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Re: Notfall-Card
von SnowWhite am 21.06.2010 08:37es geht allgemein darum das ist lebenswichtig ist cortison zu bekommen nach einem unfall , wenn man in dauertheapie ist..das müsstest du eigentl. wissen.
sicherlich werden menschen die opiate bekommen dies auch zugeben,ich kenne einige schmerzpatienten mit opiatausweiß...was fürn blödsinn...das geben höchstens drogensüchtige nicht zu.
davon ab beispiel: du fällt bei deinen freunden in der wohnung um ,was auch immer.. nierenversagen oder so...dann kommt der rettungsdienst und notarzt...als erstes fragen sie die umstehenden was die person für erkrankungen haben könnte usw. und ja die gucken auch wenn man einen pass hat . hab ich bei meiner oma selbst schon oft genug erlebt. die schauen sofort auf ihren zettel wo alles steht was wichtig sein könnte..es geht ja nicht immer nur um autounfälle und wenn die mögl. besteht gucken die schon nach bzw. manche fragen auch gleich ob irgendwo ein medikamenten plan und so ist..und bei opiaten ist das auch sehr wichtig , denn wenn du dann mal plötzlich auf entzug bist..kommt das auch net gut. bei schweren allergien ist sowas genauso wichtig das diese vermerkt sind und wenn die zeit besteht schauen die schon nach so ist das nicht.
ich darf zb. auch bestimmte medikamente nicht bekommen ,wegen einer histaminose und allergien ...was auch vermerkt ist..wäre schlecht wenn man dann zb. gleich irgendwas gespritzt bekommt wo man schwer allergisch drauf reagiert..und das wird dann erst danach bemerkt..wie gesagt es sind ja auch manchmal situationen wo die zeit zum lesen besteht bzw. ich habs schon mehrfach erlebt das sich die zeit dafür genommen wurde ...bevor was gemacht wurde.
Re: Notfall-Card
von SnowWhite am 20.06.2010 19:25naja egal isses net , denn manchmal kann das leben retten..wenn die ärzte wissen was der patient zb. nehmen kann und was nicht ...wenn man zb. in cortison therapie is sollte man das auch irgendwo stehen haben,denn beim unfallschock kann das lebenswichtig sein..so auch bei bestimmten allergien usw. unwichtig ist sowas also bestimmt nicht...ist nur die frage ob da jemand in die geldbörse guckt,wo sich ja jeder nen notfallpass bzw. SLE pass reinlegen kann. das gleiche gillt wenn man opiate nimmt..dafür gibts auch nen opiatpass den man denn in der geldbörse haben sollte..
bei schweren krankheiten sollte man schon was bei sich haben wo das steht, auch was wo steht was man alles einnimmt..ich hab nun auch sowas immer dabei ..also die beide pass teile und einen zettel wo alle medikamente plus krankheiten stehen...
lg
Re: nicht alleine fühlen
von SnowWhite am 19.06.2010 17:43da sehe ich auch so..aber kenn das mein arzt sagte auch oft " ich soll mich nicht so anstellen " und mich mehr bewegen dann würde es mir auch besser gehen,dabei bewege ich mich auch ständig ...mehr als die meisten anderen im meinem freundeskreis..die gehen nicht jeden tag mit dem hund gassi , in die natur und so..die hängen nur vorm tv rum oder fahren mit dem auto jeden meter..aber da hatte ich auch die diagnose kollagenose noch nicht aber dafür die fibromyaglie diagnose und da ist das ebenfalls ne frechheit zu sagen " stell dich nicht so an und beweg dich mehr...wenn man das eh tut und alles nur schlimmer wird..und man total verzweifelt nach hilfe sucht..aber so sind sie die ärzte..das wurd mir auch nicht nur von einem gesagt..das ist wieder das " du bist jung ,so schlimm kann das alles nicht sein"...
Re: nicht alleine fühlen
von SnowWhite am 18.06.2010 15:20mein hausarzt ist ein internist bei dem ich seit 2007 bin...zum rheumatologen kann ich erst in 3 monaten...ehr war da nix frei und das war die einzigste rheumatologin in thüringen überhaupt die mich aufgenommen hat und das auch nur weil sich das krankenhaus persönlich eingesetzt hatte...wir haben hier kaum rheumatologen..ich sollte eigentl. bis bamberg alle 3 monate...aber der chefarzt telefonierte dann rum ...nochmal glück gehabt..aber wie gesagt erst in 3 monaten...ehr war nix zu machen..bis dahin muss mein internist alles machen..aber der ist anscheinend wieder mal ziemlich überfordert mit der sache..
achso ich hatte bei wolfskind so verstanden das sie gar keins bekommt...sorry..hab ich mich wohl verlesen..aber wenn ihrs nicht mehr wirkt dann sollte der arzt auch was tun..aber das kenn ich ja..das interessiert nicht..
Re: wann zum arzt?
von SnowWhite am 18.06.2010 14:55man hat irgendwann nach jahrelanger ärzte rennerrei ( 8 jahre ) keine nerven mehr ständig weiter zu kämpfen...wenns einem schon so schlecht geht...früher *lach* mit 18 da hätt ich dafür noch die nerven gehabt und was hats mir gebracht...der eine hatte mich aus der praxis geworfen ,weil ich ihn mal die meinung gesagt hatte nachdem er mich mal wieder als simulantin hinstellte..andere meinten " wenns ihnen nicht passt gehen sie halt woanders hin"...fertig..im endefekt interessiert es die ärzte eh nicht ...die haben genug patienten zumindest unsere hier..und son komlizierten fall mit 1000 krankheiten geben die eh gerne ab...
