urine Tests for THC
There have been reports of false positive urine screening tests for tetrahydrocannabinol (THC) in patients receiving proton pump inhibitors. An alternative confirmatory method should be considered to verify positive results.

Quelle: http://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2012/020987s045lbl.pdf  

Im deutschen Beipackzettel von Pantoprazol steht m. E. nichts dazu.

Gruß

Leya



Reply Edited on 05/02/2015 12:48 AM.

Leya

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Ohne Erfüllung der Klassifikationskriterien zur Diagnose? - Blutuntersuchung?

from Leya on 04/26/2015 01:46 AM

Hallo,

heute habe ich auf der Facebookseite von Lupus Encyclopedia (auf Englisch)
http://buff.ly/1zRoYRS    
gelesen,

dass es für SLE und andere Autoimmunerkrankungen wie z. B.  Sjögren jetzt in den USA vereinzelt  Blutuntersuchungen geben soll, die eine frühe Diagnose ermöglichen und insbesondere auch für die Patienten interessant sind, bei denen vieles auf diese Autoimmunerkrankungen hindeutet, aber bei denen nicht ausreichend Klassifikationskriterien erfüllt sind.

Ich habe mich noch nicht eingehend damit befasst, also auch noch nicht recherchiert, ob es dieses Tests auch in Deutschland gibt und welche Meinung Mediziner dazu vertreten. Vielleicht hat ja auch der eine oder andere von Euch Lust und Zeit das zu tun oder kann auch schon von Erfahrungen oder Erkenntnissen berichten.


....a set of tests called AVISE SLE + Connective Tissue 2.0....

Who this test may be helpful in:

- People who have symptoms found in lupus but in whom the usual, standard tests are negative

- People who have definite complications similar to lupus problems but who do not meet 4 out of 17 criteria

.....

Link to Avise SLE 2.0:    http://buff.ly/1zRp0JF   

Der im Zitat genannte Link führt zu der Website von Avisetest.


Quelle: http://buff.ly/1zRoYRS  



http://avisetest.com/avise-testing/avise-sleplus.html?utm_content=bufferab09b&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer  


Gruß

Leya


Reply Edited on 04/26/2015 01:48 AM.

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Re: Abenteuer Diagnose

from Leya on 04/26/2015 01:21 AM

Hallo,

ein Bericht des Spiegels über eine neu entdeckte Autoimmunerkrankung

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schlafapnoe-und-reden-im-schlaf-ein-raetselhafter-patient-a-1030008.html    


Aus der Serie "Abenteuer Diagnose" habe ich gestern eine Folge über
Hashimoto - Enzephalopathie             
gesehen.

Hier der Text.
Link zum Video siehe unten

Abenteuer Diagnose: Hashimoto-Enzephalopathie

Beim Spielen auf ihrer Geige merkt die Musikstudentin es zuerst: Irgendwie scheint ihr die Kraft abhanden zu kommen. Sie muss das Musizieren aufgeben. Doch ihr mysteriöses Leiden verschlimmert sich: Im Laufe der Jahre hat sie immer öfter Schwächeanfälle, kann nicht mehr richtig laufen und leidet unter Wahnvorstellungen. Schließlich muss sie, noch nicht vierzig Jahre alt, in Rente gehen. Nach zwanzig Jahren mit den Fehldiagnosen Multiple Sklerose und Parkinson, einer Psychotherapie und zwei Krebserkrankungen, sitzt die Patientin im Rollstuhl und hat Pflegestufe zwei. Ohne Hilfe kann sie ihren Alltag nicht mehr bewältigen. Als sie starke Schmerzen hat, nicht mehr schlucken und laufen kann und zudem verwirrt ist, landet sie in der Notaufnahme. Ein Neurologe hat einen Verdacht: Hashimoto- Enzephalopathie. Die seltene und wenig erforschte Krankheit beginnt mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion – der häufig auftretenden Erkrankung Hashimoto Thyreoditis. Dabei wird das Schilddrüsengewebe von körpereigenen Abwehrzellen attackiert. Eine Überreaktion des Immunsystems, die zu einer chronischen Entzündung führt. Wenn auch das Gehirn angegriffen wird, handelt es sich um die Hashimoto- Enzephalopathie. Die Freisetzung von TPO-Antikörpern führt dabei zu Aussetzern im Gehirn – es kommt zu Verwirrtheit. Die Laborwerte der Patientin bestätigen die Diagnose. Zunächst nimmt sie Hormone gegen die Unterfunktion der Schilddrüse. Nach wenigen Wochen kann sie sich auf den Beinen halten und wieder klar denken. Eine Internistin verschreibt Kortison. Daraufhin kann die Patientin laufen, normal sprechen und schlucken. Sie hat keine Gelenkschmerzen und kaum noch Ängste. Seit kurzem wird sie mit spezifischen Antikörpern behandelt. Die Patientin braucht nun keine Hilfe mehr – und kann ein fast normales Leben führen.

Text-Quelle: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/abenteuerdiagnose484.pdf    

Das Video kann angeschaut werden ab 00:30:38  hier
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Abenteuer-Diagnose-Blackout-bei-Backbord,visite9912.html    

Gruß

Leya


Reply Edited on 04/26/2015 01:22 AM.

