Neurologe ...

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Dieter

-, Männlich

Beiträge: 256

Re: Neurologe ...

von Dieter am 09.11.2010 20:17

Die Mitarbeiterinnen meines Neurologen waren sehr nett und einfühlsamm, ist nicht schlimm, echt

Bohr ein Loch in den Sand
sprich ein Wort hinein
sei leise
vielleicht
wächst dein kleines Vertrauen
irgendwann
groß in die Sonne

© Konstantin Wecker

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Daisydoo
Gelöschter Benutzer

Re: Neurologe ...

von Daisydoo am 09.11.2010 20:15

Hallo Fellfrosch,

wann ist es denn bei dir so weit? Ich hoffe du bist jetzt nicht noch unruhiger geworden durch die Geschichte von Mirja...?


Hallo Mirja,

schön das es dir schon wieder gut geht. :-) Ich kann mir vorstellen dass man

einfach schlecht damit umgehen kann, von Hypochonder zu schwerstkrank und Diagnose gestellt und wieder in Frage gestellt wird von Ärzten

Aber das wird jetzt ja wohl vorbei sein. ;-)

Ich gehöre ja noch zu den Diagnoselosen und schwanke ständig zwischen mir selbst nicht glauben und sicher sein dass da was ist.....
Tja, auch wenns für Ego bestimmt nicht einfach ist, Hypochonder sein ist vielleicht wirklich die bessere Wahl (wie dein Neurologe ja meinte)......aber man kann es sich ja nicht aussuchen :#:

Liebe Grüße,
Daisydoo

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fellfrosch
Gelöschter Benutzer

Re: Neurologe ...

von fellfrosch am 09.11.2010 20:12

nd da kann man aber ganz normal angezogen bleiben und so ... hab echt schiss ... erkllären die einem eh genau, was sie machen ??? ...

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Mirja
Gelöschter Benutzer

Re: Neurologe ...

von Mirja am 09.11.2010 20:02

Hallo fellfrosh,

da bekommt man kleine Elektroden an den Kopf gebunden mit einem Gummiband.
An die Hand einen Kleber und auf die Brust. Dann werden die Gehirnströme gemessen. erst bei geöffneten augen dann muss man diese schliessen. eventuell werden noch reize gesetzt mit Blitzlicht.

Auch nichts schlimmes und tut nicht weh.

Hier können sie dann sehen, ob es Anzeichen für epelepsie gibt.

Grüße

Mirja

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Dieter

-, Männlich

Beiträge: 256

Re: Neurologe ...

von Dieter am 09.11.2010 20:01

Schau mal bei Wikipedia

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fellfrosch
Gelöschter Benutzer

Re: Neurologe ...

von fellfrosch am 09.11.2010 19:51

wie is ein EEG ...???...
was wird da gemacht ...???...
wie wird das gemacht ...???...

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Heidi

71, Weiblich

Beiträge: 227

Re: Neurologe ...

von Heidi am 09.11.2010 19:39

Hallo, hast du toll durchgestanden , gratuliere!!!!!!!!!
Habe auch mit zwei Kindern den vorläufigen Höhepunkt beim Lupus erlebt und weiß, wie groß die Verführung ist, alles ganz schnell wiederin den Griff zu kriegen und "normal" weiter zu machen. Das ist /war aus heutiger Sicht irgendwie richtig, aber auch teilweise falsch. Ich hatte immer wieder festgestellt, dass mir bestimmte Dinge, z.B. regelmäßige Gespräche mit Psychologen, Entspannungstechniken, gerade auch Qui Gong, Massagen etc sehr gut getan haben, aber in den Alltag kriegt es man schlecht auch noch rein. Heute würde ich dir raten, wenn du es irgendwie hinkriegen kannst, alles was dir gut getan hat, jetzt im Schub,das hilft auch prophylaktisch und deshalb sollte man das einbauen in den Alltag und weiterführen, auch wenn man gerade mal das Gefühl hat, man braucht es gerade nicht so dringend, weil es viel schwerer ist, dass im Schub wieder alles anzukurbeln. Wenn du es dir leisten kannst, lass es stattdessen mit dem Arbeiten sehr langsam angehen und vielleicht ist da ja auch irgendeine Reduzierung oder Erleichterung möglich. Die Arbeit bringt einen schnell wieder an Grenzen und der ganze Kreislauf geht von vorne los, weil Rücksichtnahme kann man dort auf Dauer nicht erwarten, da muss man schon selbst Prioritäten setzen.
Wichtig ist, immer die Ausgleichsmöglichkeiten beizubehalten und nicht dem Irrtum zu erliegen, wir Lupis könnten auf Dauer genausoviel Stress, Belastung etc. aushalten wie Gesunde, auch wenn wir uns zwischendurch mal wieder so richtig stark und gut fühlen. Es gibt da sog. Aufmerksamkeitstrainings heutzutage und das hätte ich mir damals gewünscht, als ich immer wieder wie blöde losgelegt und mich immer wieder überfordert habe.
Wünsch dir weiterhin viel Erfolg und toi, toi,toi!
LG Heidi

"Umwege erhöhen die Ortskenntnis!"

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Mirja
Gelöschter Benutzer

Re: Neurologe ...

von Mirja am 09.11.2010 19:00

Danke Leya,

hat mir schon viele Fragen beantwortet... und bin auch schon wieder ruhiger geworden.


