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Leya

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Re: Interaktion von Medikamenten

von Leya am 18.08.2013 23:16

Hallo Steffi,

schau mal, hier gibt es schon Erfahrungen mit dem Wechselwirkungscheck:

https://lupuslive.yooco.de/forum/re_wechselwirkungcheck__der_apotheken_umschau-12274257-t.html#12274257

Gruß

Leya

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Leya

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Patienten und Ärzte werden ausgespäht

von Leya am 18.08.2013 23:13


"Handel mit vertraulichen Daten: Millionen deutsche Patienten und Ärzte werden ausgespäht"


http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/patienten-apotheken-verkaufen-vertrauliche-daten-a-917118.html

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Leya

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Re: Wieder zurück und habe Angst

von Leya am 11.08.2013 18:56

Hallo Schnuffi,

das ist mal wieder so typisch, dass ich nur noch mit dem Kopf schlackern kann. Ich habe schon so oft selbst erfahren und auch von anderen Betroffenen Berichte gehört, dass ein neuer Arzt meint, so schlau zu sein, dass wir nun doch keine Kollagenose  hätten.

Gerät man als Kollagenose-Betroffener an einen solchen Arzt, kann man m. E. wirklich nur noch wortlos gehen.

Unseren Diagnosen geht meistens eine längere Leidenszeit und eine eingehende Diagnostik voraus. Und selbst dann, wenn wir keine Aktivität mehr spüren sollten und/oder die Laborwerte keine entsprechenden Ergebnisse aufweisen, so sind wir doch noch immer an einer Kollagenose erkrankt. Denn - wie eine liebe LL-Freundin immer zutreffenderweise sagt - Lupus (Kollagenose) ist kein Schnupfen. Er (sie) geht nicht weg. Einmal Kollagenose immer Kollagenose.

Tut mir sehr leid, dass Du auch an einen solchen Arzt geraten bist.

Da ich weder selbst eine ZNS-Beteiligung habe, noch darüber Kenntnisse besitze, habe ich gegooglet, was TIA sind. Ich hoffe, dies ist richtig:
"Transitorische ischämische Attacke (abgekürzt TIA) ist eine Durchblutungsstörung des Gehirns, welche neurologische Ausfallserscheinungen hervorruft,..."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Transitorische_isch%C3%A4mische_Attacke

Das liest sich nach heftiger Beteiligung.
Was unternimmt man denn dabei als Sofortmaßnahme? Helfen Cortisonstöße?
Hast Du auch einen Rheumatologen? Was meint er dazu?

Tut mir leid, dass ich Dir nicht helfen kann.
Aber ich denk' an Dich

Gute und baldige Besserung.

Und wenn Du magst, lass bitte wieder von Dir hören.

Gruß

Leya

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Re: Heisse Tage : Schwitzen

von Leya am 08.08.2013 23:00

Hallo Robert,

ob das Ausmaß Deines Schwitzens noch normal ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn Du aber bei der Hitze nachts mehrmals durchgeschwitzt aufwachst, kann das doch durchaus hitzebedingt sein.

Ich möchte vorschlagen, dass Du Verschiedenes ausprobierst, wie eine dünnere Schlafkleidung (auf jeden Fall nicht ohne!), eine dünnere Decke, Lüften vor oder auch während der Nacht, Ventilator.

Bei uns hier im Norden Deutschlands ist die Hitze glücklicherweise nun vorerst vorbei.
Aber während der Hitze habe ich herausgefunden, dass ich am besten schlafen kann, wenn ich vor dem Schlafengehen ausgiebig lüfte und dann das Fenster schließe. Dann stelle ich meinen Ventilator an, der dauerhaft direkt auf mich gerichtet ist. Ich decke mich mit einem Bettlaken zu. Da mir nach einiger Zeit dann sogar kühl wird, habe ich eine Sommerdecke neben mir liegen, die ich dann über mich ziehe. So schlafe ich tief und fest ohne zu schwitzen und ohne aufzuwachen.

Voilà, der perfekte Schlaf bei Hitze.

Gruß

Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.08.2013 23:02.

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"Kassen bedrängen psychisch Kranke"

von Leya am 08.08.2013 13:41

"Brutales Gesundheitssystem: Kassen bedrängen psychisch Kranke"


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kassen-bedraengen-psychisch-kranke-a-915323.html

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Re: Wechselwirkungcheck der Apotheken-Umschau

von Leya am 05.08.2013 18:27

@ Solea

Danke für den Link.

Für den einen oder anderen mag es tatsächlich eine Hilfe sein.

Gruß

Leya

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Re: ist das vielleicht doch ein Schub?

von Leya am 03.08.2013 23:18

Hallo Butterfly,

dass Dir das Cortison hilft, ist vielleicht für die Experten in Düsseldorf schon ein erster Hinweis auf die Ursache Deiner Kopfschmerzen.

