Gedichte
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Re: Gedichte
von woelfin am 13.08.2009 11:03ok..bin jetzt bissel verunsichert....dieser Vers stammt aus meinem Bücherfundus 
Etwas sein ist nicht so viel wie etwas werden,
am allerwenigsten,
etwas sein,
ohne es geworden zu sein.
Gerhart Hauptmann
Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.
Ralph Waldo Emerson
Re: Gedichte
von woelfin am 12.08.2009 20:53Ok...danke und nochmal sorry
L.G.
Wölfin
Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.
Ralph Waldo Emerson
Re: Gedichte
von Dani am 12.08.2009 18:58@Woelfin: Erledigt. Das Gedicht von Irene aus dem Jahr 2002 habe ich auch entfernt.
@Kristina: Bei Gedichten/Texten wo der Autor bereits 70 Jahre tot ist, ist der Urheberrechtsschutz abgelaufen. Da gibts keine Probleme.
Bei allem anderen muß man sehr vorsichtig sein. Hier ist das alles ganz gut erklärt.
Sehen kann man das auf den fremden Webseiten einmal an diesem © (Copyright) oder im Impressum, wo meistens steht, dass Texte, Bilder oder Inhalte nicht ohne Erlaubnis verwendet werden dürfen.
Im Zweifelsfall immer den "Besitzer" der jeweiligen Website anschreiben (Kontaktdaten findet man in der Regel auch im Impressum) oder eben auf eine Veröffentlichung hier im Forum verzichten.
Liebe Grüße
Dani
Das ganze Leben ist ein Irrenhaus und das Forum ist die Zentrale! 
Re: Gedichte
von Kristina am 12.08.2009 00:39Sorry!
Wie kann man herausfinden ob es gezeigt werden darf oder nicht?
In meinem Gedichtband von Christian Morgenstern (1871-1914) ist gar nichts darueber angegeben
und in meinem Gedichtband von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) steht auch nichts darueber geschrieben,
ob es gezeigt werden darf?
Re: Gedichte
von woelfin am 11.08.2009 22:47ÄHM.
sorry
kommt nicht wieder vor...hatte ich nicht drauf geachtet.....kannst du bitte die"Ohne"löschen??ich find die nicht mehr....schäm.....
hoffe,dass macht jetzt nicht soviele Umstände.....
und in die Ecke geh
Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.
Ralph Waldo Emerson
Re: Gedichte
von Dani am 11.08.2009 18:03@Woelfin (und natürlich auch alle anderen):
Bitte unbedingt die Quellen angeben und auf den Quellseiten auch nachschauen, ob die Gedichte verwendet werden dürfen! Bei vielen ist nämlich eine schriftliche Genehmigung nötig. Ich bekam schon mal eine Verwarnung einer Autorin, weil eines ihrer Gedichte unerlaubt hier veröffentlicht wurde.
Danke!
Liebe Grüße
Dani
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Re: Gedichte
von Kristina am 11.08.2009 17:57Die Behoerde...
Korf erhaelt vom Polizeibuero
ein geharnischt Formular,
wer er sei und wie und wo.
Welchen Orts er bis anheute war,
welchen Stands und ueberhaupt,
wo geboren, Tag und Jahr.
Ob ihm ueberhaupt erlaubt,
hier zu leben und zu welchem Zweck,
wieviel Geld er hat und was er glaubt.
Umgekehrten Falls man ihn vom Fleck
in Arrest verfuehren wuerde, und
drunter steht: Borowsky, Heck.
Korf erwidert darauf kurz und rund:
"Einer hohen Direktion
stellt sich, laut persoenlichem Befund,
untig angefertigte Person
als nichtexistent im Eigen-Sinn
buergerlicher Konvention
vor und aus und zeichent, wennschonhin
mitbedauernd nebigen Betreff,
Korf. (An die Bezirksbehoerde in ......)"
Staunend liest's der anbetroffne Chef.
Christian Morgenstern.
Re: Gedichte
von woelfin am 11.08.2009 13:58Gedicht wegen Uhrheberrecht entfernt.
Gruß Dani
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Ralph Waldo Emerson
Re: Gedichte
von Kristina am 11.08.2009 11:34Manche freilich...
Manche freilich muessen drunten sterben,
Wo die schweren Ruder der Schiffe streifen,
Andre wohnen bei dem Steuer droben,
Kennen Vogelflug und die Laender der Sterne.
Manche liegen immer mit schweren Gliedern
Bei den Wurzeln des verworrenen Lebens,
Andern sind die Stuehle gerichtet
Bei den Sibyllen, den Koeniginnen,
Und da sitzen sie wie zu Hause,
Leichten Hauptes und leichter Haende.
Doch ein Schatten faellt von jenem Leben
In die anderen Leben hinueber,
Und die leichten sind an die schweren
Wie an Luft und Erde gebunden:
Ganz vergessener Voelker Muedigkeiten,
Kann ich nicht abtun von meinen Lidern,
Noch weghalten von der erschrockenen Seele
Stummes Niederfallen ferner Sterne.
Viele Geschicke weben neben dem meinen,
Durcheinander spielt sie alle das Dasein,
Und mein Teil ist mehr als dieses Lebens
Schlanke Flamme oder schmale Leier.
Hugo von Hoffmannsthal
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