Suche nach: "flimmern"

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Klettfix
Gelöschter Benutzer

Re: Augeninfarkt

von Klettfix am 03.08.2009 07:55

Hallo,
was bedeutet denn Augeninfarkt genau?
(ich geh gleich mal googlen).

Macht mir gerade ein wenig Sorgen, da ich immer wieder Augenflimmern habe bzw. Sehstörungen das ich nur noch verschwommen sehe. Da ich noch nicht lange die Medi´s nehme, dachte ich das wäre eine Nebenwirkung, zumindest steht sowas in der Packungsbeilage.
Nach ca1-2 Std. ist das Flimmern bzw. das Verschwommene Sehen weg.
Lg

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Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Augeninfarkt

von Renate am 03.08.2009 09:23

Nach ca1-2 Std. ist das Flimmern bzw. das Verschwommene Sehen weg.

Hallo Klettfix,

solche Symptome habe ich schon 16 Jahre lang. Es handelt sichi bei mir sehr wahrscheinlich laut Neurologe um eine isolierte Migräne Aura. Also nur die Aura, die oft vor dem Migränekopfschmerz kommt. Isoliert bedeutet es kommt danach aber kein Kopfschmerz. Ich glaube bei einem Augeninfarkt geht die Sehstörung ohne Behandlung nicht weg. Schildere es doch mal deinem Arzt.

Hallo Susan,

deiner Mutter wünsche ich alles Gute und schnelle Besserung.

LG Renate

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Sina84
Gelöschter Benutzer

Re: Herzrasen

von Sina84 am 03.12.2009 13:54

DAS ist definitiv nicht die richtige Erklärung. Ein AV-Block sagt, dass die Überleitung von den Vorhöfen in die Kammern nicht richtig funktioniert (IM AV-Block) und hat daher wenig mit dem Sinusknoten zu tun, sondern ist sozusagen eine "Kabelhemmung". Was Du beschreibst, ist ein AV-Knoten-Ersatzrhythmus, der im Fall eines totalen AV-Blocks einsetzt, aber dennoch nichts mit dem Sinusknoten zu tun hat, der in der Regel "normal" arbeitet.

Das stimmt so auch nicht ganz, aber ist ja auch egal, ich denke wir meinen das selbe, drücken uns nur anders aus ;-)


Ein normales EKG schließt pathologische EKG-Störungen aus - expressis verbis-
Rhythmusstörungen sind oft in ihrer ART im (pathologischen!) EKG zu unterscheiden, nicht aber in ihrer Ursache!


Was ich damit meinte ist, dass man in einem 12 Kanal, die häufig gängigsten Störungen sehen kann. Wie zum Beispiel, o die Störungen aus den Vorhöfen, aus den Kammern kommen. Ob man ein Vorhofflattern oder Flimmern hat etc.


Ich vermute sogar, dass er schon deutlich höher als 150 war, weil es einige Tage gab, an denen es mir diesbezüglich noch viel schlechter ging. Warum jetzt diese neue Herzrythmusstörung dazu gekommen ist, ist nicht klar. (der Kardiologe in der Notaufnahme meinte, er könne sich vorstellen, das es ein Wolf- Parkinson - White Syndrom ist, und hat mir diesbezüglich auch geraten, so eine Herzkatheteruntersuchung zu machen. Das geht aber momentan irgendwie nicht. Das ist erstmal Zukunftsmusik! Daran denk ich jetzt erstmal nicht.


OK,also wenn dein Ruhepuls dauernd über 150 liegt und Du auch mit betablocker und anderen Medikamenten nicht zurecht kommst, dann kann man dir das nicht nur geraten haben eine Diagnostik zu machen. In diesem Fall ist eine Diagnostik zwingend notwendig! Im Herzen gibt es zwar mehrere Mechnismen, die so eine Art der Tachykardie kompensieren können, aber das geht auch nicht auf dauer.
Ich selber habe meistens einen Ruhepuls von 100- 110 , kann aber gut damit leben, da er halt nicht dauernd so hoch ist.
Ein WPS Syndrom hat man dir gesagt? Das ist aber etwas völlig anderes als wie eine norm. Tachykardie.
Bei einem WPS Syndromhat man plötzlich auftretendes Herzrasen und kann auch mal locker bis 280 Puls haben.
Die ganze Reizweiterleitung spinnt dann sozusagen.
Ich habe lange Zeit im Rettungsdienst gearbeitet, wenn man eine vermutung auf ein WPS hat, dann kommt man für normal sofort auf die Intensiv und schnellstmöglich wird einem ein Defi eingesetzt.


