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Re: www.lebensmittelwarnung.de
von Leya am 05.10.2012 21:23Tunixe: TK Erdbeeren aus China, wie krank ist das denn?
Dem schließe ich mich an.
fr.maus: Oh oh wo soll das noch alles hinführen?!
Ja, die Frage stellt sich mir auch.
Habe gerade mal die Warnungen der letzten Monate angesehen und stelle fest, dass die Kontaminationen weit über die bekannten Muster (Listerien in Rohmilchprodukten; Salmonellengefahr bei rohem Fleisch und Fisch ebenso bei Eiern besondern hoch; Bakterienbelastung in Gewürzen und in Tees; Hohe Keimbelastung bei Obst und Gemüse aus Ländern, in denen die Bewässerung möglicherweise auch aus Flüssen erfolgt, in die auch ungeklärte Abwässer fließen;) hinausgehen.
Ich bin noch unschlüssig, wie ich mich verhalten soll.
Gruß
Leya
Re: www.lebensmittelwarnung.de
von Leya am 05.10.2012 17:1805.10.2012
Lachs-Salat Hersteller: Johma Salades B. V.
Vertrieb: Aldi Nord (Regionen Niedersachsen und Bremen)
Grund der Warnung
Salmonella Thompson
Betroffene Länder:
Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen
Lachs-Salat Hersteller: Johma Salades B. V.
Vertrieb: Aldi Nord (Regionen Niedersachsen und Bremen)
Grund der Warnung
Salmonella Thompson
Betroffene Länder:
Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen
http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen
Re: www.lebensmittelwarnung.de
von Leya am 04.10.2012 23:29Datum 03.10.2012
Produktbezeichnung
RICOTTA FRESCOLINA MARTE TIPO TOSCANELLA
RICOTTA TORRETTA MARTE
RICOTTA FRESCOLINA MARTE ARROSTITA
RICOTTA MARZOTICA MARTE TIPO GRECA
RICOTTA MARZOTICA MARTE
Hersteller (Inverkehrbringer)
Fattorie Chiarappa via dell'Ulivo 5 70014 Conversano (BA) Italien
Grund der Warnung
Listerien
betroffene Länder
Deutschland
Produktbezeichnung
RICOTTA FRESCOLINA MARTE TIPO TOSCANELLA
RICOTTA TORRETTA MARTE
RICOTTA FRESCOLINA MARTE ARROSTITA
RICOTTA MARZOTICA MARTE TIPO GRECA
RICOTTA MARZOTICA MARTE
Hersteller (Inverkehrbringer)
Fattorie Chiarappa via dell'Ulivo 5 70014 Conversano (BA) Italien
Grund der Warnung
Listerien
betroffene Länder
Deutschland
Quelle dieser und weiteter neuer Warnungen:
http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen
Geld oder Leben - Was hat im Krankenhaus Vorrang?
von Leya am 04.10.2012 04:35Hallo,
die möglicherweise langen Ladezeiten lohnen sich m. E.:
Das Ende der Schweigepflicht
Mit der Gesundheitsreform sollten Krankenhäuser effizienter, billiger, transparenter werden. Die Operation ist gelungen. Aber den Patienten geht es nicht gut. Fünf Klinikärzte berichten aus ihrem Alltag.
.................................................................