Lol jetzt weiss ich auch was der Pieks im Bauch war. Hatte mich schon gewundert, ....Eileiterschutz
Die haben das volle Programm heute nur so runtergerasselt, da habe ich bei der schnelligkeit nicht fragen können was was alles genau war.

Konnte eben auch noch mal fragen wann das Endoxan wirkt: ?

Antwort:
Das ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Es gibt Patienten, wo es schon nach wenigen Stunden wirkt.
Bei anderen dauert es Tage Wochen Monate..... Hier kann man noch keine Aussage treffen. Aber in der Regel kann man schon einen Erfolg an den Blutwerten sehen in ca. 2 Woche wenn das Cortison bei mir wieder reduziert wird.

Mhm also abwarteten......

Hauptsache ist jetzt schon das es mir besser geht ob vom Endoxan oder Cortison. Meine Beine und Arme schlafen heute kaum noch ein und auch fast kein kribbeln mehr.

Jetzt muss nur noch das Taubheitsgefühl weggehen,... Schwellungen an den Händen sind heute abend auch fast weg...
Nur Müde bin ich halt, ...

Und das stimmt auch mit dem Magenschutz. Wenn man den rechtzeitig nimmt, dann ist die Übelkeit weg. Haben die aber auch erst heute gesagt.

Liebe Grüße

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: Neurologe ...

von Leya am 09.11.2010 18:38

Hallo Mirja,

bei mir ist sind die Endoxan-Boli schon über 12 Jahre her. Den ersten Bolus habe ich genau wie Du bei einer stationären Behandlung erhalten.

Der Lupus war aber so heftig am wüten, dass ich noch fast ein ganzes Jahr krank geschrieben war. Danach habe ich eine Wiedereingliederung probiert über ein Jahr hinweg, die leider gescheitert ist, so dass ich in jungem Alter verrentet werden musste. Aber der Verlauf kann ganz anders sein und ist es vielen Lupus-Betroffenen auch.

In der Zeit der Krankschreibung wie auch danach bin ich meistens am Freitag in der Klinik angereist, wo dann Blut abgenommen und ein Gespräch durchgeführt wurde. Am Samstag erhielt ich den Bolus und am Sonntag bin ich wieder heimgefahren. Die dann folgenden erforderlichen Blutuntersuchungen habe ich, wenn einer der Tage, an denen sie stattfinden mussten sogar in der Blutbank im hiesigen Krankenhaus vornehmen lassen um ganz sicher zu gehen, dass die Leukos nicht zu tief gefallen waren. An den Tagen von Montag bis Freitag nahm mein Hausarzt Blut ab, wenn erforderlich. Regelmäßife Urinuntersuchungen beim Hausarzt waren ebenfalls Pflicht.


Kinder waren vor dem Lupus für mich noch kein Thema und hatten sich dann nach der Endoxan-Behandlung bei mir dann leider sowieso erledigt und das nicht nur durch das Endoxan, sondern auch wegen meines Lupus.

Bei vielen und insbesondere heute ist das aber ja etwas anderes, wenn ich es richtig von anderen Betroffenen verstanden habe:

https://lupuslive.yooco.de/forum/t.8736542-re_kind-er_bekommen_-_trotz_endoxan.html#8736542


https://lupuslive.yooco.de/forum/t.8339504-re_erfahrungen_mit_endoxan.html#8339504



https://lupuslive.yooco.de/forum/t.4135389-re_endoxanwer_hat_erfahrungeiltsoll_umgestellt_werden.html#4135389


https://lupuslive.yooco.de/forum/t.3349005-re_wieder_keine_ruhe_.html#3349005


Ich hatte eigentlich kaum Nebenwirkungen vom Endoxan. Wichtig für mich war, dass die Infusion sehr langsam lief und dass ich vorsorglich, also in regelmäßigen Abständen und bevor die Übelkeit eintrat, das Zofran nahm, denn war die Übelkeit erst einmal da, konnte ich nichts mehr zu mir nehmen. Mit der regelmäßigen vorsorglichen Einnahme von Zofran blieb die Übelkeit aus und mit dem leichten Kopfbrummen und der Fast-Verstopfung ließ es sich gut leben.

Wann der Wirkungseintritt sein wird, also die Entzündungen bei Dir zurückgehen werden, kann ich Dir leider nicht sagen. Aber bestimmt gibt es hier noch Teilnehmer, die diesbezüglich Kenntnisse haben.

Mein Leben würde es ohne das Endoxan nicht mehr geben, insofern kann ich mich glücklich schätzen. Dass die Dauerschäden, die bei mir durch die sehr späte Diagnose eingetreten sind, eben für immer bleiben und mich erheblich beeinträchtigen, sagt nichts über den Verlauf bei anderen aus und so wünsche und hoffe ich, dass Deine Entzündungen und Beeinträchtigungen wieder vollkommen zurückgehen und Du, wie viele Lupus-Betroffene ein (zumindest annähernd) normales Leben führen kannst.

Gruß

Leya

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Mirja
Gelöschter Benutzer

Re: Neurologe ...

von Mirja am 09.11.2010 18:26

Hallo Wolfskind, hallo Renate,

ich denke das es auch so laufen wird. Momentan ist meine ganze rechte seite noch nicht wieder in Ordnung.
Ich warte jetzt erstmal ab, wie es wird...

Grüße

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