Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

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PinkeMary

46, Weiblich

Beiträge: 172

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von PinkeMary am 19.03.2009 10:59

Hallo zusammen,

vielen Dank für euren lieben Beiträge und sorry, dass ich mich jetzt erst melde, die letzten Wochen waren unheimlich voll gepackt mit sämtlichen Arztterminen, Reha etc.

Also, Stand ist folgender: Ich habe einen befristeten Vertrag für zwei Jahre bekommen. Zum besseren Verständnis muss ich vielleicht folgendes dazu sagen: Ich bin bei einer Firma XY (mag den Namen wg. evt. rechtlicher Konsequenzen lieber nicht nennen) angestellt. Bei dieser Firma ist auch mein Chef angestellt und ich arbeite für ihn. So,das mal vorab. Wenn mein für zwei Jahre befristeter Vertrag aus irgendwelchen Gründen auch immer nicht verlängert werden sollte, habe ich eine Zusatzvereinbarung mit meinem Chef geschlossen, dass er mich für weitere 12 Monate beschäftigt.

Ich habe mich damals beim Anwalt erkundigt und sicherlich hätte ich vor den Gerichten Recht bekommen, aber was hätte mir das gebracht? Bevor ich die neue Stelle anfange schon mit Gericht ankommen? Dann wäre das Verhältnis noch angespannter gewesen.

Sicherlich habe ich auch wieder was dazu gelernt: Ich werde künftig sicherlich nicht mehr auf "Wortzusage" eine Stelle kündigen, bevor ich nicht den neuen Vertag in den Händen halte und unterschrieben habe.

Lieber Theo,
sicher geht es den Firmen ums Geld, allerdings werden die jährlichen Schwerbehinderten-Abgaben ja gesenkt, wenn ein Schwerbehinderter eingestellt wird. Und außerdem bin ich niemand, der gerne mal "blau" macht. Was mich persönlich so angreift ist, dass ich auf den Schwerbehindertenausweis reduziert werde und dass sich nicht bemüht wurde, mich als Mensch mit meinen Stärken zu sehen (mein Chef kennt die natürlich).

Auch bin ich mir dessen bewusst, dass es ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Antidiskriminierungsgesetzt etc. gibt. Aber das doofe ist, dass ich keine schriftliche Einstellungszusage bekommen habe. Mir liegt lediglich der "Unbefristete Arbeitsvertrag" vor. Ich weiß natürlich nicht, ob das schon ausreicht.

Mittlerweile habe ich mich etwas abgeregt und lasse die Dinge jetzt einfach laufen. Wer weiß, was in zwei Jahren ist.

Vielen Dank nochmal für eure lieben Beiträge.

Frühlingsgrüße

Pinke Mary

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fr.maus

56, Weiblich

Beiträge: 6403

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von fr.maus am 27.02.2009 17:26

Hi,Pinke Mary soweit ich informiert bin bekommen Betriebe und firmen eine Förderung vom Land wenn Leute mit Schwerbehinderung eingestellt werden.vielleicht rufst Du mal beim Versorgungsamt an.
L.G.Anke:rolleyes:

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von Leya am 26.02.2009 11:27


@ Kiwi

Es tut mir sehr leid, wie mit Dir umgegangen wurde. Das ist unerhört. Lass Dich trotzdem nicht unterkriegen. Dass Dich Arbeitgeber wie eine Sklavin behandeln, zeigt nur wie unmoralisch sie sind, hat aber mit einer Bewertung Deiner Person an sich nichts zu tun. Du, Du bist wertvoll, für uns, für die Gesellschaft. Glaub an Dich.


@ Theo

..wir können hier im Forum etliche Diskussionen führen und die Argumente vertiefen. Aber was bringt das ? Abhilfe des Problemes ? Mitnichten !...


Es bringt doch zunächst einmal, dass Pinkie Mary moralisch unterstützt wird. Und das ist wichtig.

Dann bringt es - hoffentlich -, dass sich Menschen Gedanken machen.

Demnach ist die Mehrheit für dieses System oder etwa nicht ?
Natürlich, denn dieses System heißt Demokratie.
Und ganz ehrlich, dass immer noch die beiden Volksparteien überall (mit-) regieren ist m. E. gut so, denn Extremismus von links oder rechts führt uns auch zu keiner Lösung. Das hatten wir doch schon mal, mit katastrophalen Folgen!

