Die Tier-(liebhaber)-Seite
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Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from teufi on 01/16/2012 08:24 PMLiebe Anniidol,
das ist ja eine so tolle Geschichte und so rührend, dass ich fast geheult hätte. Das hast du richtig gemacht, alle Achtung und ich finde es toll vom Traumfrauchen, dass sie die Schutzgebühr übernimmt
. Mach so weiter, ich bewundere Dich.
Liebe Grüße auch an Silver und die anderen Wauwis teufi.
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from anniidol on 01/16/2012 03:45 PMaus dem Fellfreunde-Forum:
Ein kleiner Hund darf sich was wünschen
von xxx am Do 12. Jan 2012, 17:23
Silver ist seit 10. August bei mir in Pflege. Das mit der „eigentlichen Pflegestelle" lief ein bisschen merkwürdig und da ich die VK gemacht habe und somit in der Nähe wohnte, wurde beschlossen Silver erst mal bei mir einzuquartieren - 14 Tage bis 3 Wochen
Vor Ort war Silver eingeschüchtert und ängstlich, nahm aber von mir ein Leckerli und ich konnte sie anfassen. Es war jedenfalls ganz selbstverständlich, dass ich sie genommen und weggetragen habe. Im Auto wartete Kid und auch das war irgendwie ganz normal. Zu Hause habe ich sie einfach ins Rudel gesetzt und gut wars. Noch mal mit allen rausgefahren zum pieseln, Silver an der Schlepplein aber sie ist keinen Meter gegangen. Die erste Nacht durfte sie bei mir im Bett schlafen. Es muss schrecklich sein spät abends in einer neuen Umgebung anzukommen und gleich ganz allein zu sein.
Am nächsten Morgen wieder zum pieseln ins Feld gefahren – Silver hat sich nicht bewegt – deutlich Abstand gehalten und misstrauisch geguckt – gepieselt – noch was?. 2. Spaziergang genauso, 3. Spaziergang das Gleiche, zum letzten Spaziergang Fleischwurst gekauft und wild gelockt, keine Reaktion – meine Hunde haben sich gefreut
2. Tag morgens, wieder ins Feld gefahren und wieder keine Reaktion – ängstlich, misstrauisch, panisch. Aber ich bin ein denkender Mensch und deshalb schauen wir mal wie es ist, wenn wir alle gehen und du kannst nicht mir. Also Silver ins Auto und der Rest kommt mit. Kleine Runde – zurück zum Auto – Silver freut sich – Schleppleine an und ab geht's. Hurra geschafft.
11:00 Uhr Spaziergang selbe Reaktion – ängstlich, panisch, misstrauisch – o.k. kleiner Hund du darfst im Auto warten. Als ich sie dann aus dem Auto holte, war das Eis gebrochen und sie lief an der Schleppleine und rannte und wollte überhaupt nicht mehr aufhören. Was habe ich mich gefreut (noch).
Am 3. Tag habe ich sie von der Leine gemacht und sie hat mit allen auf den abgemähten Wiesen wild gespielt – es war einfach nur herrlich.
Im Haus war sie vom ersten Moment an unglaublich toll. Selbstverständlich ist sie durch die Haustür und direkt aufs Sofa. Stubenrein von Anfang an. Nach 3 Tagen hat sie eingefordert bei mir am Bett zu schlafen durch jaulen und bellen. Ja, es hat mindestens 6 Wochen gedauert, bis ich ihr beigebracht hatte nicht mehr zu bellen – in Haus und Hof. War ich nicht da, galt das für sie aber nicht. Schmusen und Streicheleinheiten und möglichst immer bei mir liegen ist für sie das Schönste auf der Welt. Ich glaube so richtig zuständig war bisher noch niemand für sie. Im Haus konnte ich auch die Kommandos schon ein bisschen üben, für draußen ...
Sie hatte panische Angst vor Männern – mein Sohn wurde wochenlang angebellt und natürlich auch seine Freunde. Hebt man den Arm, geht sie sofort in eine Flucht-Kampf-Stellung über. Ich durfte sie überall anfassen aber nicht am Schwanz und auch jetzt nur ganz kurz.
