Forschung und Studien

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sungmanitu-...

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Beiträge: 773

Re: Forschung und Studien

von sungmanitu-wakan am 21.08.2014 09:22

Hallo Ihrs,

hat jemand da:

http://www.charite-research.org/de/recent-studies/view/course/19.html

mal angerufen und weiß Näheres?

Gruß Susanne

Erst habe ich gemerkt, daß es so ist -
und dann habe ich begriffen warum es nicht anders sein kann.
Und doch will ich das es anders wird!
Tucholsky

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 08.07.2014 02:33


Vitamin D

1.

Springer Medizin gibt uns diese Info:

Menschen mit wenig Vitamin D im Blut haben offenbar eine verringerte Lebenserwartung. Woran das liegt, ist aber noch unklar.

Quelle: http://www.springermedizin.de/niedrige-vitamin-d-spiegel--ein-blick-ins-grab/5181818.html


Näheres findet sich hier - auf Englisch:

http://www.bmj.com/content/348/bmj.g3656


2.

Ein niedriger Vitamin D Spiegel geht mit höherer Aktivität des Lupus einher; hat aber keine Vorhersagekraft für einen Schub.

(Anmerkung von mir: Das sagt zwar aus, dass es einen Zusammenhang gibt, aber m. E. noch nichts darüber, was zuerst da war; also erst der Lupus und dann dadurch der niedrige Vitamin-D-Spiegel oder anders herum.)

Quelle (Englisch): http://lupus.bmj.com/content/1/1/e000027.abstract



Gruß

Leya




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isabella29

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Re: Forschung und Studien

von isabella29 am 20.05.2014 10:12

Vielen Dank für das Teilen dieser guten Links - ich bekomme zunehmenden Respekt vor dieser Krankheit.

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 19.05.2014 02:46

In dieser - wie ich finde interessanten - Zusammenfassung des letzten ACR-Kongresses wurde bereits das in einer Phase IIb- Studie getestete Medikament "Blisibimod" erwähnt (siehe unter "Biologika zur Therapie des SLE"):

http://www.rheuma-management-online.de/home/nachrichtendetails/datum/2014/01/20/neues-zum-sle-vom-acr-kongress-2013.html


Auf Englisch hier eine Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse des amerikanischen Herstellers - Anthera Pharmaceuticals - von "Blisibimod" inkl. einiger weiterführender Links:

http://investor.anthera.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=847490


Gruß

Leya

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2014 02:55.

Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 12.05.2014 22:43


Dissertation:

"Die LULA-Studie im 5-Jahres Verlauf: Ergebnisse einer prospektiven Erhebung an Patienten mit SLE"



Direkt zur Dissertation

http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-17164


oder über

http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DocumentServlet?id=16053

mit einem Klick auf "Dateien anzeigen"

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 29.04.2014 03:37

http://www.rheuma-management-online.de/home/nachrichtendetails/datum/2014/01/20/neues-zum-sle-vom-acr-kongress-2013.html

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 20.07.2013 02:39



Glucocorticoid-Therapie bei entzündlichen Erkrankungen

Aktivierung der körpereigenen 'Müllabfuhr'.


.....„Täglich sterben in unserem Körper Milliarden von Zellen im Rahmen von Gewebserneuerungsprozessen. Sie werden schnell und äußerst effektiv von der körpereigenen ´Müllabfuhr´, den Fresszellen des angeborenen Immunsystems, aufgespürt, gefressen und abgebaut.“ sagt Kirsten Lauber. „Gibt es Verzögerungen oder Störungen bei der Eliminierung abgestorbener Köperzellen, können die nicht abgeräumten Zellreste das umliegende Gewebe schädigen, und es kann zu Autoimmunreaktionen gegen das an sich körpereigene Material kommen. Das ist z.B. bei Patienten mit SLE und der Fall.“....................
Sie beobachteten, dass Fresszellen aus dem Blut von Patienten mit chronisch entzündlichen und Autoimmunerkrankungen unter Glucocorticoid-Therapie sehr große Mengen eines Eiweiß-Moleküls (MFG-E8) produzieren, das abgestorbene Zellen für den Fressprozess markiert und ihre Aufnahme damit erleichtert bzw. beschleunigt. ................
Auf Basis der neuen Erkenntnisse macht es Sinn, über eine neue, molekular zielgerichtete Therapie-Alternative zu den Glucocorticoiden nachzudenken.........



http://www.klinikum.uni-muenchen.de/de/0200-einrichtungen/weitere-informationen-presse/pressemeldungen/130715_glucocorticoid/index.html

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 21.12.2012 00:23

....Berlin, 20. Dezember 2012 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die neue Regelung zur Erprobung von medizinischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fertig gestellt. In der Sitzung des Plenums am Donnerstag in Berlin wurde die noch fehlende Kostenordnung verabschiedet, die Einzelheiten zur Übernahme von finanziellen Aufwendungen für Unternehmen regelt, die sich an der Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Potenzial beteiligen. Mit der Kostenordnung kann die Regelung – vorbehaltlich der Genehmigung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) – nun angewandt werden. .....„Die neue Erprobungsregelung ist für die GKV ein sehr wichtiges Instrument. Bislang hat es oft Jahre gedauert, bis kleine und größere Innovationen in der Versorgung angekommen sind. Meist kommen diese Neuerungen nicht aus der Großindustrie, sondern aus dem Mittelstand der von der Regelung nun hauptsächlich profitieren wird. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine Übernahme von bis zu 50 Prozent der Studienkosten, bei Methoden im Bereich seltener Erkrankungsogar bis zu 70 Prozent möglich“, sagte Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA....

http://www.g-ba.de/downloads/34-215-469/38-2012-12-20-Kostenordnung%20Erprobung.pdf

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 08.07.2012 01:48

Hallo,

zum Thema Autoimmunerkrankungen und Osteoporose (der deutesche Text steht im unteren Bereich)
http://blogs.fau.de/news/?s=Osteoklasten

Eine gefährliche Allianz

Erlanger Forscher finden heraus, wie eine Autoimmunreaktion Osteoporose auslöst

Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis können osteoporose-ähnliche Knochenveränderungen verursachen. Auslöser sind spezielle Antikörper, die schon in einem frühen Krankheitsstadium produziert werden......

Gruß

Leya

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Leya

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Re: Forschung und Studien

von Leya am 08.01.2012 02:15

Mit dem Ernst-Jung-Karriere-Förder-Preis für medizinische Forschung wird Dr. Samuel Huber, 32, vom Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) geehrt.......
Mit dem Geld kann er am UKE für drei Jahre sein Forschungsprojekt über bestimmte weiße Blutkörperchen, sogenannte T{-H}17 Lymphozyten, fortsetzen.
"Wir haben verschiedene Mechanismen entdeckt, wie diese Zellen kontrolliert werden können", sagt Huber. Zum einen könnten die T{-H}17 Lymphozyten von anderen Lymphozyten gebremst werden. "Außerdem haben sie eine eingebaute ,Drosselklappe'", sagt Huber.
Normalerweise fördern diese Zellen Entzündungen im Körper. Aber sie verfügen auch über Mechanismen, mit denen sie sich so verwandeln können, dass sie plötzlich Entzündungen aufhalten. Huber will jetzt diese Mechanismen genauer untersuchen. Die Forschungen sollen Grundlagen für nebenwirkungsärmere Therapien von Autoimmunerkrankungen schaffen - Krankheiten, bei denen das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift.

Quelle: Hamburger Abendblatt

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