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anniidol

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Re: häufiges Wasser lassen bei Lupus

von anniidol am 19.02.2012 23:12

Hallo und danke nochmal.

Ich habe noch nichts gelesen was mir zutreffend für mich scheint und noch habe ich keinen Arzttermin. Also ne Blasenentzündung kenne ich zur Genüge und die bringt ja Beschwerden mit sich, läßt sich also nicht verleugnen.
Pille, Kaffee, Medis etc. trafen auch keine hier genannten zu.

Ja, es nervt tatsächlich und es ist mehr als 3 mal Nachts...

Also ich sprechs nochmal an beim Arzt.

Gute Nacht.

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)

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Re: häufiges Wasser lassen bei Lupus

von anniidol am 16.02.2012 21:43

Ich hab das schon beim ein oder anderen Arzt mal gesagt auch im Nierenzentrum aber es kam keine Reaktion.
Das wundert mich ja auch, wo das ganze Wasser herkommt, denn es kommt jedes mal ne Menge Flüssigkeit obwohl ich nicht mehr trinke. Auch trinke ich weder Kaffee noch Alkohol.
Ich werds mal beim Hausarzt ansprechen aber was soll der schon tun ?

Schon komisch.

Grüße

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Re: häufiges Wasser lassen bei Lupus

von anniidol am 16.02.2012 16:53

Hallo,

danke für Eure Antworten.
Alsi mit Blasenentzündung oder Lupus Nephritis hat es wohl nichts zu tun. Das ist ja alles nicht neu und  auch das häufige pi...  ist nicht akut sondern schon länger.
Das Alter ?

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häufiges Wasser lassen bei Lupus

von anniidol am 15.02.2012 22:37

Hallo,

ich habe es schon mal gelesen dass dies bei Lupis  häufig ist und eine Beteiliigung der Blase etc.  bedeuten kann.

Meine Frage: welcher Arzt wäre hier zuständig bei häufigem Harndrang bzw. hat es einen Sinn überhaupt dies
anzusprechen ?

Wer muß wie oft nachts raus von Euch ???

Viele Grüße

Annette 

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Re: Schilddrüsen OP

von anniidol am 02.02.2012 00:39

Hallo Billa,
was wird gemacht bei dir, nicht entfernt oder ? Ich selber habe das auch noch vor mir, 4 größere Knoten.
Einer Kollegin wurde die SD entfernt und sie hatte danach natürlich Probleme betr. Hormonumstellung,
Depressionen etc.

Viele Grüße
Annette

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chronisches Schmerzsyndrom

von anniidol am 28.01.2012 19:36

Kennt ihr diese Diagnose ? Sie wird immer dann gestellt, wenn die Blutwerte ok sind und man sich dennoch erdreistet Gelenk- u. andere Schmerzen zu haben. Genau das was ich seit Jahren unlogisch finde: sind keine erhöhten Werte vorhanden, darf man laut Ärzten keine Beschwerden haben aber dennoch hat man doch eine Rheumaerrankung !?
Für mich als Laie unlogisch und falsch.

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Re: Lupis und Familie / Kindheit

von anniidol am 28.01.2012 19:29

das klingt verrückt aber ich weiß was du meinst und sage selber immer: ohne den Lupus wäre ich nicht das bzw. so wie ich jetzt bin. Es stimmt, man lernt sich besser kennen und muß das auch. Man lernt auf Unwichteges und Schlechtes zu verzichten und sich auf Wesentliches zu beschränken. Jeder für sich selbst lernt das.
Ich glaube auch an die Vererbung.
Ein Filmausschnitt aus dem ZDF, mit einer sehr jungen Frau die Lupus hat, trug ja sogar den Titel "vererbtes Rheuma" oder in der Art obwohl das mit der Vererbung so weit ich weiß gar nicht bewießen ist.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2012 19:30.