Trockenfutter hat sie sofort gefressen, das Barffutter total verschmäht und ihren ersten Knochen angewidert liegen lassen Aber nach 2 Wochen trieb der Hunger es wohl hinein, kleine Überlebensportion. Heute liebt sie ihr Futter, ist genauso gierig auf Knochen wie die Anderen und hat endlich etwas zugenommen.
Innerhalb des Rudels gab es keinerlei Problem. Meine haben sie sehr sozial aufgenommen und heute ist sie fester Bestandteil der Gruppe. Sie war am Anfang etwas dominant aber inzwischen ist sie ein sanftes kleines Mädchen, dass sehr gut in die Gruppe passt.
Soweit so gut aber Silver hat mich Nerven gekostet Nachdem ich sie also von der Leine gelassen hatte und sie ihre neue Freiheit genießen konnte, fing sie an zu rennen – und rannte und rannte und rannte. Sah sie in 300 m Entfernung ein Auto oder einen Fahrradfahrer rannte sie hin und die Anderen hinter her. Wusste sie was es war, kam sie wieder zurück um dann in die andere Richtung zu rennen. Wald war ganz schlimm. Selbst wenn er noch Luftlinie 500 m entfernt war, sie rannte hin und war verschwunden. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Keno und Pepper waren sichtlich beglückt über die neuen Möglichkeiten Hiiiiiiiiiilfeeeeeeeee Also wieder Schleppleine und verdammt wie bringt man einem hyperaktiven Hund bei an der Leine zu gehen ohne Dauerzug. Egal ob sie gehungert hat oder nicht, Futter hat sie in dem Moment nicht interessiert sie wollte einfach nur rennen. Sie hat sich noch nicht einmal Zeit genommen um in Ruhe ihr Geschäft zu erledigen. Sie ist schon wieder gerannt, da hat sie noch gepieselt. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. Daueranspannung - Kopf hoch - links-rechts geguckt - los gerannt - stopp, links-rechts - weiter - 200 m links - zurück - 200 m rechts zurück - weiter, weiter, weiter ...weiter, weiter – sie war innerlich so gehetzt, dass ich es gar nicht wieder geben kann. Durch sie wurde mir erst ganz bewusst, welch eine Qual es für Hunde sein muss eingesperrt zu sein. Silver hat darunter sehr gelitten.
Bei den Pferden musste ich sie anbinden, die konnte nie da bleiben und wenn ich nicht aufgepasst habe, war sie auch schon weg. Aber mit den Pferden konnte sie rennen – toll – aber bitte nicht Schritt gehen
Anfang Oktober habe ich dann einen 2 Wochen Rennkurs mit ihr gemacht um zu sehen, wann sie ruhiger wird. Also erst mit allen 1 Stunde Gassi gehen dann was essen und dann nur mit Silver 2 Stunden reiten, nach Hause und mit allen nochmal 1,5 Stunden spazieren gehen. Und trotzdem wieder 500 m zum Wald und Tschüs. Nach 2 Wochen habe ich kapituliert: liebe Fellfreunde bitte holt den Hund ab ich kann nicht mehr – aber Hilfe ist, wenn man weiter macht. An wen könnte ich so einen anstrengenden Hund überhaupt vermitteln – guten Gewissens?
Dieser Hund ist hyperaktiv und man erreicht sie nicht in ihrem „Wahn". Sie reagiert außerhalb des Hauses auf nichts – gar nichts. Sie will rennen und rennen und rennen und zieht und zerrt an der Leine – las mich gehen ...
... und das habe ich dann auch gemacht. Ich habe ihr ihre Freiheit gegeben und sie rannte und rannte und rannte und je mehr Freiheit sie hatte ...
... desto schneller kam sie zurück Als sie ihre Freiheit hatte fing sie an auf die Dinge zu achten, die in ihrer Nähe waren, das Rudel, die Katzen und auf mich. Sie fing an auf Fremde zu zugehen, meinen Sohn zu akzeptieren. Sie fing an bei den Pferden zu warten bis es endlich losging und blieb auch nach dem Reiten in der Nähe. Sie beobachtete die Anderen und hörte die Kommandos und fing an es ihnen nach zu machen. In der Gruppe laufen dicht bei mir, sitzen an jeder Straße vor dem Überqueren und auf Kommando „hier" kommen – Leckerli und Streicheleinheiten – und auf „lauf" wieder weg. Und dann wollte sie auch mit, wenn ich morgens ins Büro gefahren bin. Und wie es ihre Art ist, rannte sie erst einmal 2 Wochen nur im Gebäude rum um alles zu erkunden
Schritt für Schritt konnte sie immer besser bleiben, weil sie wusste dass sie gehen konnte Und hätte mir jemand gesagt, dass es Hunde gibt, die anders sind wie Andere, dann hätte ich es nicht geglaubt.
Freiheit ist das Kind der Liebe und so ist es für mich immer noch unglaublich, wie dieser Hund sich verändert hat, wie zufrieden und ausgeglichen sie ist. Wir haben viel mit einander erlebt und haben eine ganz besondere Nähe entwickelt die sehr stark durch Freiheit und Vertrauen geprägt ist
Und dann kam Silvester. Die Nacht in der alle Hunde in mein Bett dürfen. Die Hunde waren schon durch Vorknaller gewarnt und als es dann Mitternacht war, rannte Silver kamikazemäßig durchs Haus und suchte panikartig einen Ausgang. Ich hab sie dann geschnappt, zwischen meine Beine gelegt, Decke drüber und ....... eine große Ausatmung, Ruhe, Stille, Frieden, dort lag sie die ganze Nacht. Am nächsten Tag war ich ihr Hero
Und am 2. Januar war es dann soweit. Ein wirklich ernsthafter Interessent, der sich mit der Rasse auskennt und genau so einen Hund wieder haben wollte – weil diese Rasse so einzigartig und besonders ist. Eine Traumstelle – ein Traumfrauchen – eine Traumfamilie
Und weil ich meine kleine süße Silver doch nicht behalten konnte – weil ich hab ja schon 5 und die Schutzgebühr schon gar nicht hatte – haben wir Sonntag den 8. Januar die VK gemacht. Alles besprochen und geklärt und tja – jetzt hatte ich noch 3 – 4 Tage um Abschied zu nehmen
Doch dieser kleine Hund durfte sich was wünschen und wenn man alles hat was man sich wünscht, dann kann man sich nur wünschen es nie zu verlieren
Am Abend rief das neue Traumfrauchen an und sagte ab. Sie möchte Silver nicht nehmen, denn sie wäre total fixiert auf mich, glücklich und zufrieden mit allem was sie hat, angekommen in ihrem Rudel und mit den Pferden. Außerdem kenne sie die Rasse und weiß, wie sehr sich diese Rasse bindet und sie möchte Silver nicht unglücklich machen – nicht einen Tag. Und da der einzige Grund warum Silver nicht bei mir bleiben kann die Schutzgebühr ist, wird sie für Silver das Geld überweisen damit sie bleiben kann
Und jetzt ist Silver wunschlos glücklich ... und ich auch
In Memorial und Liebe für eine Traumfamilie
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Leya on 01/11/2012 11:02 PM"Vermehrer" produzieren Welpen wie am Fließband
Rund 5,4 Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten. Neben der Katze ist der Hund hierzulande das beliebteste Haustier. Längst ist der Vierbeiner nicht mehr nur Familienmitglied, sondern auch Statussymbol. Aber viele können sich keinen teuren Rassehund leisten, deshalb gilt leider auch beim Hundekauf: Geiz ist geil. Um die große Nachfrage zu bedienen, boomt das Geschäft mit billigen Hundewelpen, im benachbarten Ausland und in Deutschland.
Illegalen Welpenhandel gibt es überall in Deutschland. Tierärzte und Händler stecken oft unter einer Decke, sie verwandeln kranke polnische Mischlinge in Rassehunde.........
Quelle, weitere Infos und ZDF-Reportage livestream jetzt bzw. Video später:
http://zoom.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8438574,00.html
Dazu der Tierschutz:
http://vierpfoten.de/output.php?id=1222&idcontent=2403&language=1
Gruß
Leya
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Leya on 01/09/2012 10:36 PMWolle: Immer noch Mulesing (den Po der Schafe ohne Betäubung abschneiden) in großem Stil.
Quelle: http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2012/0109/02_wolle.jsp
Geben sie nicht mehr genug Wolle: "Lebendexport von Millionen Schafen aus Australien in den Nahen Osten und nach Nordafrika" zum Schlachten.
rettet-die-schafe.de
Unter diesem Link findet sich auch dieser Tipp:
"Was Sie tun können
Kaufen Sie Kleider von Firmen, die angegeben haben, keine Waren aus australischer Merinowolle zu führen, bis das Mulesing und die Lebendexporte eingestellt werden. Das Beste ist jedoch, vollständig auf Wolle zu verzichten. Es gibt genügend gestylte und tierfreundlichere Alternativen zu Wolle, wie Baumwolle, Baumwollflanell, Polyestervlies, synthetisches Shearling und andere tierfreundliche Fasern. Menschen, die eine Wollallergie haben, setzen schon seit langem auf diese Materialien. Tencel, das atmungsaktiv, haltbar und biologisch abbaubar ist, ist eines der neuesten tierfreundlichen Materialien als Ersatz für Wolle. Polartec Wind Pro, das im Wesentlichen aus recycelten Plastikflaschen gemacht wird, ist ein hochdichtes Vlies mit viermal größerem Windwiderstand als Wolle, das außerdem Feuchtigkeit abweist."
Gruß
Leya
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Leya on 11/02/2011 10:41 PMTierversuche nehmen weiter zu
Im Jahr 2010 starben rund 2,9 Millionen Wirbeltiere in deutschen Labors, 70.000 mehr als im Jahr zuvor. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich entsetzt über die aktuell veröffentlichte Tierversuchsstatistik des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Der Ärzteverein fordert von der Politik die Reißleine zu ziehen und endlich die tierversuchsfreie Forschung zu stärken. Das würde nicht nur Tieren unnötiges Leid ersparen, sondern ist beste Voraussetzung für eine sinnvolle Medizin für Menschen. »Seit 1996 nimmt in Deutschland die Zahl der im Namen der Wissenschaft geopferten Tiere massiv zu, obwohl die Politik gebetsmühlenartig zusichert, Tierversuche zumindest reduzieren zu wollen«, kritisiert Dipl.-Biol. Silke Bitz von der Ärztevereinigung.
Von den 2.856.316 Tieren insgesamt, waren rund zwei Millionen Mäuse, etwa 442.000 Ratten, 166.000 Fische, 89.000 Kaninchen, 27.000 Meerschweinchen, 3.004 Hunde, 2.789 Affen, 805 Katzen sowie Tiere zahlreicher anderer Arten.
»Besonders bei den Mäusen ist seit Jahren eine dramatische Zunahme zu beobachten«, erklärt Bitz. So wurden 2010 fast 90.000 Mäuse mehr verwendet als 2009. Dies ist vor allem auf die Gentechnik zurückzuführen. Der Anteil genmanipulierter Tiere, denen beispielsweise artfremde Gene eingeschleust werden, hat sich um 19 % auf 722.793 erhöht. Hinzu kommen die ‚Ausschuss’tiere in einer Größenordnung von bis zu 99 %, die nicht die gewünschten gentechnischen Defekte aufweisen und getötet werden, ohne in der offiziellen Statistik erfasst zu werden.
Besonders alarmierend ist nach Ansicht der Ärzte gegen Tierversuche auch der Anstieg bei den Affen. Im Jahr 2010 mussten fast 500 Affen mehr in Tierversuchen leiden als im Vorjahr.
»35 % der geopferten Tiere gehen auf das Konto der zweckfreien Grundlagenforschung. Aus reiner Forscherneugier oder unter dem Vorwand, Fortschritte in der Medizin zu erlangen, werden Tiere vergiftet, mit Krankheitserregern infiziert oder ihnen werden Elektroden in das Gehirn gesteckt oder fremde Gene in das Erbgut eingeschleust«, erläutert Bitz den alltäglichen Laboralltag für Millionen Tiere.
»Einen Nutzen aus Tierversuchen gibt es nicht, im Gegenteil, sie sind nicht nur grausam, sondern für den Menschen gefährlich«, meint Bitz und verweist auf die jährlich über 58.000 Arzneimitteltoten allein in Deutschland, die durch Einnahme von tiergetesteten und für sicher befundenen Medikamenten schwere Schäden erleiden oder sterben. Das ist nicht nur Tieren gegenüber verantwortungslos, sondern auch kranken Menschen, denen falsche Hoffungen gemacht werden, kritisiert der Ärzteverein.
Dass die Simulation menschlicher Krankheiten am Tier hinsichtlich der Übertragbarkeit auf den Menschen von Vornherein zum Scheitern verurteilt ist, liegt nach Ansicht der Ärztevereinigung in der Natur der Sache: Tiere und Menschen unterscheiden sich in Körperbau, Organfunktionen und Stoffwechsel wesentlich voneinander, folglich kann ein und dieselbe Substanz zu völlig unterschiedlichen Reaktionen führen. Aspirin beispielsweise schädigt bei Hunden, Katzen, Affen, Ratten und Mäusen den Embryo, nicht aber beim Menschen. Umgekehrt waren extrem embryotoxisch wirkende Substanzen, wie das Schlafmittel Thalidomid (Contergan), im Routine-Tierversuch völlig unauffällig. Penicillin ist gut verträglich für Menschen, aber schädlich für Meerschweinchen und Arsen führt beim Menschen zum Tod, bei Schafen nicht.
Die Ärzte gegen Tierversuche sehen in der erneut gestiegenen Zahl der in der Forschung verbrauchten Tiere bei gleichzeitig zunehmenden Krankheiten und immer wieder bekannt werdenden Arzneimittelkatastrophen das Versagen des Systems Tierversuch bestätigt. Der Verein fordert umgehend auf diesem unethischen und wissenschaftlich falschen Weg zu wenden und sich konsequent den modernen Forschungsmöglichkeiten ohne Tierversuche zu widmen.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/component/content/article/20-neuigkeiten/796-29-millionen-forschungsopfer
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Leya on 10/24/2011 01:21 AM60.000 Unterschriften gegen die Affenqual in Tübingen übergeben.
Wenn Ihr unterzeichnet habt, danke dafür.
Gruß
Leya
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Leya on 09/20/2011 02:19 AMÄrzte gegen Tierversuche:
An drei Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin, München und Bremen wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt.
Das muss auch in Tübingen möglich sein!
Helft bitte, dass die Genehmigungen für diese Versuche nicht mehr verlängert werden.
Unterschriftenliste
Postkarte
Quelle und weitere Informationen: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/643-stoppt-affenqual-in-tuebingen
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from anniidol on 09/19/2011 11:00 PMAbzugeben hab ich keins aber eine Million Notfälle kann ich dir nennen/mailen.
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Leya on 09/18/2011 09:29 PM@ Melanie
Das ist eine großartige Idee.
Ich könnte Dir zwar aus der Nähe meines Wohnortes Kätzchen nennen, die ein Zuhause suchen, aber es ist sicherlich stressloser für Euer neues Tierchen, wenn es nicht quer durch die Republik gefahren werden muss.
Aber gucken kannst Du ja trotzdem: http://katzennothilfe-buchholz.de/pages/vermittlungstiere-katzen.php
Gruß
Leya
Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite
from Melanie80 on 09/16/2011 10:01 PMHallo @ All!!
Wir überlegen, ob wir nicht einer Katze aus einem Tierheim ein neues zu Hause schenken.....Sie sollte aber schon bissl "Älter" sein. Oder hat hier im Forum vielleicht einer eine Katze abzugeben?
http://www.cosgan.de/images/smilie/musik/k015.gif
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