Der Bürger / Wähler kann sich ja einbringen, wenn ihm Entscheidungen / Personalien nicht gefallen.
Eintreten in eine Partei und mitarbeiten oder Mitarbeit bei NGOs oder aufmerksamer Bürger sein und auf kommunaler Ebene Missstände anprangern und für Abhilfe sorgen, Unterstützung der Bürgerbegehren und Volksentscheide und ihrer Initiatioren (z. B. http://www.mehr-demokratie.de/), sich informieren und Leserbriefe schreiben. Die Empörung der Bürger hat z. B. schon dazu geführt, dass sich Politiker, die Aufsichtsratsposten bei den Pleitebanken inne hatten, zurückziehen usw. usw.

Im Übrigen teile ich große Bereiche Deiner detaillierten Politikerschelte.
Aber Politiker sind eben auch nicht perfekt.
Wäre ich Politikerin, ich würde sicher auch jede Menge Fehler machen.

Gruß

Leya

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theo1956
Gelöschter Benutzer

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von theo1956 am 26.02.2009 08:44

Hallo Kiwi, Leya und allen anderen die geantwortet haben,

wir können hier im Forum etliche Diskussionen führen und die Argumente vertiefen. Aber was bringt das ? Abhilfe des Problemes ? Mitnichten !

Es ist so wie es im Moment ist, gesteuert durch die Politik, untermauert von Lobbyisten. Das Merkwürdige an der gesamten Schieflage unseres Systems ist, das wenn Komunal- bzw. Bundestagswahlen stattfinden, immer wieder die gleichen (Volksparteinen!!!) gewählt werden.

Demnach ist die Mehrheit für dieses System oder etwa nicht ? Denkt alle mal darüber nach wo denn die genaue Ursache für diese Situation liegt.

Welcher Politiker sagte einst wir brauchen die Globalisierung ? Und wurde nicht der gleiche Politiker wiedergewählt ? Welcher Politiker sagte wir brauchen die Liberalisierung am Arbeits- und Finanzmarkt ? Wurde hier nicht auch der gleiche Politiker wiedergewählt?

Wurde nicht der Politiker, welcher Herrn Hartz die Reform der Arbeitsämter anvertraute damit die Agenda 2010 ins Leben gerufen hat, hoch gelobt?

Denkt alle mal darüber nach Theo

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anniidol

56, Weiblich

Beiträge: 3173

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von anniidol am 26.02.2009 08:28

Hallo Pinke Mary, wie ist es bisher weitergegangen ?

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)

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Kiwi
Gelöschter Benutzer

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von Kiwi am 26.02.2009 08:13

Hallo,

Doris und Leya sprechen mir voll aus dem Herzen.

Es ist einfach unglaublich, wie Moral, Ethik und Kultur, Menschlichkeit und Liebe für die Interessen des Kapitals mißbraucht werden. Und zuallererst trifft es die Armen und Kranken.

Es ist sehr betrüblich, daß viele Menschen dies so nicht erkennen.

Ich selbst wurde bereits 3 mal beruflich verkauft ( bezeichnet als "personal resource" - wie ein Stück Dreck ). Dies ist die moderne Sklavenhaltergesellschaft!

Um so wichtiger empfinde ich es, daß es doch noch Menschen gibt wie euch, die wie Lichter in der Dunkelheit, sich trauen, die Wirklichkeit beim Namen zu nennen und anderen damit neuen Lebensmut vermitteln.

Dafür möchte ich mich bei Euch allen herzlich bedanken.

Liebe Grüße

Kiwi

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von Leya am 25.02.2009 22:41

Hallo,

tut mir Leid Theo, aber das kann ich so nicht stehen lassen.

Zunächst einmal trifft dies nicht zu

Du hast gegenüber dem Gesetzt die Pflicht anzugeben das Du eine Behinderung hast.

Dieses Thema hatten wir schon häufiger, deshalb spare ich mir hier detaillierte Erläuterungen.

Jeder kann ausfallen, insbesondere natürlich Behinderte und Eltern von Kleinkindern.
Ach ja und vergessen wir nicht, dass junge Frauen auch irgendwann schwanger werden können.
Wo kommen wir hin, wenn diese deshalb nur noch Zeitverträge erhalten, die natürlich dann, wenn sie in der Zeit der Vertragsdauer zu oft ausgefallen sind, nicht mehr verlängert werden?!

