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Re: Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt - möglicherweise erhöhtes kardiovaskuläres Risiko durch Calcium (ohne Vit. D)
from Leya on 09/16/2012 11:15 PMHallo,
die Quellen, auf die sich die Ausführungen der Krankenschwester zum Vit. D beziehen, stammen aus dem Jahr 1976 und 1972. Die letztere behandelt Ergebnisse bei dialysierten Patienten. Die Dritte angegebene Quelle stammt von einer anderen Krankenschwester.
Ich würde mich für aktuelle Erkenntnisse interessieren. Möglichst fundierte medizinische Quellen. Vielleicht hat ja jemand Infos.
Gruß
Leya
Re: Lasst Ihr Euch impfen?
from Leya on 09/15/2012 04:17 PMHallo,
bezüglich Tetanus könnte man ja auch vielleicht den Titer bestimmen lassen, wenn man Befürchtungen hat, der Schutz könnte nicht mehr gegeben sein.
Ich hatte schon mal hier und hier etwas dazu geschrieben.
Ein Grippeimpfstoff ist ist einigen Bundesländern z. Zt. noch gar nicht vorhanden.
Wie ich hörte, soll zumindest in Hamburg erreicht worden sein, dass vorab ein anderer als der bestellte (und nicht lieferbare) Impfstoff zur Verfügung steht, sodass Hoch-Gefährdete geimpft werden könen. Es soll sich dabei nicht um den ursprünglich bestellten Impfstoff handeln, denn der wird wohl erst Mitte November verfügbar sein. Man darf gespannt sein, was das alles für Impfstoffe sind (Stichwort: Adjuvantien). Absurdistan lässt grüßen.
http://www.stern.de/grippe/aktuelles/influenza-welle-vorhergesagt-grippe-impfstoff-fehlt-in-einigen-bundeslaendern-1894917.html
Gruß
Leya
Re: GdB 30% oder 40% - Gleichstellung behinderter mit schwerbehinderten Menschen
from Leya on 09/14/2012 07:37 PMHallo,
der erste von mir aufgeführte Link war nicht aufrufbar, deshalb her noch einmal:
http://www.arbeitsagentur.de/nn_26182/zentraler-Content/A08-Ordnung-Recht/A081-Schwerbehindertenrecht/Allgemein/Gleichstellung-mit-schwerbehinderten-Men.html
Gruß
Leya
Bulletin zur Arzneimittelsicherheit - Ausgabe 3 - September 2012
from Leya on 09/14/2012 01:02 AMhttp://www.bfarm.de/SharedDocs/1_Downloads/DE/BfArM/publ/bulletin/2012/3-2012.pdf?__blob=publicationFile
Themen u.a. Paracetamol, Impfschäden, Mabthera, Gürtelrose-Medkament und Immunsuppressiva.
www.integrationsaemter.de Behinderte Menschen im Beruf
from Leya on 09/14/2012 12:43 AMJede Menge Infos http://www.integrationsaemter.de
Re: Betriebliche Eingliederung
from Leya on 09/14/2012 12:41 AMBetriebliches Eingliederungsmanagement
Re: GdB 30% oder 40% - Gleichstellung behinderter mit schwerbehinderten Menschen
from Leya on 09/14/2012 12:29 AMHallo,
hier meine Recherchen, Meinung, Gedanken (keine rechtliche Beratung!):
Durch eine Gleichstellung möchte der Betroffene, der einen Arbeitsplatz hat, erreichen, dass sein durch seine Behinderung gefährdeter Arbeitsplatz gegen eine -Kündigung aufgrund der Behinderung- gesichert wird.
Wie stellt es sich denn aber dar, wenn zwar für den Behinderten selbst offensichtlich ist, dass seine Arbeits-Fähigkeiten durch die Behinderung beeinträchtigt sind, aber der Arbeitgeber es eben noch nicht bemerkt hat?! Das Interesse des Arbeitnehmers kann dann wohl kaum sein, den Arbeitgeber mit der Nase darauf zu stoßen.
Inzwischen habe ich erfahren, dass der Arbeitgeber zu dem Antrag auf Gleichstellung und somit zu den darin enthaltenen Angaben des Arbeitnehmers und zu der möglichen Gefahr einer behinderungsbedingten Kündigung befragt wird, damit die ARGE entscheiden kann, ob sie dem Antrag einen positiven Bescheid folgen lässt.
Möchte der Arbeitnehmer die Befragung des Arbeitgebers vermeiden, so kann er dies der ARGE mitteilen. Es besteht dann noch die Möglichkeit, dass der Betriebsrat und/oder der Behindertenauftragte des Unternehmens von der ARGE befragt wird. Dies wäre dann sinnvoll, wenn Betriebsrat und/oder Behindertenbeauftragter in der Lage ist, bezüglich des Arbeitsplatzes des Behinderten zu beurteilen, ob dieser behinderungsbedingt gefährdet ist.
