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Leya

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Re: KKH drängt kranke Versicherte aus der Krankenversicherung - Bundesversicherungsamt prüft, ob Gesetzesverstöße vorliegen -

von Leya am 20.02.2013 02:25

Hallo,

leider besteht das Problem weiterhin und es weitet sich aus

Das Ende der Solidargemeinschaft?....nach Frontal21-Recherchen wurde bekannt, wie gesetzliche Krankenkassen Schwerkranke und deshalb besonders teure Versicherte aussondern. Diese sogenannte Risikoselektion ist im Prinzip verboten und trotzdem fast schon alltägliche Praxis im Vertrieb einiger Krankenkassen. Und die Gesundheitsreformen der letzten Jahre haben das Problem noch verschärft. Frontal21 zeigt, wie der Wettbewerb unter den Krankenkassen auf dem Rücken der Patienten ausgetragen wird.

Quelle: http://www.zdf.de/Frontal-21/Die-Themen-der-Sendung-vom-19.-Februar-2013-26626168.html

Hier der Beitrag der gestrigen Sendung dazu (auf "Kranke Kassen" klicken, dann springt das Video zum Beitrag):
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1846098/Frontal21-Sendung-vom-19-Februar-2013


Heute (20.02.2013) ZDF 23:15 - 23:45 Uhr ZDF-Zoom
"Kranke Kassen Wettbewerb auf dem Rücken der Patienten"

Infos
http://zoom.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/befc0476-9f54-36cb-bcb9-43012ec8ac62/20127732?doDispatch=1

Gruß
Leya

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Leya

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Ambulante Operationen - Risiko Anästhesie

von Leya am 20.02.2013 01:55

Sicherheitsprobleme bei ambulanter Narkose
http://www.mdr.de/fakt/ambulant102.html

Video: Gefährliche ambulante Operationen
http://www.mdr.de/fakt/video106988.html

Video: Es wird an der Sicherheit gespart
http://www.mdr.de/fakt/video106974.html

Homepage der Sendung FAKT:
http://www.mdr.de/fakt/index.html

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Leya

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Re: @ Dorothea Maxin - aktuelle Bücher?

von Leya am 09.02.2013 02:43

Hallo,

mit Zustimmung von Frau Maxin, stelle ich folgendes ein:

heute möchte ich Sie auf die Neuerscheinung meiner Patientenratgeber aufmerksam machen:

Lupus - Die Krankheit als Herausforderung und Chance. Ein Beitrag zur Gender Medizin,
480 Seiten,
Ladenpreis 28,80 Euro,
Format DIN A 5,
Band 2 aus der Reihe "Lupus",
3. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. 12. Dezember 2012,
Verlag für Neue Medizin
ISBN 978-3-9806110-9-1,
http://www.patientinnenberatung.de/ratgeber.htm.

Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf der Zusammenarbeit von Lupus-Kranken mit ihrem Arzt und den spezifischen Problemen, die LE-Kranke bei der medizinischen Versorgung erleben. Der Ratgeber enthält die Neufassung der Klassifikationskriterien des systemischen Lupus nach den Systemic Lupus International Collaborating Clinics (SLICC, Petri et al 2012) und die aktuelle Definition der Lupusnephritis gemäß dem American College of Rheumatology (Hahn et al 2012). Die derzeit verfügbaren Impfstoffe werden auf ihren Einsatz bei Lupus und immunsuppressiver Behandlung bewertet.

Aus dem Inhalt:
Die Zusammenarbeit mit dem Arzt
Die Krankheit im täglichen Leben
Psychotherapie
Prävention
Die Krankheitsodyssee bewältigen
Theoretische Medizin Reform des Gesundheitswesens
Häufig gestellte Fragen (FAQ's)
Ausführliche Literaturhinweise
Adressen, die weiterhelfen Stichwortverzeichnis

Leseproben finden Sie unter http://www.patientinnenberatung.de/ratgeber.htm.


Liste schubauslösender Medikamente bei Lupus erythematodes und photosensibilisierender Stoffe Nachschlagewerk mit 84 Seiten,
12 Euro, Format DIN A 5,
24. April 2012,
Band 5 aus der Reihe "Lupus",
Verlag für Neue Medizin,
ISBN 978-3-9814940-6-8,

http://www.patientinnenberatung.de/medikamente.htm.