Immerhin ist der Mann nicht an unserer Behandlung gestorben. Selbst das kann man hier leider nicht ausschließen. Wie bei der Patientin, die mit einem Speiseröhrenkarzinom zu uns kam. Sie ist Ende 40, geschieden und todkrank. Ihre Eltern sind alt. Es gibt niemanden, der sie vor unserer Behandlung schützen kann. Der Krebs hat bereits in die Wirbelsäule und die Leber gestreut. Sie hat nur noch Wochen zu leben. Zu uns kommt sie zur Strahlentherapie. Anfangs läuft alles komplikationslos. Die Metastasen werden kleiner, die Lähmungserscheinungen bilden sich zurück. Aber die Bestrahlung hat ihr Immunsystem geschwächt. Plötzlich entwickelt sie eine Blutvergiftung mit hohem Fieber und ist kaum noch ansprechbar. Ein solcher Verlauf ist nicht ungewöhnlich: Oft genug ist es eine Sepsis, an der diese schwer kranken Menschen schließlich sterben. Wir haben sie fast schon aufgegeben, als es ihr plötzlich besser geht. Zumindest ein bisschen. Das Fieber ist gesunken, man kann wieder mit ihr sprechen. Sie ist dem Tod gerade noch von der Schippe gesprungen. Das einzig Vernünftige wäre, sie jetzt in Ruhe zu lassen. Ich schlage meinem Chef vor, sie nach Hause oder in ein Hospiz zu entlassen. Er: »Die Strahlentherapie ist noch nicht beendet, und sie liegt schon viel zu lange bei uns.« Ich verstehe: Wenn die Patientin deutlich weniger Bestrahlungen erhält als ursprünglich geplant, dann gibt es dafür auch deutlich weniger Geld. Also wird sie weiter bestrahlt. Jede weitere Bestrahlung schwächt ihren sowieso schon stark angegriffenen Körper noch mehr und macht sie anfälliger für weitere Infektionen. Wenn wir sie weiter bestrahlen, dann bringen wir sie möglicherweise um. Aber sterben darf sie erst, wenn die Strahlentherapie beendet ist. Sie ist zu krank, um sich zu wehren. Ihre Familie durchschaut das Problem nicht. Wie auch? Sie vertrauen uns ja. Ich könnte ihr abraten. Aber das würde mein Chef merken, und dann hätte ich ein Problem. Außerdem komme ich in dem Moment nicht darauf, das zu tun: Wer in dieser Klinik arbeitet, macht sich bald ihre Denkweise zu eigen. Erst später habe ich verstanden, was wir da getan haben: Wir haben dieser Frau ihre letzten Wochen versaut. Sie verbringt sie in halb wachem Zustand, kaum ansprechbar für ihre Familie. Als sie die unnötige Therapie abgeschlossen hat, ist sie schwach und aufgedunsen, sie kann das Bett nicht mehr verlassen. Und jetzt? »Machen wir sie palliativ«, sagt der Chef. Finanziell ist sie für uns uninteressant geworden, nun darf sie in Ruhe sterben...........................
Mit der Gesundheitsreform sollten Krankenhäuser effizienter, billiger, transparenter werden. Die Operation ist gelungen. Aber den Patienten geht es nicht gut. Fünf Klinikärzte berichten aus ihrem Alltag.
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Immerhin ist der Mann nicht an unserer Behandlung gestorben. Selbst das kann man hier leider nicht ausschließen. Wie bei der Patientin, die mit einem Speiseröhrenkarzinom zu uns kam. Sie ist Ende 40, geschieden und todkrank. Ihre Eltern sind alt. Es gibt niemanden, der sie vor unserer Behandlung schützen kann. Der Krebs hat bereits in die Wirbelsäule und die Leber gestreut. Sie hat nur noch Wochen zu leben. Zu uns kommt sie zur Strahlentherapie. Anfangs läuft alles komplikationslos. Die Metastasen werden kleiner, die Lähmungserscheinungen bilden sich zurück. Aber die Bestrahlung hat ihr Immunsystem geschwächt. Plötzlich entwickelt sie eine Blutvergiftung mit hohem Fieber und ist kaum noch ansprechbar. Ein solcher Verlauf ist nicht ungewöhnlich: Oft genug ist es eine Sepsis, an der diese schwer kranken Menschen schließlich sterben. Wir haben sie fast schon aufgegeben, als es ihr plötzlich besser geht. Zumindest ein bisschen. Das Fieber ist gesunken, man kann wieder mit ihr sprechen. Sie ist dem Tod gerade noch von der Schippe gesprungen. Das einzig Vernünftige wäre, sie jetzt in Ruhe zu lassen. Ich schlage meinem Chef vor, sie nach Hause oder in ein Hospiz zu entlassen. Er: »Die Strahlentherapie ist noch nicht beendet, und sie liegt schon viel zu lange bei uns.« Ich verstehe: Wenn die Patientin deutlich weniger Bestrahlungen erhält als ursprünglich geplant, dann gibt es dafür auch deutlich weniger Geld. Also wird sie weiter bestrahlt. Jede weitere Bestrahlung schwächt ihren sowieso schon stark angegriffenen Körper noch mehr und macht sie anfälliger für weitere Infektionen. Wenn wir sie weiter bestrahlen, dann bringen wir sie möglicherweise um. Aber sterben darf sie erst, wenn die Strahlentherapie beendet ist. Sie ist zu krank, um sich zu wehren. Ihre Familie durchschaut das Problem nicht. Wie auch? Sie vertrauen uns ja. Ich könnte ihr abraten. Aber das würde mein Chef merken, und dann hätte ich ein Problem. Außerdem komme ich in dem Moment nicht darauf, das zu tun: Wer in dieser Klinik arbeitet, macht sich bald ihre Denkweise zu eigen. Erst später habe ich verstanden, was wir da getan haben: Wir haben dieser Frau ihre letzten Wochen versaut. Sie verbringt sie in halb wachem Zustand, kaum ansprechbar für ihre Familie. Als sie die unnötige Therapie abgeschlossen hat, ist sie schwach und aufgedunsen, sie kann das Bett nicht mehr verlassen. Und jetzt? »Machen wir sie palliativ«, sagt der Chef. Finanziell ist sie für uns uninteressant geworden, nun darf sie in Ruhe sterben...........................
