Suche nach Beiträgen von drago0404

Erste Seite  |  «  |  1  ...  42  |  43  |  44  |  45  |  46  ...  49  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 489 Ergebnisse:


drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 16.10.2008 10:03

*grins*
Ich denke mal, es wird schon von selber mit der Zeit besser werden, wenn ich lerne, dass ich dem Internisten vertrauen kann. Werd ihn wrs. auch als Hausarzt nehmen.
Heute früh hatte ich zwar n paar Problemchen, schon allein durch das Umdrehen im Bett hat mein Herz gerast, aber ich denke mal, da mein Körper die ganze Nacht in Ruhe war und schon keine Belastung kennt, reicht schon solche kleine Bewegung aus, um den Puls hochzutreiben...und die Psyche spielt da auch mit.
Jedenfalls will ich beim nächsten Belastungs-EKG viel, viel besser abschneiden, auch von der Sauerstoffsache will ich nix mehr hören, also muss ICH mich wieder einkriegen und was tun. Den Lupus, der mich damals auch so geärgert hat, hab ich schließlich auch den Stinkefinger gezeigt.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 22:29

Eben fiel mir noch ein, er hat noch was von Sauerstoffschuld gesagt, dass das auf Grund des hohen Pulses nicht hinhaut.
Ergometer ist bestellt *freu*


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 21:01

Husten hab ich nicht. Lunge wurde letztes Mal im Juli geröngt. Da war aber alles ok.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 20:43

Nein, wurde nix geröntgt. Der Internist sagte, dass er denkt, dass der Lupus wieder da ist, weil ich seit Wochen so doll Nachtschweiß hab.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 19:47

@ejoba: Genau so sehe ich das auch, es ist zur Zeit kein Zustand. Ich verkrieche mich, hab manchmal nicht mal Lust mit jemanden zu telefonieren. Meine Oma unternimmt mehr als ich.
Es fing an, dass wir im Sommer auf Grund der Schichten von meinem Freund nichts am WE gemacht haben, das war sehr belastend für mich, die ganze Woche zu Hause und Wochenende auch noch. Irgendwann fing dann die Fixierung auf mein Herz an, und nun will ich nicht mal mehr weg. Nur noch auf Couch mit Decke. Das da nur Mist bei rauskommt, ist ja klar. Wie gesagt, vor Monaten war ich total anders, immer in Gange, und wenn ich Wege für andere erledigt habe. Und jetzt ist mir selbst einkaufen zu viel. Vorher hab ich ein Buch nach dem anderen gelesen, selbst dafür kein Interesse.
Mein Onkel ist auf Grund massiver Alkoholprobleme vorletzte Woche regelrecht "verrückt" geworden, weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, das hab ich von Kindheit an auch mitbekommen und hat mir auch zugesetzt. Zumal er und meine Eltern ein Doppelhaus haben und ich immer Angst hatte, er macht was mit dem Haus. Irgendwie war alles zu viel für mich. Zumal es dann immer von Oma heißt:"Kerstin, mach dies, mach das, fahr mich ins Krankenhaus, kümmere dich um die Sachen von deinem Onkel..."Das nur mal am Rande.
Deshalb hab ich vorhin auch gefragt, ob neben dem Psychotherapeuten vielleicht auch noch ein Besuch beim Neurologen nützlich wäre. Wer macht den so eine Verhaltenstherapie bezüglich Herzangst?
@Monique:
Das mit den Kühen ist ja herrlich, so ist es echt bei mir. Krieg ich Angst, muss ich sofort aufs Klo. Danach beruhigt sich aber mein Herzschlag sofort. Sicherheitshalber will der Doc mich aber auf Intoleranzen testen, da dies familiär bedingt ist. Vielleicht sollte er meine Gene ja mal testen, ob ich was von einer Kuh hab???:D


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 18:15

@monique: ein Ergometer ist so ein Fahrrad für die Wohnung, nur ohne Räder. Dabei wird Puls usw gemessen. Ich denke, wenn ich erstmal Geld für sowas ausgegeben habe, was mir überhaupt nicht liegt- also Sport, werd ich es auch benutzen. Ich kenne mich, bei allen anderen Sachen geb ich sonst wieder auf.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 18:11