Dies ist mir bei meiner Recherche untergekommen

Neuropsychiatrische Syndrome beim SLE

Zentralnervensystem

❙ Aseptische Meningitis
❙ Zerebrovaskuläre Ereignisse
❙ Demyelinisierendes Syndrom
❙ Kopfschmerzen
❙ Chorea
❙ Myelopathie
❙ Epilepsie
❙ Akuter Verwirrungszustand
❙ Angststörung
❙ Kognitive Dysfunktion
❙ Gemütsschwankungen
❙ Psychose

Peripheres Nervensystem
❙ Akut entzündliche demyelinisierende Polyradikuloneuropathie
❙ Autonome Neuropathie
❙ Mononeuropathie
❙ Myastenia gravis
❙ Kraniale Neuropathie
❙ Plexopathie
❙ Polyneuropathie

http://www.rheuma-schweiz.ch/downloads/rheumanachrichten/50/Rheumanachrichten_50_08.pdf

...Der Stellenwert der Liquoranalytik für die Diagnosesicherung des Neuro-SLE ist gering. Für die Diagnostik sind 5-10 ml Liquor und 5 ml einer parallel entnommenen Serumprobe ausreichend. Die Routineparameter können normal sein oder zeigen fakultativ eine leichte Pleozytose und eine Blut-Liquor-Schrankenstörung. Eine intrathekale IgG-Synthese wurde in variabler Frequenz beschrieben kommt in 17 bis 70% der Patienten mit diversen neuropsychiatrischen SLE-Manifestationen vor, oligoklonale Banden lassen sich in 25 bis 82% der Fälle aufzeigen (Wurster et al. 1996). In mehreren Studien wurden verschiedene Zytokine, Chemokine und Komplementfaktoren sowie Antikörper gegen ribosomale P Proteine im Liquor gemessen. Die diagnostische Relevanz dieser Parameter für die Diagnosesicherung eines Neuro-SLE ist mit Zurückhaltung zu werten, da in die Interpretation der Daten die Blut-Liquor-Schrankenfunktion nicht mit einbezogen wurde (Jacobi und Wildemann, im Druck). Interessant ist die Bobachtung, dass bei SLE Patienten mit neuopsychiatrischen Symptomen, aber nicht bei neurologisch unauffälligen Patienten, im Liquor als Korrelat neuronaler und astrozytärer Destruktion Neurofilamente und GFAP (gliales fibrilläres Astrozytenprotein) in erhöhten Konzentrationen nachweisbar sind (Trysberg et al. 2003). In Einzelfällen wurde bei Neuro-SLE eine intrathekale ANA-Synthese beschrieben, größere Untersuchungen hierzu stehen aus. Zur Differenzierung von Infektionen empfiehlt sich die additive Bestimmung von Procalcitonin im Serum.....

http://www.uke.de/extern/dgln/neuropsychiatrischer_lupus_erythematosus.htm


Womit ich keinesfalls behaupten möchte, dass der Neuro-SLE bei Dir vorliegt.
 Bei der Suche nach "Kopfschmerzen" und "SLE" ist mir das Vorstehende nur aufgefallen.

Gute Besserung.

Gruß

Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.08.2013 23:18.

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Schwerkranke Teenager erzählen

von Leya am 30.07.2013 18:38

Zwar kein Lupi dabei, aber trotzdem:


http://www.spiegel.de/schulspiegel/schwerkranke-teenager-erzaehlen-der-tod-kann-mich-mal-a-909430.html

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.07.2013 18:38.

Leya

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Re: Krankheit als Spiegel der Seele - Bitte lest es euch mal durch!

von Leya am 25.07.2013 13:31

@ Bea

Meine Idee: Stell doch einfach in diesen Thread Deine Vorschläge, Meinungen, Erkenntnisse zum Thema des Threads ein. Dann wird es sicherlich einen Austausch geben.
Mit gebetsmühlenartig wiederholter bloßer Meckerei darüber, dass hier keiner mehr schreibt, lockst Du doch niemanden hervor, es dann doch zu tun.

Gruß

Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 20.07.2013 02:39



Glucocorticoid-Therapie bei entzündlichen Erkrankungen

Aktivierung der körpereigenen 'Müllabfuhr'.


.....„Täglich sterben in unserem Körper Milliarden von Zellen im Rahmen von Gewebserneuerungsprozessen. Sie werden schnell und äußerst effektiv von der körpereigenen ´Müllabfuhr´, den Fresszellen des angeborenen Immunsystems, aufgespürt, gefressen und abgebaut.“ sagt Kirsten Lauber. „Gibt es Verzögerungen oder Störungen bei der Eliminierung abgestorbener Köperzellen, können die nicht abgeräumten Zellreste das umliegende Gewebe schädigen, und es kann zu Autoimmunreaktionen gegen das an sich körpereigene Material kommen. Das ist z.B. bei Patienten mit SLE und der Fall.“....................
Sie beobachteten, dass Fresszellen aus dem Blut von Patienten mit chronisch entzündlichen und Autoimmunerkrankungen unter Glucocorticoid-Therapie sehr große Mengen eines Eiweiß-Moleküls (MFG-E8) produzieren, das abgestorbene Zellen für den Fressprozess markiert und ihre Aufnahme damit erleichtert bzw. beschleunigt. ................
Auf Basis der neuen Erkenntnisse macht es Sinn, über eine neue, molekular zielgerichtete Therapie-Alternative zu den Glucocorticoiden nachzudenken.........



http://www.klinikum.uni-muenchen.de/de/0200-einrichtungen/weitere-informationen-presse/pressemeldungen/130715_glucocorticoid/index.html

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