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wolfskind

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Re: ZNS probleme bei kollagenosen ,wie äußert sich das?

von wolfskind am 20.11.2010 16:56

wie schnell darf einem denn irgendwas taub werden? nicht dass ich dann gesagt kriege "das passiert doch jedem" ich meine wenn ein nerv richtig abgeklemmt wird is es ja logisch, aber wenn man den arm nur winkelt dann darf das ja normal nicht passieren oder? und schon gar nicht so dass man gar kein gefühl mehr hat. und der hintern im sitzen? is ja auch nicht normal oder?
damit ich schon mal weiß was ich sage wenn er meint es wär normal :D

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Re: ZNS probleme bei kollagenosen ,wie äußert sich das?

von wolfskind am 20.11.2010 16:47

das ganze hin und her ziwschen den ärzten.. ich geh immer nur zum rheumadoc, den kenn ich am längsten.

es gibt hier im kh eine neurologie klick

vielleicht kriegt man ja da schnell einen termin. dann kann ja der rheumadoc das veranlassen. weiß halt nicht ob ich druck machen soll. der rheumadoc ist immer ehr verhalten was überweisungen etc angeht. dadurch wurde das auch alles so ausgeprägt bei mir.

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Re: ZNS probleme bei kollagenosen ,wie äußert sich das?

von wolfskind am 20.11.2010 16:23

der termin beim rheumadoc wäre am 3.12 also in knapp zwei wochen.

naja reflexe.. ich zucke auch nicht zusammen wenn ich mich erschrecke. das is alles etwas durcheinander bei mir. es wird alles mehr ausgewertet als reagiert ;-)

der leichenarm das war schon mehr als eingeschlafene hände das stimmt ;-) fühl mich damit aber überfordert.

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Re: ZNS probleme bei kollagenosen ,wie äußert sich das?

von wolfskind am 20.11.2010 14:48

was kann denn passieren wenn ich das nicht abklären lasse? bzw kann es auch sein dass das einfach so ist oder gibts das nicht grundlos?
ich hatte zb die beine auch nicht übereinander geschlagen, also es war nicht abgequetscht oder so.

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Re: ZNS probleme bei kollagenosen ,wie äußert sich das?

von wolfskind am 20.11.2010 14:38

dazu muss ich dann ins kh oder? und brauche eine überweisung vom rheumadoc?

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Re: ZNS probleme bei kollagenosen ,wie äußert sich das?

von wolfskind am 20.11.2010 13:32

es sind ein paar sachen zurück gekommen nachdem wir versucht haben das cortison runter zu dosieren.
aktuell hab ich wieder taubheit in den beinen und armen. zb wenn ich im auto gesessen habe, mir schläft sogar der hintern ein. morgens oft die arme. wie ein leichenarm liegt er neben mir. eklig.
dann immer wieder druck in den ohren, wie man so schön sagt "das ohr ist zu". und kopfschmerzen. kribbeln in den händen.

kennt ihr das? ich hatte einen termin bemacht beim rheumadoc, aber ich fürchte dass es wieder ausarten wird. hab echt angst dass es von vorne los geht mit "so ist nichts zu sehn" mein problem ist ja auch die wahrnehmung, bei diesen untersuchungen wie zb reflexe testen, das geht bei mir alles nicht. ich reagiere nicht. so kann ich zb auch nicht sagen wie stark ich etwas spüre und so. und auch am rücken ob ich da gefühl hab oder ob da mehr ist als da, keine ahnung! und ich hab angst dass es ein totales desaster wird.

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Re: Fragen und Antworten zur Homöopathie

von wolfskind am 20.11.2010 08:23

ich habe diese artikel ohne wertung gepostet. die worte sind nicht meine eigenen und ich habe auch meine meinung nicht mit einfließen lassen.

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Re: Fragen und Antworten zur Homöopathie

von wolfskind am 19.11.2010 23:29

Placebos können bei allen Menschen wirken, gerade auch bei denen, die sich für absolut nicht "anfällig" halten. Es ist also das herrschende Vorurteil zu bekämpfen, Placebos seien "Medikamente für Dumme". Begriffe wie "Suggestion" oder "psychosomatisch" werden immer missverstanden: "Psychosomatisch? Nicht bei mir! Ich bin doch nicht verrückt!"

Obwohl der Placebo-Effekt prinzipiell mit einer Selbsttäuschung verbunden ist, ist er keine Einbildung, und es ist keine Selbsttäuschung, wenn er hilft. Er bietet vielmehr eine wunderbare Chance, die körpereigenen Selbstheilungssysteme zu mobilisieren. Davon profitiert auch die wissenschaftliche Medizin in hohem Maß, aber nur, solange der Patient ihr im Grunde seines Herzens vertraut.


