warum muss es immer Kortison sein?

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Rosi
Gelöschter Benutzer

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Rosi am 14.05.2014 10:54

Ich empfinde ihren Beitrag mir gegenüber als abwertend. Subjektives Empfinden ist doch hoffentlich auch in einem Forum erlaubt (?)

@Ruuby, ich meine das hilft Layla jetzt ganz sicher nicht und nun doch mal zum Thema zurück.

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Ruuby_Myy

45, Weiblich

Beiträge: 11

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Ruuby_Myy am 14.05.2014 10:52

Ich empfinde ihren Beitrag mir gegenüber als abwertend.
Subjektives Empfinden ist doch hoffentlich auch in einem Forum erlaubt (?) 

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Rosi
Gelöschter Benutzer

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Rosi am 14.05.2014 10:49

Aber wenn man sich mit mir unterhält, dann bitte fair und nicht so abwertend.

Da ist nichts abwertendes und das ist hier nicht das Thema.

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Ruuby_Myy

45, Weiblich

Beiträge: 11

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Ruuby_Myy am 14.05.2014 10:46

Ich kann durchaus mit Zitaten zum konstruktiven Austausch leben. Ich finde sie sogar praktisch.
Ich bin seit einem Jahrzehnt Forennutzerin und finde das vollkommen in Ordnung. 
Hat aber nichts mit dem oben erwänten Unterschied zu tun. Und die Antwort war ja an mich gerichtet und nicht an Andere. Natürlich können Andere das anders sehen. Aber wenn man sich mit mir unterhält, dann bitte fair und nicht so abwertend.

Ich bin auch mehr an gegenseitiger Hilfe zur Selbsthilfe als an Diskussionen der Diskussion wegen interessiert.
Das ist jedenfalls meine Absicht mit der Anmeldung hier. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.05.2014 10:50.

Rosi
Gelöschter Benutzer

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Rosi am 14.05.2014 10:34

Ich empfinde "die Art" der Reaktion auf meinen Beitrag als aggressiv.

Das ist dann dein eigenes Empfinden. Andere sehen es vielleicht ja anders. Es macht manchmal Sinn auch nur ein Stück zu zitieren und ist auch ganz normal in Foren. Damit wirst du in einem Forum leben müssen.

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Ruuby_Myy

45, Weiblich

Beiträge: 11

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Ruuby_Myy am 14.05.2014 10:30

@Rosi
Es gibt einen Unterschied zwischen Zitieren und Picken, um es irgendwie als Hieb zu benutzen, mit dem Argument der Widersprüchlichkeit. Widersprüche sind für mich erstens durchaus real und vereinbar und zweitens sehe ich keine andere Motivation in desiderata's Beitrag als das "Auseinanderreißen". Denn diplomatisch ist ihre Antwort für mich nicht.
Ich empfinde "die Art" der Reaktion auf meinen Beitrag als aggressiv.
Aber ich will deswegen jetzt auch keine "Sonderkommission" anberaumen. Passiert halt mal, das Zwei in ihrer Ausdrucksweise nicht zueinander passen.
 

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Rosi
Gelöschter Benutzer

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Rosi am 14.05.2014 10:20

14.05.2014 10:02 - Ruuby_Myy @desiderata Schulmedizin und Naturheilkunde geht für mich sehr gut zusammen. Ich nehme Beides in Anspruch und das geht. Und ich spreche nicht über alle Ärzte, sondern speziell über jene, die im Laufe der Zeit etwas Sensibilität gegenüber Verschreibungen verloren haben. Und ja, davon kenne ich eine Menge! Dennoch gibt es immer wieder tolle Ärzte und Ärztinnen, die meinen Weg kreuzen und daran interessiert sind, die möglichst risikoärmste, aber notwendige Therapie anzustreben. Ich glaube nicht, dass Du mich da oben richtig verstanden hast. Ich rate niemandem von Schulmedizin und auch nicht von Kortison ab. Es steht dort extra betont, dass ich das für mich auch nicht prinzipiell ablehne. Und ja, da hast Du recht, über seinen Körper entscheidet jeder selbst! Ich kann Deinen aggressiven "Ton" ehrlich gesagt überhaupt nicht einstufen. Ich habe lediglich geäußert, dass ich ebenfalls Bedenken habe, was solch starke, chemische Eingriffe in meinen Körper angeht. Wenn Dich das dazu veranlasst, meiner Sorge mit Zorn und Abwertung zu begegnen, dann mache doch bitte in Zukunft einen Bogen um mich und lasse Deinen Hass gegenüber Alternativmedizin woanders. Ich habe derzeit echt keinen Nerv, mich anpampen zu lassen, bloß weil ich meine Sicht der Dinge ausspreche. Es ist hier niemand gezwungen, meinen Weg zu gehen oder auch nur sich ein Beispiel daran zu nehmen. Weiterhin ist die Ausgangsposition durch meine Asperger Autismus noch etwas anders, Medikamente müssen generell halbiert werden, da meine Neurologie/Synapsenverkettung anders aufgebaut ist. Ich bin gegen 90% aller üblichen Medikamente allergisch bis paradoxreaktiv. Da muss genau überlegt werden, welcher Schritt als Nächstes folgt. Und noch etwas zur Klarstellung. Ich finde es eine Unart, sich Texte einer Userin zu greifen und sie auseinanderzunehmen, um dann selektiv Gegensturm aufzubauen. Es würde mich freuen, wenn das in Zukunft unterlassen wird. Ich bin gerade mal seit 7 Posts hier und habe mich noch gar nicht richtig eingelebt, möchte hier Leute kennenlernen und nicht gleich Streit-Diskussionen über andere Sichtweisen ausfechten müssen. Ich lasse Anderen auch ihre Meinung. Auch Dir Deine. Aber ich bitte Dich darum, auch meinen (manchmal viell. ungewöhnlichen Ansichten) nicht gleich mit derartiger Aggressivität zu bombardieren. Wir haben hier alle Krankheiten und Zeiten von starker Schwäche. Auch ich befinde mich in einer Solchen. Gruß, Ruuby.