Ich glaub ich muss nochmal deutlich machen, dass in der Notaufnahme dann auch ein Röntgen der Lunge, wegen möglichen Wassereinlagerungen, und noch ein Herzecho, gemacht wurde. Natürlich war ich auch die ganze Zeit am EKG.
Ich denke wenn mir meine Ärzte empfehlen zunächst abzuwarten, wie die Werte in 3 Wochen sind, dann werde ich das auch tun.

Wassereinlagerungen in der Lunge? Das ist aber bei einer reinen Tachykardie recht seltsam! Das kommt eigentlich meistens in folger einer Insuffizienz oder zum Beispiel bei einem kompletten Av Block zustande.

Die weitere Diagnostik will man erst dann durchführen, wenn es mir wieder etwas besser geht.


Entschuldige, aber entweder habe ich nie aufgepasst, oder Du geräts nur an falsche Ärzte.
Eine Katheteruntersuchung wird doch gerade dann gemacht, wenn es einem schlecht geht.
Und im Moment kann dein Körper die Tachykardie ja noch kompensieren.
Jeder PATIENT, der zum Beispiel einen Herzifarkt hat, bekommt sofort einen Katheter. Und bei diesen besteht ja dann akute Lebensgefahr.

Ich kann das eifach alles nicht nachvollziehen. Du sagst, dass Du kontinuierlich eine Frequenz von 150 und mehr hast.
Das man dir gesagt hat das es eventuell ein WPS sein könnte, ja sogar von Schrittmachern war hier die Rede, die die Frequenz drossseln ;-) , Aber eine ganz simple Diagnostik ausser standart mit Herzecho wird nicht gemacht???????

Wie zum Beispiel Herzenzyme, 24 Stunden EKg, Ct untersuchung des Herzens, Spezielle untersuchungen der Lunge.
( Man kann ja auch durch eine Fehlsteuerung des Gasaustausches in der Lunge Tachykardien bekommen)
etc etc.

Gruß Sina

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Gretchens.F...
Gelöschter Benutzer

Re: Herzrasen

von Gretchens.Faust am 03.12.2009 18:44

@Sina84

Das stimmt so auch nicht ganz, aber ist ja auch egal, ich denke wir meinen das selbe, drücken uns nur anders aus


Nö.

Was ich damit meinte ist, dass man in einem 12 Kanal, die häufig gängigsten Störungen sehen kann. Wie zum Beispiel, o die Störungen aus den Vorhöfen, aus den Kammern kommen. Ob man ein Vorhofflattern oder Flimmern hat etc.


Orientierend ja, en detail nein.

Wassereinlagerungen in der Lunge? Das ist aber bei einer reinen Tachykardie recht seltsam! Das kommt eigentlich meistens in folger einer Insuffizienz oder zum Beispiel bei einem kompletten Av Block zustande.


Jein.

Wie zum Beispiel Herzenzyme, 24 Stunden EKg, Ct untersuchung des Herzens, Spezielle untersuchungen der Lunge.
( Man kann ja auch durch eine Fehlsteuerung des Gasaustausches in der Lunge Tachykardien bekommen)


Kann man. Ist vermutlich nach anderthalb Jahren nicht sehr zielführend.

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Hicke

67, Weiblich

Beiträge: 9

Autoimmunthyreopathie, jetzt APS, vielleicht noch Lupus?

von Hicke am 12.03.2011 08:22

Hallo zusammen,

bin neu und wäre für "fachmännischen" Rat sehr dankbar:
habe am 22.3. einen Termin in der Gerinnungsambulanz. Bin aber zeitweise panisch vor Angst, dann wieder gehts besser.