Man weiß, dass Placebo-Behandlungen auf das Immunsystem einwirken, endogene Opiate freisetzen können, und dass es kaum Placebo-resistente Erkrankungen gibt (11, 29). Ärzte wissen, dass man Medikamente, die neu auf den Markt gekommen sind, schnell verwenden sollte, solange sie noch wirken. Denn sie erzeugen Hoffnung bei Patient und Arzt, und das führt bei beiden zu starken Placebo-Effekten.

Homöopathie hat einen großen Vorteil: Im Gegensatz zur Wissenschaftsmedizin, wo der Patient oft auf besserwisserische Arroganz der "Götter in Weiß" trifft, geht der Homöopath intensiv auf die psychische Befindlichkeit seiner Patienten ein. So fühlt sich der Patient verstanden, was den Placebo-Effekt ungemein steigert.


Woher aber kommt dann der gute Ruf, den die Homöopathie genießt? Viele chronische Krankheiten, beispielsweise Arthritis und multiple Sklerose, haben einen variablen Symptomverlauf. Alternativmedizinische Behandlung sucht man natürlich besonders in schlechten Phasen. Daher sind die Chancen gut, dass man sich in den Tagen danach besser fühlen wird, auch wenn das mit der Behandlung nichts zu tun hat. In solchen Fällen können Paramediziner jeglicher Couleur, aber auch Ärzte, leicht "Erfolge" vorweisen. Zudem können selbst schwere Erkrankungen spontan ausheilen: Es gibt 170 gut dokumentierte Fälle von Spontanheilungen bei Krebs (10).


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Re: Fragen und Antworten zur Homöopathie

von wolfskind am 19.11.2010 22:49

hier noch ein artikel (geschrieben von einem arzt der zusätzlich auch die heilpraktikerausbildung absolviert hat und sich dann nach jahren des studiums beider formen der medizin ein bild gemacht hat)

Ich sage also nichts aus über die Wirksamkeit der Homöopathie, die ich nicht abstreite, denn die Homöopathen sind sehr effektive Psychotherapeuten, wenn Sie so wollen. Wir sagen nur etwas aus über die Wirksamkeit der Homöopathika und die ist gleich Null.


Schulmediziner sind eben häufig sehr kurz angebunden; naturheilkundlich ausgerichtete Mediziner nehmen sich mehr Zeit, haben mehr Empathie, bauen eine bessere Patienten-Beziehung auf. Das ist sozusagen eine Art Psychotherapie, die da wirksam ist.


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Fragen und Antworten zur Homöopathie

von wolfskind am 19.11.2010 22:43

ein kleiner auszug, quelle siehe unten.

"Fallbeispiele zeigen aber, dass die Homöopathie auch bei der Behandlung schwerster Erkrankungen erfolgreich ist - selbst bei unheilbaren Krankheiten."

Die wissenschaftliche Medizin weiß, dass der Körper, wenn man ihm Zeit lässt, mehr als 3/4 aller Erkrankungen ganz von selbst heilt - manchmal sogar Krebs. Homöopathische Heilungen sind aber eher die Ausnahme als die Regel. Natürlich hört man fast immer nur von Heilungen, denn meist werden nur die Erfolge weitererzählt. Tote Patienten reden nicht ... Könnte die Homöopathie Erfolge vorweisen, sie wäre längst von der Wissenschaftsmedizin übernommen! In keinem einzigen Fall aber hat sie durch ihre "Arzneimittelprüfung an Gesunden" eine Therapie entdeckt, die sich in Doppelblind-Tests bewährt und so Eingang in die Wissenschaftsmedizin gefunden hätte. Also nicht wegen dogmatischer Ablehnung, sondern weil die Wirksamkeit nicht glaubhaft nachgewiesen ist. Dass andere Außenseiterverfahren wie Bach-Blüten-Therapie und selbst Geistheilung, die auf ganz unterschiedlichen Vorstellungen beruhen, von ähnlichen Erfolgsraten berichten - ist das nicht merkwürdig?


"Aber wer heilt, hat doch Recht! Was spricht denn dagegen, Homöopathie einzusetzen, wenn sich die Placebo-Effekte segensreich auswirken?"

Wer an "alternative" Heilverfahren wie die Homöopathie glaubt, der wird oft, bewusst oder unbewusst, skeptisch gegenüber der wissenschaftlichenMedizin . Das wirkt sich sehr nachteilig aus, wenn man sich "schulmedizinisch" behandeln lässt: Bewährte Arzneien wirken weniger gut oder gar nicht, wenn der Patient Angst hat vor der "schädlichen Chemie", die darin enthalten sei, oder wenn er dem Arzt bewusst oder unbewusst misstraut. Dieser Nocebo-Effekt wird regelmäßig übersehen!

"Wenn die Kassen "alternative" Medizin bezahlen, ist das nicht kostengünstiger als Schulmedizin?"

Wohl kaum. Ein Erprobungsversuch, seit 1994 mit 42 "alternativ" behandelnden Ärzten im Ruhrgebiet durchgeführt, hat laut Spiegel 21:32 (1997) die ambulanten Arztkosten um mehr als das Zehnfache steigen lassen.


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