@Ruuby,

es ist keineswegs unüblich das in Diskussionsforen zitiert wird(was du auseindergerissen bezeichnest).
Desweiteren sehe ich in desiteratas Beitrag weder Zorn noch Hass. sondern lediglich eine Frage und etwas zum Thema an sich. Deine Ausführungen zur Hypertonie und Skelettauflösungen sind nun mal nicht richtig und das darf auch gesagt werden.

Hallo Layla,

ja ich nehme Corrtison, ich nehme es schon sehr viele Jahre als Dauer-Erhaltungsdosis 5 mg Cortison(Prednisolon) zusätzlich zu meiner Basistherapie-langwirksames Antirheumatikum.

Das Cortison musste ich auch schon einige male erhöhen, eben dann, wenn die Erkrankung aktiver ist.

Du hast eine Nierenbeteiligung und es ist ganz wichtig diesen Schub schnell auszubremsen, was eben am schnellsten mit einem Cortisonstoss geht, ansonsten musst du eben damit rechnen das du in absehbarer Zeit an die Dialyse musst und deine Nieren gar nicht mehr selbst arbeiten.

auch wenn du Nebenwirkungen fürchtest, deine Nieren sind dir doch aber wichtiger, oder ?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.05.2014 10:25.

Ruuby_Myy

45, Weiblich

Beiträge: 11

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von Ruuby_Myy am 14.05.2014 10:02

@desiderata

Schulmedizin und Naturheilkunde geht für mich sehr gut zusammen.
Ich nehme Beides in Anspruch und das geht.
Und ich spreche nicht über alle Ärzte, sondern speziell über jene, die im Laufe der Zeit etwas Sensibilität gegenüber Verschreibungen verloren haben. Und ja, davon kenne ich eine Menge!
Dennoch gibt es immer wieder tolle Ärzte und Ärztinnen, die meinen Weg kreuzen und daran interessiert sind, die möglichst risikoärmste, aber notwendige Therapie anzustreben.
Ich glaube nicht, dass Du mich da oben richtig verstanden hast.
Ich rate niemandem von Schulmedizin und auch nicht von Kortison ab.
Es steht dort extra betont, dass ich das für mich auch nicht prinzipiell ablehne. Und ja, da hast Du recht, über seinen Körper entscheidet jeder selbst!

Ich kann Deinen aggressiven "Ton" ehrlich gesagt überhaupt nicht einstufen. Ich habe lediglich geäußert, dass ich ebenfalls Bedenken habe, was solch starke, chemische Eingriffe in meinen Körper angeht. Wenn Dich das dazu veranlasst, meiner Sorge mit Zorn und Abwertung zu begegnen, dann mache doch bitte in Zukunft einen Bogen um mich und lasse Deinen Hass gegenüber Alternativmedizin woanders. Ich habe derzeit echt keinen Nerv, mich anpampen zu lassen, bloß weil ich meine Sicht der Dinge ausspreche. Es ist hier niemand gezwungen, meinen Weg zu gehen oder auch nur sich ein Beispiel daran zu nehmen. 

Weiterhin ist die Ausgangsposition durch meine Asperger Autismus noch etwas anders, Medikamente müssen generell halbiert werden, da meine Neurologie/Synapsenverkettung anders aufgebaut ist. Ich bin gegen 90% aller üblichen Medikamente allergisch bis paradoxreaktiv. Da muss genau überlegt werden, welcher Schritt als Nächstes folgt.

