Begleiterkrankung Depression
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Begleiterkrankung Depression
from wolfskind on 03/02/2011 03:07 PMVIELFÄLTIGE BELASTUNGEN IM ALLTAG BEHINDERTER UND CHRONISCH KRANKER FRAUEN UND MÄNNER FÖRDERN DEPRESSIONEN UND PSYCHOSOMATISCHE STÖRUNGEN
Frauen und Männer mit Behinderung/chronischer Erkrankung sind häufig mit vielfältigen Belastungen konfrontiert, die sich auf ihre Lebensqualität stark auswirken. Abhängigkeit von medizinischer und pflegerischer Versorgung und Beurteilung, Bewältigung von bürokratischen Verfahren mit Ämtern und Institutionen, Unsicherheit in Diagnose- und Therapiemethoden, mangelnde Barrierefreiheit und Assistenz sowie unzureichende begleitende Beratung bei oft gleichzeitigen finanziellen und erwerbsbiografischen Komplikationen können sich auf die betroffenen Personen sehr belastend auswirken. Depressive oder psychosomatische Störungen entwickeln sich häufig als Folge einer unzureichenden Bewältigung und Verarbeitung dieser stresserzeugenden Belastungen, welche wiederum den Umgang mit der Erkrankung oder Behinderung erheblich erschweren können.
FACHTAGUNG ZUM THEMA
Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fachtagung teilzunehmen. Hier sollen möglichst viele Beteiligte zu Wort kommen und so die Möglichkeit erhalten am Erfolg des Projekts mitzuwirken. Neben Vorträgen und der Vorstellung der Fokusgruppenergebnisse und der Fragebogenaktion sollen in einem gemeinsamen Trialog mit Betroffenen, VertreterInnen aus der Gesundheitsversorgung und der Selbsthilfe die Situation von Betroffenen dargestellt und Handlungsansätze diskutiert werden. Die Vorstellung von Best-Practice-Beispielen soll dabei Anregungen für eine interdisziplinäre und konstruktive Vernetzung und Zusammenarbeit liefern.
Frauen und Männer mit Behinderung/chronischer Erkrankung sind häufig mit vielfältigen Belastungen konfrontiert, die sich auf ihre Lebensqualität stark auswirken. Abhängigkeit von medizinischer und pflegerischer Versorgung und Beurteilung, Bewältigung von bürokratischen Verfahren mit Ämtern und Institutionen, Unsicherheit in Diagnose- und Therapiemethoden, mangelnde Barrierefreiheit und Assistenz sowie unzureichende begleitende Beratung bei oft gleichzeitigen finanziellen und erwerbsbiografischen Komplikationen können sich auf die betroffenen Personen sehr belastend auswirken. Depressive oder psychosomatische Störungen entwickeln sich häufig als Folge einer unzureichenden Bewältigung und Verarbeitung dieser stresserzeugenden Belastungen, welche wiederum den Umgang mit der Erkrankung oder Behinderung erheblich erschweren können.
FACHTAGUNG ZUM THEMA
Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fachtagung teilzunehmen. Hier sollen möglichst viele Beteiligte zu Wort kommen und so die Möglichkeit erhalten am Erfolg des Projekts mitzuwirken. Neben Vorträgen und der Vorstellung der Fokusgruppenergebnisse und der Fragebogenaktion sollen in einem gemeinsamen Trialog mit Betroffenen, VertreterInnen aus der Gesundheitsversorgung und der Selbsthilfe die Situation von Betroffenen dargestellt und Handlungsansätze diskutiert werden. Die Vorstellung von Best-Practice-Beispielen soll dabei Anregungen für eine interdisziplinäre und konstruktive Vernetzung und Zusammenarbeit liefern.
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