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Re: Lupus oder neue Symptome zum Sjögren
von Leya am 15.05.2017 02:36Hallo D,
mit solchen komplexen Krankheitsbildern sind niedergelassene Ärzte verständlicherweise meistens komplett überfordert und schieben den Patienten fatalerweise letztlich auf die Psychoschiene.
Ich würde stationär in eine internistische Rheumaklinik gehen.
Dort dann aber bitte nicht auf baldige Entlassung drängen, sondern eingehende Diagnostik durchführen lassen auch wenn es länger dauert.
Gruß
Leya
Lupus oder neue Symptome zum Sjögren
von DieD am 14.05.2017 17:57hallo ihr Lieben,
bitte entschuldigt, dass ich über diesen Weg um Rat frage. Leider fehlt es mir im Moment
Evtl. habt ihr einen Moment und lest euch meine Krankheitsgeschichte durch und könnt mir einen Rat geben.
Ich bin 34, mit 12 fingen in regelmäßigen Abständen meine Ohrspeicheldrüsen an sich zu entzünden. Dies geschah zwischen 3 und 4 mal jährlich bis zu meinem 16. Lebensjahr. Zu meiner Abschlussprüfung war die Schwellung der Ohrspeicheldrüsen so schlimm, dass ich stationär aufgenommen wurde. Mit einigem Hin und Her bekam ich die Diagnose Sjögren Syndrom. Eine Aufklärung erfolgte nur spärlich, aber ich war schon zufrieden damit eine Diagnose zu haben.
In meiner Ausbildung als Arzthelferin setzte ich mich mehr damit auseinander und stellte mich in regelmäßigen Abständen beim Rheumatologen vor. Die ANAs waren immer hochpositiv, Ro ebenfalls, La negativ, Rheumafaktoren ebenfalls immer stark erhöht. Eine medikamentöse Behandlung lehnte ich ab, da ich mir dachte, dass ich die Beschwerden gut aushalten kann. Die waren Augentrockenheit und dezente Mundtrockenheit. Gelenkschmerzen kannte ich damals noch nicht.
Auch in meiner ersten Schwangerschaft hatte ich keine Probleme. Meine Ärztin wusste von den möglichen Komplikationen und untersuchte mich regelmäßig.
Mit 24 wurde ich das erste mal mit dem Ausmaß der Erkrankung konfrontiert indem in der 18. Schwangerschaftswoche bei meiner Tochter ein AV Block III Grades diagnostiziert wurde. Sie verstarb kurz nach der Geburt.
Ich stellte mich danach wieder bei einem Rheumatologen vor, es erfolgte eine Blutentnahme und ich bekam eine Adresse für einen Berliner Pränatalen Spezialisten, der mich in der nächsten Schwangerschaft kontrollieren sollte. Meine ANAs lagen damals um die 1100, Ro positiv, La negativ, RF 300.
Die folgenden 2 Schwangerschaften wurden engmaschig kontrolliert und die Kinder kamen zwar klein, aber ohne Herzfehler zur Welt.
Später wurden bei meiner Tochter mit 3 Jahren Hashimoto festgestellt und bei meinem Sohn Mody5 Mutation. Er hat seit Geburt mehrere Nierenzysten, ist aber seitdem stabil im Befund.
Bei mir geht es seit ungefähr 3 Jahren stetig bergab. Die Augen haben kaum noch Flüssigkeit und ich hatte bereits ein Hornhautgeschwür. Schwellungen der Ohrspeicheldrüsen habe ich ca. 1 x im Jahr, dafür Probleme mit den Gelenken. Morgensteifigkeit in den Händen bis zu 30/45 Minuten, steifigkeit und Schmerzen auch in allen anderen Gelenken, täglich Rückenschmerzen, regelmäßige Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, ständige Infekte, Müdigkeit. Daher war ich letztes Jahr wieder bei meinem Rheumatologen mit der Bitte auf medikamentöse Einstellung. Eine körperliche Untersuchung erfolgte nicht, jedoch erfolgte eine Blutentnahme und ich erhielt Quensyl und Prednisolon mit 20 mg beginnend über 4 Wochen ausschleichen.
