Rheumatologische Tagesklinik

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anniidol

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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von anniidol am 12.05.2012 16:54

nee, das stimmt Renate u. das ist auch nur eine kleine Klinik. Zimmer sind da nicht nötig, es gibt noch Aufenthaltsräume u. sonst wäre keine Zeit gewesen um aufs Zimmer zu gehn. Ich war die Einzige die oft Schmerzen hatte.

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)

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Renate
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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von Renate am 12.05.2012 16:51

Hallo Geli,

vielleicht gibt es da Unterschiede vom Fachgebiet her in den Tageskliniken   Ich glaube anniidol war nicht in einer rheumatologischen Tagesklinik, falls ich falsch liege, dann entschuldige anniidol.

LG Renate

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2012 16:54.

geli

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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von geli am 12.05.2012 14:51

Hallo Annidol,

In der Tagesklinik wo ich war gab es auch einen Ruhehaum mit "Schlafmöglichkeit" oder halt einfach hinlegen

Hattest Du kein eigenes Bett? Ich hatte sogar einen Schrank. Es war ein ganz normal KH Zimmer mit zwei Betten.

LG,

Geli

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anniidol

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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von anniidol am 08.05.2012 01:18

In der Tagesklinik wo ich war gab es auch einen Ruhehaum mit "Schlafmöglichkeit" oder halt einfach hinlegen ...

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
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geli

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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von geli am 03.05.2012 12:32

Hallo Renate,

ja, das mit dem Bett war schon gut. Am Anfang dachte ich, ih bräuchte es nicht. Dann war ich froh das ich es hatte.

LG,

Geli

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Renate
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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von Renate am 30.04.2012 14:52

Hallo Geli,

danke für die Antwort.  War nämlich selber noch nie in einer Tagesklinik und konnte mir das nicht vorstellen. Ist ja gut, dass ihr da wenigstens auch ein Bett hattet für Pausen. Auch wenn es ein Zweibettzimmer war, zumindest konnte man sich hinlegen in der Pause.

LG Renate 

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geli

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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von geli am 30.04.2012 12:41

Hallo Renate,

wenn es dir dabei nicht gutging verstehe ich schon, dass es dir lieber war wenn es nicht länger ging.

Ja, das war nicht so toll, das es mir nicht gut ging.



Ich mit meiner Kollagenose brauche aber unbedingt eine Rückzugsmöglichkeit für mich alleine. Wie war und wurde das in der Tagesklinik gehandhabt ?

Es gab dort Zweibettzimmer. Die Mittagspause war immer sehr lang, für mich von 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Da hab ich mich meist ins Bett gelegt und geschlafen. Oder mich mit meinerZimmergenossin unterhalten. Es wäre mir allerdings aufgrund meines Unwohlseins lieber gewesen ein Einzelzimmer zu haben, das gibt es aber da nicht.

LG,

Geli

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Renate
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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von Renate am 29.04.2012 15:46

Geli, ich hätte noch eine Frage, die ist mir leider erst eben eingefallen. Deshalb noch ein Beitrag.

Wie war das in der Tagesklinik, hattest du eine Rückzugsmöglichkeit, wo du zwischendrin für dich alleine sein konntest ? Für mich war und ist bei der stationären Reha zB.wichtig, dass ich ein Einzelzimmer habe. Die meisten Rehakliniken bieten den Patienten jetzt ja schon Einzelzimmer, aber einige gibt es noch mit Zweibettzimmern. Ich mit meiner Kollagenose brauche aber unbedingt eine Rückzugsmöglichkeit für mich alleine. Wie war und wurde das in der Tagesklinik gehandhabt ?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.04.2012 15:51.

Renate
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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von Renate am 29.04.2012 13:26

Hallo Geli,

wenn es dir dabei nicht gutging verstehe ich schon, dass es dir lieber war wenn es nicht länger ging.

Zu deiner Frage, die ersten Tage bei meinen Rehaaufenthalten empfand ich als anstrengend und war erst mal ziemlich fertig, ich machte ja zuhause solche Anwendungen nicht den ganzen Tag, da war das für meinen Körper erst mal ungewohnt. so ab zweite und dritte Woche wurde es dann besser und ich verspürte Verbesserung. Ich hatte immer Verlängerung und in der vierten Woche waren die Anfangsschwierigkeiten längst vergessen, es ging alles viel leichter usw. Ich durfte und sollte aber immer sagen, wenn mir was nicht gut tut und musste als Kollagenosepatientin auch nicht alles machen und nicht direkt das was zB. diejenigen mit rheumatoider Arthritis oder anderen Rheumafomen machten , da gab es schon ein paar Unterschiede bei den Therapien. Brauche zB. zwischen den einzelnen Therapieterminen auch eine gewisse Zeit Pause, wo ich mich dann in mein Zimmer zurückzog. So klappte es dann.

LG Renate

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.04.2012 13:35.

geli

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Re: Rheumatologische Tagesklinik

von geli am 29.04.2012 13:07

Hallo Renate,

Kann auch sein das es zu kurz war, der Körper muss sich die ersten Tage bei Reha auch erst umstellen/gewohnen etc. und es wird ja auch der Stoffwechsel angestossen usw. was aber auch unter anderem Sinn der Sache ist. 9 Tage sind meiner Meinung nach zu wenig, das braucht mehr Zeit. Vielleicht wäre es dir mit der Zeit besser bekommen. Deshalb get eine Reha auch mindestens 3 Wochen oder auch länger.

Ehrlich gesagt war ich ganz froh das es nicht länger war. Hattest Du auch schon solche Beschweren bei Deinen Kuren?

LG,

Geli

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