Leya

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Re: Zur Diagnosestellung in die Klinik?

from Leya on 04/24/2015 12:39 AM

Hallo Justine,

Amy hat vollkommen Recht.

An Dir liegt es nicht. Es liegt an den Medizinern.

Mir haben Mediziner einmal eines ganzes Jahr lang nicht geglaubt.
Erst nach einem Arztwechsel kam es zur Diagnose.

Und bezüglich der Kollagenose hat man mich drei Jahre lang als Hypochonder darstehen lassen.
Nur durch Zufall und Glück bin ich an eine/n Klink/Arzt geraten, die alles daran gesetzt haben, mir zu helfen.

Übrigens, auch heute noch erlebe ich bei einigen Medizinern, die ich als neue Patientin aufsuche, dass mir nicht geglaubt wird. Und das trotz der Diagnose und den entsprechenden Berichten, die ich mitführe. Das Verhalten des Mediziners ist dann wirklich unterirdisch.

Sehr, sehr krank und nach Hilfe suchend war ich damals nicht dazu in der Lage, heute aber gehe ich einfach raus, wenn ich an solche Ärzte gerate.

Versteh mich nicht falsch. Ich will hier keinesfalls eine Anklage gegen sämtliche Mediziner erheben. Es gibt auch viele, viele gute. Und die, die ich inzwischen für mich gefunden habe, sind auch wirklich spitze.

Ich würde auch gern einmal von Ärzten lesen, wieso sie so auf objektive Messwerte fixiert sind, und auch, welchem Druck sie von seiten der Krankenkassen oder der Klinik ausgesetzt sind oder welche Haftungsrisiken manchem entgegenstehen.

Dass jeder, der ein sehr gutes Abitur schreibt, Medizin studieren kann, halte ich ohnehin für einen Fehler. Nicht alle Streber (   ) sind mit Empathie gesegnet. Wo bleiben eigentlich Eignungstests?


Warum werden wir also so behandelt? Wir sind nicht schuld. Was kann die Ursache sein?

Frauen gelten per se als wehleidig. Also nimmt man sie nicht so für voll.
Frauen gehen aber erst zum Arzt, wenn sie den Kopf unter dem Arm tragen. Also geht es ihnen schlecht. Sie sind unterlegen.
Was nicht objektiv erkennbar und/oder messbar ist, wird weder vom Umfeld noch vom Arzt geglaubt.
Wenn dann noch ein unsicherer, schlecht gelaunter, überforderter Arzt oder ganz einfach ein Ekel dazu kommt, dann lässt dieser seine Macht spielen und putzt Frau herunter.


Liebe Justine, die Erklärung, die Du suchst, wird es wohl nicht geben.
Aber DU HAST KEINE SCHULD daran, dass Du mehrfach so mies behandelt worden bist.

Schau nach vorn. Das ist jetzt wichtig.

Gruß

Leya








Reply Edited on 04/24/2015 12:40 AM.

Leya

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Vaskulitis-Tagung Bad Bramstedt 29. und. 30.05.2015 - Anmeldung EILT!

from Leya on 04/23/2015 03:13 PM

nkuendigung_Vaskulitis-Veranstaltung.jpg

Programm:  http://www.rheuma-zentrum.de/fileadmin/user_upload/PDF/2015/Vaskulitispatiententagung_Mai_ohne.pdf  

Anmeldebogen: http://www.rheuma-zentrum.de/fileadmin/user_upload/PDF/2015/Anmeldebogen_Infotagung-2015_01.pdf

Quelle: http://www.rheuma-zentrum.de/index.php?id=kbb_start

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Leya

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Re: Rheuma und Schwangerschaft - Infoveranstaltung 03.06.2015

from Leya on 04/23/2015 03:02 PM

Zweite_Ankuendigung_Veranstaltung.jpg

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Re: Zur Diagnosestellung in die Klinik?

from Leya on 04/23/2015 02:30 PM

Hallo Justine,

wie schade

Am Besten: Abhaken und nach vorn schauen.

Alles Gute für Montag.

Gruß

Leya

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Leya

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Re: Kenn mich gar nicht mehr aus hier :-)

from Leya on 04/23/2015 12:32 AM

Hallo Eisenfalke,

es freut mich sehr, dass es Dir den Umständen entsprechend gut geht und Du Tiefphasen überstanden hast.

Allein durch Selbstheilungskräfte   und eine Änderung Deines Jobs ist es aber wohl nicht dazu gekommen; Deinem Profil ist zu entnehmen, dass Du auch eine medikamentöse Therapie hattest - oder noch immer hast? -.

Daumen sind gedrückt, dass Deine Erkrankung ruhig und Deine Lebensqualität gut bleibt.

Danke fürs Mutmachen.

Gruß

Leya

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Leya

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Re: ANA wechselnd positiv/negativ

from Leya on 04/21/2015 01:59 PM

Hallo Bambi,

tut mir leid, aber Deine Frage kann ich nicht beantworten. Dein Hausarzt hätte dazu etwas sagen bzw. entscheiden müssen.
Wie geht es Dir denn jetzt?

Gruß

Leya

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