Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

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fr.maus

56, Weiblich

Beiträge: 6403

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von fr.maus am 22.08.2009 15:40

@Kristina,
Du hast ja auch geschrieben(am 15.8.)das Du einen Guten Namen hast Dich aber nicht outen möchtest,wenn Dein Name wirklich "so Gut" ist wie Du schreibst warum gibst Du ihn nicht preis?????
Also irgentwie kommt es mir auch alles ein bischen Spanisch vor.
Anke

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Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von Renate am 22.08.2009 14:09

Ja, England hat ein anderes Gesundheitssystem als Deutschland. Es kann mitunter sehr sehr teuer werden eine ernsthafte Erkrankung.

Ich dachte aber das Kristina in England schon versichert ist, aber sie bekommt über diese Versicherung keinen Arzt mehr im Ausland bezahlt. Den Arzt im Ausland müsste sie also selber bezahlen, so habe ich das verstanden.

Eine Behandlung bei einem Nephrologen oder in einer Klinik für Nephrologie oder Rheumatologie bekäme sie bestimmt in England über ihre Versicherung bezahlt und muss das doch nicht selber bezahlen.

SLE-Krankheitsschub mit Nierenversagen

meinem SLE/MCTD medizinisch

Kristina hast du jetzt eigentlich die Diagnose SLE oder MCTD ?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.08.2009 14:10.

We-No-Nah

74, Weiblich

Beiträge: 2106

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von We-No-Nah am 22.08.2009 13:25

Hallo Kristina,

ich vermute, Dein Problem ist nicht die ärztliche Versorgung,
sondern die Kostenübernahme Deiner Behandlungen, also das Versicherungstechnische. Sehe ich das richtig ?

ich weiss auch noch nichts ueber die Preise darueber, denn auch das ist wichtig, weil ich nicht privatversichert oder anderswie versichert bin, ausser dem NHS (National Health Service) hier und der NHS kann mir mit meinem SLE/MCTD medizinisch nicht helfen, das wurde mir schriftlich am 11.4.2005 mitgeteilt. Ich bin derzeit ohne medizinische Betreuung und das ist sehr belastend.


Ja, England hat ein anderes Gesundheitssystem als Deutschland. Es kann mitunter sehr sehr teuer werden eine ernsthafte Erkrankung.
Welche Staatsangehörigkeit hast Du ?

Ich kann Dir nur noch einen letzten Tipp geben:
Wende Dich an die Selbsthilfeorganisation Lupus UK <== klick

Vielleicht findet sich für Dich ein Sponsor. So kenne ich das aus den USA.
Ich habe z.B. Kontakt zu der LUPUS Organisation in Minnesota aufgenommen und nahm dort letztes Jahr am Lupus-Lauf teil
( siehe meine Galerie ;-) )


Ich würde mich über ein Feedback freuen
und daß Du es (an) erkennst, daß wir hier versuchen Dir zu helfen.
Gruß We-No-Nah

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Gabi
Gelöschter Benutzer

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von Gabi am 22.08.2009 13:13

Hallo Kristina,

weißt Du, was ich mich zunehmend frage?
Was Du so ganz grundsätzlich willst??? Dein chronisches Nierenversagen (ich wiederhole mich nicht, alles in meinem vorletzten Post nachzulesen) mag Dich belasten und einschränken, aber wie kannst Du Dich bei der Behauptung, medizinisch nicht versorgt zu werden, auf einen Brief berufen, der über 4 Jahre alt ist???

Du hattest hier um Hilfe angefragt - soweit okay. Dass diese Hilfe sich angesichts der von Dir geschilderten Abläufe in engen Grenzen halten muss, ist m. E. völlig unstrittig.
Da sinnvolle Hilfe (egal, ob menschlich oder medizinisch) immer auch eines Minimums an soliden Informationen bedarf, führt diese Aussage

Ausserdem: ich fuehe mich gebullied, persoenliches freizugeben und finde das nicht fair. Es dauert immer Zeit, bis man sich gegenseitig kennenlernt und ich kann nicht zur Freundschaft gebullied werden. Ich bin durch euer Verhalten sehr verunsichert, weil ich das Gefuehl habe, dass Ihr SLE-Kranke um persoenliche Fragen bullied und oppressiert und das ist auch nicht fair. Recherchiert Ihr?

nun wirklich zu keinem konstruktiven Ziel.....

Bis jetzt fühle ich persönlich hier in diesem Thread eher Misstrauen Deinen recht negativen und für mein Empfinden höchst anspruchsgeladenen Denkweisen und den daraus folgenden Schilderungen gegenüber.
Ich weiß auch nicht, warum Du ständig die Erkrankungen Anderer hinterfragen musst, so als seien diese irgendwie wahrscheinlich bloß alle nicht schlimm genug und daher verstehe Dich keiner.....