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Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite

von anniidol am 28.01.2012 19:24

ich bin nicht die Schreiberin und Betreffende sondern eine andere "Fellfreundin". Aber ich fand die GEschichte auch wunderbar und habe selbst geweint. Meine 4 Hunde (ok, einer davon gehört meinen Eltern) sind ebenfalls über die Fellfreunde zu uns gekommen. Die Schreiberin, Sabine, hat in ihrem Rudel sogar einen blinden Hund, der selbst mit den Pferden problemlos mitrennt inzwischen, mit viel GEduld und bestimmten Kommandos. Wir besuchen Sabine bald mal.

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Re: Die Tier-(liebhaber)-Seite

von anniidol am 16.01.2012 15:45

aus dem Fellfreunde-Forum:

Ein kleiner Hund darf sich was wünschen

von xxx am Do 12. Jan 2012, 17:23

Silver ist seit 10. August bei mir in Pflege. Das mit der „eigentlichen Pflegestelle" lief ein bisschen merkwürdig und da ich die VK gemacht habe und somit in der Nähe wohnte, wurde beschlossen Silver erst mal bei mir einzuquartieren - 14 Tage bis 3 Wochen

Vor Ort war Silver eingeschüchtert und ängstlich, nahm aber von mir ein Leckerli und ich konnte sie anfassen. Es war jedenfalls ganz selbstverständlich, dass ich sie genommen und weggetragen habe. Im Auto wartete Kid und auch das war irgendwie ganz normal. Zu Hause habe ich sie einfach ins Rudel gesetzt und gut wars. Noch mal mit allen rausgefahren zum pieseln, Silver an der Schlepplein aber sie ist keinen Meter gegangen. Die erste Nacht durfte sie bei mir im Bett schlafen. Es muss schrecklich sein spät abends in einer neuen Umgebung anzukommen und gleich ganz allein zu sein.

Am nächsten Morgen wieder zum pieseln ins Feld gefahren – Silver hat sich nicht bewegt – deutlich Abstand gehalten und misstrauisch geguckt – gepieselt – noch was?. 2. Spaziergang genauso, 3. Spaziergang das Gleiche, zum letzten Spaziergang Fleischwurst gekauft und wild gelockt, keine Reaktion – meine Hunde haben sich gefreut

2. Tag morgens, wieder ins Feld gefahren und wieder keine Reaktion – ängstlich, misstrauisch, panisch. Aber ich bin ein denkender Mensch und deshalb schauen wir mal wie es ist, wenn wir alle gehen und du kannst nicht mir. Also Silver ins Auto und der Rest kommt mit. Kleine Runde – zurück zum Auto – Silver freut sich – Schleppleine an und ab geht's. Hurra geschafft.

11:00 Uhr Spaziergang selbe Reaktion – ängstlich, panisch, misstrauisch – o.k. kleiner Hund du darfst im Auto warten. Als ich sie dann aus dem Auto holte, war das Eis gebrochen und sie lief an der Schleppleine und rannte und wollte überhaupt nicht mehr aufhören. Was habe ich mich gefreut (noch).

Am 3. Tag habe ich sie von der Leine gemacht und sie hat mit allen auf den abgemähten Wiesen wild gespielt – es war einfach nur herrlich.

Im Haus war sie vom ersten Moment an unglaublich toll. Selbstverständlich ist sie durch die Haustür und direkt aufs Sofa. Stubenrein von Anfang an. Nach 3 Tagen hat sie eingefordert bei mir am Bett zu schlafen durch jaulen und bellen. Ja, es hat mindestens 6 Wochen gedauert, bis ich ihr beigebracht hatte nicht mehr zu bellen – in Haus und Hof. War ich nicht da, galt das für sie aber nicht. Schmusen und Streicheleinheiten und möglichst immer bei mir liegen ist für sie das Schönste auf der Welt. Ich glaube so richtig zuständig war bisher noch niemand für sie. Im Haus konnte ich auch die Kommandos schon ein bisschen üben, für draußen ...