@Dani: *knuddel*

Manchmal fehlt mir einfach nur das Fachwissen, etwas zu verstehen und schon würde ich keine Panik bekommen. Am liebsten hätte ich den Arzt heute noch gefragt, ob noch was Schlimmes kommen könnte, nachdem Echo und Normal EKG ok war, hab mich aber nicht getraut.
Hätte er zb gesagt, dass nur der fehlende Sport mein Problem ist und weiter vom Herzen nichts Schlimmes sein kann, wäre ich ja auch ganz anders. Aber der Gedanke, ob das Langzeit-EKG nicht doch noch was Schlimmes anzeigt, macht mir Sorgen. Ein Satz gefiel mir gar nicht:
Ich hab öfters Magenschmerzen (ist ja nicht schlimm-da mach ich mir nicht son Kopf). Er sagte, dass das vom Herzen ausgelöst sein kann. Das hat mich wieder ziemlich zurückgeworfen, da ich ja bis zu dem Zeitpunkt alles nur auf meine nicht vorhandene Kondition geschoben hab.
Wisst ihr, wie ich das meine? Jemand, der sich damit auskennt, weiß, was dadurch auszuschließen ist und was noch möglich wäre. Da ich mich damit null auskenne, ist meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 17:49

Naja, das mit den Hunden ist so eine Sache. :D Ich geh immer mit, wenn mein Freund mit ihnen rausgeht, aber alleine geht nicht. Mary ist zu faul, da reicht einmal am Tag und dann geht sie aber schnell wieder auf die Couch, außerdem will sie mich vor allem und jeden beschützen, und Drago ist so auf meinen Freund fixiert, dass er überhaupt nicht mitgehen würde. Die beiden hören auch nicht wirklich auf mich, da ich alles mit mir machen lasse und da ist mir das Risiko auch zu hoch.
Gehe aber immer mit. Nachher schaue ich mal wegen dem Ergometer und dann muss ich mal anfangen, damit alles besser wird.
Sorry, falls ich euch nerve, aber ihr tut mir echt gut.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 17:03

@Dani:
Da hast du zu 100% Recht, da bin ich dir nicht böse, im Gegenteil, so langsam seh ich klarer. Ich merke selber, dass ich sofort panisch werde, wenn was mit meinem Körper ist. Ich steigere mich so rein, da bin ich so gut drin, dass ich schon Unterricht geben könnte :D
Ich hatte damals die Erfahrung gemacht, dass man mir beim Arzt nicht geglaubt hat und scheinbar muss sich das richtig eingefressen haben bei mir. Vielleicht wäre ich heute ganz entspannt gewesen, mir wars ja vorher klar, dass es nicht gut ausfallen kann, ich mache ja überhaupt nichts Körperliches. Aber weil der Arzt mehr oder weniger Alarm geschlagen hat, das hat mich dann sehr beunruhigt.
Ich weiß immer nicht so Bescheid, wie aussagekräftig Echo und EKG sind und ob nicht trotzdem was Schlimmes noch sein kann und deshalb mach ich mir so viele Gedanken. Wenn ich das alles wüsste und verstehe, hätte ich keine Angst. So muss ich das einfach glauben und das fällt mir auf Grund meiner Erfahrungen schwer. Vor 10 Jahren wurde im Krankenhaus auch ein Herzfehler festgestellt (durch Echo), dass eine Klappe nicht richtig schließt. Nach nem Jahr musste ich zum Kardiologen, der hat gesagt, dass es Quatsch ist und ich nichts hab. Sowas verunsichert mich aber immer.
@Monique:
Der Puls wurde dort gemessen und war 98. Ich hab jetzt schon ne Woche nicht mehr selber gemessen, weil ich gemerkt habe, dass ich den damit nur hochtreibe. Wenn er hoch ist, brauch ich ja eigentlich nicht noch ne Bestätigung durchs Messen. Auch Blutdruck messe ich nicht mehr. Also das hab ich schon hinbekommen- war auch extrem, selbst nachts, wenn ich auf Toilette gegangen bin, hab ich Puls kontrolliert. Ist ja ein kleiner Erfolg, dass ich wenigstens das sein lasse.
Zur Zeit ist es echt so, als wenn ich da in was reingeraten bin. Vorher war ich zwar auch sehr ängstlich, da hats aber gereicht, wenn ein Arzt gesagt hat, dass alles ok ist und das Thema war erledigt.