Eine Besserung unter Prednisolon war sehr schnell und ich war endlich schmerzfrei.
Meine Blutwerte dieser Untersuchung waren: RF ca. 300, ANAs um die 600 und Ro positiv und La negativ.
Nach den 4 Wochen stellte ich mich wieder vor und berichtete von der schmerzfreien Zeit unter Kortison. Außerdem sagte ich dem Rheumatologen, dass mir immer wieder die Rötungen auf und um meiner Nase aufgefallen sind und das ich seit Jahren nicht in die Sonne kann ohne Probleme wie Schwindel, Kopfschmerzen und Hautprobleme. Ich fragte ihn, ob es nicht möglich sei, dass mein Sjögren ein lupus ist.
Er wollte daraufhin die Anti Ds DNS abnehmen, aber er glaube es nicht.
Nach 3 Monaten zur Wiedervorstellung sagte er mir, dass ich "nur" Sjögren habe. Durch das Quensyl wurde die Morgensteifigkeit verkürzt und die bleierne Müdigkeit war ebenfalls rückläufig.
Anfang des Jahres, also 8 Monate nach Beginn der Quensyl Therapie (1x täglich 200mg) bekam ich eine Campylobacter Infektion, im Anschluss Noro Virus und daraufhin fing es an, mir wieder schlechter zu gehen. Ein Infekt nach dem anderen und mir tat wirklich alles an meinem Körper weh. Ich holte mir einen Termin beim Rheumatologen und überprüfte bei mir auf Arbeit meine Blutwerte. BSG nur leicht erhöht, CRP normal, ANAs 1290, Antikörper wie eh und je. Das Labor schickte mir ebenfalls die Höhe der DS DNA Antikörper, die lagen bei 96 - Normwert: <100.
Anfang März begannen in der Nacht beide Beine fürchterlich zu schmerzen. Ausstrahlend von den Knien in Ober- und Unterschenkel. Dumpf, pochend. Keine Besserung durch Bewegung, hochlegen, hinsetzen oder ausmassieren. So ging das mehrere Nächte. Außerdem bemerkte ich, dass meine Beine tagsüber ständig wie eingeschlafen waren, das fing später auch mit den Armen an. Meine Kollegin zog mich damit auf, dass ich plötzlich schlechter hörte und ich hatte immer öfter Wortfindungsstörungen. Also fuhr ich zu der Neurologin meiner Arbeitsstätte, schilderte die Symptome. Sie schloss eine Thrombose aus und bot mir Mirtrazapim an.
Kurz darauf kamen die ersten Petechien zu den Schmerzen nachts und den Parästhesien tagsüber. Ich bekam immer öfter das Gefühl von Fieber und begann von da an täglich meine Körpertemperatur zu messen. Zu diesem Zeitpunkt lag ich morgens bei 38.
Also fuhr ich wieder zu der Neurologin hin. Sie nahm D-Dimere sowie p und c Anca ab.
Im Blut waren keine Entzündungswerte zu finden. Mir wurde wieder nahegelegt abzuwarten oder einfach mit Cortison anzufangen.
Die Gelenkschmerzen wurden schlimmer, es kamen fast täglich neue Petechien, nachts schlief ich kaum noch. Der rechte Fuß war wie in Watte gepackt. Kopfschmerzen gesellten sich auch noch hinzu. Ebenso eine Schwäche in den Armen.
Auf Arbeit schaffte ich nicht mehr meine Aufgaben und musste mich zuhause sofort hinlegen. Ich hatte keine Energie mehr.
Meine Chefin äußerte den Verdacht Schönlein Hennoch, zumal ich auch zeitweise unter heftigem Durchfall litt.
Die Neurologin meinte jedoch dies sei eine Kinderkrankheit.
Am Dienstag den 4.4. hatte ich endlich meinen Termin beim Rheumatologen. Die Autofahrt strengte ich mich schon so an, dass ich dort mit glühend heißen Wangen saß und rasende Kopfschmerzen hatte. Ich erzählte ihm von meinen Beschwerden und zeigte ihm die Petechien an den Beinen.
Er nahm einiges an Blutwerten ab und stellte mich erneut auf 20 mg Cortison ausschleichend über 4 Wochen ein.
Mittwoch und Donnerstag hatte ich nich starke Kopfschmerzen und lag nur im Bett.
Am Freitag ging es mir erst besser und dann fing auf einmal ein seltsam Husten an und ich merkte, dass ich bei Belastung kurzatmig wurde. Übers Wochenende würde es immer schlimmer. Ich hatte Druck auf dem Brustkorb, schmerzen beim Atmen und ich konnte nur langsam die Treppen im Haus hochgehen. Mein Blutdruck (wir haben für unseren Sohn ein Gerät zuhause) war unspektakuläre 120/90 mein Puls jedoch im Ruhezustand über 100. Ich lag fast nur im Bett, hustete und kämpfte um Luft.
Dienstag hielt ich es nicht mehr aus und ging zum Hausarzt. Die konnte nichts feststellen und schickte mich in die hiesige Notfallambulanz zum Röntgen Thorax bei Verdacht auf Lungenembolie. Der diensthabende Arzt ließ ein EKG machen, nahm Blut ab und schickte mich zum Röntgen. Ich rief beim Rheumatolgen an bat um die Blutwerte. Nur für den Fall, es wäre etwas mit mir. Die kamen auch und ich zeigte sie dem Arzt. Auffällig waren wie immer die ANAs mit 1290, außerdem waren eine Protein S Minderung sowie eine Faktor VIII Erhöhung im Blut. Der Rheumatologe schrieb in seinem Befund, dass von einer Vaskulopathie auszugehen sei.
Nach dem Röntgen teilte der Arzt mir mit, dass alles ok mit mir sei und schickte mich nach Hause.
Am Donnerstag wurde meine Luftnot zwar besser aber mein Herz raste. Also bin ich wieder zum Hausarzt. Die meinte dann, dass sei alles psychosomatisch. Ich fragte sie, wie ich mir denn erhöhte Temperatur einreden könne und bat sie meinen Blutdruck zu messen. Der war wieder normal nur mein Puls bei 110. ich zeigte ihr den Brief vom Rheumatologen und bat um "Übersetzung". Sie meinte dann zu mir, sie kenne sich damit nicht aus und hält sich da raus. Ich sagte ihr, dass es doch eine Ursache geben müsse, dass es mir schlecht geht.
Daraufhin erhielt ich eine Einweisung und saß in der Notfallambulanz. Der gleiche Arzt war wieder da. Er untersuchte mich gar nicht erst sondern schickte mich zum Echo. Dort wurde ich gefragt, warum ich junges Ding zum Echo will. Ich erklärte ihm, dass ich Petechien, Sjögren, Faktor VIII Erhöhung sowie Protein S Minderung habe. Er schalte mich daraufhin Kommentarlos, glücklicherweise ohne Befund.
Danach sollte ich wieder in die Notfallambulanz. Dort teilte mir der Arzt mit, dass sie nichts bei mir finden können und ich solle doch auf 100 mg mit dem Cortison und drückte mir den Arztbrief in die Hand. In diesem stand dann als Diagnose V.a. psychosomatische Störung bei Sjögren.
So fuhr ich dann wieder nach Hause. Atemlos, mit Herzrasen, Taubheitsgefühlen im kompletten rechten Bein, erhöhter Temperatur aber wenigstens ohne neue Petechien.
Nach einigen Tagen im Bett besserte sich die Belastungsdyspnoe, die Herzfrequenz war auch immer öfter unter 100.
unter der Kortisonreduktion auf 10 mg schwollen meine Speicheldrüsen an und ich hatte massiv schmerzen, außerdem fingen die Gelenke wieder an zu schmerzen und meine Körpertemperatur lag immer zwischen
37,5 und 38 Grad. Die Taubheit im Bein ließ dafür nach und es blieb nur noch eine circa 3 cm große Stelle unter meinem rechten Fuß.
Auf Arbeit traf ich vor 2 Wochen die Neurologin und bat sie um ein EMG. Die zeigte Auffälligkeiten und ich sollte zur Kontrolle in 3 Wochen kommen.
Unter 5 mg nahm die Taubheitsgefühle wieder zu ebenso fingen die Arme wieder an schwer zu werden. Langsam war mir das unheimlich und ich fragte beim Rheumatologen nach, ob es nicht auch eine ZNS Beteiligung sein könne. Er sagte mir, dass das sein könnte ich sollte eine Lumbalpunktion und MRT Kopf machen lassen.
Letze Woche wurde das stationär gemacht. MRT ohne Kontrastmittel und ohne Läsionen, EEG unauffällig, beim EMG hieß es mündlich, es sei verlangsamt, im Befund steht, es sei normal. Liquor: Protein erhöht, Borreliose IGM positiv, IGG negativ, oligoklonale banden positiv, Außerdem steht im Befund, dass meine Schilddrüse vergrößert sei. Der Tsh Wert ist im normbereich. Es wurden keine großen Blutwerte bestimmt, weil ich ja eh schon "laborchemisch ausgeschlachtet" sei. Die abgenommene Grundwerte waren aber alle in Ordnung.
Im Abschlussgespräch meinte die Neurologin, dass ich wahrscheinlich eine Gefäßentzündung gehabt habe und die auf die peripheren Nerven übergesprungen sei oder das das alles Nebenwirkungen vom Quensyl sind. So wurde ich zu meinem Rheumatologen geschickt.
Voller Hoffnung war ich da heute. Ich hab mir endlich Antworten erhofft, denn irgendwas scheint mit mir zu passieren.
Der gute Mann, war ganz zufrieden mit meinem MRT und mutmaßte das meine diffusen Beschwerden doch psychosomatischer Natur sein.
Ich wies ihn dann auf meine rote Nase die roten Wangen hin, das ich ja immer noch subfibril bin und das ich noch immer Parästhesien habe (von dem neu dazugekommenen zeitweise Rauschen auf den Ohren hab ich noch gar nichts gesagt)und er empfahl auf 2,5 mg Cortison und 100 mg Aza.
Es erfolgte keine Untersuchung und keine blutentnahme.
Ich weiß jetzt immer noch nicht was mit mir passiert. Seit 20 Jahren habe ich nun Sjögren und ich denke, dass ich mittlerweile ganz gut einschätzen kann, was ein Schub ist. Ich habe keine besonderen Ereignisse, Stress oder sonst welche psychische Faktoren gehabt.
Seit den vielen Infektionen Anfang des Jahres geht's mir schlecht und das in einem Ausmaß, wie noch nie gewesen und ich weigere mich, dass einfach als gegeben hinzunehmen. Der Rheumatologe sagt, er kann keine Unterschied zu meinen vorherigen Blutwerten sehen. Die Neurologin kann mir keine Antworten geben und meine (nun ehemalige) Hausärztin möchte mir bunte Pillen geben.
Sollte einem irgendwas von diesen ganzen diffusen Beschwerden bekannt vorkommen oder einfach eine Idee haben: ich bin für alles dankbar.
Herzliche Grüße aus Mecklenburg
D.
Re: Gefunden
von sarirocks am 14.05.2017 15:24Hallo!
Schön Sie hier zu sehen!
Ich habe selber (noch) keine Diagnose, aber hier gibt es wahnsinnig viel zu lesen! :)
Viel Spaß beim Austausch,
Sarah
Gefunden
von Schirmchen am 14.05.2017 13:43Hallo ihr Lieben,
ich bin vorhin auf dieses Forum gestoßen. Ich heiße Kathrin und habe seit 2 1/2 Jahren die Diagnose SLE. Gleichzeitig wurde bei mir Diabetes II festgestellt.
Jetzt freue ich mich auf Input und Austausch mit euch ...
Re: Bisschen Auskotzen
von Leya am 08.05.2017 00:20Hallo Sarah,
ich freue mich für Dich, dass Du eine so verständnisvolle Chefin hast.
Nicht selten tauschen sich in einem Forum von Erkankten neben Neuerkrankten vor allem die schwerer Betroffenen aus.
Die leichter Betroffener sehen/haben dazu wohl oft keine Erfordernis.
Und so sind m. E. die Antworten von Forumsteilnehmern auf die Frage nach dem Befinden nicht unbedingt repräsentativ für die Erkrankung. Will sagen, mir geht es nicht gut, aber es war schon viel schlimmer, dennoch bin ich keinesfalls repräsentativ, denn viele Lupus-Betroffene führen ein normales oder zumindest annähernd normales Leben. Jedenfalls wird uns das von unseren Interessenverbänden so mitgeteilt.
Gruß
Leya
Re: Bisschen Auskotzen
von sarirocks am 07.05.2017 19:06Hallo Leya,
vielen Dank für die Antwort! Da bin ich ja dann mal gespannt...
Verrückt mache ich mich auch so schon, aber lieb von dir. 
Es ist leider eine ziemlich stressige Zeit gerade, wahnsinn. Aber du hast völlig recht und hast es auch noch wunderbar formuliert.
Es hilft niemanden wenn ich hier die ganze Zeit überlege ob die Schmerzen grad schlimmer werden oder besser oder oder oder.
Die Zeit ist lang.
Ich habe zum Glück eine ganz ganz tolle Chefin und stelle grade meine Patienten so um, dass ich meine Vollzeitstelle noch weiter machen kann. Bis dahin versuche ich mein Händchen am "entspannt sein" und "positive in die Zukunft sehen". :)
Solang irgendwas raus kommt - außer Rosacea
- lohnt sich das warten jetzt.
Und dann schaue ich weiter.
Darf ich fragen wie es dir geht? :)
Alles liebe,
Sarah
Re: Bisschen Auskotzen
von Leya am 07.05.2017 17:09Hallo Sarah,
da Du eine Hautveränderung hast, muss die Hautbiopsie m. E. ein Ergebnis der veränderten Struktur aufweisen.
Es gibt natürlich auch einige wenige Fälle, in denen das nicht so ist, z. B. weil die Hautveränderungen, aus denen die Probe entnommen wurde, gerade nicht aktiv sind. Aber davon würde ich jetzt bei Dir einfach mal nicht ausgehen wollen, sonst macht man sich verrückt. Am besten nur auf einen Punkt ("das wird erfolgreich sein") konzentrieren und sich nicht wie ein Schachspieler mit allen Möglichkeiten beschäftigen. Geh jetzt einfach von einem richtungsweisenden Biopsiebefund aus.
Was den Lupus angeht, so gibt es auch sogenannte ANA-negative Fälle, also Erkrankte, bei denen ein typischer Blutwert nicht erhöht ist.
Bis zum 24. Mai ist es ja leider noch ein paar Tage hin. Und danach wird es bis zum Eintreffen des Ergebnisses leider auch noch eine Weile dauern. Ich wünsche Dir, dass Du die Zeit gut überstehst.
Halt uns gern auf dem Laufenden, wenn Du magst.
Gruß
Leya
Re: Bisschen Auskotzen
von sarirocks am 07.05.2017 09:52Vielen Dank Leya!
Kann den eine Biopsie überhaupt etwas ergeben wenn meine Blutwerte in Ordnung waren?
Wenn das auch ohne Befund rauskommt glaub ich langsam auch dass ich sehr überzeugend simuliere. 
Aber irgendwie erschreckend wie lange manche Leute von Arzt zu Arzt rennen müssen bis endlich jemand mal ein bisschen Vertraut! Hab hier mal rumgeschnuppert und puh!
Danke für die netten Worte,
Sarah
Re: Medikamente trotz leichtem Verlauf??
von Kulli am 07.05.2017 09:44Liebe Leya,
vielen Dank für deine netten Tips und Erklärungen.
Ich hab mir online direkt einen Termin für die Rheumasprechstunde gemacht.
Liebe Grüße
Kulli
Antibiotika mit der Endung -floxazin - Vorsicht lt. Stiftung Warentest
von Leya am 07.05.2017 05:33Quelle: https://www.test.de/Antibiotika-Achtung-schwere-Nebenwirkungen-5157210-0/
Schon 2016 schrieb die Pharmazeutische Zeitung dazu
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=65533
und aktuell
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=67655

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