Sie hatte panische Angst vor Männern – mein Sohn wurde wochenlang angebellt und natürlich auch seine Freunde. Hebt man den Arm, geht sie sofort in eine Flucht-Kampf-Stellung über. Ich durfte sie überall anfassen aber nicht am Schwanz und auch jetzt nur ganz kurz.

Trockenfutter hat sie sofort gefressen, das Barffutter total verschmäht und ihren ersten Knochen angewidert liegen lassen Aber nach 2 Wochen trieb der Hunger es wohl hinein, kleine Überlebensportion. Heute liebt sie ihr Futter, ist genauso gierig auf Knochen wie die Anderen und hat endlich etwas zugenommen.

Innerhalb des Rudels gab es keinerlei Problem. Meine haben sie sehr sozial aufgenommen und heute ist sie fester Bestandteil der Gruppe. Sie war am Anfang etwas dominant aber inzwischen ist sie ein sanftes kleines Mädchen, dass sehr gut in die Gruppe passt.

Soweit so gut aber Silver hat mich Nerven gekostet Nachdem ich sie also von der Leine gelassen hatte und sie ihre neue Freiheit genießen konnte, fing sie an zu rennen – und rannte und rannte und rannte. Sah sie in 300 m Entfernung ein Auto oder einen Fahrradfahrer rannte sie hin und die Anderen hinter her. Wusste sie was es war, kam sie wieder zurück um dann in die andere Richtung zu rennen. Wald war ganz schlimm. Selbst wenn er noch Luftlinie 500 m entfernt war, sie rannte hin und war verschwunden. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Keno und Pepper waren sichtlich beglückt über die neuen Möglichkeiten Hiiiiiiiiiilfeeeeeeeee Also wieder Schleppleine und verdammt wie bringt man einem hyperaktiven Hund bei an der Leine zu gehen ohne Dauerzug. Egal ob sie gehungert hat oder nicht, Futter hat sie in dem Moment nicht interessiert sie wollte einfach nur rennen. Sie hat sich noch nicht einmal Zeit genommen um in Ruhe ihr Geschäft zu erledigen. Sie ist schon wieder gerannt, da hat sie noch gepieselt. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. Daueranspannung - Kopf hoch - links-rechts geguckt - los gerannt - stopp, links-rechts - weiter - 200 m links - zurück - 200 m rechts zurück - weiter, weiter, weiter ...weiter, weiter – sie war innerlich so gehetzt, dass ich es gar nicht wieder geben kann. Durch sie wurde mir erst ganz bewusst, welch eine Qual es für Hunde sein muss eingesperrt zu sein. Silver hat darunter sehr gelitten.

Bei den Pferden musste ich sie anbinden, die konnte nie da bleiben und wenn ich nicht aufgepasst habe, war sie auch schon weg. Aber mit den Pferden konnte sie rennen – toll – aber bitte nicht Schritt gehen

Anfang Oktober habe ich dann einen 2 Wochen Rennkurs mit ihr gemacht um zu sehen, wann sie ruhiger wird. Also erst mit allen 1 Stunde Gassi gehen dann was essen und dann nur mit Silver 2 Stunden reiten, nach Hause und mit allen nochmal 1,5 Stunden spazieren gehen. Und trotzdem wieder 500 m zum Wald und Tschüs. Nach 2 Wochen habe ich kapituliert: liebe Fellfreunde bitte holt den Hund ab ich kann nicht mehr – aber Hilfe ist, wenn man weiter macht. An wen könnte ich so einen anstrengenden Hund überhaupt vermitteln – guten Gewissens?

Dieser Hund ist hyperaktiv und man erreicht sie nicht in ihrem „Wahn". Sie reagiert außerhalb des Hauses auf nichts – gar nichts. Sie will rennen und rennen und rennen und zieht und zerrt an der Leine – las mich gehen ...

