"Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
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Renate
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Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von Renate am 02.08.2010 17:57Quelle: Klick
Renate
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Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von Renate am 02.08.2010 17:51Im übrigen solltest du erst mal lesen was in den beiden Links zu lesen ist. Mein Rheumatologe setzt sich nämlich öffentlich dafür ein, dass den Rheumapatienten, welche unter starken chronischen Schmerzen leiden Opioide zugänglich gemacht werden! Trotzdem ist bei einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung das Basismedikament an erster und wichtigster Stelle, da es auch in den autoimmunen Prozess eingreift und das tut nun mal ein reines Schmerzmittel nicht.
Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von SnowWhite am 02.08.2010 17:38ja so seh ich das auch , die anderen schmerzmittel sind viel schädlicher aber hier denkt jeder gleich opiate = drogen = junkie...drum wirds nur so selten verschriebn und jungen menschen erst recht nicht...die müssen sich dann jahrelang mit ihrem schmerzen durchs leben kämpfen.
hanni_nanni
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Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von hanni_nanni am 02.08.2010 17:32[quote]Die Langzeitanwendung
Renate
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Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von Renate am 02.08.2010 17:08Die medikamentöse Schmerztherapie des rheumatischen Formenkreises stützt sich im Wesentlichen auf zwei verschiedene Säulen: Analgetika und die als Basistherapeutika bezeichneten Remissionsinduktoren. Die Analgetika werden weiter unterteilt in Opioide und Nichtopioidanalgetika, z. B. nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)
Quelle: http://dgrh.de/qualitaetsmanual5_7.html
Ein informatives Buch dazu wäre zB.: Rheuma und Schmerz. Zusammenhänge-Behandlungskonzepte-Perspektiven. Von Dr. Jörg Wendler und Prof. Dr. Christoph Baerwald .
http://www.uni-med.de/innere_medizin_rheumatologie_rheuma_und_schmerz,pid,63,rid,23,produktdetail.html
Ein Autor von dem Buch, nämlich Herr Dr. Jörg Wendler ist übrigens mein Rheumatologe, er ist zusätzlich auch ausgebildet in spezieller Schmerztherapie.
LG Renate
hanni_nanni
Gelöschter Benutzer
Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von SnowWhite am 02.08.2010 09:01hi
ich nehm auch oxycodon , wie viel nimmst du davon ?? mein arzt sagte mir extra das man es niemals einfach so absetzen kann , er sagte mir auch das sobald ich irgendwo ins krankenhaus komme meinen opiat ausweiß vorlegen soll und immer sofort sagen soll das ich das nehme , da es sonst lebensgefährlich werden kann !!! weil du ja auf einem entzug bist ,wenn du es nicht bekommst ! mein arzt ist zwar auch nicht der beste und ich schimpfe oft über ihn aber solche "einfachen" dinge sollte jeder arzt wissen ...und ein rheumatologe ja wohl erst recht. du kannst oxycodon wenn du keine schmerzen mehr hast und es dir besser geht ganz langsam absetzen betonung auf ganz langsam..sowas muss wohl ewig dauern erklärte mir mein arzt. es gibt leute die gehen dafür extra in entzugskliniken..an deiner stelle würd ich den arzt wechseln. das ist ja mal total verantwortungslos ,grade bei so einem medikament.
lg
Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von Dani am 02.08.2010 01:03Ja, als chronisch Kranker sollte man Fachmann/frau seiner Erkranung und allem was dazu gehört (Medikamente etc) sein.
Ärzte sind halt auch nur Menschen, wissen sicherlich viel, aber auch nicht alles.
Nur das mit den Opiaten finde ich schon heftig..
Hanni, wird Zeit, dass Du auf den Lupus gut eingestellt wirst, damit Du die Schmerzmittel vielleicht sparen oder zumindestens stark reduzieren kannst.
Gute Besserung!
Liebe Grüße
Dani
Das ganze Leben ist ein Irrenhaus und das Forum ist die Zentrale! 
hanni_nanni
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Re: "Meine Schmerz- und Ärzte Odyssee"
von butterdampfer am 01.08.2010 10:42
ich finde es immer wieder erschreckend, das man als Laie manchmal mehr zu wissen scheint, als die Fachkräfte.
LG und einen schönen Sonntag wünscht
Danni
Weil es der Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein.
Ich danke Herrn Voltaire für diesen Satz!
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