Aber von Anfang an:
seit früher Jugend Migräne, zeitweise über Wochen. Vor 12 Jahren begann das Flimmerskotom mit zunehmender Häufigkeit. Gallen-OP mit 32, Frühgeburt in der 32.Wo vor 17 Jahren (Plazentaabl. Gestoseverdacht), 4 Jahre später normale SS aber wieder mit viel Wasser, enorm viel Fruchtwasser, wieder Geburtskomplikationen. Kinder aber gesund.
Danach Krampfadern gestrippt. Seit ca. 9 Jahren Tinnitus. Vor 7 Jahren Auftreten von Kribbelgefühlen, Schwindel, Übelkeit, immer in wechselnder Länge und Stärke. Inzwischen war der Arzt der Meinung, ich wäre wohl zu Hause mit den Kindern nicht genug ausgelastet. Dann nachts Herzbeschwerden, Migräne wollte fast nicht mehr verschwinden.
Oberbauchbeschwerden und und und...Zwischenzeitlich waren auch MRT und BelastungsEKG gemacht worden ohne Befund, glücklicherweise. Vor 3 Jahren dann endlich, wieder weil ich darauf bestanden hatte, wurde die Schilddrüse untersucht: heiße Knoten. Radiojodtherapie, danach überraschend SD tot, TPOs erhöht, ebenso TRAKs. Ob Hashi oder MB kann man aber nicht sagen.( Ach ja, Glaukom wurde auch vor 4 Jahren festgestellt.) Trotz Einstellung mit SDhormonen blieben weiter etliche Beschweren: immer wieder Herzklopfen, Kopfschmerzen mit hoher SDeinstellung weg, ist wie Weihnachten seit 1 Jahr, Flimmerskotom blieb. Sehnenschmerzen in der Leiste, konnte das Bein nicht nach außen abwinkeln, jetzt nach über 1 Jahr fast ok. Über den Ellenbogen,aber nicht sehr, Schmerzen im li Fußballen über lange Zeit, dann gehts wieder weg. Seit vielleicht 5 Jahren Hautrötungen im Gesicht, Hautarzt meinte aber ohne genaue Untersuchung, Rosacea.
Im letzten Oktober dann Gesichtsfeldausfall re ohne Flimmern und auch nur für eine knappe Minute, einfach oben ein Balken nichts. Sofort zum Augenarzt, alles ok. MRT ok, Neurologe ok bis uf ganz beginnende Arteriosklerose der Halsarterien. Endokrinologin hat im Okt ANAs 1:160 festgestellt. Alle waren beruhigt, ich nicht. Lupus und APS ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Seit ein paar Tagen habe ich tetef. den Befund Lupus antikoagulans, weitere Werte nicht ok, soll zur Gerinnungsambulanz. Den Befund habe ich nicht.
Da stehe ich jetzt und habe volle Panik, vor allem, weil ich bei meiner Tochter, dem Frühchen, auch "komische" Anzeichen und schlechte Eisen, Vit D3 Werte sehe.

Das war jetzt endlos lang.
Kann ich ernährungsmäßig etwas falsch machen wegen dem APS bis zum Termin? Habe im Moment Angst, es könnte mir was passieren bis dahin.

Ach, kreisrunder Haarausfall im letzten Sommer, aber nicht schlimm bisher.

LG
Hicke

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Stewa

52, Weiblich

Beiträge: 53

Zusammenhang Antiphospholipid-AK und Augenflimmern?

von Stewa am 30.06.2011 21:58

Hallo zusammen,
ich habe eine kurze Frage: Bei mir wurden im Zuge der Diagnose Lupus auch Antiphospholipid-AK gefunden. Ich habe nun gerade - und das hatte ich früher schon ein paar Mal - starkes Flimmern vor den Augen und blinde Flecken. Als ich beim ersten Mal damit vor Jahren nachts in der Augenklinik war, wurden Gesichtsfeldausfälle festgestellt, aber es wurde nicht klar, woran es lag. Da ich mich nun bei irgendwelchen Symptomen immer frage, ob es im Zusammenhang mit dem Lupus steht, nun meine Frage an euch, ob ihr das auch kennt. Ich bin gerade ziemlich verunsichert.

LG
Stewa

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: Zusammenhang Antiphospholipid-AK und Augenflimmern?

von Leya am 30.06.2011 22:53

Hallo Stewa,

mit persönlichen Erfahrungen kann ich Dir nicht dienen. Aber in diesem Forum wurde hier

von Lupisu geschrieben:

Ich kenne diese Sehstörungen auch. Entweder ist es verschwommen oder es ist, als ob mir jemand einen Finger vors Auge hält. Seit bei mir das Antiphospholipid-Syndrom diagnostiziert worden ist und ich deshalb ASS 100 bekomme, hat sich dieses aber reduziert.


von Renate geschrieben:
solche Symptome habe ich schon 16 Jahre lang. Es handelt sichi bei mir sehr wahrscheinlich laut Neurologe um eine isolierte Migräne Aura. Also nur die Aura, die oft vor dem Migränekopfschmerz kommt. Isoliert bedeutet es kommt danach aber kein Kopfschmerz.


Die Suchfunktion ergibt ziemlich viele Ergebnisse zu "Flimmern". Wenn Du magst, klick mal hier
https://lupuslive.yooco.de/forum/search.html?2926071637=fde076777b7b910e4d4c77cd6de095b2&query=flimmern

Könntest Du jetzt nicht wieder in die Klink fahren? Lieber einmal zu früh als etwas versäumen.