In diesem Thread wird es für Dein Problem keine umfassende Lösung geben können - weder medizinisch noch persönlich befriedigend. Dafür ist kein einziger der hier sprechenden User verantwortlich!

Pack also Deine Angelegenheit bitte praktisch an und hör auf damit, hier stellvertretende "Schuldige" für Dein fehlendes Vorankommen zu suchen....

Beste Grüße, Gabi

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.08.2009 13:26.

Karen
Gelöschter Benutzer

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von Karen am 22.08.2009 12:24

// Edit: Beitrag gelöscht.

Antworten

Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von Renate am 22.08.2009 10:18

Hallo Kristina,

was genau verstehtst du denn nicht an dem Brief nicht?
Mir erscheint der Brief sehr verständlich geschrieben. Wenn du ihn nicht verstehst, dann wende dich doch persönlich an diejenigen, nämlich das lupusliveteam(Administratoren), die dir den Brief geschrieben haben.

LG Renate

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Kristina

-, Weiblich

Beiträge: 218

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von Kristina am 22.08.2009 09:52

Hallo, vielen Dank fuer Eure Tipps undHinweise. Ich danke besondes fuer die Hinweise bezueglich Spezialisten und ich habe mich an Aerzte/Spezialisten gewandt, aber leider noch keine Antwort erhalten und muss noch weiter suchen. Deshalb weiss ich noch nicht, ob ein Arzt/Spezialist in BRD gefunden werden kann, der mir bei meinem Nierenversagen (Creatinine 477, Urea 17.6 Nierenfunktion ~10%), das durch einen SLE/MCTD-Krankheitsschub ausgeloest ist, medizinisch helfen kann und das Nierenversagen stoppen kann. Ich habe leider keine Neuigkeiten erhalten, ob mir ein Spezialist/Rheumatologe/Nephrologe helfen kann oder nicht, ich weiss auch noch nichts ueber die Preise darueber, denn auch das ist wichtig, weil ich nicht privatversichert oder anderswie versichert bin, ausser dem NHS (National Health Service) hier und der NHS kann mir mit meinem SLE/MCTD medizinisch nicht helfen, das wurde mir schriftlich am 11.4.2005 mitgeteilt. Ich bin derzeit ohne medizinische Betreuung und das ist sehr belastend.
Bitte seht den beigefuegten Brief vom Lupusteam, den ich als Antwort auf meine Beschwerde, hier im Forum vom Admin-Team und Anderen angegriffen zu werden, erhielt. Ich verstehe diesen Brief nicht und waere froh, wenn mir Jemand helfen koennte, den Brief zu entziffern. Es wird gesagt, dass Mitglieder durch MICH verunsichert sind? Warum durch mich? Wenn Ihr auch an SLE leidet wie ich, versteht Ihr wirklich nicht, dass ich im SLE-Krankheitsschub mit Nierenversagen nicht viel tun kann? Ausserdem: ich fuehe mich gebullied, persoenliches freizugeben und finde das nicht fair. Es dauert immer Zeit, bis man sich gegenseitig kennenlernt und ich kann nicht zur Freundschaft gebullied werden. Ich bin durch euer Verhalten sehr verunsichert, weil ich das Gefuehl habe, dass Ihr SLE-Kranke um persoenliche Fragen bullied und oppressiert und das ist auch nicht fair. Recherchiert Ihr? Es verunsichert mich auch, dass mir mitgeteilt wurde, dass das vorherige Lupus-Forum durch bulliges Verhalten und Streitereien geschlossen wurde und mir wurde mitgeteilt, dass viele Lupus-Betroffenen sich im neuen Forum gar nicht mehr angemeldet haben. Das verunsichert mich auch.
Ich verstehe den beiliegenden Brief vom Lupusteam nicht und fuege ihn bei:


Hallo Kristina Schmidt,

danke für deinen Hinweis!

In dem Thread "Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?"
wurden von den Usern konstruktive und brauchbare Hinweise gegeben, parallel dazu blieben Fragen, die Dir gestellt wurden, von Dir nahezu unbeantwortet.
Dadurch wurden unserer Meinung nach, die Mitglieder die sich ernsthaftig mit der Thematik befassten sehr verunsichert.
Bei den Anfragen im Thread handelt es sich um normale menschliche Fragen und nicht um Attacken die auf agressives Verhalten oder ähnliches schließen lassen.
Sollte per Persönliche Nachrichten etwas gesagt worden sein, bitten wir um Info.
Desweiteren möchten wir hiermit mitteilen, dass wir schwerwiegenden Mißbrauch im Forum, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterbinden werden.