Quelle: http://www.zeit.de/2012/21/Klinik-Gesundheitsreform/komplettansicht
Auf den vorgenannten Artikel bezieht sich der folgende und die anschließende Diskussion:
Krankenhäuser
Geld oder Leben Was hat in Krankenhäusern Vorrang – der Profit oder die Patienten?
.......die Flut von Leserbriefen, die uns nach Erscheinen unserer Titelgeschichte Das Ende der Schweigepflicht erreichte. Darin hatten Ärzte aus dem Alltag ihrer Krankenhäuser berichtet und geklagt, wie sie immer häufiger in den Interessenskonflikt zwischen dem Wohl der Patienten und den Gewinnerwartungen ihres Hauses gerieten...........
Geld oder Leben Was hat in Krankenhäusern Vorrang – der Profit oder die Patienten?
.......die Flut von Leserbriefen, die uns nach Erscheinen unserer Titelgeschichte Das Ende der Schweigepflicht erreichte. Darin hatten Ärzte aus dem Alltag ihrer Krankenhäuser berichtet und geklagt, wie sie immer häufiger in den Interessenskonflikt zwischen dem Wohl der Patienten und den Gewinnerwartungen ihres Hauses gerieten...........
http://www.zeit.de/2012/39/Krankenhaus-Aerzte-Patienten/komplettansicht
Medizinbetrieb "Klappe halten und wegsehen"
So kennen sie den Alltag im Medizinbetrieb. Sie haben erfahren, dass manchmal der Profit wichtiger als das Wohl des Patienten ist. Ein Gespräch über das, was sich in Krankenhäusern ändern muss
DIE ZEIT: Einige von Ihnen haben uns Leserbriefe geschrieben, in denen Sie die Folgen eines durchökonomisierten Klinikalltags beklagen. Können Sie Beispiele erzählen?...............
So kennen sie den Alltag im Medizinbetrieb. Sie haben erfahren, dass manchmal der Profit wichtiger als das Wohl des Patienten ist. Ein Gespräch über das, was sich in Krankenhäusern ändern muss
DIE ZEIT: Einige von Ihnen haben uns Leserbriefe geschrieben, in denen Sie die Folgen eines durchökonomisierten Klinikalltags beklagen. Können Sie Beispiele erzählen?...............
http://www.zeit.de/2012/39/Krankenhaeuser-Medizinbetrieb-Gespraech/komplettansicht
Gruß
Leya
Nebenwirkungsmeldung durch Verbraucher (über das Internet)
von Leya am 04.10.2012 03:41Testphase für neues Internetangebot beginnt:
Nebenwirkungsmeldung durch Verbraucher In der Europäischen Union sollen aufgrund von neuen gesetzlichen Regelungen im Bereich der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (UAW, unerwünschte Arzneimittelwirkung) durch Patienten und Verbraucher eine größere Bedeutung erhalten. Ab 02.10.2012 startet die Testphase für ein neues Internetangebot der zuständigen Bundesoberbehörden BfArM und PEI, mit dem direkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (UAW) gemeldet werden können.
