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Stella2

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Re: Leber entlasten?

von Stella2 am 10.03.2012 20:18

Renate, mich würde mal interessieren, ob du öfters Artischocken isst? Ich selber habe seit der Einnahme öfters leicht erhöhte Leberwerte. Deswegen nehme ich gelegentlich Mariendiestel. Eine Freundin von mir muss auch viele Medis. nehmen und erzählte mir, dass sie öfters Artischocken isst. Da das auch die Leber entlastet, finde ich es natürlich interessant.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/leberreinigung.html

LG Stella2

In der Demokratie ist eine abweichende Meinung ein Akt des Vertrauens.

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Re: Angioödeme und jetzt Ausschlag

von Stella2 am 10.03.2012 09:28

Hallo,

also eine Hautklinik ist ja nicht nur auf die Haut selbst spezialisiert, sondern auch auf die damit verbundenen Erkrankungen die zu Hauterkrankungen unter anderem führen.
Ich war z.B auch mal in einer Hautklinik aufgrund meiner Nesselsucht und ich hatte eine Bettnachbarin die hatte eine neue, leider nicht so schöne Diagnose, Sklerodermie bekommen. Damals wusste ich gar nichts damit anzufangen. Dann gab es noch eine Patientin mit Sklerodermie die eine schwere Lungenbeteiligung hatte. Die Hautkliniken arbeiten da sehr umfangreich.
Wohin würdest Du denn genau gehen?

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Re: Leber entlasten?

von Stella2 am 09.03.2012 15:08

Mariendiestel habe ich auch genommen und hatte wirklich gut geholfen.

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Re: Was bleibt noch übrig ?

von Stella2 am 07.03.2012 08:53

Hallo Bad Cat,

ich kann Deinen Frust gut verstehen. Ich habe auch nachdem ich vorher Schübe hatte, inzwischen einen dauernd chronischen Verlauf. Ich habe ständig eine erhöhte BSG, wobei ich finde die ist schon auf Dauer gesehen recht hoch. Die Probleme sind Deinem sehr ähnlich. Ich nehme seit geraumer Zeit Qunesyl. Das hat mir nach Monaten des Wartens geholfen. Die Müdigkeit ist damit auch super verschwunden und die Konzentration stieg. Momentan habe ich das Gefühl regelrechte Rückschläge zu haben.
Das mit der Medikamentenumstellung wird so schnell wohl nicht vorgenommen sowie ich es schon bei einer Lupusfreundin erfahren durfte. Dauert auch bei ihr immer lange bis der Doc. sich dafür entscheidet. Allerdings hat sie auch keine Organbeteiligung. Verstehen kann ich das schon auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist es tatsächlich ziemlich belastend und schränkt auch ohne Organbeteiligung mitunter massiv den Alltag ein.
Da hilft wohl wirklich am Ball bleiben. Je nachdem wie man sich halt fühlt auf Dauer.

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Re: Lupus-Fog

von Stella2 am 27.02.2012 19:23

Ich habe nun kein Lupus, aber eine undifferenzierte Kollagenose und kann genau das bestätigen. Nämlich diese unglaubliche Vergesslichkeit, Konzentrantionsschwäche, ja und eben dieser komische Nebenl im Kopf. Ich weiß nicht woran es genau liegt, denn seit letztem Jahr März ist es deutlich besser und ich denke da schon an die Wirkung vom Quensyl.
Ich habe vor kurzem meinem HNO Arzt gesagt, dass ich schon Angst hatte an Demenz zu erkranken. Er mußte lachen und meinte ich wäre doch viel zu jung dafür. Ich habe das Gefühl, dass Problem ist noch nicht so richtig bei den Ärzten erkannt.
Mir selber hätte dieses Gedächtnistraining und dergleichen glaube ich nicht wirklich viel gebracht. Ich hatte das Gefühl als wenn es nur durch Medikamente zu lösen ist, was ja auch geschehen ist. Ich kann wieder Bücher lesen ohne das Gefühl zu haben nichts zu verstehen. Kann mir den Inhalt merken und vergesse nicht mehr so dolle Namen und dergleichen. Das war schon so manches mal richtig heftig und einfach nur noch peinlich. Selbst die Arbeit war nur noch ein Extrem Hürdenlauf. Es war nur noch auffällig und ich konnte einfach nicht erklären woran das liegt. Ganz weg ist es zwar nicht, aber ich kann so wie es jetzt ist damit gut leben.

War es vor euerer Behandlung nicht auch so schlimm und hat sich mit der Behandlung gebessert? Würde mich auch mal interessieren, woran es liegt. Entzündungen habe ich immer noch reichlich, aber mein Kopf funktioniert trotz allem gut.