Soweit ich mich erinnere, kann ein Unternehmen die Kosten der Lohnfortzahlung gegen Zahlung einer Prämie sogar bei der Krankenversicherung abdecken, insoweit würden dann nur geringe Kosten entstehen. Und nach den sechs Wochen kostet der Arbeitnehmer gar nichts mehr.

Hinzu kommt, dass z. B. Halbtagskräfte nachweislich produktiver sind als Volltagskräfte. Warum sollte sich ein Behinderter, eine Mutter, eine Schwangere nicht auch mehr ins Zeug legen, als "Normale". Wer will das alles vorher wissen? Das Kostenargument sticht daher nicht.

Nicht vergessen sollte der Arbeitgeber:
Eigentum (also auch ein Unternehmen) verpflichtet gegenüber der Allgemeinheit.
Grundgesetz Artikel 14 (2):
Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Dass pures kapitalistisches Handeln auf Kosten anderer letztlich zum Untergang zumindest aber zum heftigen Schlingerkurs führt, ist gerade jetzt auch für alle Ackermänner endlich klar geworden.
Der globale Kapitalismus ist gescheitert. Von wem werden die Unternehmen gerettet? Vom Steuerzahler.
Und der hat ein Recht darauf, dass die Politik endlich Regeln entwickelt, die sicherstellen, dass das erwirtschaftete Geld nicht nur an die Shareholder geht, sondern auch an die, die es erarbeitet haben. Für vernünftige Löhne, sichere und langfristige Verträge.
So wird das Leben für die "kleinen Leute" wieder planbar, auch mit Familie, Auto und Haus und somit wird auch die Binnennachfrage gestärkt. (Und hoffentlich die Benachteiligung der dritten Welt - deren Hunger man mit dem Geld der Stabilisierungspakte lange hätte stillen können - endlich aufgehoben wird. Warum haben wir ihnen eigentlich nicht vor der Krise geholfen? Möglich wäre es ja offensichtlich gewesen.)

Die Fehlentscheidungen von GM, die auch auf Opel wirken, haben nichts mit diskriminierender Personalpolitik zu tun, sondern mit Gier und Kurzsichtigkeit. Wie President Obama heute schon sagte:
As for our auto industry, everyone recognizes that years of bad decision-making and a global recession have pushed our automakers to the brink. We should not, and will not, protect them from their own bad practices.

http://www.whitehouse.gov/the_press_office/Remarks-of-President-Barack-Obama-Address-to-Joint-Session-of-Congress/
Und die Mitarbeiter von Opel sind doch nicht dumm, selbstverständlich können sie die "notwendigen" Personalentscheidungen verstehen.

Will sagen, eine Diskriminierung - und nichts anderes ist das Verhalten von Pinkie Marys Arbeitgeber - ist durch nichts, absolut gar nichts zu rechtfertigen.

Wie man damit umgehen soll / kann, zumal wenn man selbst davon betroffen ist, ist eine ganz andere Frage.

Gruß

Leya

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Esther

49, Weiblich

Beiträge: 3805

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von Esther am 25.02.2009 15:23

Nun höre ich auf, denn sonst finde ich kein Ende......
ja. deswegen fang ich gar nicht erst an........


ich steh im arbeitsleben. und - wie ich schon manchmal schrieb- ich hab den besten chef der welt. bei uns fängt am montag ein beinträchtigter junger mann an zu arbeiten.
ich bin ja auch zu 20 % beiinträchtigt (ohne ausweis).


und ich weiß so was von genau - dass das fast nirgends so ist - dass ich das glück hatte - nach 8 monaten dauerkrankenstand noch meine lehre fertigmachen zu dürfen.


ich finde es schlimm, dass die, die arbeit haben - mindestens 150 bis 200 % "geben" müssen.


als wär man ein roboter - kein mensch.

ich steh ja auch schon seit 17 jahren im berufsleben... und in den letzten 10 jahren wurde es immer schlimmer und schlimmer.

Wer Fragen stellt, muss auch akzeptieren, dass er Antworten bekommt.

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Doris
Gelöschter Benutzer

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von Doris am 25.02.2009 15:09

.....und dass arbeitsfähige Menschen mit einer Schwerbehinderung diskriminiert werden, wie Pinke Mary, finde ich ungeheuerlich!