Zahlreiche Medikamente können ein Lupus-ähnliches Krankheitsbild auslösen oder die Krankheitsaktivität bei bestehendem Lupus erythematodes verstärken. Besonders ältere Menschen nehmen oft gleichzeitig Medikamente verschiedener Klassen ein, die für eine Assoziation mit Lupus bekannt sind, wie Thiaziddiuretika, Kalziumkanalblocker, Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer und Betablocker. 417 Medikamente, die Lupus-bezogene Autoimmunphänomene, einen kutanen (CLE), subakut-kutanen (SCLE) oder systemischen Lupus erythematodes (SLE) oder ein Lupus-ähnliches Krankheitsbild auslösen oder die Krankheitsaktivität bei bestehendem Lupus verstärken können, werden systematisch unter Angabe einer möglichen photosensibilisierenden Wirkung nach ATC-Code mit Angabe der Wirkstoffe und Beispielen von Handelspräparaten sowie Verweisen auf die medizinische Fachliteratur dargestellt. 148 weitere Substanzen und Faktoren, bei denen Hinweise auf einen Zusammenhang mit Lupus erythematodes bestehen, werden, soweit vorhanden, nach CAS-Nummern unter Angabe einer möglichen photosensibilisierenden Wirkung und Erläuterung des Vorkommens im Alltag beschrieben, darunter Duftstoffe, Farbstoffe, Kosmetika, Lichtschutzmittel, Nahrungsmittel und weitere Stoffe. Systematische Auflistung von 654 photosensibilisierenden Substanzen. Ausführliches Literaturverzeichnis, teilweise mit Erstbeschreibungen der Lupus-Assoziation.


Hefte zum Eintragen eigener Befunde, http://www.patientinnenberatung.de/heft.htm.


Mein Lupus erythematodes Tagebuch, 2. Auflage 26. Juni 2012, 64 Seiten, 8 Euro, ISBN 978-3-9814940-0-6

Außerdem erhältlich:
Mein Rheuma Tagebuch, 48 Seiten, 6 Euro, ISBN 3-9806110-5-1
Mein Kollagenose Tagebuch, 48 Seiten, 6 Euro, ISBN 3-9806110-4-3
Mein Sjögren-Syndrom Tagebuch, 48 Seiten, 6 Euro, ISBN 3-9806110-3-5
Mein Sklerodermie Tagebuch, 48 Seiten, 6 Euro, ISBN 3-9806110-6-X
Mein Antiphospholipidsyndrom Tagebuch, 48 Seiten, 6 Euro, ISBN 3-9806110-7-8

Diese Hefte erleichtern es, den Überblick über die eigenen Beschwerden, Untersuchungsbefunde und Behandlungen zu behalten. Laborwerte, Röntgenuntersuchungen und Medikamente werden übersichtlich aufgelistet. Mit Adressen von Selbsthilfeorganisationen und Literaturhinweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Dorothea Maxin

Gruß

Leya

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Leya

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Was manchmal dahinter steckt, wenn Pharmaunternehmen Präparate vom Markt nehmen

von Leya am 03.02.2013 03:29

Meist sind Patienten mit schweren Erkrankungen auf ein spezielles Medikament angewiesen. Umso besser, wenn ein Präparat wirklich hilft und sich der Gesundheitszustand schnell bessert. Unvorstellbar für Betroffene, wenn der Hersteller das Medikament dann plötzlich vom Markt nimmt und es kaum Ersatz gibt. Plusminus ist einigen Fällen und den Hintergründen nachgegangen......Blutkrebs...Erst seit er mit dem Medikament Campath behandelt wird, bessert sich sein Zustand. Doch im August 2012 nimmt der Hersteller das Medikament vom Markt. ...Doch warum nimmt der Hersteller das Medikament vom Markt? Der Wirkstoff von Campath ist Alemtuzumab....mittlerweile hat man herausgefunden, dass Alemtuzumab nicht nur bei Leukämie, sondern auch bei Multipler Sklerose (MS) wirkt. Da in Deutschland deutlich mehr Menschen an MS als an der speziellen Form von Leukämie, wie sie Andreas S. hat, leiden, eröffnet sich für den Hersteller Sanofi ein viel lukrativerer Markt. Deshalb hat der Hersteller Sanofi vermutlich entschieden, diesen Wirkstoff nicht mehr für Leukämie, sondern für Multiple Sklerose zuzulassen. Das räumt Sanofi auch ein......Kein Einzelfall.....

Quelle und weitere Infos: http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/mdr/2013/sendung-vom-30012013-110.html

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2013 03:30.

Leya

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Sonderbeilage "Seltene Krankheiten"

von Leya am 02.02.2013 03:14

....Im Dezember 2012 hat der reflex Verlag in Zusammenarbeit mit der ACHSE und anderen Akteuren eine Sonderbeilage zu "Seltenen Krankheiten" herausgebracht. Die Zeitung lag dem Handelsblatt bei und ist Teil des "Lesezirkels".....

