Grüße aus der Klinik
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Re: Grüße aus der Klinik
von Ulli am 09.03.2009 16:05ich wünsche dir eine angenehme Zeit und dass dir der Aufenthalt hilft
lg und einen dicken Knuddler
Ulli
Re: Grüße aus der Klinik
von mondbein am 09.03.2009 14:38Hallo Dani,
auch ich wünsche dir einen möglichst angenehmen und erfolgreichen Klinikaufenthalt!
Weißt du schon, wie lange du noch dort bleiben wirst?
Ganz liebe Grüße aus dem weißen Westerwald, bei uns hagelt es gerade Schnee 
Monika ♥
Die beste Medizin gegen entgleiste Größenordnungen ist die Lektüre von Todesanzeigen.
Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.
Václav Havel
Ewig währt am längsten!
Re: Grüße aus der Klinik
von SabineS am 09.03.2009 14:27Hallo Dani,
ich freue mich, dass Du Dich trotz der Schwierigkeiten dort "eingelebt" hast. Schön, dass Du auch zu einer Patientin nähreren Kontakt bekommen hast. Sicher ist es schade, dass Du sie nicht mehr in der Klinik siehst, aber Du kannst sie bestimmt mal besuchen, wenn sie nicht weit weg wohnt. Wenn das ne Rehaklinik ist, dann darf man ja auch raus nach den Anwendungen, soweit ich weiß, muss man sich nur abmelden, wenn man nicht zum Essen da ist und zu ner bestimmten Zeit wieder zurück sein. Selbst "kleine"Fortschritte sind Fortschritte. Du erreichst das Ziel mit kleinen oder großen Schritten, aber nicht 2 Schritte auf einmal machen.
Ich wünsche Dir alles Gute und halte Dir weiterhin die Daumen. Wie lange wirst Du noch in der Klinik sein?
Lieben Gruß, Sabine S
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Re: Grüße aus der Klinik
von Sunflower am 08.03.2009 21:07Viele Grüße auch von mir aus Kölle
Sabine
Re: Grüße aus der Klinik
von geli am 08.03.2009 13:35Hallo Dani,
schön von Dir zu hören.
Das ist ja toll das Du das WE daheim verbringen darfst.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und viel Spaß beim Malen.
Liebe Grüße,
Geli
GEMEINSAM STARK PRO FORUM
Doris
Gelöschter Benutzer
Re: Grüße aus der Klinik
von Doris am 07.03.2009 18:59Hallo Dani, ich wünsche Dir eine schöne Zeit mit Nik.
Auf Deine Bilder freue ich mich schon - Du wirst sie uns doch zeigen??????
Machs weiterhin gut, und viel Erfolg!
Liebe Grüße
Doris
Conny
Gelöschter Benutzer
Re: Grüße aus der Klinik
von Conny am 07.03.2009 15:13Hallo Dani,
schön, dass Du dieses Wochenende bei Deinem Sohn zu Hause verbringen darfst.
Drücke Dir die Daumen, dass Du weiterhin so tapfer durch hälst.
Liebe Grüße und mach es gut!
Conny
Re: Grüße aus der Klinik
von Dani am 07.03.2009 14:15Hallo Ihr Lieben,
danke für Eure lieben Worte.
Ich bin dieses Wochenende auf MzB (Maßnahme zur Belastung) auf deutsch: Wochenendurlaub. Morgen Abend muss ich wieder in der Klinik sein.
Ich habe mich dort mittlerweile gut eingelebt. Ich kann nicht behaupten, dass es mir gut geht, aber ich fühle mich dort „sicher“. Laut meiner Therapeutin ist es ein Fortschritt, dass ich nicht mehr meine Koffer packen will (das wollte ich in den ersten beiden Wochen sehr, sehr oft). Hier zu Hause geht es mir gerade nicht so gut. Mein Freund kommt aber später noch vorbei und ich kann auch jederzeit in der Klinik anrufen und mit jemandem reden.
Die Klinik an sich tut mir sehr gut, auch wenn es sehr hart ist. Habe schon einige Erkenntnisse gewonnen, auf die ich nie alleine gekommen wäre.
Leider ist am Donnerstag eine Patientin nach Hause gegangen, die ich sehr, sehr lieb gewonnen habe. Ohne sie ist es gerade schwer für mich.
Aber sie wohnt ja nicht weit weg.
Das Internet vermisse ich komischerweise überhaupt nicht.
Ach, und seit neuestem (genau genommen seit gestern) habe ich ein neues Hobby: Malen.
So, das wars erstmal. Werde mich mal mit Nik beschäftigen.
Liebe Grüße
Eure Dani
Liebe Grüße
Dani
Das ganze Leben ist ein Irrenhaus und das Forum ist die Zentrale! 
Re: Grüße aus der Klinik
von Marion am 23.02.2009 13:50Schön, daß Du Dich mal melden konntest.
Wünsche Dir weiterhin noch viel Erfolg bei Deiner Therapie und halt die Ohren steif !
Gruss Marion
Re: Grüße aus der Klinik
von SabineS am 23.02.2009 11:36Hallo Dani,
schön, wieder was von Dir zu hören - und toll, dass Du es angepackt hast. Ein "geordneter" Tagesablsauf ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung.
Sicher ist vieles am Anfang "hart" und natürlich auch ungewohnt. Ich denke, es ist ähnlich wie mit anderen Problemen, wenn man z.B. über längere Zeit Probleme mit dem Bewegungsapparat hatte, sich dadurch an eine Fehlstellung des Körpers gewöhnt hat und dann zunächst mal noch stärke Schmerzen bekommt, wenn das betreffende Körperteil durch Therapien wieder in die Richtige Stellung gerückt wird. Das Gehirn signalisiert dann auf einmal "Fehler", obwohl eigentlich eine Verbesserung eingetreten ist. Ich denke, ähnlich kann es auch bei Therapien von psychosomatischen Erkrankungen sein. Der Körper muss erst mal wieder lernen, was "normal" ist...
Gibt es eigentlich bei Euch als Therapie so eine Art Lachtraining? Manche Therapeuten - leider noch viel zu wenig - machen bewusst Lach-Übungen, auch oder gerade für diejenigen, die erst mal wieder richtig lachen "lernen" müssen. Die Übungen zeigen im Verlauf ganz ähnlichen Erfolg wie das natürliche Lachen, also Glücksgefühlen werden ausgeschüttet, da dem Gehirn "Freude" signalisiert wird, die Muskeln entspannen, man wird (das habe ich selber bei mir erfahren) insgesamt ausgeglichener und fröhlicher. Nur das so am Rande bemerkt... 
Ich denke, es kommt auch nicht darauf an, wie viele Therapien und Anwendungen Du hast, sondern auf die Qualität und dass Du auch zu Dir selbst findest. Das Spazierengehen, Rumfahren oder Stricken würde ich daher gar nicht mal als "Flüchten" bezeichnen. Ich finde es gut, dass Du die Sache positiv angehst und Dir sagst: "Es kann nur besser werden". Das wünsche ich Dir auch von ganzem Herzen!
Liebe Grüße, Sabine
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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