Dein lupuslive.yooco.de Team

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anniidol

56, Weiblich

Beiträge: 3173

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von anniidol am 18.08.2009 22:58

Also ich will Kristina nicht ständig in offene Wunden stochern aber vereinfacht gesagt ist es doch so: wenn es mir schlecht genug geht, begebe ich mich irgendwann freiwillig in eine Notaufnahme. Von da auch kann man dann immer noch absprechen und entscheiden wo der richtige Platz ist aber ganz ehrlich: wenn ich Schmerzen habe oder schlechtes Befinden allgememein, ist mir das erstmal 2. rangig wer oder was. Wichtig ist dann: schnelle Hilfe !
Ich weiß das man sehr viel selbst organisieren muß u. als Patient Eigenverantwortung hat, daher machen wir auch regelmäßig unsere Termine ohne das uns einer anruft und überlegen uns selbst was wir unternehmen wenn wir etwas Unbekanntes, Neues an Beschwerden haben.
Wenn ich dann jahrelang abwäge, prüfe, mich informiere, Meinungen einhole etc. kann es mir nicht schlecht gehen.
Meine Meinung und Erfahrung.
Wenn du Hilfe möchtest, mußt du sie dir holen !

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)

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marsy
Gelöschter Benutzer

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von marsy am 18.08.2009 19:24

Hallo Kristina,

ich hab mich bisher zurück gehalten, weil mir der Sinn deines threads noch nicht so ganz einleuchtet...
Also eine Frage an dich: Was suchst du?? Einen Arzt, der dich sofort behandelt oder einen Gutachter?
Zitate aus deinen Beiträgen:


Ich sage das so jetzt so "ungeschminkt", weil wir leider Spezialisten trafen, die zwar eine sehr gute PR hatten, aber medizinisch ueberhaupt nicht helfen konnten und dann mich dafuer verantwortlich machen wollten.

- wegen was verantwortlich gemacht? Hast du dich geweigert Medikamente zu nehmen, oder warum? Deine Frage an Renate:
Ich hoffe, es stoert Dich nicht, wenn ich Dich einfach so frage: wie arbeiten Deine Nieren eigentlich und wie wirst Du behandelt? Bist Du in einem SLE/MCTD-Krankheitsschub, oder sind Deine Nieren generell betroffen? Hattest Du schon Retuximab oder Methylprednisolone-Infusionen? Leidest Du anTablettenunvertraeglichkeit?

- hast DU eine Medikamentenunverträglichkeit?

Vielen Dank fuer Eure Post. Ich bin leider noch nicht weitergekommen, aber ich schreibe fleissig Bewerbungen, um einen erfahrenen Arzt zu finden, der meinen SLE/MCTD-Krankheitsschub stoppen kann und so mein Nierenversagen noch aufhalten kann und der bereit ist, mir zu helfen.

- Bewerbungen an einen Arzt?? Ich könnte mir vorstellen, dass es da wenig Antworten gibt - die werden wahrscheinlich so behandelt wie sogenannte "Hoax"-Kettenbriefe per email, in denen von kranken Angehörigen berichtet wird - also bitte nicht wundern, wenn da wenig Rückmeldungen kommen. Zumindest bei uns "bewirbt" man sich nicht bei einem Arzt, sondern geht persönlich hin und versucht gemeinsam ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

Mein Mann bringt mich einmal im Monat zu einem privaten Bluttest-Labor, in dem mein Sodium (Natrium), mein Potassium (Kalium), mein Urea und mein Creatinine getested werden, wir bezahlen den Bluttest und wir benuetzen eine bekannte Formula, mit der wir meine Nierenfunktion nach jedem Bluttest kalkulieren. Mein Creatinine ist jetzt 459 und mein Urea ist 18.4 und von unserer Kalkulation wissen wir, dass meine Nieren nur noch ca 10% funktionieren.

- Seid ihr Ärzte?? Ich glaub, wenn ich meinem Arzt etwas ausrechnen würde, was ich habe - na ja, siehe oben "Vertrauensverhältnis"

ich habe hier, zusammen mit meinem Mann, sehr viel versucht, aber uns wurde gesagt, dass meine Mischkollagenose mit SLE zu selten ist und es hier keinen Spezialisten fuer mich gibt. Das wurde uns schriftlich am 11.April 2005 vom Medizinischen Chairman unserer Gesundheitsbehoerde mitgeteilt. Wir konnten uns Nirgends hin wenden, um Einspruch gegen dieses medizinische Urteil zu erheben

- Ein medizinisches Urteil? Ich vermute, da liegt wohl der Knackpunkt, dass ihr einfach einen Gutachter sucht, der das bescheinigt, was ihr vermutet? Einen Arzt finden, der evtl. einem anderen Arzt einen Fehler/ falsche Behandlung nachweist ist sehr schwierig, vor allem wenn nicht alle Details bekannt sind. Sollte es um ein Gutachten gehen, müsstet ihr vor Gericht gehen und eine Anklage erheben.
laesst Dir berichten, warum traumatisierte UK-Frauen sich dorthin wenden, und sich ueber mangelnde UK-NHS-Gesundheitsversorgung beschweren, zusaetzlich beweisen koennen, dass ihre mangelnde Gesundheitsversorgung mit ihrer beharrlichen persoenlichen Verweigerung dem NHS/GP/Spezialisten/Rheumatologen etc gegenueber zusammenhaengt

- hast du dich auch gegen eine Behandlung verweigert?