Durch eure Beiträge ist mir klar geworden, dass ich mich punkto Herz richtig festgebissen hab- und ihr kennt mich nicht mal persönlich, habt es aber gleich richtig erkannt. Also liege ich falsch und muss mich ändern.
Ich denke, bei mir spielt auch die lange Arbeitslosigkeit ne Rolle. Ich hab den ganzen Tag nichts zu tun und sitze vorm Internet (vorher Haushalt, aber bei 50 qm geht das doch recht schnell) und google nach meinen Weh-Wehchen. Was bei rauskommt, sieht man ja. Schon beim Aufwachen ist es so, als wenn jemand ne Taste drückt, ich bin sofort hellwach und mache mir Sorgen um mein Herz- obwohl es dafür überhaupt keinen Anlass gibt.
Hab ja ne Therapie angefangen, ist aber nur einmal pro Monat, mehr Termin hat er nicht frei. Wäre eventuell beim Neurologen noch ein Besuch angebracht? Hab mal gelesen, dass es eine Herzneurose (also gesundes Herz, aber eingebildete Krankheit) gibt und dafür eine Verhaltenstherapie angebracht wäre-damit ich Vertrauen in meinem Körper kriege und dessen Funktionen verstehe.
Es ist auch so, wenn zb bei mir mal in der Brust ein Nerv/Muskel zuckt, was ja normal ist, krieg ich gleich Panik und denke, es könnte was Schlimmes sein. Ich hab sogar Angst davor, wenn ich Arbeit bekomme, dass ich dann krank werde. Total bescheuert- warum gerade dann, außerdem kann ich mir Gedanken machen, wenn es soweit ist.
Bei mir war es aber schon immer so. Als ich Ferien hatte und nachts nicht schlafen konnte, hatte ich immer Herzschmerzen oder das Gefühl keine Luft zu bekommen. Eigentlich Angst vor Dingen, die mir am gefährlichsten erscheinen. Musste ich wieder zur Schule, hatte ich nichts- bis zu den nächsten Ferien. Als Kind konnte ich mich so reinsteigern, bis ich mich übergeben hatte.
Die letzten Jahre waren ganz ok, aber plötzlich spinne ich wieder so rum.
Eigentlich seit ich mit Rauchen aufgehört habe. Vielleicht spielt ja da auch die Psyche mit??? Da wollte/musste ich rauchen und zum Rauchen musste es mir gut gehen und durfte nichts haben, sonst hätte mein Körper ja kein Nikotin bekommen. So bin ich auch oft draußen gewesen, jetzt sitze ich größtenteils nur noch in der Wohnung. Fange aber trotzdem nicht mehr an- sind heute schon 12 Wochen.:cool:

Ihr glaubt gar nicht, wie gut es mir tut, eure Beiträge zu lesen. Das beruhigt mich so. Vielleicht schafft ihr es ja, mir diese Macke zu nehmen, damit ich alles mal ruhiger sehe.
Vorhin ist mir sogar der Ursprung klar geworden, meine Oma ist genauso. Bei ihr ist es, wenn ihr was nicht passt, dann lässt sie den Arzt kommen und tut so, als wenn sie nen Herzinfarkt hat, aber in dem Moment glaubt sie es auch selber. Wenn sie nach Bitten und Betteln ne Einweisung bekommt, dann sitzt sie überglücklich im Krankenbett und dirigiert dort alle.
Nur keine Scheu, mir mal eure Meinung dazu zusagen, langsam wird es Zeit, dass ich aus diesem Alptraum erwache.


Antworten

drago0404

46, Weiblich

Beiträge: 489

Re: Belastungs-EKG war schlecht

von drago0404 am 15.10.2008 15:34

Ihr seid so lieb! Er hat ja auch gesagt, dass ich sofort anfangen muss, mich konditionell zu betätigen. Ich hab nie Sport gemacht und das rächt sich jetzt. Wie viel ist denn "normal" beim Belastungs-EkG? Herzecho war ja auch ok, mehrere Ruhe-EKGs auch, nur heute fing ich schon mit einem Puls von 98 an. Hab mich aber auch nicht so toll gefühlt- wie schon länger. Hab Angst, dass das 24 St. EkG auch schlechte Nachrichten bringt, da mein Herz ja ohne Grund rast. Kann der Lupus sich wieder gemeldet haben? Das würde ja auch den Nachtschweiß und das schlechte Empfinden erklären.
Bei mir wars heute ja so, ich hätte so noch gekonnt, aber meine Beine wollten nicht mehr treten. Abgebrochen wurde dann auf Grund des schnellen Pulsanstieges und weil meine Beine gestreikt haben. Wie lange dauert es dann, bis man etwas fitter ist? Wenn ich mit den Hunden draußen war, tat mir das auch immer richtig gut.


Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  42  |  43  |  44  |  45  |  46  ...  49  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite