Wohngeld- ja oder nein?

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mondbein

64, Weiblich

Beiträge: 733

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von mondbein am 03.08.2009 15:23

Also ab ende Herbst wurde Ich wohl die Stelle los, bekomme das WG und suche was besseres, leichter Arbeit und mehr Geld.


So ist es richtig, Monique - diese Arbeit ist wirklich nicht gut für dich!

Die beste Medizin gegen entgleiste Größenordnungen ist die Lektüre von Todesanzeigen.

Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.
Václav Havel

Ewig währt am längsten!

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Welsangel
Gelöschter Benutzer

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von Welsangel am 03.08.2009 07:08

da fällt mir nur ein:
Ehrlich währt am Längsten - wer nicht klaut der kommt zu Nix.

LG Welsangel

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mmair

53, Weiblich

Beiträge: 988

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von mmair am 01.08.2009 13:33

Na ist deiser Woche die echten Hammer! Heute kamm endlich das Bescheid von Wohngeld. Abgelehnt!

Ich hatte eine anspruch auf 65€ mtl. aber das bekomme Ich nicht :-( Der begrundung ist echt bescheuert. Ich hab ein Antrag im Januar 2009 gestellt, es wurde auf mein gesamt Einkommen von der Jahr 2008 basiert, mein Einkommen war knapp über der grenze, anspruch hatte Ich nur auf ca. 5€ Monatlich (die zahlen nur ab 10€). Wegen der stärke rückgang am Stunden bei meiner Mini-Job ist mein Einkommen von deiser bis Juni 2009 nur die halfte was Ich zum gleichen Zeitpunkt im 2008 verdient hat, sodas Ich ein eine veranderungsantrag gestellt hab. Alles wird weider kalkuliert und es besteht ein anspruch auf 65€ Mtl. Wohngeld, aber........Der WG-Gesetzt geht so....Das ein anderungsantrag ist nur Erfolgreich wenn der Einkommen um 15vH. verrengert oder gestiegen sind. Mein Einkommen hat nur 7,64 v.H. vermindert. So Ich muss nun bis Januar abwarten und Ich darf viellecht ein neuen Antrag stellen? Oder weil Ich schön ein Antrag hab ging das nur wenn Ich 15 v.H. weniger in der Tasche hab? Wenn Ich kündigen und gar kein mini-Jon mehr hab, dann ist wohl 15 v.H. weniger und bekomme ca. 90€ WG Mtl. was ist nur ein paar Euro weniger als was Ich von der Arbeit verdienen!

Also Anspruch heisst nicht das du das Geld bekommst:evil: Das Ist blödsinn! Dann bin Ich ein Gauner weil ich mein Arbeit gekündigt sodass ich Sozialleistung bekommen kann (obwohl WG ist ja kein Sozialhilfe);) Also ab ende Herbst wurde Ich wohl die Stelle los, bekomme das WG und suche was besseres, leichter Arbeit und mehr Geld.

Man muss das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von ganz alleine.
Having Lupus wouldn't be so annoying if it weren't for the advice of other people.

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mmair

53, Weiblich

Beiträge: 988

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von mmair am 26.06.2009 11:10

Wenn er zahlungsunfähig ist muss er das bekanntgeben, sich darum bemühen, dass ein anderer Betrag gerichtlich für ihn angesetzt wird. Tut er das nicht muss er das bereits festgelegte zahlen.


Renate genau so ist das.....Er verdient mehr Geld jetzt als zuvor (hat 2 Nebenjobs, als Skilehrer, und er verkauft jetzt Investment Fonds ie. Rister Rente usw.) Er hat ein Renten plan für Hannah zugelegt (ich muss dafur unterschreiben) er zahlt 250€ mtl.! Aber dafur hat er kein Geld und ist schon nach weniger Monate im rückstand mit das auch. Wenn er gerechtlich gelten machen wurd das er nicht soviel Zahlung kann, wurde er wahrscheinlich auf Grund der beweis vorlegen zum MEHR zahlung aufgefordert! Also das ist ja nette usw. an Hannah's Zukünft zu denken, aber nicht soviel das es Ihr jetzt schädet. Das ist nicht was neues mit Ihm, es war auch in unsere Ehe so, aber er hat mich immer das schuld gegeben wenn es zum Finianzell engpass kommt.. jetzt hab ich viel weniger als damals, aber hab kaum "unbezahlte" Rechnung, Klar ich hab nicht alles was ich will, aber ist mir klar geworden das es war damals auch nicht mein Problem sondern Seines. Naja das Geld bei ihm gibt er schneller aus als er einbringt, aber er siszt auf ein 2 Million Euro Grundstück und Betreib, schäde das wenn Hannah aufgewachsen sind bleibt Sie nichts mehr übrig

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2009 11:12.

Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von Renate am 26.06.2009 10:14

dann müsste ja rein theoretisch das jugendamt / oder eine ähnliche institution

Das Jugendamt ist für Ehegattenunterhalt gar nicht zuständig, sondern höchstens für den Kindesunterhalt. Den Kindesunterhalt zahlt er glaub ich nur den vom Familiengericht festgelegten Unterhalt(Ehegattenunterhalt) für Monique eben nicht richtig. Da hilft kein Jugendamt. Wenn er zahlungsunfähig ist muss er das bekanntgeben, sich darum bemühen, dass ein anderer Betrag gerichtlich für ihn angesetzt wird. Tut er das nicht muss er das bereits festgelegte zahlen. Notfalls wird dann eben gepfändet, da ist er dann selbst verantwortlich dafür und ich würde das dann auch tun ! Wenn er nicht genügend zahlen kann, so würde sie dann eine Aufstockung durch die Grundversicherung nach Antrag bekommen, weil sie Rentnerin ist. Aber vorher muss nachgewiesen werden, dass ihr Ex zahlungsunfähig ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2009 10:17.

kerlchen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von kerlchen am 26.06.2009 10:13

Wenn er sein Geld verprasst ist es schlimmer als gedacht, er kennt das Wort "Verantwortung" nicht. Tut mir leid, er ist ein hoffnungsloser Fall.

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Esther

49, Weiblich

Beiträge: 3805

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von Esther am 26.06.2009 10:07

ich hab ja keine kinder....

aber wenn derjenige, der die alimente zahlen sollte - gerade zahlungsunfähig ist ---- dann müsste ja rein theoretisch das jugendamt / oder eine ähnliche institution einspringen.

zB wenn der partner in den knast kommt
oder im koma liegt
oder entführt wurde


was kann denn das kind dafür - wenn der vater grad lieber sein geld auf irgendeine andere art "verbraucht" :-/

ich hab echt keine ahung - wie das ist.... aber ich hab mir jetzt einfach nur mal meine gedanken gemacht und aufgeschrieben......

Wer Fragen stellt, muss auch akzeptieren, dass er Antworten bekommt.

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Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von Renate am 26.06.2009 10:00

Es ist doch eine furchtbare Sache, wenn es mit der Entscheidungsfindung (Monique) über Arbeit oder nicht jetzt Männer gleich zur Rechenschaft gezogen werden und gleich von einigen verurteilt werden.

Keiner verurteilt doch hier Männer. Aber es gibt nun mal gerichtlich und gesetzlich geregelte Dinge bei einer Trennung und nach der Scheidung an die sich beide Parteien zu halten haben. Monique ist nun mal voll erwerbsgemindert und sie ist ja auch ziemlich schlimm betroffen von Krankheiten. Wäre sie fitter bin ich mir sicher, dass sie arbeiten würde und gar kein Ehegattenunterhalt fällig wäre. Kerlchen das ist sie aber nun mal nicht. Ich war selbst schon geschieden mit Krankheit und drei Kindern alleine und es ist so schwer da klar zu kommen(auch finanziell!), wenn man arbeitsunfähig ist durch Krankheit !

ich sehe das wie Edith. Du hast ja diesen Minijob letzendlich nur gemacht, damit Du Dich und Hannah über die Runden bringen kannst. Auf Deine Gesundheit hast Du da keine Rücksicht genommen.
Es ist ja nicht so, dass Du zu faul zum Arbeiten bist. Darum brauchst Du auch kein schlechtes Gewissen zu haben.

Und das sehe ich genauso wie Edith und Dani !

LG Renate

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.06.2009 10:04.

mmair

53, Weiblich

Beiträge: 988

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von mmair am 26.06.2009 07:53

Den Rückstand der Zahlungen versteh ich sowieso nicht, es gibt doch die Art der Dauerüberweisung.
Ein möglicher Grund der Schwierigkeiten seh ich in der Kommunikation, man streitet gern und geniesst die Stimme des Anderen.


Ich denke keine von uns beiden will streiten, und das tun wir auch nicht. Klar ist ein Dauerauftrag eine gute Sache, und das hat er auch, aber das hilft nicht wenn er kein Geld auf den Konto hat! Er ist so tief in den schulden, und alles seine schuld. Wie kann er rechtfertigen sein zahlungsunfähigkeit wenn er 2 mal im Winter neue Ski kauft, oder 2500€ für Kameras, 3 Handy vertrag (nur das er ein LCD Fernseher im "bundle" bekommen kann. Er zahlt NUR wenn er keine ausweg hat (bzw. der Strom will abgeschaltet) Er lasst einem strafzettel für falsche Parken (5€) so lang auf der schreibtisch leigen bis eine Mahnung für für 65€ kommt. Er kauft spontan und immer was er WILL, nicht was er leisten kann.

Man muss das Beste hoffen, das Schlimmste kommt von ganz alleine.
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kerlchen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohngeld- ja oder nein?

von kerlchen am 26.06.2009 01:22

Biete ich an. Er bekommt dann extra angebrachte Ohren. Wenn er nicht spurt, ziehen wir sie ihm lang.

Versteh ich jetzt nicht, es geht doch ums Wohngeld.
Aber mal im Ernst. Eine sehr unbefriedigende Situation. Ich hoffe, es wird bald besser.

Das relativiert das gleich wieder.
Es ist doch eine furchtbare Sache, wenn es mit der Entscheidungsfindung (Monique) über Arbeit oder nicht jetzt Männer gleich zur Rechenschaft gezogen werden und gleich von einigen verurteilt werden. Den Rückstand der Zahlungen versteh ich sowieso nicht, es gibt doch die Art der Dauerüberweisung.
Ein möglicher Grund der Schwierigkeiten seh ich in der Kommunikation, man streitet gern und geniesst die Stimme des Anderen.

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