Nebenwirkungsmeldung durch Verbraucher In der Europäischen Union sollen aufgrund von neuen gesetzlichen Regelungen im Bereich der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (UAW, unerwünschte Arzneimittelwirkung) durch Patienten und Verbraucher eine größere Bedeutung erhalten. Ab 02.10.2012 startet die Testphase für ein neues Internetangebot der zuständigen Bundesoberbehörden BfArM und PEI, mit dem direkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (UAW) gemeldet werden können.
- Zugang zur Online-Meldung durch Verbraucher
- Daten für die Meldungen
- Hintergundinformationen
........................................................
http://www.pei.de/cln_320/nn_2345414/DE/infos/patienten/nebenwirkungsmeldung-verbraucher/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html#doc2345412bodyText3
Re: Impfchaos im Norden
von Leya am 03.10.2012 12:46Ärzte-Zoff wegen Grippe-Impfstoff
Die Kassenärztliche Vereinigung Schles- wig Holstein (KVSH) hat am Dienstag schwere Vorwürfe gegen die Krankenkas- sen erhoben. Am Montag hatte die AOK erklärt, die Grippe-Schutzimpfung könne ab sofort flächendeckend beginnen. Laut KVSH steht aber längst nicht genug Impfstoff zur Verfügung - die Kassen täuschten die Patienten. Die Forderung der Vereinigung, andere Impfstoffe zur freien Bestellung durch die Ärzte freizugeben, sei von den Kas- sen am Dienstag abgelehnt worden.
Die Kassenärztliche Vereinigung Schles- wig Holstein (KVSH) hat am Dienstag schwere Vorwürfe gegen die Krankenkas- sen erhoben. Am Montag hatte die AOK erklärt, die Grippe-Schutzimpfung könne ab sofort flächendeckend beginnen. Laut KVSH steht aber längst nicht genug Impfstoff zur Verfügung - die Kassen täuschten die Patienten. Die Forderung der Vereinigung, andere Impfstoffe zur freien Bestellung durch die Ärzte freizugeben, sei von den Kas- sen am Dienstag abgelehnt worden.
Quelle: NDR TV Videotext Seite 140 am 03.10.2012 um 12:44 Uhr
http://www.ndr.de/fernsehen/videotext/ndr5478.html?seite=140&send=
Habe gestern hier in Hamburg bei meinen Hausärzten einen Hinweis gesehen, wonach Grippeimpfstoff erst im November zur Verfügung stehen wird.
Unglaublich!
Gruß
Leya
Re: Mal wieder Neues...:(
von Leya am 30.09.2012 01:30Hallo Sabine,
ich freue mich, von Dir zu lesen.
Schön, dass Dir die Reha so viel gebracht hat.
Und dass Du sogar noch schlauer geworden bist (Areale aktiviert), finde ich einfach großartig.
Gruß
Leya
Re: Rheumamabulanz Charité
von Leya am 27.09.2012 03:54Oh, je, das ist ja fürchterlich. Ich kann gerade den Gedanken nicht abschütteln, dass nicht jeder Patient eine solch inhumane Behandlung aushält. Ich hoffe, es hat noch keine Suizide gegeben.
Egal vlt.sollten wir mal ein Schreiben fertig machen mit den Namen derer die jetzt bei ihm waren und auch die Telefonnummern von uns für evtl. Rückfragen,es sind ja mehrere Leute hier im Forum
Fänd' ich sehr gut, wenn Ihr Euch dazu entschließen könntet. Die Weitergabe Eurer Namen und Tel.Nr. könnte man z. B. auch untersagen, sodass sie nur für die Klinikleitung zur Nutzung in dieser Angelegenheit zur Verfügung stehen.
@ Anke
Ich drücke Dir die Daumen für einen baldigen Termin bei einem versierten und einfühlsamen Rheumatologen.
Wenn sich ein solcher wider Erwarten nicht finden lassen sollte, wäre vielleicht eine stationäre Diagnostik und Therapie eine Möglichkeit für Dich? Es gibt in Deutschland ja noch so einige gute Rheuma-Kliniken.
Alles Gute.
Gruß
Leya


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