Und noch etwas zur Klarstellung.
Ich finde es eine Unart, sich Texte einer Userin zu greifen und sie auseinanderzunehmen, um dann selektiv Gegensturm aufzubauen.
Es würde mich freuen, wenn das in Zukunft unterlassen wird. Ich bin gerade mal seit 7 Posts hier und habe mich noch gar nicht richtig eingelebt, möchte hier Leute kennenlernen und nicht gleich Streit-Diskussionen über andere Sichtweisen ausfechten müssen. Ich lasse Anderen auch ihre Meinung. Auch Dir Deine. Aber ich bitte Dich darum, auch meinen (manchmal viell. ungewöhnlichen Ansichten) nicht gleich mit derartiger Aggressivität zu bombardieren.

Wir haben hier alle Krankheiten und Zeiten von starker Schwäche. Auch ich befinde mich in einer Solchen.

Gruß,
Ruuby.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.05.2014 10:05.

kleine_Raupe
Gelöschter Benutzer

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von kleine_Raupe am 13.05.2014 22:46

Hallo,

Ja es muss sein.. So denke ich für mich! Ich habe diese Krankheit fast teuer
mit meinem Leben bezahlt ( Lupus Nephritis Stufe III, nicht mehr messbarer
Blutdruck durch akutes Nierenversagen, 30 Liter Wasser im Körper und 2 dadurch
ausgelöste Schlaganfälle mit allem drum und dran usw. usw.) ich habe während dieses
Lebensbedrohlichen Schubs wochenlang täglich 1000mg Urbason bekommen und ich habe es nicht
wirklich vertragen, wie viele andere Medikanente. Trotzdem hätte ich es nicht ohne
sie und diverse andere Therapien geschafft. Ich wäre heute tot! Scheiß auf die
Optik (glaub mir ich bin ein sehr eitler Mensch), scheiß auf die fehlenden Haare und
Narben. Leben besteht aus mehr.. Ich habe es schmerzlich lernen müssen
und bin stolz darauf. Oft hab Ichs verflucht und verstehe die Bedenken
aber es hilft nunmal Leben zu retten!

Herzliche Grüße

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.05.2014 22:57.

desiderata
Gelöschter Benutzer

Re: warum muss es immer Kortison sein?

von desiderata am 13.05.2014 20:18

@Ruuby Myy

denn wenn meine Hypertonie mir dermaßen auf's Herz oder die Lunge schlagen sollte, dass es nicht mehr anders geht, würde ich vermutlich auch froh sein, das Zeug nehmen zu können. Ich denke das kommt sehr darauf an, wie bedrohlich die Situation wird.Dennoch sehe ich das als einen heftigen Eingriff in den Körper an...ich meine...immerhin löst Kortison bei Dauerbehandlung das Skelett auf! :-o Und sicherlich gibt es eine Menge Ärzte, die sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt haben mit Chemikalien um sich zu werfen, wie mit Bonbons. Ich arbeite viel mit Naturheilkunde (nur für mich und laienhaft) und halte in erster Linie die Alternativsuche nach Linderung oder Ausheilung für sinnvoller,

Eine Hypertonie wird nicht mit Cortison behandelt (so ganz laienhaft formuliert), Cortison "löst das Skelett auf" ist nicht korrekt - zumal man dem vorbeugen kann und muss - und die Alternativsuche oder Ausheilung ist bei ernst zu nehmendem Lupus m. E. einfach nur fahrlässig (muss aber jeder für sich entscheiden).

Du scheinst ja unheimlich gut zu wissen, wie Ärzte in ihrem Inneren ticken ("mit Chemikalien wie Bonbons um sich werfen") - woher eigentlich?

Ganz ehrlich: ich kann nur an jeden hier appellieren, sich von den zitierten rein subjektiven und wenig substanziellen Aussagen nicht allzu sehr beeindrucken zu lassen - es könnte richtig gesundheitsgefährdend werden.....


Übrigens, Ruuby Myy: für Dich selbst beanspruchst Du schnelle ("dringende Untersuchung der Nieren", "akute Schmerzen") schulmedizinische Hilfe in der Charité - gewiss kein Vertreter der Alternativsuche nach Linderung und Ausheilung, die arbeiten vornehmlich mit "Chemikalien", und zwar aus gutem Grund - wie geht das denn mit Deinen Äußerungen zusammen?


@josefieni, Mahalbia

Ihr habt das Wesentliche auf den Punkt gebracht - das Bild von der Feuerwehr finde ich sehr eingängig
Cortison kann Leben akut retten und ermöglicht sowohl Entstehung als auch Erhalt von Remissionen - mit Sinn und Verstand eingesetzt!

Grüße, desiderata

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