mein Kopf...

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kleinepebbles

59, Weiblich

Beiträge: 1096

Re: mein Kopf...

von kleinepebbles am 02.04.2009 14:35

Hallo Annette, mein Kopf macht mir auch öfter mal solche Probleme.
Erst gestern hatte ich z.B. wieder die Sehstörungen, Schwindel, Druck und Stechen im Kopf. Kenne aber auch noch andere Sympthome, die sind immer ganz verschieden. Manchmal stärker und dann wieder fast gar nicht - komisch.

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mondbein

64, Weiblich

Beiträge: 733

Re: mein Kopf...

von mondbein am 02.04.2009 11:50

Annette, ich befürchte, dass Leya recht hat - seit ich pensioniert bin, geht es mir diesbzüglich auch wesentlich besser.
Für mich hört sich dein Bericht auch so an, als ob du dich überforderst :-(
Das ist alles nicht einfach, du bist ja auch noch so jung und ich will und kann dir hier auch gar keine Ratschläge geben - denk einfach mal darüber nach...
Diese Ausfallerscheinungen kenne ich übringens auch und ich denke, dein Nephrologe hat die richtige Erklärung dafür gegeben.

Auch von mir alles Gute!

Beste Grüße,
Monika

Die beste Medizin gegen entgleiste Größenordnungen ist die Lektüre von Todesanzeigen.

Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.
Václav Havel

Ewig währt am längsten!

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: mein Kopf...

von Leya am 30.03.2009 01:55

Hallo Annette,

als ich, trotzdem ich es hätte besser wissen müssen, doch probierte, arbeiten zu gehen, war ich so fix und fertig, dass ich sogar gegen Schränke gelaufen bin. Und das nicht nur einmal. An einer Verrentung bin ich dann letztlich doch nicht vorbeigekommen.
Will sagen, belastest Du Dich vielleicht zu sehr, stehst Du unter Druck und Stress, kurzum: Gibst Du dem Wolf die Ruhe, die er einfordert?

Sicherheitshalber würde ich diese Ausfallerscheinungen erneut medizinsch abklären lassen.

Alles Gute.

Gruß

Leya

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anniidol

56, Weiblich

Beiträge: 3173

mein Kopf...

von anniidol am 30.03.2009 00:39

macht immer wieder Mucken... außer das ich ne Meise habe mein ich.
Mal von den "kleineren Übeln" abgesehen, die ich verstärkt habe schon seit Jahren, wie Wortfindungsstörungen, Vergesslichkeit, Überforderung Informationen aufzunehmen etc.
Ich hatte in den letzten Jahren schon 2-3 Vorfälle wie blackouts, extreme Kofschmerzen wobei das Auge tränte u. zugeschwollen war und solche Dinge.
In den letzten Wochen habe ich diese Dinge aber ebenfalls gehäuft. Ende FEb. hatte ich einen Blackout. Nicht dramatisch aber ich erfuhr Dinge aus den letzten Minuten, die ich nicht wirklich miterlebt hatte u. mich nicht erinnerte. Dann der Vorfall im Büro, den ich wie einen kleinen Schlag empfand, wo mir dann schwarz wurde u. ich die Augen zudrücken mußte bis es besser wurde. Danach bekam ich aber Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel u. ich fühlte mich (seither öfter) einfach irgendwie nicht unter Kontrolle u. nahe einer Ohnmacht oder wie man das beschreiben soll. Dann diese Woche nochmal ein Vorfall wo ich Jürgen etwas fragte das er mir scheinbar gerade zufür gesagt hatte. Oft habe ich auch gerade bei Stress so einen Druck im Kopf u. die Symptome wie Sprachstörungen nehmen dann zu. Teilweise weiß ich gar nicht mehr was zu tun ist bei der Arbeit weil einfach alles weg ist. Im letzten Herbst hatte ich auch kurz einen tauben Arm u. gestern beim backen wollte ich mir mit 2 Fingern ein Katzenhaar vom Pulli zupfen, bekam aber die Finger nicht zusammen u. zitterte sehr stark. Zittern kommt auch öfter vor.
Ich hatte aber schon einige MTRs, die immer ok waren u. auch der Carotis-Doppler war unauffällig. Mein Nephrologe sagt immer das seien vom Lupus minderdurchblutete Stellen im Hirn die das auslösten. Ich weiß nun nicht ob es überhaupt was bringt wieder von Pontious zu Pilatus zu rennen, Neuro, MRT, rheumadr. und all das oder ob es einfach so ist wie er sagt. Auf der einen Seite macht einem das Angst, auf der anderen denk ich immer: wenn irgendwann wirklich was passiert ist es wenigstens klar u. so übertreibe ich vielleicht nur.
Gute Nacht mal für heute
Annette

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)

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