Frage zur Gebärmutter-Verödung

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satchmo

53, Weiblich

Beiträge: 437

Re: Frage zur Gebärmutter-Verödung

von satchmo am 22.11.2008 19:41

@ satchmo ich teilte nur Pedi meine Erfahrungen mit.


Sorry Renate, ich habe Dir nur recht gegeben, wenn ich Dir zu Nahe getreten bin, tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür. Und es ist schön zu hören, dass Du Erfolg damit hattest.

Eine schönen Abend und liebe Grüsse
Satchmo

Lächeln ist die einfachste Möglichkeit, den Feinden die Zähne zu zeigen :D

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Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Frage zur Gebärmutter-Verödung

von Renate am 22.11.2008 19:32

aber nicht für einen längerfristigen Erfolg.

also bei mir hat das bis jetzt Erfolg mit der Ausschabung. Das wurde nie mehr so schlimm. Selbst wenn es nur einige Zeit dann besser gewesen wäre hätte ich es gemacht. Der Zustand hat mich nämlich sehr eingeschränkt. Notfalls kann man es ja wiederholen.

@ satchmo ich teilte nur Pedi meine Erfahrungen mit.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2008 19:45.

satchmo

53, Weiblich

Beiträge: 437

Re: Frage zur Gebärmutter-Verödung

von satchmo am 22.11.2008 18:41

Die Verödung hat mir mein Gyni abgeraten, er sah es auch als Alternative für meine damaligen zusätzlichen Zwischenblutungen, aber nicht für einen längerfristigen Erfolg. Vermutlich kommt es auch noch darauf an, wo der Gyni die Ursache für die starken Blutungen vermutet. Die Hormone wären auch noch auf seiner Liste gewesen (jetzt wo Du es sagst), sogar mit guten Aussichten :D. Da hast Du sicher recht, dass dies ein guter Versuch wäre, sofern man die Hormone verträgt.

So starke Blutungen sind ja auf Dauer auch nicht gut und führen zu Blutarmut, Eisenmangel, Schmerzen und entkräften ja auch.


Da stimme ich Dir doch auch wieder zu. :D

Lächeln ist die einfachste Möglichkeit, den Feinden die Zähne zu zeigen :D

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Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Frage zur Gebärmutter-Verödung

von Renate am 22.11.2008 14:03

Hallo Pedi,

ich hatte schon mal solche Beschwerden. Da wurde dann eine Ausschabung gemacht, danach war das besser. Da bekam ich nur eine kurze Narkose und das war nicht schlimm. Die Verödung müsste doch so ähnlich sein, ich denke schon das der Eingriff besser zu verkraften ist als die Gebärmutterentfernung. Die Cerazette könnte glaub ich auch helfen, diese Pille mit Gestagen ist das.

So starke Blutungen sind ja auf Dauer auch nicht gut und führen zu Blutarmut, Eisenmangel, Schmerzen und entkräften ja auch.

LG Renate

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satchmo

53, Weiblich

Beiträge: 437

Re: Frage zur Gebärmutter-Verödung

von satchmo am 22.11.2008 13:09

Hallo Pedi

Mein Gyni würde mir am liebsten die GM entfernen. Anscheinend habe ich ein Myom, dass ziemlich schnell gewachsen ist. Ich habe auch öfters Unterleibsschmerzen und eine starke Mens. Ich konnte mich bis anhin auch nicht mit dem Vorschlag anfreunden, da mir die negativen Folgen, die allenfalls auftreten könnten, vermutlich unangenehmer wären. Und wie bei Dir: Ich hab keine Lust auf OP's. Solang ich also noch nicht aus "nur-noch-myom" bestehe, lass ich es so. Schliesslich ist bei uns Lupis gar nicht erwiesen, dass wie z.Bsp. bei mir, ein Myom die Ursache ist. Probleme hatte ich auch schon, als das Myom noch ganz klein und unscheinbar war.

Ich weiss, ich konnte Dir damit auch nicht helfen, aber vielleicht hilfts zu sehen, dass Du damit nicht alleine dastehst.

Liebe Grüsse

Satchmo

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Pedi
Gelöschter Benutzer

Frage zur Gebärmutter-Verödung

von Pedi am 22.11.2008 07:07

Hallo Ihr Lieben,

muss mal wieder nerven.
Hab seit ein paar Monaten starke (viel zu starke ) Regelblutungen. Ich hab so bauchkrämpfe und ich schwimme nachts in meinem Bett das ich meine ich hätte eine Entbindung gehabt.
Meine Frauenärztin meint es könnte eine Gebärmutterschleimhaut Verödung helfen dann müssten wir nicht gleich eine Gebärmutterentfernung vornehmen. :?:

Hat jemand von Euch auch so beschwerden und Erfahrung damit?
Bin schon sehr aufgewühlt weil beides eine Vollnaarkose mit sich bringt und wieder eine OP.

Eure Pedi:-(

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