Ich moechte vermeiden, von Arzt zu Arzt zu wandern, weil meine Nieren inzwischen nur noch ca 10% funktionieren und ich immer noch nicht weiss, ob mein Nierenversagen durch einen SLE-Krankheitsschub verursacht ist oder nicht, und ob mein Nierenversagen durch eine gezielte Behandlung von einem erfahrenen Arzt aufgehalten kann oder nicht.

- hier schreibst du, du weißt immer noch nicht, ob sle daran schuld ist, aber dann in einem anderen Beitrag:
Mich macht traurig...dass so viele Aerzte/Spezialisten, die ich angeschrieben habe, durch einenbeigelegten Arztbrief vom 11.April 2005 genau informiert sind, dass ich ohne medizinische Versorgung bin, obwohl ich an SLE/MCTD mit Nierenversagen leide und meine Nieren nur noch ca 10% arbeiten. Aber kein Arzt/Spezialist will sich "einmischen" und mir helfen, obwohl es ein SLE/MCTD-Krankheitsschub ist, der meine Nieren so angreift.


und dann aus einem anderen thread von dir:
Warum gibt es keine Addressen von Bueros (alles versucht in UK und EU-Bruessel), an die mein Mann und ich uns mit Dokumenten, die meine Geschichte beweisen, wenden koennen, so dass ich eventuell noch rechtzeitig eine Chance bekomme, dass mein Nierenversagen, durch MCTD/SLE-Krankheitsschub verursacht, doch noch aufgehalten werden kann?

"Beweisen" muss man eigentlich nur vor Gericht etwas.

Gibt es Erfahrungen, die "Stammzell-Therapie" bei Lupus/MCTD als Behandlung bei Organbeteiligung einzusetzen?
Ich habe gelesen, dass dabei "eigene Zellen" behandelt und dann wieder "eingesetzt" werden,
und ich wundere mich, ob so etwas moeglich ist und ob das ueberhaupt stimmt?
Ich habe gelesen, es wird bei Krebs eingesetzt, weiss aber nicht ob auch das stimmt?
Hat sich hier Jemand darueber Gedanken gemacht, sich umgehoert und weiss etwas?

Sorry, aber was bezweckst du hier? Eine Stammzelltherapie ist sicher eine anstrengende Geschichte. Wenn die Nierenfunktion schon so eingeschränkt ist kommt doch wahrscheinlich nur noch eine Dialyse oder eine Transplantation in Frage?

Ich weiß, dass ich dir mit meinem Beitrag sicher nicht helfen konnte - außer dass es mich ziemlich angestrengt hat... Aber von solchen threads sind immer einige ziemlich betroffen. Es geht ja vielen von uns nicht gut. Ich hab das Forum auch immer als Informationsort verstanden. Aber solche threads in denen es auch um Beweise, Gutachten und Lebensgefahr (wie von dir dargestellt) geht sprengen die Möglichkeit dieses Forums.
Für mich hast du nur folgende Möglichkeiten:
geh zu einem Nephrologen - egal ob lupusspezialist oder nicht - wichtig ist die Nierenfunktion
wenn du Gutachtenprobleme hast, geh zu einem Anwalt und lass dich dort beraten

Alles Gute
marsy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.08.2009 19:31.

Annita
Gelöschter Benutzer

Re: Nierenversagen mit MCTD/SLE. Erfahrene Rheumatologen/Nephrologen?

von Annita am 18.08.2009 17:42

Im Gegensatz zu dir Esther, habe ich diesen sowie die vorherigen Threads von Kristina in dieser Sache sehr gründlich gelesen und es ist für mich nicht nachvollziehbar, was hier mit einer unglaublichen Akribie behauptet wird.

So wie einigen anderen Usern auch, ist für mich Großbritannien kein unbekanntes Land! Das Gesundheitssystem ist dort zwar anders was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass es dort keine qualifizierten Ärzte gibt. Es gibt in diesem Land sogar ganz hervorragende Spezialisten!

Für mich stellt sich hier wirklich die Frage Kristina, wie hoch ist dein Anspruchsdenken? Worum geht es dir eigentlich noch? Solltest du bei der von dir angegebenen schlechten Nierenleistung deine Kraft nicht lieber in den Gang zu einem Spezialisten, welche es ohne Zweifel auch in deinem Land gibt, aufwenden?

Antworten
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