... und das habe ich dann auch gemacht. Ich habe ihr ihre Freiheit gegeben und sie rannte und rannte und rannte und je mehr Freiheit sie hatte ...

... desto schneller kam sie zurück Als sie ihre Freiheit hatte fing sie an auf die Dinge zu achten, die in ihrer Nähe waren, das Rudel, die Katzen und auf mich. Sie fing an auf Fremde zu zugehen, meinen Sohn zu akzeptieren. Sie fing an bei den Pferden zu warten bis es endlich losging und blieb auch nach dem Reiten in der Nähe. Sie beobachtete die Anderen und hörte die Kommandos und fing an es ihnen nach zu machen. In der Gruppe laufen dicht bei mir, sitzen an jeder Straße vor dem Überqueren und auf Kommando „hier" kommen – Leckerli und Streicheleinheiten – und auf „lauf" wieder weg. Und dann wollte sie auch mit, wenn ich morgens ins Büro gefahren bin. Und wie es ihre Art ist, rannte sie erst einmal 2 Wochen nur im Gebäude rum um alles zu erkunden

Schritt für Schritt konnte sie immer besser bleiben, weil sie wusste dass sie gehen konnte Und hätte mir jemand gesagt, dass es Hunde gibt, die anders sind wie Andere, dann hätte ich es nicht geglaubt.

Freiheit ist das Kind der Liebe und so ist es für mich immer noch unglaublich, wie dieser Hund sich verändert hat, wie zufrieden und ausgeglichen sie ist. Wir haben viel mit einander erlebt und haben eine ganz besondere Nähe entwickelt die sehr stark durch Freiheit und Vertrauen geprägt ist

Und dann kam Silvester. Die Nacht in der alle Hunde in mein Bett dürfen. Die Hunde waren schon durch Vorknaller gewarnt und als es dann Mitternacht war, rannte Silver kamikazemäßig durchs Haus und suchte panikartig einen Ausgang. Ich hab sie dann geschnappt, zwischen meine Beine gelegt, Decke drüber und ....... eine große Ausatmung, Ruhe, Stille, Frieden, dort lag sie die ganze Nacht. Am nächsten Tag war ich ihr Hero

Und am 2. Januar war es dann soweit. Ein wirklich ernsthafter Interessent, der sich mit der Rasse auskennt und genau so einen Hund wieder haben wollte – weil diese Rasse so einzigartig und besonders ist. Eine Traumstelle – ein Traumfrauchen – eine Traumfamilie

Und weil ich meine kleine süße Silver doch nicht behalten konnte – weil ich hab ja schon 5 und die Schutzgebühr schon gar nicht hatte – haben wir Sonntag den 8. Januar die VK gemacht. Alles besprochen und geklärt und tja – jetzt hatte ich noch 3 – 4 Tage um Abschied zu nehmen

Doch dieser kleine Hund durfte sich was wünschen und wenn man alles hat was man sich wünscht, dann kann man sich nur wünschen es nie zu verlieren

Am Abend rief das neue Traumfrauchen an und sagte ab. Sie möchte Silver nicht nehmen, denn sie wäre total fixiert auf mich, glücklich und zufrieden mit allem was sie hat, angekommen in ihrem Rudel und mit den Pferden. Außerdem kenne sie die Rasse und weiß, wie sehr sich diese Rasse bindet und sie möchte Silver nicht unglücklich machen – nicht einen Tag. Und da der einzige Grund warum Silver nicht bei mir bleiben kann die Schutzgebühr ist, wird sie für Silver das Geld überweisen damit sie bleiben kann

Und jetzt ist Silver wunschlos glücklich ... und ich auch

In Memorial und Liebe für eine Traumfamilie

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anniidol

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Re: Frohe Weihnachten

von anniidol am 23.12.2011 21:57

Hey Carmen, gibts dich auch noch ?

Viele Grüße und auch Euch frohe Weihnachten.

Grüße an Roman,

Annette, Jürgen und Mini & Co.

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