Zusammenhang zwischen einem Schub und INR-Wert
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Re: Zusammenhang zwischen einem Schub und INR-Wert
von anniidol am 09.12.2008 00:41das kann ich def. mit nein beantworten u. kann mir das auch nicht vorstellen.
Wie diagnostizierst du jedesmal einen Schub ? Ich weiß nicht ob Beschwerden immer gleich als Schub bewertet werden können. Medizinisch gesehen bestimmt nicht.
Mein INR soll 3,5 sein. Ich nehme seit 87 Marcumar u. habe mein Gerät seit 15 Jahren.
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Gautama Buddha, 560-480)
Zusammenhang zwischen einem Schub und INR-Wert
von Judi_die_Katze am 08.12.2008 18:57Hallo ihr Lieben,
ich habe eine Frage an die jenigen von Euch, die Antikoagulanzien (Marcumar Warfarin etc.) nehmen müssen und einen CoaguCheck-Gerät zum messen von INR haben:
Ich habe jetzt seit 1,2 Jahren mein CoaguCheck-Gerät (übrigens dank lupus-live-forum) und messe jede Woche mein INR-Wert selber. Weil meine Antiphospholipid AK´s sehr hoch sind, ist mein Referenzbereich sehr eng bemessen: 2,5 bis 3,0.
Nu beobachte ich seit langem folgendes: sobald ein Schub sich "ankündigt und entfaltet" geht sofort mein INR-Wert nach oben bei den gleichen Marcumar-Dosis. Das passiert immer und immer wieder.
Würde gerne von Euch wiessen, ob Ihr den gleichen Zusammenhang beobachten können.
Mit Gruß aus Bremen
Roxana
Ich führe ein Blog, hier könnt ihr über mich nachlesen: http://autoimmun.blogspot.com/

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