nicht alleine fühlen
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Renate
Gelöschter Benutzer
Re: nicht alleine fühlen
von Renate am 18.06.2010 14:41@ Snowwhite, wegen deinem schmerzmittel, was für ein Arzt ist das der es bald absetzen möchte ? Allgemeinarzt ?
Re: nicht alleine fühlen
von wolfskind am 18.06.2010 14:39ich würde dann wenn ers echt absetzt ihn drauf hinweisen dass es dir im kh verschrieben wurde und dass ja im brief auch drin steht du sollst das weiter kriegen. das kann ja wohl nicht angehn! und wenn ers nicht machen will würd ich mal das kh dazu ziehn. da mal nachhaken. bei diesen eigenmächtigen entscheidungen die den patienten irgendwie total außer acht lassen.. da kann ich nur den kopf schütteln. mal ehrlich..
er hat mir gestern versucht einen zu erzählen von wegen wenn die ödeme weg wären wär auch alles super und so. und ich dachte nur hallo? ich wollte jetzt eigentlich hilfe und keinen vortrag der sich auf dinge bezieht die in nächster zeit nicht drin sind.
ich meine klar sollte man nicht dauerhaft starke schmerzmittel schlucken, aber wenns einem doch akut schlecht geht und man nicht mehr aus dem haus kommt, dann muss man doch auch risiko und nutzen abwägen.
Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: nicht alleine fühlen
von Renate am 18.06.2010 14:38Das stimmt aber so glaube ich nicht, wolfskind bekommt doch ein Schmerzmittel, nur meinte der Arzt, das sie ja schon genug bekommt.
Re: nicht alleine fühlen
von SnowWhite am 18.06.2010 14:32hi
mir gehts im moment auch so...ich kann dich da gut verstehen...ich hab im krankenhaus oxycodon verschrieben bekommen vorher hatte ich 2 jahre lang tramadol...und der arzt im krankenhaus meinte er würde das oxycodon auch weiterhin geben l..und es steht auch mit im kurzbrief so drin...soviel dazu...mein arzt schrieb es jetzt einmal zwar auf...aber meinte heute am telefon " das werden wir bald wieder ganz absetzen" dazu gesagt ich rief ihn an weils mir schlechter ging und ne lösung wollte..nicht weils mir super gut geht...und er kam mir gleich mal so...klasse...hab ich mir so gedacht...einen termin hab ich ja nun endlich ende nächste woche...vorher bekam ich ihn ja nach der krankenhaus entlassung nicht zu sprechen..nur kurz am telefon. aber ich finds ne frechheit das ein arzt jetzt schon mit dem gedanken spielt ein medikament was mir verordnet wurde und auch weiterhin verordnet werden sollte...abzusetzen...ich bekomm das ja net umsonst. ich meine wenn das quensyl irgendwann in den nächsten monaten mal greifen sollte und dazu auch noch cortison und das alleine ausreichen würde und er dann sowas sagen würd gut ok..aber nicht einfach mal so..wenns einem eh schon schlechter geht.
ich weiß auch nicht , die ärzte scheinen solche erkrankungen bei jungen menschen echt nie ernst zu nehmen...weil man es uns eben nicht ansieht..das dein arzt dir gar kein schmerzmittel geben will ist ne frechheit. da würd ich wechseln...also das wäre mir echt zuviel..ich mein meiner ist auch schon nicht grad toll aber das ist unmöglich. wenns dir schlecht geht , sollte der auch irgendwas tun...bzw. zumindest erstmal versuchen ..eh er sagt das wird eh nix.
liebe grüße
Re: nicht alleine fühlen
von wolfskind am 18.06.2010 13:00ja und nein.
ich kann das schon verstehen dass es für einen arzt auch nicht einfach ist, schon gar nicht wenn es wirklich nicht ganz eindeutig ist was jetzt grade los ist und so. aber ich finde wenn man schon kommt weils einem nicht gut geht und auf besserung hofft, dann sollte der arzt auch tätig werden und nicht so pille palle kann man nichts machen oder nicht?
ich hab dann gefragt wegen schmerzmitteln, dass ich nicht mehr laufen kann. und er meinte ja ich würde ja schon genug nehmen. wenn er mir jetzt gesagt hätte dass es ihm leid tun würde aber es würde an seine grenzen stoßen, dann wär das was anderes. aber er hat wirklich alles auf mich geschoben, ich müsse halt damit leben. und das kann man doch nicht machen. das wirkt dann schon inkompetent.
Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.
Mondstern
Gelöschter Benutzer
Re: nicht alleine fühlen
von Mondstern am 18.06.2010 09:23Es ist mir schon vollkommen klar, daß eine Kollagenose richtig therapiert werden muß!
Ich denke nicht, daß ein Arzt das unterschätzt. Es gibt aber gerade im Bereich der Kollagenosen so eine Vielfalt an Beschwerden, die man nicht alle lösen kann. Was genau sollte der Arzt denn noch tun? So wie Wolfskind es beschreibt, war er ja nun auch nicht untätig, oder?
Ich sehe es doch bei mir nicht anders. Mein HA tut wirklich alles, aber ich merke auch, daß er an Grenzen stößt. Und ich kann ihn verstehen. Ich kann ihn sogar verstehen, wenn ich nach einem xten mal Besuch sein Gesicht nicht mehr so locker fröhlich ist. Ich glaube nicht, daß er mich deswegen für einen Simulanten hält, vielmehr ist da einfach auch eine Unsicherheit und Frustation mit im Spiel. Und bevor man gleich von Arzt zu Arzt rennt, sollte man das ersteinmal abklären.
Ich habe da mal einen ziemlich blöden Fehler gemacht und auch nicht direkt mit dem Arzt gesprochen, sondern meinen
Frust anders abgelassen. Heute bereue ich es und würde bevor ich überhaupt Schritte gehe, die vielleicht nicht sein müssen, anders machen. Und ein direktes Gespräch ist meiner Ansicht nach das wichtigste überhaupt. Erst dann sollte man entscheiden ob es Sinn macht, zum nächsten Arzt zu rennen. Denn über eines muß man sich auch im klaren sein, man beginnt im grunde immer wieder von vorne. Und ob das so gut ist?
LG Mondstern
Re: nicht alleine fühlen
von Leya am 18.06.2010 07:53Gruß
Leya
Mondstern
Gelöschter Benutzer
Re: nicht alleine fühlen
von Mondstern am 18.06.2010 07:38Ich denke nicht, daß man deswegen einen Arztwechsel vornehmen sollte, solange im allgemeinen ein gutes Verhältinis besteht. Eine Kollagenose ist so komplex und ist nun auch einmal eine Erkrankung die nicht mehr verschwindet. Es ist für einen Arzt nicht immer einfach zu wissen, er kann im grunde nicht viel machen, außer Blutkontrollen und das übliche und dann eben die Medikamentenverschreibung.
Ich kann sie im grunde auch verstehen, denn sie sind nun einmal Menschen. Ich stimme da Dani vollkommen zu. Ich würde das mit dem Doc. besprechen. Manchmal ist ihnen das gar nicht so bewußt.
LG Mondstern
Re: nicht alleine fühlen
von Leya am 18.06.2010 00:55Andere Mütter haben auch Söhne / Töchter, die Ärzte/in geworden sind. Warum nicht einfach einen anderen Arzt aufsuchen? Ob als Zweitmeinung oder als kompletten Wechsel, wird man dann ja sehen.
Gruß
Leya
Re: nicht alleine fühlen
von Dani am 17.06.2010 22:42Also wenn man ständig so "frustriert" aus einem Arztgespräch rauskommt, sollte man das mal mit dem Arzt besprechen. Genauso wie Ihr es hier macht.
Er/Sie ist doch auch nur ein Mensch!
Liebe Grüße
Dani
Das ganze Leben ist ein Irrenhaus und das Forum ist die Zentrale! 
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