Antworten

Doris
Gelöschter Benutzer

Re: Kein unbefristeter Arbeitsvertrag wegen Schwerbehinderung!!!!

von Doris am 25.02.2009 14:57

Lieber Theo,
all dessen was Du schreibst bin ich mir bewusst. Du hast ja Recht!
Aber betrachte es einmal so:

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein menschewürdiges Leben. Das beinhaltet auch, dass er, wenn er es möchte eine Familie gründen kann, sich in dem Ort niederlassen kann wo sich sein Arbeitsplatz befindet, oder zumindest in akzeptabler Entfernung. Die Basis dazu gibt es kaum noch!
Um menschenwürdig leben zu können, gehört auch eine geregelte Arbeitszeit. Damit meine ich auch gesicherte Freizeit (nicht jeden Tag Bereitschaftsdienst, also auf Abruf bereit sein zu müssen und damit einen ständigen 24-Stundendienst, wie es viele Arbeitgeber schon verlangen.

Es ist nun nicht so, dass jeder, der arbeiten möchte auch Arbeit finden kann. Wie es aussieht gibt es nicht genug Arbeit für alle arbeitsfähige Menschen, darüber brauchen wir gar nicht diskutieren, das ist Tatsache.
Auch diese Menschen haben ein Recht auf ein menschenwürdiges Dasein und niemand hat ein Recht, sie wegen ihrer Arbeitslosigkeit zu verachten. Dafür hat der Staat zu sorgen. Das sind alle Arbeitenden durch ihre Steuern, Pensionseinzahlungen, Krankenkassenbeiträgen etc.
Das allerschlimmste wäre das Solidaritätsprinzip abzuschaffen.
Die Wirtschaft und die Gesellschaft befindet sich in einem Wandel, das ist wahr und mir graut davor! Soziale Marktwirtschaft gibt es schon lange nicht mehr und das was wir als Liberalismus bezeichnen ist nichts weiter, als Kapitalismus pur und wenn sich das nicht bald grundlegend ändert............in sseiner schlimmsten Form!

Nun ja, Du schreibst, Löhne und Gehälter werden den Gegebenheiten angepasst werden müssen......
Um den Standort zu retten? Ja, wunderbar, wenn dem so wäre!
Da werden Menschen entlassen, die übrigen müssen nun unbezahlte Überstunden machen, Löhne und Gehälter werden gekürzt, ein Alleinstehender ist trotz Vollzeitbeschäftigung nicht mehr fähig, sein Leben zu finanzieren, geschweige denn Kinder zu versorgen. Diese Notwendigkeit soll man einsehen? Die Standorte werden dennoch verlegt........nachdem die staatl. Subventionen soweit möglich in Anspruch genommen wurden und da nun nichts mehr zu holen ist.
Das nennst Du keine Ausbeutung oder Versklavung der Menschen?
Was die - nennen wir sie Bosse- dadurch einsparen geht in deren private Geldsäcke!...........
Meinst Du, dass wir den Wandel der Wirtschaft und der Gesellschaft insofern akzeptieren müssen, als wir uns dareinfügen sollen, die Verluste, die durch Speklationen an der Börse gemacht wurden, durch geringere Löhne bei mehr Arbeitszeit wett zu machen? Das, was durch Arbeit erwirtschaftet wurde, wurde da vernichtet! Aber nicht von den Angestellten und den Arbeitern! Das haben andere verursacht! Die Arbeitnehmer dürfen es nur ausbaden, vergiss das nicht!!!

Nun höre ich auf, denn sonst finde ich kein Ende......
Ich bin nur froh, dass in meiner Familie niemand davon betroffen ist.
Aber ich habe Enkelkinder und mir graut wenn ich denke, was für eine Welt wir ihnen hinterlassen.
Eine Welt in der der einzelne Mensch nichts mehr zählt - er ist ja so leicht ersetzbar!
(Es ist, als hätten alle nur Dollarnoten bzw. EUROnoten in den Augen, wie Dagobert Duck!)
Eine Welt deren Natur immer mehr zerstort wird.............
Arme Kinder!
Die Generation vor uns hat ihre Todsünden begangen und ich glaube nicht, dass die Sünden unserer Generation
so viel geringer sind.

Ich habe nur einen Bruchteil dessen geschrieben was es zu sagen gäbe - aber meine Meinung kennst Du jetzt oder kannst sie Dir vorstellen!

Liebe Grüße
Doris

Antworten
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