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Re: häufiges Wasser lassen bei Lupus

von Stella2 am 17.02.2012 05:59

Ich habe es auch häufig so und dachte dabei schon an Diabetis. Aber das war es nicht und ich habe es auch beim Nephrologen angesprochen. Dabei wurde mir auch nichts zu erklärt. Besonders weil ich immer wieder Leukos. usw. im Urin habe, dachte ich es hängt vielleicht damit zusammen. Eine Blasenentzündung zeigt ja aber genau das Gegenteil. Und Bakterien wurden bis jetzt nie nachgewiesen. Oftmals geht es sogar in kaum noch Urin lassen über. Ist auch ganz merkwürdig. Dann sammele ich auch viel Wasser ein. 
Das es beim Lupus aber auch vorkommt, habe ich auch gelesen. Hab schon versucht diesen Artikel wieder zu finden.
Der Urologe wäre der nächste den ich damit "beglücken" würde. Ich habe sämtliche Untersuchungen zweimal hinter mir. Dabei kam dann raus, dass ein Gefäss meine Niere (weiß nicht mehr welche) eingeengt würde. Zufallsbefund mit keinerlei Konsequenzen.

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Re: Film der Achse zu seltenen Erkrankungen (1min)

von Stella2 am 13.02.2012 11:08

Ich sehe keine fettigen Haare, als vielmehr leicht zersaust wirr. Wenn es mir nicht gut geht, sehen meine auch etwas wirr aus. Und diese Frau sieht matt und müde und hilflos aus. Alles im allen schon sehr gut dagestellt.
Ich bin nicht gerade gestylt, wenn es mir schlecht geht. Jemand der dann noch diese Kraft dafür hat, kann so krank nicht sein.
@Marion, ich finde Haare wie Augen, Nägel u.s.w können sehr gut wiedergeben, wie es einem Menschen geht. Denken wir mal an Deine strohigen Haare. Da könnte man auch an Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankungen ect. denken.
Ich hatte das auch mal ganz schlimm, mit Haarausfall dazu. Mein damaliger HA hatte mich begrüßt und als erste auf eine Schilddrüsenerkrankung getippt aufgrund meiner Haarstruktur. War dann ja doch nicht der Fall, aber ein Arzt der einen Menschen noch im ganzen betrachtet, betrachtet nicht nur Blutwerte, sondern den Mensch in seiner Gesamtheit.
HP haben das aber noch ganz gut drauf. Meine Feststellung.

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Re: Endoxan und Lekozyten

von Stella2 am 13.02.2012 10:06

Hallo Chrissi,

ich frage jetzt mal ganz blöd, ob Du das nicht vielleicht mit den Lymphozyten verwechselst? Denn soweit ich weiß, ist es gewollt diese zu senken, um den gewünschten Erfolg zu haben.  

http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_lympho.htm

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Re: Cortison-Reduktion

von Stella2 am 04.02.2012 21:14

Hallo Lupsi,

hat sich der Rheumatologe nur auf die Hormone fixiert oder auch all die anderen typischen Rheumamaker, Entzündungswerte kontrolliert?
Ich würde auf jeden Fall mich trotz allem telefonisch dort melden und die Situation erklären. Auch wenn Du die Sprechstundenhilfe dran hast, kannst du es ihr als sehr dringlich klar machen, dass du hier einen Rat brauchst was jetzt zu tun ist. Wenn das nicht geht, ruhig nach einer E-Mail Adresse fragen. Kann ja sein, dass der Rheumadoc. "die Hütte" voll hat, dann kann er zumindest sich sobald er Zeit hat, die Anfrage durchlesen und hoffentlich antworten. Vielleicht kannst Du ihm aber auch vorher eine Mitteilung schreiben, sollte er im Netz auffindbar sein.

LG Stella2

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Re: Ist es nur eine Depression?

von Stella2 am 04.02.2012 11:12

Hallo Robin,

so ähnlich ist es bei mir auch. Ein Arzt sagte mal zu mir, ich hätte von jedem etwas und doch nichts ganzes. Der wollte mich dann auch zu seinem Rheumatologischen Kollegen schicken, weil er von einer rheumatischen Erkrankung ausging.

Alles auf die Psyche zu schieben, halte ich für fatal und nicht richtig. Da solltest Du dich auch nicht zu sehr mit "belasten".
Ich für meinen Teil denke mir oft, dass man sich genauso psychisch krank denken kann, wie man sich eine Erkrankung einreden kann. Ärzte wissen viel, aber auch nicht alles. Und es gibt nun auch mal eine Menge Erkrankungen die noch nicht entschlüsselt sind. Das ist für den Patienten schlimm, aber Fakt. Ich habe eine undifferenzierte Kollagenose und es gibt Zeiten wo ich mich frage, was ist es denn tatsächlich? Dann wieder ist es mir wurscht und ich bin einfach nur dankbar behandelt zu werden. Je nachdem wie es mir halt geht. Die Psyche spielt natürlich eine Rolle, wie sollte es denn auch anders sein? Ich war auch beim Psychologen. Wir haben uns total gut verstanden und er konnte nicht behaupten, dass ich ein rein psychologisches Problem hätte. Er sagte auch, dass die Erkrankung selber zur psychischen Belastung werden kann. Ist auch logisch. Aber ich kann auch nicht verneinen, dass andere Belastungen dazu geführt haben. Ist denke ich nicht einfach. Aber wichtig ist, sich nichts einreden zu lassen und das dicke Ende zu erleben, weil man sich so unsicher ist und die Grunderkrankung freies Spiel hat.

Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

LG Stella2

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