Soll der Arbeitgeber von der ARGE nicht befragt werden und gibt es keinen Betriebsrat und/oder Schwerbehindertenbeauftragten oder können diese die Situation nicht beurteilen, bestünde noch die Möglichkeit, der ARGE ein Attest eines Mediziners vorzulegen. Sinnvoll wäre dies allerdings nur, wenn der Mediziner auch beurteilen und bestätigen kann, ob und dass der Behinderte bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit durch die Behinderung eingeschränkt ist.
Der erweiterte Kündigungsschutz durch eine Schwerbehinderung und durch eine Gleichstellung soll ausschließlich eine behinderungsbedingte Kündigung betreffen.
Aber, wer mag, kann sich die Bestimmungen ja mal im Detail durchlesen:
http://www.integrationsaemter.de/Fachlexikon/Kuendigungsschutz/77c426i1p/index.html
SGB IX http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9/
Von einem Sozialverband habe ich erfahren, dass es sich bei der Gleichstellung um Arbeitsrecht handeln soll und der Sozialverband zum Arbeitsrecht eigentlich nicht berät.
Das wars. Hätte ich mir einfacher vorgestellt. Eine ziemliche Hürde bis zur Gleichstellung (wenn sie überhaupt gewährt wird) finde ich.
Gruß
Leya
Re: Schule oder Arbeit? Wie kriegt ihr das geregelt?
from Leya on 09/13/2012 11:38 PMHallo,
vielleicht hilfreich?:
Behindertenbeauftragter des Landes Sachsen-Anhalt
http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=5710
und http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=25181
:" Dabei arbeitet er eng mit den Behindertenbeauftragten der Landkreise und kreisfreien Städte zusammen. Diese können Ihnen bei örtlichen Problemen (Sozialamt, Wohnungssuche...) aufgrund ihrer Kontakte vor Ort besser weiterhelfen. Die aktuelle Liste finden Sie hier":
Kommunale Behindertenbeauftragte
http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=39040
Vielleicht kann man sich erforderlichenfalls bei einem kommunalen Behindertenbeauftragten Rat holen.
Gruß
Leya
Re: Schule oder Arbeit? Wie kriegt ihr das geregelt?
from Leya on 09/13/2012 11:12 PM@ Thea
Ich wollte nicht "schießen" und Frodo auch nicht dazu auffordern zu "schießen", sondern zunächst einmal die Grundlagen aufführen um dann danach auf Landesebene vorzustoßen. Das übrigens gestaltet sich für mich gar nicht so einfach. Die Internetauftritte dieses Bundeslandes zu diesem Thema sind grässlich (Vermeidungstaktik?) oder ich zu dämlich.
Deine Hinweise zur den Möglichkeiten vor Ort finde ich sehr gut.
Ich hoffe, die offensichtlich bisher verständnislosen Lehrer zeigen sich kooperativ.
Je nach Umfang der Beeinträchtigungen eines Behinderten könnten übrigens auch Unterstützungen durch verschiedene Einrichtungen erforderlich sein. Denkbar wäre auch ein Fahrdienst, eine Assistenz u.v.m.
Gruß
Leya
Ratgeber für Menschen mit Behinderungen
from Leya on 09/13/2012 10:50 PMAuskunft über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die Menschen mit Behinderung Anspruch haben.
Der Ratgeber zum Thema Behinderung gibt umfassend Auskunft über alle Leistungen und Hilfestellungen, auf die Menschen mit Behinderung Anspruch haben, von der Vorsorge und Früherkennung über die Schul- und Berufsausbildung und Berufsförderung bis zu steuerlichen Erleichterungen. In Auszügen sind auch die entsprechenden Gesetzestexte enthalten....
Quelle: - der Link ist DER Kracher ! -
http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/a712-ratgeber-fuer-behinderte-mens.html?cms_templateQueryString=schul&cms_searchIssued=0&cms_submit=Senden&cms_themen=Teilhabe-behinderter-Menschen&cms_sortString=-score_&cms_searchArchive=0&cms_themen.GROUP=1&cms_pageLocale=de&cms_input_=5244&cms_searchIssued.HASH=c33e79a0e61455da90e4&cms_datebefore=tt.mm.jjjj&cms_searchArchive.HASH=1a232e84861402fef6e4&cms_resourceId=5266&cms_sortString.GROUP=1&cms_docType.GROUP=1&cms_dateafter=tt.mm.jjjj&cms_defaultForm=ExpertSearchForm
Unter diesem Link kommt man auch zur Download- und zur Bestellmöglichkeit der Broschüre.
Gruß
Leya

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