weiß nicht mehr weiter :(
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Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Leya am 10.10.2010 16:59@ Renate
Von der Liste habe ich noch nichts gehört oder gelesen. Auch bei der Lupus E. SHG nicht. Gibt es einen Link?
Danke.
@ SnowWhite
Ich finde es absolut unglaublich wie mit Dir seitens der Mediziner umgesprungen wurde. Ich hoffe diesbezüglich auf baldige positivere Nachrichten und drücke die Daumen.
@ Patina
Die Blutuntersuchungen belasten das Budget des Arztes nicht, wenn der Patient unter eine dieser Ausnahmeziffern fällt, also bei uns 32023:
http://www.labor-limbach.de/Ausnahmeziffern.174.0.html
Gruß
Leya
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Renate am 10.10.2010 16:53Das schrieb nicht nur ich hier und doch bei Mischkollagenosen kannst du das des öfteren lesen!
(Mixed connective tissue disease, Mischkollagenose)
Das in der Regel relativ gutartig verlaufende Sharp-Syndrom ist gekennzeichnet durch das Überlappen verschiedener Bindegewebserkrankungen.
Therapie
* Nichtsteroidale Antiphlogistika und gegebenenfalls Steroide in geringer Dosierung
* Eine immunsuppressive Therapie ist in der Regel nicht notwendig
Quelle:http://www.autoimmun.org/erkrankungen/mischkollagenose.php
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von SnowWhite am 10.10.2010 16:51sorry renate aber da muss ich widersprechen,ich hab im netz noch nie gelesen das kollagenosen verharmlost werden oder das man da kein cortison gibt. ich weiß nicht welche seiten du kennst aber ich hab bisher nur das gegenteil gelesen ...aber möglich ist alles..ich wollte damit eigentl. nur sagen das es im netz sehr gute infos meiner meinung nach drüber gibt.
@ dani :
Gar nicht oder nur gering erhöht ist das CRP typischerweise beim systemischen Lupus erythematodes, der Dermatomyositis, dem Sjögren-Syndrom und der Sklerodermie.
steht bei rheuma online und zwar hier :
http://www.rheuma-online.de/a-z/c/c-reaktives-protein.html
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Renate am 10.10.2010 16:50ja das ist mir klar und deshalb schrieb ich ja, es würde vieles erleichtern und Leid ersparen, wenn da so einige Ärzte über ihren Schatten springen würden und zugunsten des Patienten sich an fachkundigere Kollegen wenden würden. Eben so wie Patina schrieb:
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von misspiggy am 10.10.2010 16:46@ Renate!
Ärzte haben im allgemeinen ein Problem damit
unfähigkeit oder ahnungslosigkeit zuzugeben.
Das geht über Ihre Grenzne sich einzugestehen
das Sie bei einem Patienten nicht auf dem neuesten
Wissensstand sind.
Also vesuchen Sie oft diese Unwissenheit mit
Forschheit zu überspielen
Was meistens zu lasten des Patienten geht
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Renate am 10.10.2010 16:43Oder zumindest wenigstens zum internistischen Rheumatologen !
Renate
Gelöschter Benutzer
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Renate am 10.10.2010 16:40das würde wohl vieles erleichtern und einigen das jahrelange Leid ersparen Aber da gibt es eben einige Ärzte die meinen die können und wissen alles alleine und wollen keinen Fachkundigeren Kollegen hinzuziehen. so mein damaliger Hausarzt, musste ja monatelang auf eigene Faust an mir rumdoktern, anstatt Kollegen hinzuzuziehen.
Conny
Gelöschter Benutzer
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Conny am 10.10.2010 16:36
LG
Conny
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von misspiggy am 10.10.2010 16:34Ich denke das eines der größen Probleme
einiger Ärzte ist, das Sie wahrscheinlich
im Laufe der Laufbahn auf Ihrem Gebiet
einfach mal abstumpfen.
Es ist fast immer dasselbe mit was Sie
konfrontiert werden in Ihrem Fachgebiet
und irgendwann....-
wird es wohl so sein das der Patient
nicht mehr als Mensch gesehen
wird sondern als Krankheit XY
mit den Symptomen XY und da ist
dann kein Raum mehr für andere Dinge
wie Individualität des jeweiligen Menschen
lg miss piggy
Patina
Gelöschter Benutzer
Re: weiß nicht mehr weiter :(
von Patina am 10.10.2010 16:20Doch sicher nutzen sie das Internet. Sie haben da ihre speziellen Seiten, in die man sich mit seiner Arztnummer einloggen kann. [schade, ich hab keine
] Sie können auch auf den Seiten ihrer Fachzeitschriften Fragen stellen und Fälle vorstellen. Sie können auch mit Einverständnis des Patienten Fotos ins Netz stellen und so ihre Kollegen fragen. Sie können sich auch mit Universitäten in Verbindung setzen, z.B. mit der Rheumaforschung an der Charité in Berlin. - Voraussetzung ist natürlich, dass sie das Leid ihres Patienten ernst nehmen, die Psyche gecheckt haben und zugeben, dass sie einen wahnsinnig interessanten Fall haben, den sie in ihrer Großzügigkeit und ihrem vehementen medizinischen Forschungsdrang mit Kollegen teilen wollen. - Niemand verlangt dass sie 400 verschiedene Rheumatische Erkrankungen kennen und auf dem neuesten Kenntnisstand sind.

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