Ernährung und geistiges Leben als Medizin
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Re: Ernährung und geistiges Leben als Medizin
von RedCow am 19.09.2013 17:00Lieber Woissa!
Generell habe ich das Gefühl dass du mit diesem Post einfach provozieren willst, deswegen enthalte ich mich vorerst jeglichen weiteren Kommentares und bin gespannt ob andere antworten werden und was sie dir antworten.
LG
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oder bei Interesse an Treffen etc. Mail an: lupizentrale (a) gmail.com
Ernährung und geistiges Leben als Medizin
von Woissa am 18.09.2013 11:19Ich lese mit einem gewissen Grauen die Beiträge hier, was einem der Lupus bzw. die Medikamente und Ärzte so alles antun. Bisher habe ich nichts dazu geschrieben, aber ein paar Überlegungen gehen mir immer wieder durch den Kopf, die ich hier mal kurz vorlegen möchte.
Ein paar Infos zu mir: Meine ererbte körperliche Konstituion ist eine ziemliche Katastrophe. Bei mir ist so ziemlich alles irgendwie defekt. Ich habe systemischer Lupus und Morbus Meniere, beides selbst diagnostiziert, da ich nie zum Arzt gehe, weil die mich sowieso nicht heilen können, sondern nur die Sympthome behandeln, worauf ich herzlich verzichten kann, da dadurch alles letztlich nur noch viel schlimmer wird. Ich bin vergleichsweise sehr spirituell veranlagt (christlich-überkonfessionell) und sage mir: Lieber nach dem Willen Gottes sterben, als in die Hände der Ärzte fallen. Das ist wohl nicht jedermanns Sache. Ich mache niemandem zum Vorwurf, der anders denkt und entscheidet. Persönliche Freiheit ist für mich fundamental.
Trotz dieser minderen körperlichen Konstitution und trotz oder wegen der Einstellung gegenüber der Ärzteschaft geht es mir vergleichsweise sehr gut. Ein lebe trotz Lupus, Meniere und aller körperlichen Defekte ein normales Leben, bin berufstätig, und sehe mit einem gewissen Galgenhumor auf all die körperlichen Leiden, die mir zu schaffen machen. Vor etwa einem Monat hatte ich einen Tag lang einen übelsten Drehschwindel - der kommt von der Meniere Krankheit - dass ich mich stundenlang gar nicht mehr zu rühren wagte und im Bett bleib. Davor mehrere Wochen lang schwerhörig auf einem Ohr, was ungeheuer nervig ist, wenn man mit Leuten reden muss. Ich sage mir "jedes Leben endet, und meines ist sowieso schon seit jeher ein ziemlich armseliges, also was soll's, im Jenseits wird es hoffentlich besser sein." Meine größte Sorge besteht darin, dass ich irgendwann einmal doch derart krank werde, worauf ich mich nicht mehr selbst versorgen kann, und mich meine Mitmenschen ins Krankenhaus verfrachten, obwohl ich dann eigentlich lieber sterben würde. Mein Vertrauen in die Ärzteschaft ist - was das Krankheiten heilen betifft - im Nullbereich. Sie sind gut im reparieren von gebrochenen Knochen usw., aber von Gesundheit und Heilung verstehen sie eigentlich nichts, weil sie den Menschen auf seinen Körper reduzieren, obwohl das nur das Haus des Menschen ist.
Dass es mir so vergleichsweise gut geht, obwohl Lupus und Meniere zeitweilig ziemlich üble Erscheinungen bewirken können, die mich aber mental nur gering beinträchtigen, schreibe ich hauptsächlich zwei Dingen zu: Einer gesunden Ernährung und der spirituellen, gottergebenen Einstellung. Beides ist wichtig: Körper und Geist. Wichtiger ist der Geist. Was die Ernährung betrifft, die ist strikt lacto-vegetarisch, wobei die Milch nur eine geringe Rolle spielt. Außerdem frei von kariogenem Zucker. Ich habe zwar ein paar Zahnruinen von früher, aber lebe schmerzfrei, war seit über 30 Jahren nicht mehr beim Zahnarzt, und habe im Gegensatz zu meinen zahnarztbesuchenden aber auch kariogenen Zucker essenden Verwandten keine dritten Zähne und trotz der paar Ruinen keine großartigen Zahnprobleme. Das Mittel dafür ist einfach: Gesunde Ernährung, kein kariogener Zucker, nicht rauchen, täglich ein wenig Xylit und die Karies verschwindet. Eigentlich ein Skandal, dass das die Zahnärzte nicht sagen, sondern immer auf die in Sachen Kariesbekämpfung nutzlose Zahnpflege pochen. Weitere die körperliche Gesundheit betreffenden Dinge: Nicht rauchen, öfters etwas Bewegung, Fahrradfahren oder Wandern, aber kein Sport. Was die geistige Gesundheit betrifft: Um ein lebendiges Gottesbewusstsein zu erlangen, braucht man nicht in die Kirche gehen. Ich war schon ewig nicht mehr dort. Das ist eine innerliche Sache. Meine Empfehlung: Neu- und Privatoffenbarungen lesen, sich von Gott belehren lassen, nicht von Weltverbesserern, Esoterikern, Priestern und Theologen. Steht ja auch so in der Bibel: "Ihr müsst von Gott gelehrt sein" und nicht vom Papst oder Muslimbruder oder Guru oder wer sich da immer als Lehrer aufschwingen und andere beherrschen will.
Wer das nicht begreift, für den tut es mir leid, aber ich werde hier keine Diskussion anfangen, weder zum köperlichen, noch zum geistigen. Es sind halt die Sachen, von denen ich aufrichtig meine, dass sie auch anderen eher nützlich sein könnten, anstatt zu den Ärzten zu laufen. Es gibt wohl auch von Gott berufene Ärzte, die können wirklich heilen, wenn es denn im Willen Gottes ist. Aber die meisten, wenn nicht so ziemlich alle, sind nur vom Geld berufen, und können nicht wirklich heilen.

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