Quelle: http://achse-online.de/


Link zur Sonderbeilage:
http://achse-online.de/cms/medienbord/download-dokumente/1212_SelteneKrankheiten_HaBla-Ansicht6_DS.pdf

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Leya

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Re: uniklinik erlangen , rheumastation

von Leya am 29.01.2013 01:19

Hallo SnowWhite,

ich hoffe, Du konntest inzwischen am Telefon erfragen, wie es dort mit der Belegung der Zimmer aussieht.

Persönlich finde ich schon ein Zweibettzimmer sehr unangenehm, aber leider bin ich kein Privatpatient und kann auch nicht mehr den Zuschlag für ein Einzelzimmer selbst bezahlen, also muss ich es so hinnehmen (so kurz wie möglich), Drei- und Vier-Bettzimmer sind für mich völlig indiskutabel. Da kann es mir noch so schlecht gehen. In einem solchen Zimmer geht es mir noch schlechter. Alles schon gehabt.

Drücke die Daumen, dass es für Dich so wenige Betten wie möglich sind. Ansonsten gibt es ja vielleicht auch noch andere guten Kliniken mit moderneren Zimmern.

Gruß

Leya

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Leya

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Re: Lupus Endlich neue Terapiemöglichkeit zugelassen

von Leya am 23.01.2013 13:14

@ lumi

Zu Belimumab, das in D den Handelsnamen Benlysta trägt, findest Du im Forum auch hier Informationen und Erfahrungen:

https://lupuslive.yooco.de/forum/benlysta-11228963-t.html#11969743

Gruß

Leya

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Leya

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Re: Frauenärztin wechseln?

von Leya am 23.01.2013 13:04

Hallo kk9979,

das Verhalten Deiner Gynäkologin ist völlig unangemessen und unerhört. Ich würde sie umgehend der Ärztekammer melden, auch und gerade, damit anderen nicht dasselbe passiert wie Dir.
Warum sie sich so verhalten hat, ob aus Angst um Überschreitung ihres Budgets, Überforderung, Überheblichkeit oder Dummheit ist m. E. völlig unerheblich. Ihr Verhalten ist ganz einfach ein absolutes No Go.

Selbstverständlich würde ich diese Frau deshalb auch niemals wieder aufsuchen. Gynäkologinnen gibt es wie Sand am Meer und sicherlich wird sich auch eine gute und verständnisvolle für Dich finden lassen.

Dass der eine oder andere Arzt meint, er könne beurteilen, was eine Kollagenose bedeutet, obwohl sie/er wahrscheinlich nicht einmal den Begriff korrekt schreiben kann, ist nicht weiter ungewöhnlich. Auch diese quasi Unterstellungen, ich/Du/wir bin/bist/sind alle ohnehin nur Simulanten und eine Kollagenose ist nur schlimm, wenn ein dadurch bedingter Tod droht, ist nicht ungewöhnlich. Mein Ärger darüber hält sich mittlerweile auch in Grenzen. Ich wechsel einfach zum nächsten Facharzt. Nach einer Weile findet sich dann doch jemand, der sich mit Kollagenosen sehr gut auskennt. Ggf. dazu Deinen Rheumatologen befragen.

Ich hatte bereits mehrfach, bedingt durch eine solche Situation, in einem Quartal einen zweiten Facharzt gleicher Fachrichtung aufsuchen müssen und dies deshalb vorher mit der KK abgesprochen. Alles problemlos. Ich glaube (aber nagel mich drauf fest) sogar, dass eine Rücksprache mit der KK nicht erforderlich ist.

Im Übrigen finde ich es sehr verantwortungsvoll Dir und eventuellem Nachwuchs gegenüber, dass Du Dich zunächst einmal darauf konzentrierst, Deine Kollagenose zu "beruhigen".
Ob überhaupt und ggf. wann Du Kinder haben möchtest, ist doch allein Deine Angelegenheit.

Nein, Du musst Dir das nicht antun. Und ja, ich würde umgehend den Arzt wechseln.

In diesem Zusammenhang zeigt sich mal wieder, wie wichtig ein bundesweites mit Ärzten aller Fachrichtungen besetzes Kompetenznetz Kollagenose wäre, dann könnten wir uns viel Ärger, Rennerei, Fehlbeurteilungen und -behandlungen ersparen (und der Krankenkasse so einiges an Kosten).

Gute Besserung.

Gruß

Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.01.2013 13:07.

Leya

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Re: Was lest ihr grad?

von Leya am 18.01.2013 20:17

Gelesen und für sehr gut befunden:

"Schogul"

http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=510713


Gruß

Leya

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Leya

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Re: PNP-Diagnose

von Leya am 18.01.2013 19:55

@Desiderata

Danke. Wieder etwas gelernt.

Gruß
Leya

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