wie sag ich´s bloß...

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Charming
Gelöschter Benutzer

Re: wie sag ich´s bloß...

von Charming am 04.11.2009 12:41

ich bin gerade, so gut wie ichs jetzt im moment kann, im freudentaumel. hab ein vorstellungsgespräch bekommen als kauffrau für tourismus und freizeit. dachte, da kommt gar nichts mehr. weil ne menge zeit vergangen ist seit nem e-test aber jetzt freue ich mich riesig.

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Dani
Administrator

51, Weiblich

Beiträge: 8639

Re: wie sag ich´s bloß...

von Dani am 01.11.2009 23:52

Hallo charming,

wenn Du einen Schwerbehindertenausweis hast, bist Du nicht verpflichtet, ihn anzugeben. Du bekonmmst dann natürlich auf der Arbeit auch nicht die Nachteilsausgleiche.

Liebe Grüße
Dani

Das ganze Leben ist ein Irrenhaus und das Forum ist die Zentrale! :D

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Charming
Gelöschter Benutzer

Re: wie sag ich´s bloß...

von Charming am 01.11.2009 19:15

da habe ich mich bereits beworben, warte auf antworten... ich fang ang, wieder positiver zu denken. hoffe dann nur, dass ich das mit der ausbildung geklärt hab, bevor die prüfungen losgehen...weils sonst echt stressig werden könnte.

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anniidol

56, Weiblich

Beiträge: 3173

Re: wie sag ich´s bloß...

von anniidol am 01.11.2009 13:57

Mein erster Gedanke war ja auch die kaufm. Ausbildung in einem Krankenhaus aber das hatte schon jemand erwähnt. Wie sieht es denn damit aus ?

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)

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Charming
Gelöschter Benutzer

Re: wie sag ich´s bloß...

von Charming am 01.11.2009 11:45

danke leya, daran habe ich wirklich nicht gedacht, ass ich auch mal da nachfragen kann. ich war bis jetzt nur auf die ARGE fixiert und nicht daran gedacht, dass es auch andere institutionen gibt. ich werd mich die woche mal dort schlau machen. danke :)

ich habe keinen behindertenausweis, bei mir ist lediglich die diagnose SLE, die amtlich ist. ich glaube auch, dass ich, solange ich noch arbeitsfähig bin, mir den ausweis auch nicht ausstellen lassen werde. jetzt weiß ich natürlich nicht näheres darüber. ich hab da irgendwie bedenken, dass es bei den arbeitgebern nicht wirklich gut ankommt und mir die ausbildungssuche dadurch erschwert. ... hab mich damit aber wie gesagt noch nicht auseinandergesetzt.

studium ist eigentlich eine ausweichmöglichkeit. da ich eher zur ausbildung tendiere. ich habe mich auch schon über ein duales studium informiert, auch im bereich der senioren- betreuungsarbeit, was mir nach wie vor sehr auf dem herzen liegt. dazu durchgerungen mich dort vorzustellen bin ich aber noch nicht, wenn ich ehrlich bin. wen ich ein studium mache, dann nur ein duales, wegen der vergütung. ich bin finanziell leider etwas knapp, sodass ich mir ein studium nicht leisten kann. klar, gibt es bafög, aber ich hab damit eher schlechte erfahrungen gesammelt und nebenbei zu arbeiten möchte ich mir nicht zumuten, wenn ich ehrlich bin...

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Vamapirsy
Gelöschter Benutzer

Re: wie sag ich´s bloß...

von Vamapirsy am 01.11.2009 08:26

Hi Charming,
wenn du einen Grad der Behinderung hast könntest du dich mit dem für dich zuständigen Integrationsamt in Verbindung setzen. Evtl. auch schon ohne der Anerkennung - wenn du darauf hinweist, dass du krank bist. Oder von welcher Stelle ist die Beraterin von der du berichtest.

Wie wäre es mit etwas ganz anderem? z. B. Sozialpädagogikstudium und danach in die Beratung gehen. Da hast du direkt mit Menschen zu tun, aber nicht so körperlich anstrengend wie z.B. in der Krankenpflege.

Es gibt auch einige integrierte Fachhochschulstudiengänge - das ist dann gleichzeitig eine praktische und Fachhochschulausbildung.

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: wie sag ich´s bloß...

von Leya am 01.11.2009 03:24

Hallo Charming,

auf dieser Seite
http://www.graefenhainichen.de/sozial.htm

findet sich der Hinweis auf diese Organisation, vielleicht kann man Dich dort unterstützen? Vielleicht mal dort anrufen?

Projektinitiative "Wir mit Euch" - Beratung und Betreuung arbeitsloser und ratsuchender Bürger



Oder vielleicht auch hier fragen, ob eine entsprechendes Seminar angeboten wird
Kreisvolkshochschule
Karl-Liebknecht-Str. 12
Donnerstag 13:00 Uhr - 17:00 Uhr


Herr Baumann


03491 479-419


Quelle: http://www.graefenhainichen.de/bbuero.htm

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.11.2009 03:25.

Charming
Gelöschter Benutzer

Re: wie sag ich´s bloß...

von Charming am 01.11.2009 02:45

*zwinker zwinker* ist hier ein so jemand???? 8-(

so das besondere etwas bräcuhte ich noch in meiner bewerbung...

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: wie sag ich´s bloß...

von Leya am 01.11.2009 02:35

Moment mal........ich habe gerade Deine vorherigen Beiträge gelesen..........Du hattest auch kein aktuelles und umfassendes Training im Bewerbungsschreiben? Dann könnte man ja noch ein wenig weiter vorn ansetzen. Obwohl Deine Bewerbungen eigentlich schon gut sein müssen, denn Du wurdest ja schon zu Gesprächen eingeladen.



Hallo!!!!!!!!!!!!

Kennt sich hier jemand damit aus, wie und wo und vielleicht mit welcher finanziellen Unterstützung man ein Bewerbungstraining und zwar für das Schreiben der Bewerbungen und für das Führen von Bewerbungsgesprächen erhalten kann?



Leya

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: wie sag ich´s bloß...

von Leya am 01.11.2009 02:23

O.K. dann wäre es ja vielleicht eine gute Idee, zunächst ein Training für Bewerbungsgespräche zu absolvieren.
Kannst Du Deine Beraterin vielleicht danach fragen? Vielleicht wird es ja auch von "ihr" bezahlt?

Zu Versicherungen (außer Kankenversicherung, denn damit kenne ich mich nicht aus)
Du bist bei Deiner Vorstellung dieses Berufsbildes von einem Außendienstmitarbeiter ausgegangen. Im Innendienst wird Büroarbeit unterschiedlichster Art geleistet. Grob lässt sich dabei nach Betriebsbereich und Schaden- bzw. Leistungsbereich unterscheiden. Im Betriebsbereich wird alles bearbeitet, das den Vertrag betrifft, wie z.B. Antragsbearbeitung, Änderungen, Kündigungen. Im Schaden-/ Leistungbereich werden je nach Sparte die eigenen Ansprüche der Versicherungsnehmer bezahlt (Hausratvers, Unfallvers., Lebensvers., Rechtschutzvers., private Krankenversicherung) oder die der Anspruchsteller (Haftpflicht und Kraftfahrthaftpflicht). Dabei sind die jeweiligen Ansprüche immer dem Grunde nach (Vertragsinhalt, gesetzliche Vorgaben) und der Höhe nach zu ermitteln.
Ich habe Kraftfahrthaftpflicht- und Kaskoschäden bearbeitet und habe es sehr gern gemacht, denn jeder Fall war anders. Mal gab es (natürlich: leider) auch Verletzte und Schmerzensgeldansprüche wurden erhoben, dazu mussten Atteste angefordert und dann das Schmerzensgeld anhand von bereits ergangenen Gerichtsurteilen ermittelt werden. Natürlich waren auch immer die Kfz beschädigt, dazu gab es Gutachten, Rechnungen, Mietwagen und und und. Ja, und dann musste natürlich noch herausgefunden werden, wer den Unfall überhaupt verschuldet hatte. Wenn die Angaben der Unfallgegner nicht übereinstimmten, mussten Zeugen angeschrieben, Polizeiakten eingesehen werden und vielleicht sogar ein Sachverständigengutachten zum Unfallhergang in Auftrag gegeben werden. Nach Erhalt aller Informationen musste man sich ein Gesamtbild machen, eine Entscheidung treffen zur Haftungsquote, denn es gibt eben auch viele Fälle, bei denen beide Unfallbeteiligte ein Verschulden trifft. Dabei geht es nicht nur um 50 / 50 sondern auch um andere Haftungsquoten wie 60 / 40 und so weiter.
Natürlich gab es auch Unfälle mit Beschädigungen von Gebäuden, Bäumen uvm. dafür gibt es dann Baumgutachter, Architekten. Und auch zu diesen Bereichen muss man sich dann schlau machen.

Heute ist es oftmals so, dass mehrere Bereiche zusammengefasst sind, der Sachbearbeiter also sowohl Betriebs- als auch Schadenbereich bearbeitet und das womöglich noch in mehreren Sparten.

In der Berufsschule (ich musste zwei Jahre lernen - allerdings ist das schon lange her -) wurden wir für alle Sparten ausgebildet und zwar zum Versicherungskaufmann.

Vielleicht interessiert Dich der Job ja. Und wenn nicht, kannst ja trotzdem mal ein paar Bewerbungen losschicken.

Gruß

Leya


P.S. Ein wenig rechnen muss man bei der Versicherung natürlich auch können, aber dafür gibt es ja Taschenrechner.

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