Panikattacken
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carosada
Gelöschter Benutzer
Re: Panikattacken
von carosada am 23.09.2008 20:41Danke für eure Antworten.
Ich habe diese Panikattacken ja schon sehr oft gehabt. Jetzt lange Zeit nicht mehr, und in den letzten 2 Wochen sehr oft. Das Xanor hilft mir schon sehr...fühle mich regelrecht glücklich. hab daher beschlossen, es jetzt eine Zeitlang zu nehmen und dann wieder ausschleichen....
In der Früh nehme ich immer ein Treslen. Da habe ich die Dosis verdoppelt, auf Anraten meiner Ärztin. Nehme jetzt 100 mg.
Hoffe es geht jetzt wieder bergauf....
Danke nochmal an Euch...es tut gut, zu wissen, dass es Menschen gibt, die mich verstehen.
Carmen
Re: Panikattacken
von Esther am 23.09.2008 10:36Ich kenne solche Panikattacken auch. nö - das ist allerdings unangenehm....... 
hatte aber schon ewig keine mehr. gott sei dank.
bei mir waren keine medis schuld (glaub i - soweit i mich erinnern kann... )
lg esther
Wer Fragen stellt, muss auch akzeptieren, dass er Antworten bekommt.
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Panikattacken
von Renate am 22.09.2008 11:42das Trevilor hab ich dann nach ein paar Tagen abgesetzt, als ich schon am durchdrehen war.
Zur Zeit nehme ich jetzt Cymbalta, da spür ich keine Nebenwirkungen. Nie wieder Trevilor.
Re: Panikattacken
von anniidol am 22.09.2008 11:38bei mir wars auch Trevilor u. ich hab es nie wieder genommen !
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
Re: Panikattacken
von sungmanitu-wakan am 22.09.2008 11:37Hallo Carmen,
ich kenne das mit der Panik und diesem Unwirklichkeitsgefühl auch zur Genüge.
Weiß auch nicht so recht was du da machen kannst.
Du hast ja schon ein paar Tips bekommen.
Ich nehme jetzt immer Hopfentabletten nachdem ich jahrelang
Diazepam geschluckt habe wenns besonders schlimm war.
Bilde mir ein das die auch helfen.
Aber vielleicht ist es auch das ritualisierte Vorgehen:
Tee kochen wenn möglich, hinsetzen, denken "Hallo Angst da bist du ja wieder mal"
Hopfen schlucken, warten bis es wieder weg geht.
Ich weiß auch nicht obs an der ZNS-Beteiligung liegt oder Nebenwirkungen
von den Tabletten die ich nehme, oder beides. (Antibiotika machen mich jedes Mal irre,
überhaupt habe ich den Eindruck das ich alle Tablettennebenwirkungen
die sich aufs Nervensystem beziehen "einsammele")
Auf jeden Fall ist es häufiger und stärker wenn ich mich irgendwie unter Druck setze
bzw. gesetzt werde.
Drücke dir dir Daumen das es nur vorübergehend ist und du die Ursache findest,
beziehungsweise du lernst damit umzugehen und es nicht so schwer zu nehmen!
Gruß Susanne
Erst habe ich gemerkt, daß es so ist -
und dann habe ich begriffen warum es nicht anders sein kann.
Und doch will ich das es anders wird!
Tucholsky
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: Panikattacken
von Renate am 22.09.2008 11:01Oh ja Annette auf ein AD hatte ich das auch mal heftig. Nämlich auf Trevilor, war das schrecklich.
LG Renate
Re: Panikattacken
von anniidol am 22.09.2008 10:47Hallo Carmen,
ich hatte das nur einmal als Nebenwirkung eines AD. Nimmst du ein neues Medikament seit der Zeit ? ICh würde das und deine Medikamentenzusammensetzung mal mit einem Neurologen besprechen.
Gruß
Annette
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
Re: Panikattacken
von mailingstar am 22.09.2008 10:42Hallo Carmen,
leider kenne ich die Panikattacken auch. Mir wurde damals auch Autogenes Training empfohlen, aber zuhause habe ich nicht die nötige Ruhe dazu...
Ich hoffe, dass ich in der Kur nächsten Monat etwas dazulernen kann. Wobei es momentan recht ruhig ist - Gott sei Dank.
Schlimm fand ich in der letzten Zeit, dass ich bei den Attacken auch in Tränen ausgebrochen bin. Auf der Arbeit hab ich mich auch immer auf die Toilette zurückgezogen um ein paar Minuten abzuschalten. Aber ich bin den Rest des Tages dann meistens sehr "anfällig".
Ich hoffe, Du bekommst die Attacken schnell in den Griff.
Alles Gute,
Bianca
Re: Panikattacken
von Marlies am 21.09.2008 23:13hi carmen,
kenne diese panikattacken selbst auch nicht.
weiß nur von erzählen von sarah maria so in etwa was da abläuft und wie schlimm das sein kann!
ich wünsch dir gute besserung und fühl dich geknuddelt!
lg
marlies
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.
carosada
Gelöschter Benutzer
Re: Panikattacken
von carosada am 21.09.2008 16:47Ja eine Therapie wäre vielleicht wieder sinnvoll. Aber ich muss mir eine andere Therapeutin suchen, denn bei meiner war ich insgesamt 5 jahre, das ist einfach zu lange.
Das Xanor habe ich immer bei mir. Das hat mir meine Ärztin auch empfohlen. Sie hat gemeint ich soll eines zerbröseln und wenn es ganz schlimm ist ein wenig davon nehmen.
Ja, und die Angst zulassen, dass habe ich auch von ihr gelernt. Paradoxe Intension, von Viktor Frankl. Mit dem bin ich quasi aufgewachsen. Meine Mama hatte das ja auch immer und hat genau das gelernt. Man soll die Angst willkommen heißen, und sagen: "Komm ruhig, ich fürchte mich nicht....."
Aber bei diesen Panikattacken hat man ja auch so eine komische Wahrnehmung. Die macht mir eigentlich mehr Angst. Kann man nicht erklären, aber jemand der es schon mal hatte, weiß sicher was ich habe.
An Alle, die mir mit ihren Antworten sehr geholfen haben: D A N K E
Carmen
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