schmerzmittel
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Renate
Gelöschter Benutzer
Re: schmerzmittel
von Renate am 27.09.2010 12:38Nur ist halt Paracetamol kein Dauerschmerzmittel, kurzfristig sicher, aber bei dauerhaften chronischen Schmerzen würde ich das nicht langfristig nehmen.
Re: schmerzmittel
von miriam am 27.09.2010 12:34Mir hilft am besten Paracetamol comp.Einfach mal ausprobieren...
LG,Miri
Re: schmerzmittel
von wolfskind am 26.09.2010 19:08ich würde wenn ich massagen haben wollen würde direkt darum bitten. du hast ja auch eine gute begründung. schmerzlinderung. und das kann eigentlich jeder arzt verordnen. nicht nur rheumatologen. sei mal so dreist und ruf bei deinem doc an, bitte die sprechstundenhilfe ein rezept für massagen auszustellen und sag du holst es dann ab. normal ist das kein problem.
Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.
Re: schmerzmittel
von SnowWhite am 26.09.2010 19:04du die knubbel hab ich seit jahren ,die muskeln sind überall verhärtet ständig entzündert und tun weh...da macht keiner was...mit mehr corti würd es mir auch besser gehen aber das will keiner hören...wir sollten echt mal zusammen zum arzt..echt krass das ,dass bei dir alles genauso ist. ne krumme wirbelsäule hab ich ebenfalls :(
was ich auch krass finde , bekannte von mir bekommen wegen leichten verspannungen massagen und ich bekomme auch nie welche . außer in der rheumaklinik bekam ich noch NIE irgendwelche therapien. dort gabs viele tolle anwendungen ...hmm...hier ist das irgendwie jedem arzt egal.
du das mit den abnehmen und den muskeln durft ich mir auch jahre lang vom arzt anhören , dass ist blödsinn..bei mir bestand das problem auch voher schon
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: schmerzmittel
von Renate am 26.09.2010 18:28Ja ich kenne das Problem, wenn verschiedene Erkrankungen da sind. Wenn die Kollagenose aktiv ist, kann ich für die Wirbelsäulenveränderungen auch nicht genug tun, denn dann geht das nicht, wenn von der Kollagenose zu viel Entzündung da ist, aber um Dauerhaft Erleichterung zu bekommen vom Rücken her Skoliose, Osteochondrose reichen nur Schmerzmittel wohl nicht aus. 
Re: schmerzmittel
von wolfskind am 26.09.2010 16:47ja renate ich weiß, ich hab nach der diagnose auch erst mal KG gehabt, aber da ich auch sonst kaum kraft hatte ging da nichts vorwärts und die schmerzen sind schlimmer geworden. ich hab auch eine etwas krumme wirbelsäule.
massagen und kur ist für mich mehr stress als dass es mich aufbaun würde 
Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.
Re: schmerzmittel
von misspiggy am 26.09.2010 16:02Hallo wolfskind!
Auf jeden Fall solltest Du den Arzt beim nächsten Termin auf die "knubbel"
Ansprechen!
Denn meine sind auch heiß und verhärtet und ich hab da starke
Schmerzen. Mein Arzt hat nachgeschaut ob man sie leicht hin und
her schieben kann. Konnte man nicht und da ist dann die Diagnose
Pannikulitis entstanden und geblieben.
Lg miss piggy
Re: schmerzmittel
von anniidol am 26.09.2010 14:57ich stimme dir da zu und glaube dein Arzt müßte viel mehr tun. Ich wurde damals mit der Thrombose mit 17 auch nicht ernstgenommen und dann hat man Dauerschäden.
Bräuchtest du nicht KG, Massage, Kur etc ? Alles was dich mal aufbauen und stärken würde ?
Tja, mit den fremden Äzten bei dir, das ist wohl ein Problem. Bist du in Therapie wo man das "trainiren" könnte ? Und dann bräuchtest du wohl echt Begleitung.
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: schmerzmittel
von Renate am 26.09.2010 13:57Bei Osteochondrose besteht die Therapie nicht nur aus Schmerzmitteln, habe das selbst auch:
Die Therapie einer Osteochondrose hängt stark vom Befund im Einzelfall und von den Begleitumständen ab. In der Phase akuter Schmerzen ist die Schmerzbehandlung vorrangig. Dies geschieht zum einen durch Entlastung (u.U. sogar bis hin zu einer kurzen Phase von Bettruhe), zum anderen durch Medikamente. Dabei werden je nach Situation reine Schmerzmittel eingesetzt (Analgetika), Medikamente, die die häufig begleitende Entzündungsreaktion hemmen (cortisonfreie Entzündungshemmer, nicht-steroidale Antiphlogistika) sowie Medikamente, die die ebenfalls sehr häufige begleitende Verspannung der Rückenmuskulatur vermindern (muskelentspannende Medikamente; Myotonolytika). Bestehen starke Muskelverspannungen, kommen zusätzlich physikalische Maßnahmen wie Wärme (Rotlicht, Packungen), Massagen oder Elektotherapie zur Anwendung (siehe Physikalische Therapie) . Nach Abklingen der akuten Situation kommt es mittel- und langfristig darauf an, die mechanischen Verhältnisse in dem betroffenen Wirbelsäulengelenk zu verbessern. Dies erreicht man in erster Linie durch gezielte Krankengymnastik. Ziel der Krankengymnastik bei Osteochondrosen ist die Stabilisierung des betroffenen Segmentes durch Auftrainieren der Muskulatur (einschließlich einem intensivem Training der Bauchmuskulatur), eine Verringerung der Belastung der Wirbelsäule durch eine verbesserte Haltung (Haltungsschule) und ein Training von Ausdauer und Reaktionsbereitschaft der Muskulatur sowie eine Vorbeugung ungünstiger Belastungen oder Bewegungen durch rückenschonendes Verhalten (Rückenschule).
Quelle:
http://www.rheuma-online.de/a-z/o/osteochondrose.html
LG Renate
Re: schmerzmittel
von wolfskind am 26.09.2010 11:56erst hieß es ich hätte fibro und daher kämen die schmerzen. aber da ich auf das cortison reagiert habe konnte das ja dann nicht sein. ich hab schon weniger schmerzen durch das corti aber leider immer noch genug. und ich versteh wirklich nicht dass der doc sogar wenn eine mutter auftaucht und sagt dass die tochter schmerzen hat, dass er dann nicht aktiv handelt.... 
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