Gruß

Leya

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Ulli

59, Weiblich

Beiträge: 256

Re: Dauermigräne

von Ulli am 16.11.2011 09:37

Renate ich denke schon dass es bei mir unter Migräne fällt. Denn außer Lichtempfindliche Augen, Flimmern und Aussage meiner Ärztin die mir schon so oft einen Hausbesuch abstattet als alles nichts half, denkt sie es ist eine Migräne - ist auch egal - es ist einfach shit schränkt mich ein und ich könnte in diesen Momenten an denen der Kopf nur dröhnt sogar im Liege Ruhezustand einfach alles nehmen damit es aufhört - wenn ein Doc sagen würde schluck das es hört auf, aber du wachst nie mehr auf, ich glaube da ist es mir dann auch egal, denn es ist im akutzustand kaum zu ertragen. Danach bin ich natürlich froh, dass kein Arzt solche blöden ideen hat wie ich sie in diesen Situationen habe. Aber eine gute idee mit Akkupunktur werde mich hier mal umsehen ob ich einen fähigen finde, nicht so ganz einfach, denn es ist vertrauenssache

lg. Ulli

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Arabella71
Gelöschter Benutzer

Re: Mischkollagenose

von Arabella71 am 04.03.2015 14:09

Hallo Sarah,

ich habe auch eine Kollagenose, habe auch MTX ausprobiert, anfangs hatte es als Spritze (PEN) mir auch gut geholfen, dann hatte ich es abgesetzt und neu versucht, als Tabletten, aber mein Immunsystem blieb immer gleich stark. Quensyl ging überhaupt nicht, hatte ständig ein Flimmern auf den Augen.Jetzt seit Januar nehme ich Azathioprin, aber auch da merke ich noch keine richtige Wirkung.Prednisolon habe ich nicht vertragen, so habe ich Decortin H bekommen und siehe da, keine einzige Nebenwirkung.

Auch ich habe schon viele Rheumatologen ausprobiert, habe gemerkt, das die Chemie stimmen muss, sonst fühlt man sich nicht ernst genommen und das ist bei der Krankheit sehr sehr wichtig.Ich habe mit meinem Hausarzt auch viel Glück, der hat mir die Pysiotherapie immer aufgeschrieben, sodass ich einen Antrag bei der KK gestellt habe auf Langzeitverordnung außerhalb des Regelfalles und habe es damals für 3 Jahre bewilligt bekommen (noch bis 2016) .Dazu kriege ich sogar noch ein extra Rezept,für eine 3. Behandlung in der Woche. Ich kann Dir nur raten weiter zu suchen, bis Du den richtigen Arzt hast, auch wenn es lästig ist, aber es zahlt sich aus. LG Arabella

Antworten

s.Woelfchen
Gelöschter Benutzer

Re: UV-Schutzfolie auf den Fenstern

von s.Woelfchen am 30.12.2017 18:05

Hi Leya!

Das klingt ja schon etwas beruhigend :)

Also an sonnigen Tagen, meistens ab dem Nachmittag beginnend und dann schlimmer werdend, hatte ich öfters folgende Symptome beobachtet:

- Starke Kopfschmerzen
- Schmerzende Augäpfel
- Sehfeldeinschränkungen / Flimmern / extreme Lichtempfindlichkeit der Augen
- Fieber
- Starke Übelkeit, Schwindel
- Erbrechen
- Extreme Müdigkeit (schlafe dann ab dem Nachmittag, zum Beispiel 15 Uhr, bis zum nächsten morgen durch), dann gehts mir eigentlich immer gut wieder
- Manchmal unkontrollierte Heulkrämpfe, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür gibt

Ich hatte das bisher immer für einen Sonnenstich gehalten, aber das ist mir auch passiert wenn ich nur ganz kurz an der Sonne war oder wenn der Tag selbst gar nicht so sonnig war, also offenbar zeitlich verzögert. Da dachte ich dann es wäre eine Migräne oder ich hätte zu wenig getrunken. Zudem wurden mir dieses Jahr schon drei Hautveränderungen entfernt, beim letzten hab ich die Ergebnisse noch nicht, aber das andere war schon eine Krebsvorstufe. Die Ärztin hat mir deswegen geraten, am besten gar nicht an die Sonne zu gehen und ganzjährlich Sonnencreme 50+ zu nutzen. Deswegen denke ich wäre es vielleicht kein Fehler, da besonders aufzupassen. Zuhause ist es jetzt nicht so problematisch, da sitze ich nicht direkt am Fenster und schon gar keine 8 Stunden. Unser Erdgeschoss liegt zudem sehr schattig, so dass nicht viel direkte Sonneneinstrahlung da ist. Aber im Büro sieht es anders aus mit der großen Fensterfront, da sitze ich halt 8-9 Stunden täglich dahinter. Meinst du, das ist alles übertrieben? Bin mir im Moment sehr unschlüssig. Ich denke ich muss auch einfach mal abwarten, was der Arzt sagt.

Danke und ganz liebe Grüße!
Das Wölfchen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.12.2017 18:07.
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