Re: nicht alleine fühlen
von SnowWhite am 18.06.2010 14:32hi
mir gehts im moment auch so...ich kann dich da gut verstehen...ich hab im krankenhaus oxycodon verschrieben bekommen vorher hatte ich 2 jahre lang tramadol...und der arzt im krankenhaus meinte er würde das oxycodon auch weiterhin geben l..und es steht auch mit im kurzbrief so drin...soviel dazu...mein arzt schrieb es jetzt einmal zwar auf...aber meinte heute am telefon " das werden wir bald wieder ganz absetzen" dazu gesagt ich rief ihn an weils mir schlechter ging und ne lösung wollte..nicht weils mir super gut geht...und er kam mir gleich mal so...klasse...hab ich mir so gedacht...einen termin hab ich ja nun endlich ende nächste woche...vorher bekam ich ihn ja nach der krankenhaus entlassung nicht zu sprechen..nur kurz am telefon. aber ich finds ne frechheit das ein arzt jetzt schon mit dem gedanken spielt ein medikament was mir verordnet wurde und auch weiterhin verordnet werden sollte...abzusetzen...ich bekomm das ja net umsonst. ich meine wenn das quensyl irgendwann in den nächsten monaten mal greifen sollte und dazu auch noch cortison und das alleine ausreichen würde und er dann sowas sagen würd gut ok..aber nicht einfach mal so..wenns einem eh schon schlechter geht.
ich weiß auch nicht , die ärzte scheinen solche erkrankungen bei jungen menschen echt nie ernst zu nehmen...weil man es uns eben nicht ansieht..das dein arzt dir gar kein schmerzmittel geben will ist ne frechheit. da würd ich wechseln...also das wäre mir echt zuviel..ich mein meiner ist auch schon nicht grad toll aber das ist unmöglich. wenns dir schlecht geht , sollte der auch irgendwas tun...bzw. zumindest erstmal versuchen ..eh er sagt das wird eh nix.
liebe grüße
Re: wann zum arzt?
von SnowWhite am 18.06.2010 14:22die haben extra zettel an der praxis das sie nicht aufnehmen...ka wie es ist wenns einem richtig mies geht..möglich das sie einen dann einmal behandeln..aber da kann ich auch gleich ins krankenhaus,was nützt mir ein neuer arzt der mich einmal dran nimmt und die nicht mehr ? :(
ja die schwestern bei meinem arzt denken auch , wenn man jung ist können sie das mit einem einfach mal so machen ....ich sollte so wie es mir von anderen patienten im der rheuma klinik gesagt wurde "viel mehr auf den tisch haun" und mich stärker durchsetzen..aber dafür hab ich irgendwie einfach keine nerven zur zeit...
Re: wann zum arzt?
von SnowWhite am 18.06.2010 10:15ja ich weiß aber die sind hier alle nicht besser..ich hab hier schon zieg hausärzte durch und die wenigen guten nehmen keine neuen patienten mehr auf. also bleiben nur solche übrig und davon ist der noch der "beste"...immerhin schreibt er ohne zu meckern medikamente auf und macht die blutuntersuchungen,wo sich andere hausärzte sogar weigern..weils zu teuer ist.
er rief mich eben zurück , ich soll das oxycodon erhöhen und wenns nicht reicht dann auch das cortison auf 20mg erhöhen von 15 mg....naja und dann rest will er dann nächste woche besprechen..die waren eh schon wieder total genervt weil ich angerufen hatte..man traut sich schon kaum noch anzurufen..mit den ärzten hier das ist alles so beschissen..vor allem weil es wirklich kaum gut gibt und wenn dann kommt man dort nicht mehr dran ,weil man nicht aus deren ort kommt und die keine aus anderen orten nehmen oder generell keine patienten mehr nehmen. wir haben hier ziemlichen ärzte mangel und das merkt man.
Re: wann zum arzt?
von SnowWhite am 18.06.2010 08:44hi
da hast du recht dani,aber wenn einem der hausarzt bzw. seine unmöglichen schwestern nach der krankenhaus entlassung erst 3 wochen später einen termin geben ,kann man das nicht tun.
ich hab die diganose ja erst seit ende letzten monats bekommen..und rief noch im krankenhaus bei meinem arzt an und bat um einen termin. mit müh und not dürfte ich einen tag nach der entlassung kommen und die neuen rezepte holen..termin...is nicht erst in 3 wochen !! dann eine woche später durft ich ihn zumindest mal kurz anrufen ,aber da gings mir noch gut..einen tag später gings los und seit dem gehts mir schlechter...gestern war er dann nicht da , hab eben in der praxis angerufen und er hat wohl grad keine zeit. sie wollten ihm ausrichten das er zurück ruft...naja nun warte ich..passiert nix erhöhe ich einfach selbst das cortison um 5mg...was anderes bleibt mir ja dann nicht übrig.
die andere ärztin , die ich zur not noch habe hat sommerurlaub...das schmerzmittel oxycodon ist genau abgezählt wie lang es reichen würd. ich denk nicht das es gut wäre das einfach zu erhöhen,da es ja ein sehr sehr starkes schmerzmittel ist.
das problem ist wenn man keinen guten arzt hat , der einen ernst nimmt und mit dem man sowas vorher mal in ruhe besprechen kann. er meinte ja die woche auch gleich am telefon zu mir,wenn fragen sind die klären wir dann bitte wenn sie termin haben...klasse...
Re: wann zum arzt?
von SnowWhite am 17.06.2010 08:46hi
das problem hab ich auch grad...mir gehts seit 3 tagen schlechter..ich dacht warteste mal noch bis donnstag und rufst dann wenns nicht besser geht deinen hausarzt an...hmmm der is heut net da..und ich weiß nun auch nicht ob ich das cortison einfach erhöhen soll oder das schmerzmittel vll einfach mal erhöhen soll ...oder nicht??
blöd sowas...

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